Freitag, 16. Oktober 2026

[Protagonisteninterview] mit Jazz, Lou, Dean und Raik aus Melody of the North Wind - Lou von Jora Herbst

 


Protagonisteninterview

Ich treffe mich heute mit Jazz, Lou, Dean und Raik aus dem Buch „Melody of the North Wind – Lou“ von Jora Herbst.

Hi, schön, dass ihr heute Zeit findet ein wenig mit mir über das Buch zu sprechen.
-Sehr gerne, wir freuen uns, hier zu sein, oder Dean?
-Na klar, das wird ein Spaß.
-Hallo Jungs, reißt euch Mal zusammen, und übertreibt es nicht.
-Jazz, nur mit der Ruhe. Lass den Jungs ihren Spaß. Hallo Claudia, schön hier zu sein
-Hast ja recht Lou, Hi Claudia.
Wie geht es euch heute?
-Mir blendend, ich freue mich, hier zu sein.
-Schön für dich, Raik. Ich finde es weniger spannend hier ein Interview geben zu müssen.
-Ach, Jazz, du wirst noch Freude an Interviews bekommen☺️ also in mir ist alles Top.
-Dean ist unser Clown🙃 schön, dürfen wir hier sein. Ich bin ein wenig nervös.
-Lou, du musst doch keine Angst haben, dich klaut niemanden😉
-haha, sehr witzig Dean..
Würdet ihr euch meinen Lesern vorstellen?
-Also, ich bin Raik, der ruhende Pool der Gruppe.
-Ich bin Jazz, die Rebellin und der bunte Paradiesvogel.
-Naja, ich bin Lou und um mich geht die Geschichte.
-und ich bin Dean, der immer alles etwas lockerer nimmt☺️
Was ist euer höchstes Lebensziel?
-Ich will mit dem Eiskunstlauf an die spitze gelangen.
-Mhm, gute Frage. Ich will gute Magie walten lassen
-Mal eigene Kinder haben, die genauso flippig sind wie ich😁
-Oje, da muss ich passen, ich bin, mit dem ich habe zufrieden😌
Wie kann man sich euren ganz normalen Alltag vorstellen?
-Mich findest du hauptsächlich auf dem Eisfeld oder bei den Feen.
-Ich lümmle so vor mich hin und wenns geht, dann ärgere ich jemanden 😈
-In der Natur verbringe ich die meiste Zeit, also so vergeht der Tag schnell.
-Mein Alltag? Oh, den verbringe ich damit, meine Haare schön bunt zu halten, dass beinhaltet viel Zeit 🥴
Welche Stolpersteine und Hoppalas würdet Ihr gerne aus eurem Leben eliminieren?
-Ich würde gerne alles Niederlagen auf dem Eis weglassen.
-Kann ich meine falschen Entscheidungen Rückgängig machen?
-Hä, Stolpersteine? Ich stolpere nie😝
-Haha, witzig Dean🤣 Nein ernsthaft. Ich kann mich noch gut erinnern, was ich alles falsch gemacht habe. Aber es hat mich auch gelernt und zu dem gemacht, der ich heute bin.
Wenn ihr einen Wunsch frei hättet, wie würdet ihr ihn verwenden?
-Meine Familie zurückholen
-Frieden auf Erden schaffen
-Menschen dazu bringen, dass sie mehr an sich glauben💗
-Das ich die Hauptprotagonistin sein dürfte
Herzlichen Dank für eure Zeit.
-Sehr gerne, es war sehr schön💗
-Genau Lou, danke dir, Claudia, es hat wirklich Spass gemacht
-Ha, so Gentleman, Raik? Aber ja danke Claudia, es war amüsant🤗
-Na, immer wieder gerne, Claudia, bis bald 👋🏻

[Buchvorstellung einmal anders] Melody of the North Wind - Lou von Jora Herbst

 


Buchvorstellung einmal anders

Nach dem Autoreninterview drückt mir Jora ihren Kindle in die Hand und verlässt einfach das Zimmer. Da mir das schon öfter passiert ist in letzter Zeit, erahne ich, was da kommen wird.

Ich drehe den Kindle hin und her und öffne schließlich das Buch der Autorin „Melody of the North Wind - Lou“, um schon ein bisschen hineinzulesen. Nach einigen Minuten höre ich ein feines Stimmchen: »Jetzt ist sie weg, dann interview einfach mich, deshalb bin ich ja da!«

Ich lache laut auf, denn ich liebe es mit Büchern zu reden und wer weiß neben der Autorin am meisten über das Buch? Vermutlich das Buch selbst. Also, dann lege ich mal los. 😊 Doch da klettern noch drei Protagonisten aus dem Buch und setzen sich zu uns.


Wer seid ihr denn? Wollt ihr euch den Besuchern des Blogs vorstellen?
Ha, ich bin der Antagonist, mehr sage ich nicht.
Na, wer bin ich wohl? Ist ja klar, ich bin Jazz.
Hallo, ich bin Lou, entschuldige die beiden, die haben es nicht so mit Freundlichkeit.
Herzlich Willkommen, Lou, Jazz und Antagonist. Wollen wir das Interview nun zu fünft machen?
Na, klar, immer gerne, das wird sicher lustig ☺️
Ich fass es nicht, Lou. Ich hasse Interviews und das weißt du genau, aber dann, wenn ich schon mal mit dir gekommen bin, helfe ich mit.
Nur, wenn ich als Antagonist auch erwähnt werde😝
Hallo, danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um mit mir zu reden.
So gerne, wie ist nochmal dein Name? Ach Claudia, hat mir Jora zugeflüstert.
Wenn ich schon aus dem Buch klettern musste, dann weiß ich jetzt wenigstens für was😜
Was ist die erste Frage?
Lou, Jazz und den Antagonist haben wir schon kennengelernt. Kannst du dich als Buch meinen Lesern vorstellen? Vielleicht in eigenen Worten, da die Leser den Klappentext auf der Verkaufsplattform lesen können?
Wenn du meine erste Seite aufklappst, dann gelangst Du nach Ivalo in Finnland, wo ihr mit Lou, deren Leidenschaft Eiskunstlauf ist, ein absolutes Abenteuer erwartet. Was würdet ihr sagen, wenn ihr mit Lou die Feen besuchen könnt? Aber das ist noch nicht alles. Die Feenwelt ist in Gefahr und Lou macht sich mit ihren neuen Bekanntschaften auf eine gefährliche Reise, dass all ihr ganzer Mut erfordert. Seid ihr mit dabei, um Lou zu unterstützen?
In deinem Inneren spielt sich ja so einiges ab, die in dir enthaltenen Charaktere erleben so einiges. Da ihr ja auch viel mit der Autorin zusammenarbeiten müsst, könnt ihr uns vielleicht beantworten, ob es ihr leichter fällt sie durch einfache, schöne oder schwierige, düstere Zeiten und Situationen zu führen? Seht ihr es als Protagonisten genau so?
Naja, Jora liebt es, schöne Momente zu erleben, aber wenn sie eine Botschaft aussagen kann, die bedeutend ist, dann fällt es ihr auch leicht, über düstere Momente zu schreiben.
Also, wenn ihr mich fragt, ist sie viel zu lieb zu den Protagonisten☺️
Buch, dass stimmt nicht, viel zu gemein ist sie, weißt du nicht mehr, was sie mir angetan hat?
Antagonist, jetzt reiß dich Mal zusammen, du bist selbst schuld, wenn Jora dich in solche Situationen bringt. Lou und ich sind auch nicht immer Joras Meinung und ja, ich fluche manchmal über sie, aber sie versucht uns eine würdige Rolle zu geben, die wir verdient haben😜

Habt ihr eine Lieblingsstelle, die ihr uns gerne vorstellen würdet?

Ich nicht, ich verrate nichts.
Jazz, nur etwas? Komm!
Nein, Lou. Aber bitte, wenn du unbedingt alles verraten möchtest.
Ne, ne, ne, Lou. Ich gebe Jazz recht, da wird nichts verraten.
Doch: Ich liebe die stelle, als ich das erste Mal vorkomme, auch wenn es nicht ganz Glamourös dargestellt wird🤭
haha, so viel zu ich verrate etwas, Lou😝
Wisst ihr wie viel Jora tatsächlich in dir oder auch in dem ein oder anderen Charakter steckt? Habt ihr dazu noch etwas hinzuzufügen oder stimmt ihr dem Buch zu?
Ich, als Buch würde behaupten, dass in Jazz, Lou und mir viel Jora steckt😃
ja, leider muss ich als Antagonist dem Buch recht geben, grrr….
Wie würdest du oder ihre Charaktere / Protagonisten / Antagonisten / Nebendarsteller die Autorin beschreiben?
Ich als Buch würde Jora als sehr sensibel beschreiben, denn wenn einer der Protagonisten sich weigert, ihrem Wunsch zu folgen, dann nimmt sie das sehr Persönlich.
Oh, das stimmt, das ist sie, in wahrsten Sinne des Wortes, wer weiß das besser als ich, Jazz, die ihr immer wieder die Meinung geigt 😝
Ja, statt einmal das zu machen, was sie sie sich wünscht rebellierst du ständig, Jazz. Aber ich, als Lou musste feststellen, dass Jora durchaus konsequent ist und auch mal durchsetzt, was sie will.
Moment Mal, jetzt rede ich mal Klartext, als Antagonist. Sie tut zwar wie eine zarte Blume, aber sie ist sowohl hart im nehmen und wenn wir eine Idee haben, hilft sie sehr gerne mit. Ich finde, sie ist viel zu lieb zu euch, ich hätte euch schon lange den Untergang geweiht😈
Wie seid ihr eigentlich zum Titel gekommen? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Hattest du viel Mitspracherecht?
Der Titel stand eigentlich von Anfang an fest, wir durften uns nicht einbringen, aber während der Geschichte, konnte ich als Buch ihr gut zureden, dass ich einen englischen Titel besser finde🙃
Seid ihr zu 100% zufrieden mit dem Cover / Outfit oder würdet ihr nachträglich gerne etwas ändern wollen?
Ich finde, das Cover steht mir als Buch bezaubernd. Bloß nichts ändern💗
Ja, finde ich genauso, genau nach meinem Geschmack.
Jaja, Lou, etwas bunter hätte es sein können, aber leider habe ich nichts zu melden, da es nicht meine Geschichte ist. Aber es sieht wirklich wunderschön aus und zu Lous Geschichte passt es perfekt.
Zum Abschluss würde mich noch euer Lieblingszitat aus dem Buch interessieren.
Ich als Buch, gebe eines der Zitate preis, danach dürft ihr euch Gedanken machen, was es sich damit auf sich hat🤭 „Hm, zickig, süß und zart wie eine Rose“
Nun betritt die Autorin wieder das Zimmer und blickt mich ungläubig an. Scheinbar ist es selbst in Autorenkreisen nicht üblich, dass das Buch und seine Hauptcharaktere antworten. Leise flüstere ich den dreien, bevor sie wieder ins Buch zurückkehren, und dem Buch noch zu: »Danke für das Gespräch, es hat mir großen Spaß gemacht.«

Dann wende ich mich der Autorin zu. »Alle meine Fragen sind beantwortet, ich danke dir für den sehr interessanten Tag bei dir.«

[Autoreninterview] Jora Herbst



Autoreninterview
Jora Herbst

Natürlich möchte ich als erstes wissen, mit wem meine Leser und ich es zu tun haben. Könntest du dich in eigenen Worten kurz vorstellen?
Hallo, ich bin Jora Herbst und im besten Alter😆 Ich liebe alles was funkelt, den Sternen könnte ich Stundenlang zusehen, wie sie vor sich hinfunkeln✨
Wie bist du zum Schreiben gekommen?
Ich habe schon als Kind gerne geschrieben, habe es jedoch aus den Augen verloren. Aber vor etwa zwei Jahren habe ich wieder zum schreiben gefunden.
Arbeitest du gerade an einem neuen Werk?
Ja, aber es ist noch eine Überraschung und deshalb wird es nicht verraten 🤭
Wenn du Freizeit zur Verfügung hast, was machst du am liebsten?
Lesen und an der Natur die wilden Tiere beobachten
Hast du auch Lieblingsbücher und einen Lieblingsautoren, mit denen du gerne einmal die eine oder andere Lesestunde verbringst?
Ich habe das noch gar nie gemacht, aber wenn, dann würde es einige geben, zu viele um sie hier alle zu erwähnen🙃
Kannst du uns deinen Schreib- und Arbeitsplatz beschreiben oder zeigen, wo du am liebsten schreibst und deine Ideen verwirklichst?
Ich habe ein Schreibatelier wo ich mich am liebsten vors Fenster an meinen Schreibtisch setze. Ich kann so direkt in den Wald sehen, der direkt vor meiner Nase ist. Ich bekam während des Schreibens schon Besuch von Rehen, einfach zauberhaft.
Wie können wir uns einen ganz normalen Tag bei dir vorstellen?
Am Morgen an die Natur, Haushalt und dann schreiben😄
Was ist dein Lieblingsgenre beim Lesen, welches beim Schreiben?
Beim schreiben ist es Romantasy und Romance. Beim Lesen kann ich nicht direkt sagen, welches, da bin ich recht offen😀
Hast du ein Lieblingszitat, nach welchem du in deinem Leben handelst? Und hast du ein Zitat aus einem deiner Bücher, welches deine Arbeit am besten beschreibt?
Hakuna Makata, wer kennts😁 eines meiner Büchern🤔 Es muss mir einfach gelingen 🙃
Hast du ein Lieblingsland und warum?
Oh, ja. Finnland. Ich liebe die weite und die unberührte Natur, welche das Land umgibt. Natürlich nicht zu vergessen, die Nordlichter, welche magisch über den Nachthimmel schweben.
Bist du ein kritikfähiger Mensch oder wie gehst du mit Kritik im Allgemeinen um?
Ja, ich finde es wichtig, dass man mich auf Sachen hinweist, die ich besser/anders machen kann. Aber wenn es nicht im respektvollen Ton ausgesagt wird, dann verletzt es mich schon.
Warum hast du dich entschieden Selfpublisher zu werden und nicht zu einem Verlag zu gehen?
Ohne Verlag ist kein Stress/Druck vorhanden.
Gibt es etwas, was du meinen Lesern noch mit auf den Weg geben möchtest?
Vergesst nie, einen Moment innezuhalten und zu träumen💗

Donnerstag, 15. Oktober 2026

[Wusstest du schon] Das Auge der Vorsehung aus Reiter der Apokalypse - Yekon von J. Luhber


Wusstest du schon, dass ...


... das Auge der Vorsehung ein Symbol darstellt, das als das Auge Gottes interpretiert wird, das alles sieht?

... das Auge der Vorsehung meist ein von einem Strahlenkranz umgebenes Auge ist, das von einem Dreieck umschlossen ist, das auf die Trinität hinweist?

... dieses Dreieck alle Aspekte mit einschließt, die der Zahl Drei nachgesagt werden, also als die Annäherung an die Kreiszahl Pi und somit als heilige "göttliche" Zahl galt?

... bereits 1525 das von einem Dreieck umschlossene Gottesauge als Symbol der Trinität im Gemälde "Abendmahl in Emmaus" von Jacopo da Pontormo gezeigt wurde?

... das Auge der Vorsehung auch als Teil der Freimaurersymbolik erscheint und es aus kirchlichen Gebräuchen übernommen wurde?

... das offene Auge die sich stets enthüllende Wahrheit symbolisiert, zu Weisheit auffordert und an das Gewissen appelliert?

... 1772 die erste offizielle freimaurerische Erwähnung des Symbols Auge der Vorsehung in der Schrift Illustrations of Masonry von William Preston erfolgte?

... 1782 das Auge der Vorsehung Teil der Symbolik auf der Rückseite des Siegels der Vereinigten Staaten wurde?

... sich das Auge der Vorsehung auf der Rückseite der Ein-Dollar-Note befindet?

Mittwoch, 14. Oktober 2026

[Reiheninterview] Kaork von Ailis Regin

 


Reiheninterview

Ich warte seit einer Ewigkeit auf die Autorin Ailis Regin, aber sie kommt nicht. Ich setze mich in dem Park auf eine Bank und sehe einen Kindle dort liegen. Da ich von Natur aus ein neugieriger Mensch bin, nehme ich ihn zu Hand.

Ich drehe den Kindle hin und her und öffne schließlich die darauf enthaltenen Bücher. Es sind genau die um das es heute gehen soll. „Dein Kampf ist der meine“ und „Mein Kampf ist der deine“ von Ailis Regin. Ich beginne ein wenig in beiden Büchern zu schmökern. Nach einigen Minuten höre ich feine Stimmchen: »Hast du denn überhaupt keine Fragen? Sie wird nicht kommen.« »Interview einfach uns, deshalb sind wir ja da!«

Ich lache laut auf, denn ich liebe es mit Büchern zu reden und wer weiß neben der Autorin am meisten über die Bücher? Vermutlich die Bücher selbst. Also, dann lege ich mal los. 😊

Hallo, danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um mit mir zu reden.
Aber gerne doch J
Könnt ihr euch meinen Lesern vorstellen? Vielleicht in eigenen Worten, da die Leser den Klappentext auf der Verkaufsplattform lesen können?
Wir sind Kaork, eigentlich waren wir ein Buch. Nachdem wir aber zu dick gewesen wären, hat man uns geteilt in „Dein Kampf ist der meine“ und „Mein Kampf ist der deine“
Und die Titel sind Programm. Wir erzählen die Geschichte von zwei Frauen – aus verschiedenen Welten. Sie sind generell sehr verschieden, gehen aber schnell eine tiefe Freundschaft ein, die sie dazu veranlasst, den folgenden Weg gemeinsam zu gehen und füreinander kämpfen.
In eurem Inneren spielt sich ja so einiges ab, die in euch enthaltenen Charaktere erleben so einiges. Da ihr ja auch viel mit der Autorin zusammenarbeiten musst, könnt ihr uns vielleicht beantworten, ob es ihr leichter fällt sie durch einfache, schöne oder schwierige, düstere Zeiten und Situationen zu führen?
Oh, durch schöne definitiv, traurige oder düstere fallen ihr da schon schwerer. Ailis will einfach niemanden leiden sehen. Wir haben schon die ein oder andere Szene im unfertigen Manuskript gehabt, nachdem Ailis darüber geschlafen hat, oder sich schlaflos im Bett wälzte, war die Szene plötzlich wieder weg. Manche kamen wieder, andere sind eine blasse Erinnerung.
Habt ihr eine Lieblingsstelle, die ihr uns gerne vorstellen würdet?
Kasin: Mein Highligt ist definitiv, wie Kiara in mein Leben getreten ist. Ich traute der Situation nicht über den Weg, aber ein Blick in Kiaras Augen und alles andere war für den Moment egal.
Kiara: Haha, das hast du mir aber nicht gezeigt, alter Miesepeter. Ja, das war ein Erlebnis, ich bin froh, dass ich an deiner Tür gelandet bin, aber ich erinnere mich an etwas anderes ganz besonders: Wie Maige ihre Gutmütigkeit verliert, um die Menschen zu schützen, die ihr am Herzen liegen.
Robin: Der Tag mit Maige in Wien. Tausende von Träumen sind dort in Erfüllung gegangen. Wobei – so hätte ich mir das eigentlich nie ausmalen können.
Maige: Die Reise mit Kiara in ein Leben voll unerwarteter Freundschaften. Robin, mein Wächter, den ich nie bewusst wahrgenommen habe und plötzlich ist er so viel mehr.
Wisst ihr wie viel Ailis tatsächlich in euch oder auch in dem ein oder anderen Charakter steckt?
Mmh, in den Jungs wohl weniger. Wobei … wenn man Ailis nicht kennt und sie an einem vorbeiläuft, wirkt sie tatsächlich sehr oft grantig und unnahbar, wie Kasin auch rüberkommt. Maige hat ihre Eigenschaft geerbt, nicht ungut auffallen zu wollen, es allen Recht machen zu wollen …
Und gleichzeitig lebt in Kiara Ailis´ innerer Protest, für sich selbst einzustehen, sich nicht alles gefallen zu lassen. Und ehrlich zu sein.
Wie würdet ihr oder ihre Charaktere / Protagonisten / Antagonisten / Nebendarsteller die Autorin beschreiben?
Robin: Sie hat ein eher ruhiges Wesen, findet sich in Gruppen schlecht zurecht. Wenn sie um Hilfe gebeten wird, dann ist sie zur Stelle. Aber man muss sie schon fragen, denn sie will sich auch nicht aufdrängen, wenn sie eigentlich nicht gebraucht oder gewollt wird.
Kasin: Einzelgängerisch
Maige: Ja, sie macht alles mit sich selbst aus und fragt selten selbst um Hilfe.
Kiara: Stur und seeehr nachtragend.
Wie seid ihr eigentlich zu den Titeln gekommen? Standen die schon im Vorfeld fest oder haben sie sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Hattet ihr viel Mitspracherecht?
Das war ein richtiger Kampf. Jahre hatten wir den Arbeitstitel: Two hearts for rescue.
Erst Ende letzten Jahres hat sich Ailis Tage mit einem richtigen Titel auseinander gesetzt. Sie wollte etwas mit Seelenverbundenheit, das aber auf die Fantasy in unserer Geschichte hinwies, aber das stellte sich als unlösbar heraus.
Als sie entschied, dass Kaork eine Dilogie wird, war der zweite Untertitel allerdings innerhalb einer Minute in ihrem Kopf.
Seid ihr zu 100% zufrieden mit eurem Cover / Outfit oder würdet ihr nachträglich gerne etwas ändern wollen?
Nein, es passt perfekt. Es zeigt uns vier – The Chosen ones – und die Utensilien stehen symbolisch für jeden einzelnen von uns. Kämpferin, Prinzessin, Heiler und Krieger – im Herzen.
Zum Abschluss würden mich noch eure Lieblingszitate aus dem Buch interessieren.
„Ielya ist völlig egal, was mit ihren Söhnen geschieht. Sie selbst tut ihrer eigenen Tochter weh. Für einen Mann. Nein, für ein Monster.“
Und das ließ in Maige etwas zerbrechen. Sie sah rot.
„Ich glaube an die große Liebe, und wenn es sein muss, bin ich bestimmt bereit, alles für sie zu tun. Aber die Liebe zu dem eigenen Kind muss tiefer gehen, als die zum Partner. Es ist doch das eigen Fleisch und Blut …“

»Behalte deine Meinung über mich gefälligst für dich. Du weißt nichts von mir.«
»Ich weiß, dass du den Prinzen heiraten wirst!« Robin knurrte und Maige zuckte unwillkürlich vor ihr zurück.
Was war das denn jetzt? War da etwa jemand eifersüchtig?
»Du erkennst mich tatsächlich nicht wieder, hab ich recht?«

»Jetzt hörst du mir mal ganz genau zu. An deiner Stelle würde ich die Zunge hüten. Du hast uns vorhin ganz klar gezeigt, welchen wunden Punkt du hast. Und ein Zweiter ist schnell gefunden. An dem Jungen liegt dir scheinbar sehr viel. Solltest du dich nicht zügeln, werden wir Schmerzen bereiten. Und weder vor dem einen noch vor dem anderen machen wir da Halt, das kannst du mir glauben.«

„Warum bist du nur so verdammt sexy?“ In Kasins Stimme lag ein Groll, der Kiara zusammenzucken ließ.
Die Leute, die an mir vorbeigehen, sehen mich schon komisch an, deshalb höre ich auf zu reden und lächle den Personen einfach zu. Aber ich lasse es mir nicht nehmen, noch einmal kurz den Büchern »Danke, für eure Geduld und Antworten« zuzuflüstern.

Dann vertiefe ich mich wieder in die Bücher.

Dienstag, 13. Oktober 2026

[Buchvorstellung einmal anders] Das vierte Feld von Marin T. Kael



Buchvorstellung einmal anders

Heute treffe ich mich mit dem Protagonisten Arin und seinem Autor, um mit ihnen über das Buch „Das vierte Feld“ zu sprechen.

Hallo, danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um für das Buch zu antworten.
Arin: Ich habe mir die Stunde bei Meister Cale erbeten. Er hat gefragt, wofür. Ich habe gesagt: für eine Abschrift.
Marin: Gelogen hat er damit nicht einmal.
Da ich gerade lange mit deinem Autor gesprochen habe: Stellst du dich meinen Lesern vor, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?
Arin: Ich bin Arin, Schreiberlehrling im Schreiberhaus von Varin. Das Haus hat mich als Waise aufgenommen und mir das Lesen, das Schreiben und das Verstehen beigebracht. Ich kopiere Edikte. Setzen dürfen wir Schreiber sie nicht.
Marin: Er sagt das so, als wäre es eine Kleinigkeit.
Arin: Es ist eine Regel.
Marin: Eben.
Beschreibt uns euer Buch in möglichst wenig Sätzen.
Arin: In Varin wird wahr, was mit drei Siegeln besiegelt ist: Krone, Zahnrad und Waage. Ich habe im Hof des Salzspeichers ein viertes Wachs gesehen. Grau. Darüber spricht man bei uns nur leise.
Marin: Es ist die Geschichte einer Stadt, die ihrer eigenen Ordnung nicht mehr trauen kann, und eines Lehrlings, der zu genau hinsieht.
Arin: Man kann nicht zu genau hinsehen.
Marin (lächelt): Genau das ist dein Problem.
Glaubst du, es macht dem Autor mehr Spaß, dich durch leichte, einfache oder durch schwierige, düstere Situationen zu führen? Hat er dich richtig eingeschätzt?
Arin: Leichte Wege hat er mir wenige gelassen. Am ersten Tag vergisst eine Treppe ihr Gewicht, und ich stehe davor mit einer Laterne in der Hand.
Marin: Du hättest umkehren können.
Arin: Das hast du selbst hingeschrieben: „Er hätte umkehren sollen.“ Und dann hast du mich weitergehen lassen.
Marin: Die schwierigen Wege reizen mich mehr, das stimmt. Mich interessiert, wie jemand Widersprüche aushält. In Varin kämpfen alle irgendwie für das Gute, nur jeder für seines.
Hast du eine Lieblingsstelle im Buch?
Arin: Die Schreibstube am frühen Morgen. Das Kratzen der Federn, der Geruch nach Staub und Tinte. Eine Heimat aus Linien und Buchstaben. Sogar Rerig gehört dazu, von dem man sagt, er schwitze Tinte.
Marin: Die eine Lieblingsstelle habe ich gar nicht. Was ich am liebsten mag, ist, dir beim Wachsen zuzusehen: wie du Verantwortung übernimmst, aktiver wirst und auch deine Fähigkeiten weiterentwickelst.
Arin: (räuspert sich) Das hättest du mir ruhig früher sagen können.
Was glaubst du, wie viel Marin steckt in dem Buch oder in dem einen oder anderen Charakter? Hat er alles gefunden, oder gibt es da noch etwas Verstecktes?
Arin: Er glaubt wie ich daran, dass man Dinge aufschreiben muss, damit andere wissen, was zu tun ist. Und er misstraut Unterschriften. Das hat er nicht von mir.
Marin: Das habe ich aus dem Beruf. Ich erlebe jeden Tag, was eine Unterschrift bewegen kann und wie Politik tatsächlich gemacht wird.
Arin: Und das Versteckte?
Marin: Wer genau liest, findet im Text Spuren, die weit über dieses Buch hinausweisen.
Arin: Das ist keine Antwort.
Marin: Doch. Nur keine vollständige.
Wie würdest du deinen Autor beschreiben?
Arin: Geduldig mit Sätzen, ungeduldig mit mir. Er sammelt Kleinigkeiten, tagelang, und sagt nichts. Und dann steht plötzlich ein ganzes Kapitel da. Sein Gesicht zeigt er nicht. In Varin würde man sagen: Er nennt keinen Namen.
Marin: Das sagt man in Varin über jemand anderen.
Arin (sieht kurz auf seine Hand): Ich weiß.
Weißt du, wie es zu dem Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Lauf des Schreibprozesses verändert? Hattest du vielleicht sogar Mitspracherecht?
Arin: Mich hat niemand gefragt. Bei uns gibt es drei Felder. Mehr sage ich nicht.
Marin: Vieles in unserer Welt ist als Dreiklang gebaut, denk an die drei Gewalten im Staat. Mich hat die Frage gereizt, was wäre, wenn so ein scheinbar perfektes Gefüge nur eine Hülle ist und dahinter etwas Stärkeres liegt: das, was Menschen wirklich zusammenhält und begeistert. Liebe, Leidenschaft, Angst und Träume. Daraus ist eine Welt geworden, die geordnet ist und geradlinig verläuft, in der es aber gar nicht um Geradlinigkeit und Ordnung geht.
Arin: In der Schreibstube geht es sehr wohl um Ordnung.
Marin: Lies weiter.
Gefällt euch das Cover zu 100 Prozent, oder hättet ihr einen anderen Wunsch gehabt?
Marin: Ja, mir gefällt es genau so.
Arin: Die Burg kenne ich. Das Siegel darunter sieht anders aus als die, die ich kopiere.
Marin: Das ist dir also aufgefallen.
Arin: Mir fällt so etwas immer auf.
Was ist jeweils euer Lieblingszitat aus dem Buch?
Arin: „Arin mochte keine Wörter, die man nur flüstern durfte.“ Das stimmt immer noch.
Marin: „Wer glaubt, er trüge einen Hammer, merkt oft zu spät, dass der Hammer ihn trägt.“
Arin: Das hat Meister Cale zu mir gesagt.
Marin: Und du hast nicht zugehört.
Arin (steht auf): Ich muss zurück. Die Abschrift wartet.
Danke für das Gespräch.

[Autoreninterview] Marin T. Kael



Autoreninterview
Marin T. Kael

Natürlich möchte ich als Erstes wissen, mit wem meine Leser und ich es zu tun haben. Könntest du dich in eigenen Worten kurz vorstellen?
Erst einmal ganz herzlichen Dank, dass ich bei Deinem Autorentag dabei sein darf, ich freue mich riesig! Ich bin Marin T. Kael, und ja, das ist ein Pseudonym. Wenn ich nicht schreibe, arbeite ich im internationalen Management eines Konzerns. Dort erlebe ich jeden Tag, welche Macht Unterschriften, Verträge und Politik haben. Irgendwann hat mich das nicht mehr losgelassen, und so ist Varin entstanden. „Das vierte Feld“ ist mein erster Roman, und es fühlt sich immer noch ein bisschen unwirklich an, dass es ihn jetzt wirklich gibt.
Wie bist du zum Schreiben gekommen?
Über eine Frage, die mich jahrelang begleitet hat: Was wäre, wenn nur die Rechtschaffenheit zählte, also das, was wirklich gut ist für die Welt, und wenn man das sogar messen könnte? Diese Frage ist mit mir gereist, durch viele Länder. Zur Geschichte wurde sie in Prag. Ich war in der Oper, bin durch die Stadt gelaufen und habe in den Cafés gesessen, in denen schon Einstein saß. Und dort dachte ich: Schreib es doch einfach auf! Bau eine Welt, in der genau diese Fragen gelten, und schau, wohin die Reise führt. Ab da habe ich mich immer tiefer hineingedacht.
Welche Bücher sind bis jetzt von dir erschienen? Könntest du sie uns in maximal fünf Sätzen beschreiben?
Bisher eines, mein Debüt „Das vierte Feld“, erschienen am 8. Oktober 2026. Es spielt in Varin, einer Stadt, in der Edikte die Wirklichkeit verändern, sobald Krone, Zünfte und Kasse sie besiegelt haben. Diese Ordnung bekommt Risse: Treppen vergessen ihr Gewicht, Stimmen hallen ohne Mund. Der Schreiberlehrling Arin findet ein Siegel aus grauem Wachs, das es eigentlich nur im Märchen geben sollte. Von da an steht er zwischen einer Königin, die um jedes Wort ringt, und Leuten, die ihre ganz eigenen Spiele spielen.
Arbeitest du gerade an einem neuen Werk?
Ja, und zwar an mehreren gleichzeitig! Ich arbeite an Band 2 und Band 3 und zugleich am ersten Band der Gegenseite, also des Gegenspielers und seiner Partei, die man in Band 1 kennenlernt. Sie bekommen eine ganz eigene Sicht auf die Geschehnisse. Darauf freue ich mich besonders, denn wer dranbleibt, wird die Perspektiven aller Seiten zu lesen bekommen.
Wenn du Freizeit zur Verfügung hast, was machst du am liebsten?
Reisen! Ich bin viel unterwegs, durch ganze Länder und über die Jahre auch über Kontinente. Am liebsten laufe ich einfach durch eine fremde Stadt, setze mich in ein Café und schaue zu. Und wenn es eine Oper gibt, gehe ich hin.
Hast du auch Lieblingsbücher und einen Lieblingsautor, mit denen du gerne einmal die eine oder andere Lesestunde verbringst?
Ich lese sehr gern anspruchsvolle, literarische Fantasy, also große Geschichten, die Sprache und Ideen ernst nehmen. Robin Hobb liebe ich für die Tiefe ihrer Figuren, Steven Erikson für die schiere Größe seiner Welt, Guy Gavriel Kay und Ursula K. Le Guin für ihre Sprache.
Kannst du uns deinen Schreib- und Arbeitsplatz beschreiben oder zeigen, wo du am liebsten schreibst und deine Ideen verwirklichst?
Zeigen kann ich ihn leider nicht, denn einen festen Platz habe ich gar nicht. Die meisten Einfälle kommen mir unterwegs: im Zug, im Flugzeug oder im Auto, wenn ich die Gedanken durch fremde Gegenden schweifen lasse. Mein Arbeitsplatz ist also eher ein Notizzettel als ein Schreibtisch.
Wie können wir uns einen ganz normalen Tag bei dir vorstellen?
Schreibtage gibt es bei mir ehrlich gesagt nicht. Es sind immer Kleinigkeiten: etwas, das mir auffällt, das mich bewegt oder begeistert, oder an das ich einfach denken muss. Das sammle ich. Und wenn genug beisammen ist, setze ich alles zusammen. Der Rest des Tages gehört dem Beruf.
Was ist dein Lieblingsgenre beim Lesen, welches beim Schreiben?
Beim Lesen ganz klar anspruchsvolle, literarische Fantasy. Für das, was ich schreibe, habe ich mir einen eigenen Namen ausgedacht: Edikt-Fantasy. Das ist Fantasy, in der Bürokratie Magie und Magie Bürokratie ist. Klingt trocken, ist es aber nicht :)
Hast du ein Lieblingszitat, nach welchem du in deinem Leben handelst? Und hast du ein Zitat aus einem deiner Bücher, welches deine Arbeit am besten beschreibt?
Fürs Leben, und bitte mit einem Augenzwinkern lesen: „Wenn eine Tür sich schließt, öffnet sich ein Fenster.“ Das ist mein ironisches, leicht sarkastisches Lieblingszitat ;) Aus dem Buch: „So war es seit Jahrhunderten: geschriebenes Wort, das die Welt zwang.“ Darum geht es mir im Kern: was Worte anrichten können, im Guten wie im Schlechten.
Hast du ein Lieblingsland und warum?
Ein Lieblingsland habe ich tatsächlich nicht. Jedes Land hat seine eigenen Stärken und Schwächen, seine Kultur und seine Eigenheiten, und genau das mag ich. Mein Lieblingsland ist deshalb immer das nächste, das ich noch nicht kenne ;)
Bist du ein kritikfähiger Mensch oder wie gehst du mit Kritik im Allgemeinen um? 
Ich habe es bei diesem Buch ausprobiert, und zwar gründlich. Über vierzig Beta-Leserinnen und Beta-Leser haben eine frühere Fassung gelesen, ich habe über 20 Fragebögen und viele sehr detaillierte Rückmeldungen bekommen. Von „genial, I love it“ bis zum glatten Verriss war wirklich alles dabei. Das hat zu einem sehr umfassenden Umbau geführt, deshalb ist das Buch auch erst am 8. Oktober erschienen und nicht wie geplant am 22. September. Ohne diese Rückmeldungen wäre es heute ein anderes Buch und ganz sicher kein besseres. Dafür bin ich wirklich von Herzen dankbar! Die offenen Fäden und die Dichte habe ich trotzdem gelassen, die sind gewollt.
Warum hast du dich entschieden, Selfpublisher zu werden und nicht zu einem Verlag zu gehen?
Aus drei Gründen. Mir fehlt schlicht die Zeit für viele Abstimmungsrunden. Ich möchte schreiben, was mich umtreibt, was mich ausmacht und was mich berührt. Und ich möchte die volle Kontrolle über meine Werke und Ideen behalten. Dafür ist Selfpublishing wie gemacht.
Gibt es etwas, was du meinen Lesern noch mit auf den Weg geben möchtest?
Ja, sehr gern! Jeder Mensch bringt beim Lesen seine eigenen Werte und Vorstellungen mit, und deshalb liest sich ein Buch für jeden anders. Genau das ist mir wichtig. Meine Figuren sind bewusst wenig beschrieben, ohne Größe, Haarfarbe oder Hautfarbe. Wie Arin, Lira und Tessa aussehen, bestimmt Ihr. Nehmt Euch ruhig Zeit für die Bilder im Text. Und wer nach dem Lesen mit Fragen zurückbleibt, liest es so, wie ich es gemeint habe. Schreibt mir gern, auf wessen Seite Ihr gestanden habt, das interessiert mich wirklich!