Dienstag, 10. März 2026

[Coverinterview] Der Wille der Zauberin von Katharina Fröhlich

 


Coverinterview „Der Wille 
der Zauberin“

Heute habe ich Katharina Fröhlich zu Gast auf meinem Blog. Sie wird mir ein paar Fragen zu ihrem neuen Cover beantworten.
Das Cover hat sich ja verändert, deshalb ein paar Fragen dazu 😊

Wann kam das Cover? Vor oder nach dem Titel? Bzw. warum veränderte es sich nach relativ kurzer Zeit.
Danke für diese tollen Fragen. Das erste Cover zeigt die Große Zauberin Calliope, die Antagonistin und Namensgeberin meines Buches „Der Wille der Zauberin“. Es ist nach dem Titel entstanden. Mir ist, besonders bei einer Buchmesse aufgefallen, dass viele Menschen mit dem Cover ein Romantasy Buch verbunden haben. Da „Der Wille der Zauberin“ allerdings ein Fantasybuch ab 12 Jahren ist, wurde das Cover der richtigen Zielgruppe und den Erwartungen potentieller Leser:innen angepasst.
Hattest du schon eine genaue Vorstellung vom Cover, was sich darauf befinden sollte? 
Bei beiden Covern habe ich mich beraten lassen. Beim Alten von einem Freund, der Grafikdesigner ist und beim Neuen von der Nina Meiroth (Meiroth Medien, die das Cover auch entworfen hat) und von Max Klampfl (mf Medienprodukcon - Sprecher und Produzent unseres Hörbuchs).
Welche Bedeutung haben für dich die Menschengruppe, der Rahmen und die Silhouette der Stadt?
Mir war es wichtig, dass die Heldengruppe statt der Antagonistin auf dem Cover zu sehen ist - daher die Menschengruppe. Sie stehen vor der Hauptstadt, in der auch der Palast der Zauberin zu finden ist … Der Spiegel steht für Calliope. Sie beobachtet die Jugendlichen und setzt mit ihrem Willen den Rahmen, der das Handeln Aller bestimmt.
Wolltest du etwas Bestimmtes mit dem Cover ausdrücken?
Mir war es wichtig, dass die Elemente zu sehen sind. Allerdings sind sie ja teilweise von Calliopes Spiegel verdeckt. Denn so wie in der Geschichte unterdrückt die Zauberin Feuer, Erde, Luft und Wasser …
Hast du ein Lieblingszitat oder eine Lieblingsszene, das das Buch am besten beschreibt? 
Szene:
„Ich dachte, ich könnte sie diesmal beschützen …“
„Die Vergangenheit kann man leider nicht ändern. Aber du kannst die Menschen beschützen, die in diesem Land leben. Es ist so gemein, wie die Zauberin und ihre Soldaten sie behandeln.“ Ola ließ Falkan nicht zu Wort kommen. „Ich glaube, wir können wirklich etwas ändern. Vielleicht sind wir sogar die Einzigen, die das können.“
Verblüfft musterte Falkan sie. „Vielleicht sollte man über dich Geschichten erzählen, so wie du redest.“
Das Mädchen lachte bei dieser Vorstellung.
Satz:
„Gutes und Schlechtes wird euch begegnen, ihr werdet Verrat und Liebe erfahren, Kämpfe warten auf euch, Magie und ein Ende, das nicht allen gefallen wird.“

Bist du nun zu 100% zufrieden mit dem Cover oder würdest du aus heutiger Sicht noch einmal etwas daran ändern wollen?

Mit dem neuen Cover bin ich 100%ig zufrieden!
Danke, dass du bei dem Coverinterview mitgemacht hast 😊

Sonntag, 8. März 2026

[Buchvorstellung einmal anders] Be strong - Wolfwhistlers 2 von Julie Craner


 
Buchvorstellung einmal anders

Heute treffe ich mich mit den Protagonisten Jackson, Alexander, Nicholas und Samuel aus „Be strong – Wolfwhistlers 2“, um mit ihnen über das Buch und ihre Autorin zu sprechen.

Danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um für das Buch zu antworten.
Jackson, der Mann mit den dunkelblonden längeren Haaren, die er im Nacken zusammengebunden hat, lächelt mich freundlich an. „Wir freuen uns, dass du uns eingeladen hast.“
„Für eine charmante Journalistin wie dich haben wir doch immer Zeit.“ Der Typ mit der Lederjacke und den hellbraunen verwuschelten Haaren zwinkert mir mit schiefem Grinsen zu. Die beiden anderen Bandmitglieder an seiner Seite verdrehen die Augen.
„Nick, benimm dich“, zischt ihm der schwarzhaarige Mann mit den auffälligen dunkelblau lackierten Nägeln zu.
Im nächsten Moment ist es still und alle sehen mich erwartungsvoll lächelnd an.
Könntet ihr euch meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?
Der Mann mit dem dunkelblonden Zopf fängt an. „Hallo, ich bin Jackson, der Bandleader der Wolfwhistlers und Leadbassist, Gitarrist und der 2.Sänger der Band. In „Be Strong“ geht es um meine Gefährtin Violet und mich. Der große sportliche Typ neben mir ist mein mittlerer Bruder Alexander. Neben ihm sitzen mein kleiner Adoptivbruder Nicholas und mein Cousin Samuel.“
Der Mann in der Lederjacke winkt mir zu. „Ich bin Nicholas und so klein bin ich gar nicht. Ich bin nur ein halbes Jahr jünger als Alex. Ich bin der Leadsänger und Leadgitarrist der Band und der heimliche Frauenschwarm der Band.“
„Nick, das ist ein Interview“, meldet sich der Mann mit den blau lackierten Fingernägeln. „Ich bin Sam, der Keyboarder, Percussionspieler und Backgroundsänger der Band. Ich bin das letzte Mitglied der Band.“
„Aber ein wichtiges. Neben Jackson bist du die vernünftige Stimme. Ich bin übrigens Alexander. Einige kennen mich vielleicht schon aus dem 1. Teil der Wolfwhistlers „Be Brave“. Da sich Jacksons und meine Story zeitlich ein bisschen überschneiden, bekommt ihr auch einen kleinen Einblick in meine Geschichte in „Be Strong“.
Beschreibt uns bitte das Buch in maximal 5 Sätzen.
Jackson:
In dem Buch geht es um die Geschichte von meiner Gefährtin Violet und mir. Ursprünglich hatten wir uns auf unserer ersten Europatour kennengelernt und hatten auch eine Art lockere Beziehung, doch unser Bandmanager hatte das mitbekommen und dafür gesorgt, dass wir keinen Kontakt mehr haben. Jetzt treffen wir uns eher durch Zufall wieder, weil Vi eine Zweigstelle der Familienmanagementfirma hier in New York aufbaut, doch sie kann sich erst nicht mehr an mich erinnern, wegen eines Unfalls. Doch wir stellen fest, dass sie mich immer wieder vergisst, wenn wir voneinander getrennt sind und wir müssen herausfinden, was dahinter steckt. Denn ich habe nicht vor, meine Gefährtin ein weiteres Mal zu verlieren, weder mein Wolf und ich könnten damit leben.
Glaubt ihr, macht es der Autorin Spaß euch in so manche schwierige Situation zu stoßen?
„Ich glaube schon, dass sie ein Faible dafür hat, uns leiden zu sehen.“ Sam kratzt an seinem blauen Nagellack.
„Hey, so schlimm ist es jetzt auch nicht. Sie sorgt immerhin auch dafür, dass wir es zum guten wenden können.“ Alex stößt den Keyboarder mit der Schulter an.
„Na ja, einen gewissen Hang zur Dramatik hat sie schon, aber bisher ist doch alles gut ausgegangen für uns. Keiner wurde ernsthaft verletzt. Ich meine die Sache mit dem König der Fay hätte auch ganz anderes ausgehen können.“ Jackson streicht sich eine Strähne hinters Ohr und lächelt Sam zu.
„Das stimmt schon und immerhin hast du nicht nackt hinter dem Club gestanden, wie Alex.“
„Erinner mich nicht daran. Das war ganz schön peinlich.“ Der große sportliche Drummer zieht seine Schultern hoch. „Aber Jackson und Violet haben auch so genug ertragen müssen. Wie lange sie sich verstecken mussten, bevor endlich ans Licht gekommen ist, wer Violet verflucht hat, war schon etwas gemein.“
„Aber immerhin hat sich gezeigt, dass ihr zueinander steht, egal was kommt.“ Nick zuckt mit den Schultern. „Ich bin nur froh, dass ich keinen Bock auf Beziehungen habe. Mir kann nichts passieren.“ Als alle anfangen zu lachen, schaut der Leadsänger sich verwirrt um.
„Warte es ab. Ich kann es gar nicht erwarten, bis du endlich dein Fett weg bekommst“, presst Sam hervor. „Aber für Jackson war es schon wichtig zu begreifen, dass es noch etwas anderes als Karriere gibt, was er zum Glücklichsein braucht.“
„So weise Worte höre ich sonst selten von dir“, wendet Jackson mit einem Lächeln ein.
„Hey“ Sam langt über Nick und Alex herüber und kneift Jackson kurz in die Seite. Dieser fällt fast vom Stuhl, als er ausweichen will und nur Alex schneller Griff hält ihn noch oben. Nach dem kurzen Chaos sehen alle schuldbewusst zu mir.
Habt ihr eine Lieblingsstelle im Buch?
Jackson: „Meine liebste Stelle ist die, als Violet mich bei unserer ersten Begegnung im Kaffee wiedererkennt und ich sie nach der langen Zeit endlich wieder in den Arm nehmen kann.“
Alex: Meine liebste Stelle ist die, als Cat und Vi sich zum ersten Mal begegnen. Ich fand es toll, dass die beiden sich gleich so gut verstanden haben. Netter Zug, die kleine Fay in den Beautysalon meiner Gefährtin zu schicken.
Nick: Oh bitte, du bist so verknallt, ich krieg gleich Karies. Am besten war doch die Szene, in der Jackson unserem Manager klar macht, dass wir uns jemand anderen suchen, wenn er sich weiter in unser Personal Life einmischt.
Sam: Oh ja, das war ein badass move. Ich war selbst überrascht, als Jackson uns plötzlich ohne Eddy einen Termin beim Royal Tourmanagement gebucht hat. Aber als ich Violet gesehen habe, war mir klar, dass er damit ein Statement setzen wollte. Nur schade, dass Vi sich zu dem Zeitpunkt nicht an uns erinnern durfte.
Was glaubt ihr, wie viel von eurer Autorin steckt in dem Buch oder in dem ein oder anderen Charakter?
Alex: Nicks Kaffeesucht ähnelt ganz schön unserer Autorin. Ansonsten bin ich mir gar nicht so sicher. Violet ist viel zu hibbelig, um mit der ruhigen Julie verglichen werden zu können.
Sam: Aber die Autorin arbeitet auch hart wie Jackson und ihr ist Familie auch sehr wichtig. Also hat Jackson wohl auch einige ihrer Eigenschaften abbekommen. Vor allem, erst mal alles allein schaffen zu wollen, statt uns gleich um Hilfe zu bitten.
Jackson: Es ist doch nur natürlich, dass ich euch nicht gleich meine Probleme aufdrängen will, wenn wir schon genug Stress haben.
Nick: Naja, wir hätten dir mit Violets Amnesie vielleicht nicht helfen können, aber wir hätten dir zuhören und für dich da sein können. Du musst nicht immer alles allein tragen, genauso wenig wie unsere Autorin. Als Familie ist man füreinander da. Aber wahrscheinlich ist das so ein Tick von großen Geschwistern, alles regeln zu wollen. Das habt ihr schon gemeinsam.
Wie würdet ihr eure Autorin beschreiben?
Jackson: Sie ist ruhig und optimistisch und versucht immer das beste aus allem zu machen. Und sie versucht in allem ein bisschen Magie zu sehen.
Alex: Genau, sie hat ihre kindliche Seite nicht ganz verloren und versucht die Welt auf eine andere Weise zu sehen. Vielleicht erkennt sie daher all die magischen Wesen in der normalen Welt. Außerdem ist sie ein kleiner Kaffeejunkee.
Nick: Wie unsere zauberhafte Journalistin ist sie auch gut aussehend und charmant.
Sam: Schau nicht immer nur aufs Aussehen, Frauen wollen lieber klug sein, so wie es unsere Autorin ist.
Wisst ihr wie es zum Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Oder hattet ihr sogar Mitspracherecht?
An dem Titel haben wir ein bisschen gebastelt. Schließlich sollte er zu der ersten Romantasy mit Alex passen. Also war von Anfang an klar, ein „Be“ muss drin vorkommen. Der Rest hat sich dann entwickelt. Übrigens ist „Be Strong“ auch der Titel des Songs, den ich für Violet in dem Buch geschrieben habe.
Gefällt euch das Cover zu 100% oder hättet ihr noch einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?
Jackson: Da ich im Vorfeld schon ein bisschen bei der Coverdesignerin rumkritisiert habe, ist es jetzt perfekt. Allerdings war der erste Entwurf gar nicht so unähnlich dem Resultat, immerhin wurde das Cover nach meinen Vorstellungen angefertigt. Besonders mag ich den heulenden Wolf in der oberen Ecke. Das ist übrigens auch unser Bandlogo, dass wir uns alle nach unserem ersten Album auf den Oberarm tätowiert hatten.
Nick: Oh ja, ich kann mich erinnern, wie Sams und unsere Eltern fast ausgeflippt sind, als wir es ihnen gezeigt haben.
Sam: Erinner mich nicht daran. Kurz hatte ich Angst, dass ich Hausarrest bekomme, obwohl ich schon achtzehn war.
Alex: Ich glaube, Dad fand es gar nicht so schlimm. Zumindest hat er so komisch gegrinst und hat die anderen eher versucht zu beruhigen.
Was ist euer jeweiliges Lieblingszitat aus dem Buch?
Nick: Ganz einfach Jackson, wie er unserem Manager die Meinung sagt: „Solange du unsere Interessen weiterhin vertrittst, werden wir gerne mit dir zusammenarbeiten.“
Sam: War klar, aber eigentlich geht es doch um Jackson und Violet. Ich fand es süß, wie Violet bei ihrer ersten Begegnung zugibt, dass sie unbewusst von Jackson angezogen wurde. „Ich weiß nicht, wie ich dich vergessen konnte. Aber irgendetwas hat mich hierhergebracht.“
Alex: Oh ja, die beiden passen einfach zusammen. Sogar Violets Bruder Finneghan weiß das. Ich mochte, wie er den Bruder-Modus angestellt hat und Jackson warnte: „Du musst dich in Geduld üben, Wolf. Sollte sie dich nicht mehr sehen wollen, wirst du sie in Ruhe lassen. Egal, was deine Instinkte dir einreden.“
Jackson: Stimmt, Finn würde mir wirklich jeden Knochen brechen, wenn Vi was passiert. Ich bin froh, dass er mir geholfen hat und ich so Violet schnell wiedersehen konnte, trotz ihres Fluchs. In dieser Nacht wusste ich, dass sie bei mir bleiben wird, egal was passiert. Das was sie da gesagt hat, hat mir gezeigt, dass sie genauso für unsere Beziehung kämpfen will, wie ich: „Wir haben einfach das falsche Timing, ich weiß das. Aber glaub mir, ich will mit dir zusammen sein, auch wenn es nur im Geheimen geht. Bitte gib mich nicht auf.“ 
Danke für das Gespräch

Samstag, 7. März 2026

[Buchvorstellung einmal anders] Game over Bae von Calideya Fox



Buchvorstellung einmal anders

Heute treffe ich mich mit den Protagonisten Kaos und Ray aus „Game Over Bae“, um mit ihnen über das Buch und ihre Autorin zu sprechen.

Danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um für das Buch zu antworten.
Kaos: Für Fame nehme ich mir immer Zeit.
Ray: Danke für die Einladung.
Könntet ihr euch meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?
Kaos: Mein Name ist Kaden Osiris, besser bekannt als Kaos. Ich bin Streamer mit Neon im Herzen und Chaos im Kopf.
Ray: Ich bin Ray Eden. Neuroinformatiker, Analytiker und eSport-Stratege.
Kaos: Kurz gesagt: Ray ist ein hotter Neuro-Nerd-Gott mit Brille.
Ray: Kaos!
Beschreibt uns bitte das Buch in maximal 5 Sätzen.
Ray: Zwei Personen werden durch eine erzwungene neuronale Kopplung dauerhaft miteinander verbunden, was jede Form von Privatsphäre aufhebt.
Kaos: Es ist eine Romance.
Ray: …mit erheblichen systemischen Nebenwirkungen.
Kaos: Mit Glitches, Stromschlägen, einem hotten Streamer, einem viel zu attraktiven Nerd und Gefühlen, die jedes System sprengen.
Glaubt ihr, macht es der Autorin Spaß euch in so manche schwierige Situation zu stoßen?
Kaos: Definitiv. Sie grinst dabei. Ich schwöre es.
Ray: Das ist eine Unterstellung.
Kaos: Eine sehr gut belegte.
Ray: Sie konstruiert Konflikte und testet Grenzen, weil Entwicklung sonst nicht möglich ist.
Kaos: Siehst du. Genau das meine ich.
Habt ihr eine Lieblingsstelle im Buch? 
Kaos: Am liebsten mag ich Kapitel 18. Die Stelle an der Ray …
Ray: Lass es! Das muss keiner wissen.
Kaos: Aber es steht doch eh im Buch.
Ray: Dazu müssen es erstmal alle lesen.
Kaos: Spielverderber.
Ray: Ich mag alle Stellen, in denen Kaos die Klappe hält.
Was glaubt ihr, wie viel von eurer Autorin steckt in dem Buch oder in dem ein oder anderen Charakter?
Ray: Ich glaube, mehr als sie zugeben würde. Es sind nicht die konkreten Eigenschaften. Eher die Fragen, die zwischen den Zeilen stehen.
Kaos: Wir sind nicht sie. Aber alles, was unter die Haut geht, kommt garantiert von ihr.
Wie würdet ihr eure Autorin beschreiben?
Kaos: Kreativ. Hartnäckig. Leicht wahnsinnig. Auf die gute Art. Und ein bisschen sadistisch gegenüber ihren Figuren.
Ray: Präzise und emotional. Mit einem klaren Blick dafür, wann man etwas eskalieren lässt und wann man innehält.
Kaos: Sie lässt uns nie zu früh vom Haken.
Ray: Das ist Absicht.
Wisst ihr wie es zum Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Oder hattet ihr sogar Mitspracherecht?
Ray: Er stand von Beginn an fest.
Kaos: Ich hätte gern mehr Explosionen im Titel gehabt. Aber man hört ja nie auf mich.
Ray: Das ist nicht so tragisch.
Gefällt euch das Cover zu 100% oder hättet ihr noch einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?
Kaos: Es glitcht und hat genau die richtige Menge ›Oh‹. Und ich sehe verdammt gut aus. Vielleicht hätte ich noch ein bisschen mehr Glow genommen. Aber ich bin zufrieden.
Ray: Es visualisiert, worum es geht. Die digitalen Elemente sind nicht bloß Design, sie gehören zur Geschichte.
Was ist euer jeweiliges Lieblingszitat aus dem Buch?
Ray: ›Aber wenn das das Letzte war, was ich fühlen durfte, dann war es ein Fehler, den ich nicht bereue.‹
Kaos: Sag’s ruhig nochmal langsamer, das klingt verdammt sexy.
Ray: Lass es.
Danke für das Gespräch
Kaos: Jederzeit wieder.
Ray: Danke. Und viel Spaß beim Lesen.

[Autoreninterview] Calideya Fox



Autoreninterview
Calideya Fox

Natürlich möchte ich als erstes wissen, mit wem meine Leser und ich es zu tun haben. Könntest du dich in eigenen Worten kurz vorstellen?
Hi, ich bin Autorin und veröffentliche unter dem Pseudonym Calideya Fox hauptsächlich queere Geschichten.
Wie bist du zum Schreiben gekommen?
Dank dem Lockdown 2020 konnte ich meinen eigentlichen Hobbies nicht mehr nachgehen und musste mir etwas Neues suchen. Also fing ich wieder an mehr zu lesen. In einer App gab es schließlich die Möglichkeit eigene Geschichten zu veröffentlichen und ich dachte, wieso nicht?
Welche Bücher sind bis jetzt von Dir erschienen? Könntest du sie uns in max. 5 Sätzen beschreiben?
Mein Debüt Rebellenherz erschien letztes Jahr im Februar. Es ist eine queere Coming-of-Age-Romance über die erste Liebe, dunkle Geheimnisse und den Mut, hinzusehen, wenn Wegschauen leichter wäre.
In diesem Jahr kam dann Game Over Bae. Ein queerer Sci-Fi-Roman voller Humor, Herz und Neurofeuerwerk.
Arbeitest du gerade an einem neuen Werk?
Ja, neben zwei kleineren Projekten in Novellenlänge habe ich auch ein tierisches Projekt in Planung.
Wenn du Freizeit zur Verfügung hast, was machst du am liebsten?
Neben dem Schreiben bin ich gern mit Freunden unterwegs und beim Bogenschießen anzutreffen.
Hast du auch Lieblingsbücher und einen Lieblingsautoren, mit denen du gerne einmal die eine oder andere Lesestunde verbringst?
Es gibt viele wundervolle Autor:innen. Einen „Liebling“ habe ich nicht, aber Bücher von Mika Jäger (Meermannkuss), Lauri Mattis (Freundschaft Plusminus) oder Lilly Schwarz (Versprochen zu dienen) mag ich sehr.
Kannst du uns deinen Schreib- und Arbeitsplatz beschreiben oder zeigen, wo du am liebsten schreibst und deine Ideen verwirklichst?
Da ich Hauptberuflich viel unterwegs bin, wechseln meine Arbeitsplätze ständig. Was aber immer dabei ist, ist mein Notizbuch und mein Laptop.
Wie können wir uns einen ganz normalen Tag bei dir vorstellen?
In erster Linie völlig unspektakulär. Aufstehen und zum Brotjob fahren. (Irgendwo muss ja das Geld für die Bücher herkommen. 😉) Da ich keinen Fernseher besitze, setze ich mich nach der Arbeit oft an meinen Rechner und schreibe bis ich ins Bett muss, da der Wecker am nächsten Tag wieder zeitig klingelt.
Was ist dein Lieblingsgenre beim Lesen, welches beim Schreiben?
Am liebsten lese ich Romance und Fantasy. Schreiben tue ich Romance in all ihren Facetten (nur kein Schnulzenroman). Romance mit Spannung, Romance mit Sci-Fi. Aktuell finde ich immer mehr Gefallen an Dystopien und ich denke, dass da noch was von mir kommen wird. 😉
Hast du ein Lieblingszitat, nach welchem du in deinem Leben handelst? Und hast du ein Zitat aus einem deiner Bücher, welches deine Arbeit am besten beschreibt?
Nein, das habe ich nicht. Ich lebe mein Leben, wie ich es für richtig halte.
Hast du ein Lieblingsland und warum?
Ja, ich mag die USA. Mit Freunden habe ich 2019 eine 23-tägige Tour durch verschiedene Bundesstaaten gemacht. Aller 2 Tage ging es weiter ins nächste Dorf bzw. in die nächste Stadt. Colorado, Nebraska, Wyoming, Utah, … Die Landschaft ist einfach unglaublich schön und die Menschen waren so herzlich und offen. Die Stadt mit den meisten Einwohner, die wir besucht haben, war Denver. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und wäre gern länger geblieben.
Bist du ein kritikfähiger Mensch oder wie gehst du mit Kritik im Allgemeinen um?
Das kommt immer drauf an. Ich lege viel Wert auf die Meinung von meinen Herzensmenschen und nehme mich der auch an. Natürlich mag keiner negative Kritik, aber nur so weiß ich, woran ich noch arbeiten kann. Manchmal gibt es auch Dinge, die ich absolut nicht nachvollziehen kann oder mich sehr mitnehmen. Dann hole ich mir Rat bei meinen Lieben vom Autor:innen Stammcafé.
Warum hast du dich entschieden Selfpublisher zu werden und nicht zu einem Verlag zu gehen?
Ich war schon immer sehr eigenständig, aber der Hauptpunkt ist: Ich bin zu ungeduldig. Wenn ich etwas fertig habe, möchte ich nicht Jahre warten, bis es veröffentlicht wird.
Gibt es etwas, was du meinen Lesern noch mit auf den Weg geben möchtest?
Habt keine Angst vor Genres, die ihr noch nicht kennt. Manchmal wartet genau dort eure neue Lieblingsgeschichte.

Freitag, 6. März 2026

[Buchvorstellung einmal anders] Polarblut - Tödliches Leuchten von Tuva Bro


 
Buchvorstellung einmal anders

Heute treffe ich mich mit der Protagonistin Anta Thorsen und ihrer Autorin, um mit ihnen über das Buch „Polarblut – Tödliches Leuchten“ zu sprechen.

Hallo, danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um für das Buch zu antworten. Da ich gerade lange mit deiner Autorin gesprochen habe, wäre es toll, wenn du dich meinen Lesern vorstellen würdest, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?
Mein Name ist Anta Thorsen, ich bin Leiterin der Mordkommission in Tromsø. Dort lebe und arbeite ich seit einigen Jahren. Zuvor war ich bei der Polizei in Stavanger und habe einige Jahre die Sicherheit auf einer großen Bohrinsel verantwortet.
Beschreibt uns dein Buch in möglichst wenig Sätzen.
Tromsø im Winter: Ein Mann wird erschossen, während wir das Aufklären, wird ein zweiter Mann umgebracht, in einer einsamen Hütte. Wir stoßen dabei auf Erpressung, Neid und Konkurrenz. Die Ermittlungen sind nicht nur in Tromsø, einer aus unserem Team ermittelt auch in Alta.
Glaubst du macht es der Autorin mehr Spaß dich durch leichte, einfache oder schwierige, düstere Situationen zu führen? Hat sie dich richtig eingeschätzt?
Oh, das musst du sie fragen. Aber ich hatte den Eindruck, sie hat viel Spaß an den Szenen, in denen ich bei mir bin und mich meinen Themen stellen muss, wie der Szene im Schwimmbad.
Habt ihr eine Lieblingsstelle im Buch?
Tuva: Ich mag die Szene abends mit Anta auf der Loipe. Mehr verrate ich nicht, denn das würde spoilern.
Anta: Als Anta und Hans im Sami Dorf sind und die Sängerin joikt. Da lernen die Leser:innen eine neue Seite von mir kennen.
Was glaubst du, wie viel Tuva steckt in dem Buch oder dem ein oder anderen Charakter? Hat sie alles gefunden oder gibt es da noch etwas verstecktes?
Anta: In mir ist auf jeden Fall ein bisschen Tuva. Aus ihrem Umfeld habe ich gehört, dass sie auch oft mit nassen Haaren unterwegs ist. Was sie nicht gefunden hat, die Verbindung von Hans‘ und meinem Nachnamen. Ich verrate die nicht, aber googelt mal den Bildhauer Gustav Vigeland und achtet auf die Namen.
Wie würdest du deine Autorin beschreiben?
Wie ich ist sie auch eine Person, die, wenn sie sich in etwas verbeißt, nicht aufhören kann, bis das Thema gelöst ist. Sie ist aber anders als ich ein extrovertierter Typ, die gern redet und mit Menschen zusammen ist.
Weißt du, wie es zu dem Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Lauf des Schreibprozesses verändert? Hattest du vielleicht sogar Mitspracherecht?
Anta: Ich konzentriere mich auf die Ermittlungen. Titel und der Rest sind Sache des Verlags und der Autorin.
Gefällt euch das Cover zu 100% oder hättet ihr einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?
(Beide gleichzeitig): Wir finden das Cover sensationell. Eine 10 von 10.
Was ist jeweils euer Lieblingszitat aus dem Buch?
Anta: Intuition war in ihren Augen eine Umschreibung für nachlässige Ermittlungsarbeit
Tuva: Wir leben nördlich des Moralkreises (sagt Eivind zu Gro)
Danke für das Gespräch.

[Autoreninterview] Tuva Bro


Autoreninterview
Tuva Bro

Natürlich möchte ich als erstes wissen, mit wem meine Leser und ich es zu tun haben. Könntest du dich in eigenen Worten kurz vorstellen?
Mein Name ist Sandra, ich wohne in Hamburg (bin aber gebürtige Bayerin) und bin Mutter von zwei Söhnen.
Wie bist du zum Schreiben gekommen?
Mit Texten arbeite ich mein gesamtes Berufsleben lang, als Journalistin, Storylinerin fürs TV, oder als Kommunikationsberaterin. Zunächst habe ich Sportlerbiographien geschrieben, und im Laufe der Zeit immer mal wieder einen Roman oder Krimi angefangen. Während der Pandemie hatte ich dann Zeit ein Projekt auch mal fertig zu bekommen.
Welche Bücher sind bis jetzt von Dir erschienen? Könntest du sie uns in max. 5 Sätzen beschreiben?
„Schorfheiden-Mord“ unter meinem Klarnamen: Das ist ein klassischer Whodunit-Krimi, der in der Uckermark spielt, dem Landstrich, der oftmals auch die Hamptons von Berlin genannt wird. Dort treffen wohlhabende Berliner auf die Alteingesessenen. Ein culture-clash, in dem ein Mord geschieht, der von einem unaufgeregten Kommissar aufgedeckt werden muss.
„Polarblut – Tödliches Leuchten“, unter dem Pseudonym Tuva Brø. Die Handlung spielt in Tromsø, Nordnorwegen und das Buch kann als Nordic Noir bezeichnet werden. Es ist tiefster Winter, es schneit viel, die Nordlichter tanzen am Himmel und ein Mann wird auf offener Straße erschossen. Die Kommissarin Anta Thorsen und ihr Kollege Hans Vigeland haben neben der Aufklärungsarbeit auch eigene Themen zu lösen: Bei Anta ist es die Lücke in ihrem Leben und die Art und Weise, wie sie damit umgeht und Hans leidet unter einem transgenerationalen Trauma.
Arbeitest du gerade an einem neuen Werk?
Ja, an einer Dilogie. Dabei geht es um ein Hotel in Hamburg, das eine interessante und lange Geschichte hat und drei Direktorinnen während drei Epochen. Der erste Teil wird Ende Oktober erscheinen.
Wenn du Freizeit zur Verfügung hast, was machst du am liebsten?
Lesen und mich bewegen: Laufen, Schwimmen, Wandern und Reisen.
Hast du auch Lieblingsbücher und einen Lieblingsautoren, mit denen du gerne einmal die eine oder andere Lesestunde verbringst?
Gerade habe ich ein Buch von Nina Lykke, einer norwegischen Autorin gelesen, das ich sehr mochte. Ansonsten querbeet, alles bis auf Fantasy und Horror.
Kannst du uns deinen Schreib- und Arbeitsplatz beschreiben oder zeigen, wo du am liebsten schreibst und deine Ideen verwirklichst?
Zuhause ist es mein Schreibtisch. Allerdings wechselt der auch immer mal, aktuell bin ich im Zimmer meines großen Sohnes, weil er im Ausland studiert. Ich kann tatsächlich überall schreiben und arbeiten: im Zug, am Flughafen, im Restaurant. Ideen kommen mir auch beim Radfahren.
Wie können wir uns einen ganz normalen Tag bei dir vorstellen?
Wenn ich mir den Tag frei einteilen kann und ihn nicht um feststehende Termine gestalten muss: arbeite ich nach dem Aufstehen eine Einheit, dann mache ich Sport, esse zu Mittag, lese oder gönne mir einen kurzen Mittagsschlaf. Im Anschluss: Allerlei was zu tun ist auf dem Schreibtisch und ab 17 Uhr bin ich wieder aktiv und kreativ genug, dann schreibe ich bis mindestens zehn Uhr abends.
Was ist dein Lieblingsgenre beim Lesen, welches beim Schreiben?
Bei beidem Queerbeet, abgesehen von Fantasy und Horror.
Hast du ein Lieblingszitat, nach welchem du in deinem Leben handelst? Und hast du ein Zitat aus einem deiner Bücher, welches deine Arbeit am besten beschreibt?
Hm, habe ich noch nie drüber nachgedacht. Ich glaube, ich bin Neuem gegenüber offen und das fließt in meine Figuren ein.
Hast du ein Lieblingsland und warum?
Darf ich auch drei nennen? Spanien, wegen der Lebensfreude und der südspanische Rhythmus kommt dem meinen sehr nahe. Norwegen hat eine einzigartige Landschaft und darüber hinaus tolle Städte, und dem Friluftsliv, Kanada, weil die Menschen extrem nett und entspannt sind und die Rocky Mountains atemberaubend. Abgesehen von diesen drei noch Italien, Österreich…
Bist du ein kritikfähiger Mensch oder wie gehst du mit Kritik im Allgemeinen um?
Kritik ist für mich etwas, das mir hilft zu wachsen. Auch wenn ich im ersten Moment einen Stich verspüre, sehe ich die immer als eine Chance, besser zu werden.
Warum hast du dich entschieden zu einem Verlag zu gehen und nicht Selfpublisher zu werden?
Das war keine bewusste Entscheidung, sondern hat sich ergeben.
Gibt es etwas, was du meinen Lesern noch mit auf den Weg geben möchtest?
Ich freue mich über jede Nachricht zu meinem Buch

Donnerstag, 5. März 2026

[Buchvorstellung einmal anders] The Panthers Mate von Jule Sternbock

 

 

Buchvorstellung einmal anders

Heute treffe ich mich mit den Protagonisten Percy und Amanda aus „The Panthers Mate“, um mit ihnen über das Buch und ihre Autorin zu sprechen.

Danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um für das Buch zu antworten.
Amanda: mega gerne!
Könntet ihr euch meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?
Amanda: Natürlich! Ich bin eine reiselustige New Yorkerin Ende 20, verlobt und im Begriff zu heiraten.
Percy: Und ich bin der Pantherwandler aus dem Amazonas, der das zu verhindern weiß.
Beschreibt uns bitte das Buch in maximal 5 Sätzen.
Amanda: Puh, also ich will natürlich nicht zu viel verraten. Ich treffe Percy bei einem Urlaub. Das Treffen offenbart meine Eigenschaft, mich in eine Rennmaus verwandeln zu können. Zwischen Percy und mir beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel im wahrsten Sinne, in dem er mir sagt, dass er mein Fated Mate ist, also mein Seelenverwandter. Ich kann das natürlich nicht erwidern, immerhin bin ich mit einem anderen verlobt!
Glaubt ihr, macht es der Autorin Spaß euch in so manche schwierige Situation zu stoßen?
Percy: Ich glaube, wie jede gute Göttin, mutet sie uns nur Herausforderungen zu, die uns wachsen lassen.
Habt ihr eine Lieblingsstelle im Buch?
Amanda: Rückblickend betrachtet gefällt mir unsere erste Begegnung am meisten.
Percy: Mir unsere zweite.
Was glaubt ihr, wie viel von eurer Autorin steckt in dem Buch oder in dem ein oder anderen Charakter?
Percy: An mir hat sie ihre Vorliebe für Panther und Wandlergeschichten ausgelebt – und da ich dabei sehr gut wegkomme, beklag ich mich nicht.
Amanda: Ich habe ein paar ihrer Charaktereigenschaften bekommen – und den Kosenamen, den ihr Mann für sie hat.
Wie würdet ihr eure Autorin beschreiben?
Percy: Geduldig.
Amanda: Ja, ich glaube, Geduld brauchte sie bei uns auch, es war nicht leicht mit uns.
Wisst ihr wie es zum Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Oder hattet ihr sogar Mitspracherecht?
Percy: Der Titel passt natürlich wie die Faust aufs Auge. Er sagt alles aus, worum es im Kern geht. Daher lag er quasi auf der Hand.
Gefällt euch das Cover zu 100% oder hättet ihr noch einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?
Percy: Wir dürfen uns über zwei Cover freuen – eins für das Ebook, eins fürs Taschenbuch mit Farbschnitt. Mir gefallen beide.
Amanda: Kein Wunder, auf beiden ist ein Panther zu sehen. *lacht* Das Ebook entspricht dem typischen Wandler-Romance-Klischee vom großen A und wird darum dort direkt erkannt. Das Print kommt ein wenig subtiler und zugleich farblich auffälliger daher, weil es hoffentlich in vielen Buchhandlungen landen wird – und das klischeehafte Ebookcover da vielleicht abschrecken würde.
Was ist euer jeweiliges Lieblingszitat aus dem Buch?
Percy: Meins ist „Percy schenkte mir ein dermaßen charmantes Lächeln, dass ich dahinschmolz. Wahrscheinlich leitete mein Körper gerade allein wegen dieses Lächelns einen Eisprung ein.“ Ich fühle mich geschmeichelt.
Amanda: Du hast keine Ahnung, wie heiß ich dich fand und finde! Das hier ist meins: „Er sagte meinen Namen, als wollte er ihn sich ins Herz gravieren und mir dafür seinen schenken.“
Percy: Sehr romantisch.
Danke für das Gespräch
Percy: Sehr gerne.