Sonntag, 9. Juli 2023

[Buchvorstellung einmal anders] Dein Tanz in meinem Leben - Dancing in Paris 1 von Sandrine Dupont


 
Buchvorstellung einmal anders

Heute treffe ich mich mit den Protagonisten Jerôme und Fabienne aus „Dein Tanz in meinem Leben“ und deren Autorin Sandrine Dupont.

Hallo, danke, dass ihr heute Zeit habt und für das Buch antwortet. Würdet ihr euch vielleicht gegenseitig beim Interview unterstützen?
Jerôme: Bonjour aus Paris. Schön, dass wir auch mal zu Wort kommen. Sonst übernimmt unsere Pressearbeit ja immer Sandrine
Fabienne: Sei nicht so frech. Sie macht das doch echt gut.
Es wäre schön, wenn ihr euch meinen Lesern vorstellen könntet.
Jerôme: Also mich nennen alle Jerry, ist kürzer und klingt internationaler (grinst breit). Ich bin Tänzer und war bis vor meinem Unfall bei der Pariser Oper unter Vertrag. Doch dann … ich will nicht mehr daran denken. Vor dem Opernhaus habe ich diese bezaubernde Frau neben mir kennengelernt, meine Prinzessin.
Fabienne: Meine Freunde nennen mich Fabi. Ich habe eine Schwester namens Eloise, die Modedesign studiert. Von Beruf bin ich Physiotherapeutin in einem Krankenhaus und habe dort Jerry behandelt. Dass er ein ganz besonderer Mensch ist, habe ich schnell gemerkt.
Beschreibt uns das Buch in möglichst wenig Sätzen.
Fabi: Oh, das ist nicht so einfach. Es ist ja unsere Geschichte. Es geht um Ängste vor der Vergangenheit und auch der Zukunft. Und natürlich um die Liebe, die uns beiden geholfen hat, alles zu überstehen.
Jerry: das hast du schön gesagt, mon coeur (mein Herz). Vielleicht sollte man noch ergänzen, dass es zeigt, dass wenn man vertraut und sich auch traut, man alles überstehen kann.
Macht es dir Spaß, deine Protagonisten ein wenig zu quälen? Sie in Situationen hineinzuwerfen, die schwierig sind? Warum nicht einfach und schön? Müssen Gefahren und Stolpersteine immer sein?
Sandrine: was heißt hier, Spaß machen? Mir ist es einfach wichtig aufzuzeigen, dass man auch aus schwierigen Situationen wachsen kann. Außerdem gibt es der Geschichte so mehr Tiefe. Unsere Vergangenheit machte uns doch zu den Menschen, die wir heute sind. Einfach kann jeder, denke ich.
Jerry: Sie meint es ja nur gut. Immerhin habe ich durch sie gelernt, mich meiner Vergangenheit zu stellen.
Fabi: Ganz genau. Dank ihr haben wir nun eine Zukunft.
Habt ihr eine Lieblingsstelle im Buch, die ihr den Lesern des Blogs gerne vorstellen würdet?
Jerry: Lieblingsstelle? Hmm, schwierig. Vielleicht die Stellen, wo wir ehrlich über unsere Gefühle sprechen. Zum Beispiel diese eine, wo wir in der Provence unter der alten Weide sitzen und Fabienne mir von ihrem Ex erzählt.
Wie viel echte Sandrine steckt in dem Buch oder in dem ein oder anderen Charakter?
Sandrine: Ich würde sagen, es steht immer viel von mir in einem Buch. Ich habe zwar keine toxische Beziehung hinter mir wie Fabienne oder stand nie auf der Bühne wie Jerry, aber Ängste um die Zukunft und Narben am Körper habe ich auch.
Wie würdet ihr als Hauptcharaktere eure Autorin beschreiben?
Fabienne: sie ist einfach wunderbar. Sie hat unsere Geschichte mit so viel Gefühl aufgezeichnet. Und dazu diese wunderbaren Orte, an denen wir sein durften.
Jerry: da kann ich nichts mehr ergänzen. Vielleicht noch, dass ich mir wünschen würde, im nächsten Buch von ihr wieder aufzutauchen. So wie sie es mit Thomas und Ella gemacht hat.
Wann kam die Idee zum Titel? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Hattet ihr als Hauptcharaktere vielleicht sogar Mitspracherecht?
Sandrine: Der Untertitel war ja klar. Der Satz „Dein Tanz in meinem Leben“ hat sich während des Schreibens heraus kristallisiert und war irgendwann fest.
Jerry: ein Mitspracherecht hatten wir nicht, aber ich finde, er passt perfekt. Ich tanze mich ja in Fabiennes Leben.
Seid ihr zu 100% mit dem Cover zufrieden oder hättet ihr nachträglich noch etwas ändern wollen?
Fabienne: Ich finde es soo schön. Diese Kombination von rot und schwarz.
Jerry: Und das Paar vorne drauf zeigt eindeutig uns.
Wisst ihr, was mich noch interessieren würde? Euer jeweiliges Lieblingszitat aus dem Buch.
Fabienne: vielleicht diese Stelle: „Ich verdiene einen Menschen, der mich respektiert, der mich als Frau wahrnimmt. Der mich so liebt, wie ich bin. So beschädigt und kaputt, mit all meinen Narben. Du bist nicht der Einzige, der eine Vergangenheit hat. Auch ich musste so einiges ertragen und glaube mir, es hat mich geprägt.“
Jerry: Oh, an diesen Moment kann ich mich noch gut erinnern. Meine wäre diese hier: „Wohin uns der Weg auch führen wird, wir schaffen das. Zusammen.“
Sandrine: okay, dann meine zum Abschluss: „Du hast mich gerettet, indem du mir zeigtest, dass es auch ein Leben ohne die Oper gibt. Solange man seinen Traum lebt, ist es egal, wo man ist. Wichtig ist nur, dass man jemanden hat, der mit einem träumt.“
Vielen Dank für das Gespräch

Samstag, 8. Juli 2023

[Schnipseltime] Sommerurlaub & Liebeschaos von Emilia Harrison


 

Die Stufen zum Empfang sind ebenfalls mit Blumen dekoriert und im Inneren ist es angenehm kühl. Mein Herz geht auf, als ich mich in der großzügigen Empfangshalle umsehe. Weißer Marmor, Säulen, ein Springbrunnen, Kronleuchter und Blumen über Blumen. Auch Lucas dreht sich einmal um sich selbst und kommt nicht aus dem Staunen heraus. Er hat seine Sonnenbrille in den T-Shirtkragen geschoben und seine Cap abgenommen. Die grünen Augen leuchten mit dem Blattgrün um die Wette. Die junge Frau am Empfang mustert ihn unverhohlen. Lucas legt nun seine Hände von hinten auf meine Hüften. „Hallo, ich bin Jenny. Was kann ich für Sie tun?“ So wie sie guckt, würde sie wahrscheinlich lieber nur was für meinen Freund tun, aber… ich bin auch hier. Ha!

 

Ihr wildgelocktes, langes Haar hat die Farbe von dunklem Rostrot und fällt ihr bis über die Schulterblätter, ihre Haut ist ganz leicht gebräunt und wirkt durch die unzähligen Sommersprossen stets frisch und ungeheuer fröhlich. Ihre braunen Bambiaugen, ihre Figur, die nicht klapperdürr ist, machen ihre Erscheinung perfekt. Warum zum Teufel sieht sie das nicht? Schaut sie niemals in den Spiegel? Vor meinem Gesicht klatscht es und ich zucke zusammen. „Erde an Lucas, geht es dir gut? Vielleicht solltest du auch nicht so viel in der Sonne liegen.“ Mit dem Zeigefinger drückt sie meine Kinnlade nach oben. Da muss mir doch tatsächlich der Mund offen gestanden haben. Scheiße, muss sie auch so einen Bikini anziehen, der bei jedem Mann das Kopfkino anschmeißt? „Äh, Stella… ziehst du dir noch was über?“

[Buchvorstellung einmal anders] Sommerurlaub & Liebeschaos von Emilia Harrison

 


Buchvorstellung einmal anders

Heute treffe ich mich mit den Protagonisten Stella, Lucas, Theon und Bea aus „Sommerurlaub & Liebeschaos“, um mit ihnen über das Buch und ihre Autorin zu sprechen.


Danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um für das Buch zu antworten.
„Danke, dass du uns zu Wort kommen lassen möchtest“, murmeln alle irgendwie durcheinander.
Könntet ihr euch meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?
„Klar, dann fange ich mal an. Ich bin Lucas, dreiundzwanzig Jahre alt und am liebsten dort, wo Stella sich aufhält. Ich liebe die Natur, bin sportlich und meistens gutgelaunt.“
„Mein Name ist Stella und ich bin mit Lucas seit Ewigkeiten befreundet. Er versteht mich immer, auch ohne Worte. Lucas mag meine roten Haare und Sommersprossen, ich hasse sie. Allerdings mag ich Lucas‘ moosgrüne Augen und seine positive Ausstrahlung. Er macht dem Ausdruck „Everybodys Darling“ alle Ehre!“
„Der Dritte im Bunde bin ich… Theon und ebenso wie Stella, zweiundzwanzig Jahre. Momentan halte ich mich am schönsten Ort der Welt auf und renoviere. Wenn ich nicht gerade im Paradies bin, arbeite ich in der Firma meines Dads als Schreiner.“
„Hey, eigentlich wäre ich zuerst dran gewesen, schließlich bin ich die Älteste mit meinen vierundzwanzig Jahren. Tja, ich bin unserem Dreamteam erst kürzlich begegnet. Mit Theon hingegen verbindet mich eine Urlaubsfreundschaft seit unserer Jugend. Wann immer es meine Zeit zulässt, halte ich mich in unserem Zweitwohnsitz auf.
Beschreibt uns bitte das Buch in maximal 5 Sätzen.
„Wer will?“, fragt Bea in die Runde. „Nur zu, du sagtest doch, du bist die Älteste…“, ordnet Stella an. „Mhm, tja, die Story beginnt im Paradies und … endet dort auch.“ „Sehr informativ, Bea.“ „Dann mach es doch besser, Theon. Ich will schließlich nicht schon alles verraten.“ „Muss man auch gar nicht. Also, die beiden Neuankömmlinge in unserem kleinen, idyllischen Ort lassen viele Herzen höher schlagen. Stella und Lucas verkörpern ein Traumpaar, aber irgendwas stimmt da nicht. Nur was? Also ich versuche es mit allen Mitteln herauszufinden.
Glaubt ihr, macht es der Autorin Spaß euch in so manche schwierige Situation zu stoßen?
Alle nicken eifrig. „Oh ja, ich glaube schon. Gerade, wenn ich denke, es läuft so wie ich es mir vorstelle, wird alles anders als gedacht. Kein Verlass auf ihre Notizen“, erzählt Lucas. „Genau, ich hatte mich schon auf meine Rolle eingestellt und dann… zack… muss ich mich mit anderen Dingen herumschlagen! Das nervt manchmal“, wirft Bea in die Runde.
Habt ihr eine Lieblingsstelle im Buch?
Theon: „Meine Lieblingsstelle ist eindeutig die, in der Stella mit der Luftmatratze kämpft und ich sie dabei beobachte.“
„Echt jetzt, Theon? Du machst dich lustig über mich?“ „Niemals, Süße. Es war heiß!“
„Boah, Theon!“, hört man nur von Bea.
Stella: „Ich liebe es, wie Lucas die Flugbegleiterin abblitzen lässt…“, kichert sie.
„Muss ich auch eine Lieblingsstelle rausposaunen?“, fragt Bea. „Musst du nicht, aber kannst du, Bea-Baby“. Theon zwinkert ihr zu. „Gut, dann nimm das… ich habe es gemocht, als ich dir bei Stella in die Parade gefahren bin!“
„Lucas, welches ist deine Lieblingsstelle?“ „Oh, wenn ich die alle aufzähle, dann braucht keiner mehr das Buch zu lesen.“
„Komm schon“, maulen die anderen drei. „Okay, mir hat es gut gefallen, wie Stella sich im Fahrstuhl aufgeregt hat, nachdem Jenny mir schöne Augen gemacht hat! Sie erinnert mich dann immer an Rumpelstilzchen“, lacht er.
Was glaubt ihr, wie viel von eurer Autorin steckt in dem Buch oder in dem ein oder anderen Charakter?
„Hat einer von euch eine Ahnung?“, ergreift diesmal Stella das Wort. „Nee, nicht wirklich. Ich habe mitbekommen, dass sie viel reist, und zwar vornehmlich in die Wärme“, erzählt Theon. „Halt, wartet…, ich glaube sie ist, wenn es um die Wassertemperatur oder so geht, ebenso ein Schisser, wie Stella“, kichert Bea. „Ich bin kein Schisser!“ „Natürlich nicht, Stella. Du bist nur vorsichtig“, grinst jetzt Lucas.
Wie würdet ihr eure Autorin beschreiben?
Lautes Gemurmel. „Leute, reißt euch mal zusammen. Wir haben nicht ewig Zeit. Ich mag sie, gerade, weil man sich nicht sicher sein kann, was als nächstes kommt.“ „Ich schließe mich Bea an. Also ich denke, dass sie während des Schreibens einen kleinen Film im Kopf ablaufen lässt und wenn ihr der nicht gefällt, drückt sie auf die Stopptaste, spult radikal zurück und wirbelt alles und jeden durcheinander. Das spricht eindeutig für sie“, erklärt Lucas. „Sie ist manchmal lustig. Leider hat sie mir ein paar wohlwollende Sprüche wieder geklaut. Nicht nett…“, ist Theons Meinung und wackelt mit den Augenbrauen.
Wisst ihr wie es zum Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Oder hattet ihr sogar Mitspracherecht?
„Diesmal kam der Titel ganz zum Schluss. Sie hat uns nicht mal gefragt, ob es uns so passt. Also nein, kein Mitspracherecht.“
Gefällt euch das Cover zu 100% oder hättet ihr noch einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?
„Das Cover finde ich absolut gelungen, oder was meint ihr?“, fragt Stella. „Ja, ist super geworden. Die leuchtenden Farben, die Gesichtsausdrücke… alles strahlt die pure Lebensfreude aus und macht Lust auf Urlaub und Spaß“, sind sich alle einig.
Was ist euer jeweiliges Lieblingszitat aus dem Buch?
Stella: „Komm Stella, fliegen wir der Freiheit entgegen. Mit mir hast du keine Chance, nicht glücklich zu sein. Schon vergessen…?“ Lucas lächelt sie an.
Lucas: „Lucas, ich stöhne nicht, ich seufze… das ist ein Unterschied.“
Theon: „Du wolltest von deiner Pause erzählen. Lass einfach den Kerl weg…, der stört.“ Sein anzügliches Grinsen quittiert Bea mit einem Augenrollen.
Bea: „Komm schon, Großer. Versuchen wir dich wieder ein bisschen aufzuheitern.“ Bea zwinkert in die Runde.
Danke für das Gespräch
„Danke dafür, dass du deine Zeit mit uns verbracht hast. Hat Spaß gemacht. Vielleicht sieht man sich ja im Paradies?“ „Ja, genau… mach`s gut“, verabschieden sich alle.

Samstag, 1. Juli 2023

[Buchvorstellung einmal anders] Alpha's Fate von Laney Bower


 
Buchvorstellung einmal anders

Heute treffe ich mich mit den Protagonisten Kane und Harper aus „Alpha’s Fate“, um mit ihnen über das Buch und ihre Autorin zu sprechen.

Danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um für das Buch zu antworten.
Harper: Wir freuen uns, hier zu sein. Danke für die Einladung.
Kane (nach Blick auf die Uhr): Ich kann mich Harpers Worten nur anschließen.
Könntet ihr euch meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?
Kane: Mein Name ist Kane Henderson, Alpha der kanadischen Wandlergemeinschaft und Alpha der Wolfswandler. Darüber hinaus bin ich Inhaber einer Unternehmensberatung in Toronto.
Harper: Ich bin seine Assistenz.
Kane: Nicht mehr.
Harper (lächelt entschuldigend): Daran muss ich mich immer noch gewöhnen.
Beschreibt uns bitte das Buch in maximal 5 Sätzen.
Harper:
Ich werde von Unbekannten entführt. (Kane knurrt)
Kane will mich retten, doch ich rette uns. (Kane schnaubt)
Wir kommen den Entführer auf die Spur und erkennen dabei, was andere schon lange vorher gesehen haben: Das wir füreinander geschaffen sind. (Kane lächelt)
Glaubt ihr, macht es der Autorin Spaß euch in so manche schwierige Situation zu stoßen?
Lest selbst und verschafft euch ein Bild. Eines können wir versprechen: Der Autorin gelingt es immer wieder, auf wenigen Seiten viel zu erzählen.
Habt ihr eine Lieblingsstelle im Buch?
Harper:
Ich denke, da sind wir beide uns einig. In dieser Szene haben wir zum ersten Mal Klartext geredet.
„Anhalten!“, bellte er.
Ethan tat, wie geheißen. Alarmiert fuhr er herum. „Was ist los?“
„Raus“, war alles, was Kane entgegnete, und sah Harper dabei an. „Sofort!“
Ohne Widerworte stieg sie aus und entfernte sich vom Wagen. Jeder Zentimeter ihres Körpers schien angespannt zu sein.
„Du wagst es, mir zu sagen, ich behandle meinen Wolf wie einen Feind?“
Kane: Wenn ihr wissen wollt, was danach geschieht: Lest das Buch.
Was glaubt ihr, wie viel von eurer Autorin steckt in dem Buch oder in dem ein oder anderen Charakter?
Harper: Ihr Schreibtisch ist ebenfalls immer aufgeräumt, genauso wie meiner.
Kane: Manchmal kann sie auch recht dominant sein, so wie ich. Fragt ihre Mitarbeiter/innen 😉
Wie würdet ihr eure Autorin beschreiben?
Geradlinig, ehrlich, loyal. Und eher die Kategorie: Stille Wasser sind tief.
Wisst ihr wie es zum Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Oder hattet ihr sogar Mitspracherecht?
Harper: Gute Frage. Laney, willst du vielleicht was dazu sagen?
Laney: Ich wollte aus offensichtlichen Gründen (Seitenblick zu Kane) auf jeden Fall Alpha im Titel haben, das nachfolgende Wort hat aber variiert und lautete eine Zeitlang „Hunt“. „Fate“ erschien dann aber passender (Sieht Harper an und lächelt).
Gefällt euch das Cover zu 100% oder hättet ihr noch einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?
Kane: Harper ist perfekt getroffen.
Harper: Kane ebenso. Und der Hintergrund hat natürlich ebenfalls Bedeutung.
Was ist euer jeweiliges Lieblingszitat aus dem Buch?
„Du hast dich gut versteckt, Wölfin. Doch das brauchst du nicht länger. Ich will dich, jede Facette von dir. Sei so dominant, wie du sein möchtest. Ich freue mich darauf. Auf den Kampf, auf die Reibung. Auf das Nachgeben. Auf den Kompromiss.“
Danke für das Gespräch
Harper: Danke, dass es so spontan geklappt hat.
Kane: Und du pünktlich warst. Mein Terminkalender ist voll.

Donnerstag, 29. Juni 2023

[Buchvorstellung einmal anders] Footprints in the Sand - Ruben & Shane von Lili B. Wilms


 
Buchvorstellung einmal anders

Heute treffe ich mich mit den Protagonisten Ruben und Shane aus „Footprints in the sand – Ruben & Shane“, um mit ihnen über das Buch und ihre Autorin zu sprechen.

Danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um für das Buch zu antworten.
Shane: Wir freuen uns sehr, heute hier sein zu können.
Ruben: Vielen Dank für die Einladung.
Könntet ihr euch meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?
Sehen sich an und grinsen.
Shane: Dann fange ich mal an. Ich bin Shane und das ist Ruben. Wir kommen beide aus Ocean´s View und haben den Küstenort mittlerweile zu unserem Dreh- und Angelpunkt unseres Lebens und unserer Arbeit gemacht.
Ruben: Das ist richtig. Shane arbeitet hier in der Surfschule und ich bin Koch. Ich habe ein kleines Bistro und betreibe für Festivals weiter einen Foodtruck. Damit bin ich flexibler.
Beschreibt uns bitte das Buch in maximal 5 Sätzen.
Shane: Es ist unsere Geschichte. Unser zweiter Anlauf, nachdem unser erster Versuch miteinander nicht so gut gelaufen ist. Es ist eine Geschichte über die Probleme der Kommunikation im digitalen Zeitalter und auch, wenn man schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat und Dinge aus unterschiedlichen Blickwinkeln sieht.
Ruben: So wie unsere Gefühle Achterbahn fahren, geht es auch durch die Jahreszeiten. Was uns aber immer vorangetrieben hat, egal wie sehr es zwischen uns gekracht hat, war die Hoffnung von uns beiden, dass wir für den anderen doch mehr sein können.
Glaubt ihr, macht es der Autorin Spaß euch in so manche schwierige Situation zu stoßen?
Ruben: Was für manche Menschen schon Spaß ist …
Shane: Du musst zugeben, insgesamt war das Abenteuer schon ein Adrenalinritt.
Ruben (verdreht die Augen): Brauche ich wirklich nicht.
Shane: Ist ja alles gut ausgegangen.
Habt ihr eine Lieblingsstelle im Buch?
Shane: Meine Lieblingsstelle ist die, in der ich Ruben nackt in unserer Hütte überrasche.
Ruben: Ha, ha. Meine ist das definitiv nicht. Mir gefallen die Zeitpunkte, wo du das Tempo zwischen uns rausnimmst und wir nur nebeneinander im Bett liegen.
Was glaubt ihr, wie viel von eurer Autorin steckt in dem Buch oder in dem ein oder anderen Charakter?
Ruben: Die Überzeugung, dass wir nicht nur nicht verlernen dürfen, miteinander zu kommunizieren, sondern auch überhaupt lernen müssen, uns richtig und effektiv auszutauschen, war sicher ein wichtiger Aspekt für sie.
Shane: Ein bisschen Träumerei vom Strand, von gutem Essen, vom Surfen steckt sicher auch drin.
Wie würdet ihr eure Autorin beschreiben?
Shane: Wir kennen sie nur aus diesem Buch.
Ruben: Bei uns war sie getrieben vom Urlaubsfieber. Vom Snowboardfahren, Surfen, Strand, Party und Spaß.
Wisst ihr wie es zum Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Oder hattet ihr sogar Mitspracherecht?
Shane: Da wir Teil eines Projekts sind, war das eine Gemeinschaftsentscheidung. Den Untertitel „Footprints in the Sand“ tragen alle Bücher der Reihe. Als Haupttitel wurden unsere Namen genommen.
Ruben: So gesehen nicht sonderlich kreativ, aber es dient der Einheitlichkeit, ist knackig, man kann uns gut unterscheiden und wir sind rundum zufrieden damit.
Gefällt euch das Cover zu 100% oder hättet ihr noch einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?
Shane: Es ist ein altes Bild von mir. Meine Haare sind noch kürzer, als sie jetzt sind.
Ruben: Darüber hinaus, dass sich das Model hier nicht 100% repräsentiert fühlt (piekt Shane an), sind wir von Adrian Schönknechts Arbeit hin und weg. Wir könnten uns kein besseres Cover vorstellen. Es zeigt alles, was das Buch ist.
Shane: Strand, Berge, Leichtigkeit, Freude, heiße Typen.
Ruben boxt ihn.
Was ist euer jeweiliges Lieblingszitat aus dem Buch?
Ruben: Die Stelle, wie Shane mich hier beschreibt: „Lediglich nachts, wenn ich im Halbschlaf die Augen öffnete, sah ich seine Konturen unter der Decke, die sich mit jedem Atemzug sacht hob und senkte. Dann ließ ich mir die Gelegenheit nicht nehmen, den sanften Bogen, den Rubens Hals über seine Schulter schlug, zu betrachten. Seine Lippen, die sich leicht öffneten. Dieser weiche Mund.“
Shane: Als Ruben vor sich selbst anerkennt, dass das zwischen uns für ihn mehr als ein Crush ist. Und er tut es so reflektiert (lacht lauthals): „Das Stadium eines harmlosen Crushes hatten wir längst verlassen. Der Anker war gelichtet, die Segel gehisst und Crush-Hafen lag in unserem Rückspiegel. Hatten Schiffe Rückspiegel? Irgendwas stimmte nicht mit meiner Analogie.“
Danke für das Gespräch
Ruben: Wir danken dir und hoffen, wir sehen euch alle bald in Ocean´s View.
Shane: Danke für die Einladung!

Samstag, 24. Juni 2023

[Buchvorstellung einmal anders] Solang du nicht vergisst zu lieben von Frederike Baumgarte

 



Buchvorstellung einmal anders

Heute treffe ich mich mit den Protagonisten Marvin, Timo und Jannis aus „Solang du nicht vergisst zu lieben“ und deren Autorin Frederike Baumgarte.

Hallo, danke, dass ihr heute Zeit habt und für das Buch antwortet. Würdet ihr euch vielleicht gegenseitig beim Interview unterstützen?
Marvin: Klar, im Unterstützen sind wir doch alle Profis.“ Er wirft einen zwinkernden Seitenblick zu Jannis.
Es wäre schön, wenn ihr euch meinen Lesern vorstellen könntet.
Frederike: „Ich bin Frederike Baumgarte. Ich bin 36, verheiratet, Mama von vier Kindern, und komme aus der Nähe von Hannover.
Timo: „Ach, deswegen muss ich in einem Kapitel Lüttje Lage trinken.“
Marvin (lachend): „Das war kein Trinken, du hast dir dabei den Korn ins Gesicht gekippt.“
Jannis: „Ich bin Jannis, 20 Jahre alt und der beste Freund von Marvin.“
Marvin (legt den Kopf schief): „Ja, das bist du wohl. Trotz allem. Ich bin 21 und bin der, der in dem Buch eine kleine Identitätskrise hat.“
Timo: „Und ich bin Timo. Ich komme eigentlich aus Köln und bringe Marvins Leben ein bisschen durcheinander.“
Beschreibt uns das Buch in möglichst wenig Sätzen.
Frederike: „Wie Marvin schon angedeutet hat, hat er eine kleine – oder eher große – Identitätskrise, in die er stürzt, weil Jannis in „Solang du nicht vergisst zu leben“ mit Tara zusammen gekommen ist. Als dann auch noch Timo auftaucht, der zu seiner Homosexualität steht, gerät er völlig durcheinander, weil es Gefühle weckt, die er immer versucht hat, zu verdrängen.“
Marvin: „Im Verdrängen bin ich super.“
Macht es dir Spaß, deine Protagonisten ein wenig zu quälen? Sie in Situationen hineinzuwerfen, die schwierig sind? Warum nicht einfach und schön? Müssen Gefahren und Stolpersteine immer sein?
Frederike: „Nein, ich schreibe ja kein dark romance. Aber einfach ist es auch nicht, denn die Konflikte, die meine Figuren haben, sind nicht einfach.“
Habt ihr eine Lieblingsstelle im Buch, die ihr den Lesern des Blogs gerne vorstellen würdet?
Marvin: „Also ich liebe die Stelle, in der ich Timo die Hose ausziehe.“
Timo (rollt genervt mit den Augen): „War ja klar…“
Jannis: „Ich mag die Stelle, in der Marvin und ich ehrlich zueinander sind.“
Frederike: „Ich habe keine konkrete Lieblingsstelle. Ich mag vor allem alle, in denen Marvin ehrlich ist und seine Gefühle preisgibt.“
Wie viel echte Frederike steckt in dem Buch oder in dem ein oder anderen Charakter?
Frederike: „Beim Schreiben fiel mir auf, dass Timo einiges von mir hat.“
Timo (überrascht): „Echt? Was denn?“
Frederike: „Deine Einstellung zum Flirten und Beziehungen und deinen Hang immer für alles und jeden Verständnis zu haben.
Wie würdet ihr als Hauptcharaktere eure Autorin beschreiben?
Timo: „Sie liebt Emotionen und Dialoge.“
Marvin: „Oh ja, selbst beim Sex mussten wir noch miteinander reden.“
Wann kam die Idee zum Titel? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Hattet ihr vielleicht sogar Mitspracherecht?
Marvin: „Nachdem sie Band 1 veröffentlicht hat, in dem ich ja ziemlich schlecht wegkomme, zumindest bis zur Hälfte, wollte sie den Lesern die Geschichte von mir und Timo erzählen. Damit der Titel zu Band 1 passt, hat sie einfach nur das letzte Wort ausgetauscht. Nicht sehr einfallsreich, meiner Meinung nach.“ (Er grinst breit.)
Seid ihr zu 100% mit dem Cover zufrieden oder hättet ihr nachträglich noch etwas ändern wollen?
Jannis: „Ich finde es super. Vor allem, dass sie den Maschsee mit eingebracht hat. Der hat ja eine wichtige Bedeutung für die beiden.“
Wisst ihr, was mich noch interessieren würde? Euer jeweiliges Lieblingszitat aus dem Buch.
Jannis: „Es ist verschwendete Zeit, sich an etwas zu klammern, was nicht da ist und sich etwas zu wünschen, was nie sein wird.“
Marvin: „Doch das Problem beim Verdrängen ist, dass jede Kommode, deren Schubladen man immer wieder öffnet, nur um noch weitere Dinge hineinzustopfen, irgendwann überquillt und explodiert.“
Timo: „Flirten ist immer nur ein Spiel, bei dem man nie weiß, was der andere nun ernst meint und was nicht. Ich mag es lieber ehrlich und direkt.“
Frederike: „Aber Liebe kann man nicht verdrängen. Wenn man versucht, die Liebe zu verdrängen wird sie nur größer und schmerzhafter.“
Vielen Dank für das Gespräch

Freitag, 23. Juni 2023

[Buchvorstellung einmal anders] Can't fight this feeling - Kieran und Ben von Tia Liebl & Mariella Rivas

 



Buchvorstellung einmal anders

Heute treffe ich mich mit den Protagonisten Kieran und Ben aus „Can’t fight this feeling – Kieran und Ben“, um mit ihnen über das Buch und ihre Autorin zu sprechen.

Danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um für das Buch zu antworten.
Kieran: Wir danken dir für diese tolle Möglichkeit.
Könntet ihr euch meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?
Ben: Muss das sein?
Kieran: Natürlich muss das sein! Also … Ich bin Kieran, 26 Jahre alt und arbeite als Influencer.
Ben (nuschelt): Ich weiß nicht, ob man das als Arbeit bezeichnen kann.
Kieran: Ach, halt die Klappe, Benji.
Ben: Du sollst mich nicht so nennen. Ich bin schließlich kein Kind mehr.
Kieran: Tut mir leid, alte Gewohnheit … Aber na ja … Zurück zum eigentlichen Thema. Ich reise aktuell durch die Welt und berichte darüber auf meinen Social-Media-Kanälen. Aber meine wahre Leidenschaft ist das fotografieren.
Ben: Stimmt, er hat immer und überall seine Kamera dabei.
Kieran: Während Ben lieber seine Ruhe hat. Er kann stundenlang auf einem einsamen Hochsitz in der Nähe der Wasserstelle sitzen und Tiere beobachten.
Ben: Oh ja, vor allem die Elefanten haben es mir angetan.
Kieran: Siehst du, jetzt hast du ja doch noch etwas über dich erzählt. So schwer war das doch gar nicht, oder?
Ben murmelte etwas Unverständliches vor sich hin.
Beschreibt uns bitte das Buch in maximal 5 Sätzen.
Ben: Ich habe meine Leidenschaft zum Beruf gemacht und biete geführte Touren durch Namibia an. Doch als Kieran eine Reise bei mir bucht, wird mein Traum zum Albtraum.
Kieran: Denn Ben ist immer noch sauer auf mich, weil ich ihm auf der High School das Herz gebrochen habe.
Ben: Oh ja! Am liebsten würde ich Kieran einfach in der Wüste aussetzen, doch dann rettet er einen Babyelefanten das Leben und ich beginne, hinter seine Fassade zu blicken. Aber reicht das aus, um die Vergangenheit zu vergessen oder kann man manche Fehler nicht verzeihen?
Glaubt ihr, macht es den Autorinnen Spaß euch in so manche schwierige Situation zu stoßen?
Ben: Ich fürchte, ja.
Kieran: Wir mussten schon einige schwierige Situationen bewältigen. Sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart. Aber es hat uns zu den Menschen gemacht, die wir heute sind. Von daher sollten wir ihnen wahrscheinlich dankbar sein. ;-)
Habt ihr eine Lieblingsstelle im Buch?
Kieran: Als mir Ben seinen Lieblingsort gezeigt hat – einen Hochsitz in der Nähe der Wasserstelle, wo man die wilden Tiere aus nächster Nähe beobachten kann.
Ben: Echt? Das hat dir am besten gefallen?
Kieran: Ja, weil du da zum ersten Mal hinter meine Fassade geblickt hast und den echten Kieran gesehen hast.
Ben nickt nachdenklich.
Kieran: Und was war dein Lieblingsmoment?
Ben: Als du den Babyelefanten mit nichts als einem Stock in der Hand vor den hungrigen Hyänen verteidigen wolltest. Das war irgendwie süß.
Kieran: Oh. Ich dachte, du würdest unseren ersten Kuss nennen.
Ben: Hm, ja. Der war auch ganz nett.
Kieran: Ganz nett?
Ben: Mehr als das. Zufrieden?
Kieran: Noch nicht ganz.
Ben: Was willst du hören? Dass es der beste Kuss meines Lebens war?
Kieran: JA!
Ben: Okay, meinetwegen. Es war der beste Kuss meines Lebens.
Kieran: Na also, geht doch!
Was glaubt ihr, wie viel von euren Autorinnen steckt in dem Buch oder in dem ein oder anderen Charakter?
Kieran: In jedem ein bisschen – aber nicht zu viel. ;-)
Ben: Kryptischer geht es nicht mehr, oder?
Kieran: Mach’s besser!
Ben: Also … Ihre Liebe fürs Reisen steckt definitiv in mir.
Kieran: Außerdem fotografiert Tia wahnsinnig gern.
Ben: Und Mariella liebt Elefanten über alles – genauso wie ich.
Kieran: Aber es gibt auch einige Unterschiede. Die beiden sind nicht so stur und grummelig wie du.
Ben: Und stehen nicht so gern im Mittelpunkt.
Kieran: Ich seh’s schon, die Mädels haben mehr mit dir gemeinsam als mit mir.
Ben: Auf den ersten Blick vielleicht, aber wenn man genauer hinsieht, wäre es nicht mehr so eindeutig.
Wie würdet ihr eure Autorinnen beschreiben?
Ben: Ich glaube, sie sind sich relativ ähnlich. Beide lieben das Reisen, wobei Tia lieber Abenteuerurlaub macht, während es Mariella etwas ruhiger angehen lässt. Sie liebt die Natur und das Meer.
Kieran: War einer von beiden denn schon mal in Namibia?
Ben: Ja, Tia hat eine Safari gemacht.
Kieran: Mit dir zusammen?
Ben: Na klar, ich bin der beste Tour-Guide weit und breit.
Wisst ihr wie es zum Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Oder hattet ihr sogar Mitspracherecht?
Kieran: Mariella und Tia haben lange nach einem passenden Titel gesucht – die Rohfassung war nur unter „Namibia“ auf ihren Laptops gespeichert. Doch dann lief das Lied „Can’t fight this feeling“ im Radio und die beiden wussten sofort, dass es perfekt zu uns und unserer Liebesgeschichte passt.
Gefällt euch das Cover zu 100% oder hättet ihr noch einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?
Ben: Hm, ja … Sex sells, oder? ;-P
Kieran: Musste ich mich deswegen fürs Cover ausziehen?
Ben: Na, klar! Was dachtest du denn?
Kieran: Wie schön, dass du immer so schonungslos ehrlich bist.
Ben: Nicht wahr? 0:-)
Was ist euer jeweiliges Lieblingszitat aus dem Buch?
Ben: „Sieh mal!“ Kieran beugte sich zu mir herüber, sodass ich einen Blick auf das Kameradisplay erhaschen konnte. Erstaunt stellte ich fest, dass er die Magie des Augenblicks perfekt eingefangen hatte. All die Farben, die winzigen Nuancen, das Zusammenspiel von Licht und Schatten. Die schwere Melancholie, die allmähliche Aufbruchstimmung – all das und noch so viel mehr. Das Foto war kein Abbild der Realität – es war ein Teil davon. Authentisch, lebendig und einzigartig. „Kieran, das ist …“ Mir fehlten die Worte.
„Verstehst du jetzt, wieso es mir so viel bedeutet? Es ist einfach meine Art, die Welt zu sehen, sie zu begreifen.“
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Kieran: „Du bist ein Mensch wie jeder andere. Und das ist vollkommen okay, Kieran. Du musst kein Held sein. Nicht Mutter Teresa. Du musst niemandem verzeihen, der dir das Leben zur Hölle gemacht hat. Aber du musst damit abschließen. Nicht heute, nicht morgen, aber irgendwann.“
Danke für das Gespräch