Donnerstag, 29. Januar 2026

[Autoreninterview] Marc Weiherhof


Autoreninterview
Marc Weiherhof

Natürlich möchte ich als erstes wissen, mit wem meine Leser und ich es zu tun haben. Könntest du dich in eigenen Worten kurz vorstellen?
Ich bin Marc Weiherhof, Schweizer Autor, Baujahr 1985, seit sehr vielen Jahren mit dem gleichen Mann zusammen und offiziell im Besitz einer Katze, die der festen Überzeugung ist, dass ich ihr Butler bin. Ich schreibe queere Geschichten über Männer mit Herz, Macken und gelegentlichem Chaos. Perfekte Figuren interessieren mich nicht. Echtheit schon.
Wie bist du zum Schreiben gekommen?
Weil mein Kopf nie ruhig war und Schreiben die einzige Möglichkeit ist, Ordnung ins Gedankendurcheinander zu bringen. Irgendwann habe ich gemerkt, dass aus inneren Monologen oder Erfahrungen Geschichten werden können. Und dass queere Geschichten viel zu oft fehlen oder falsch erzählt werden.
Welche Bücher sind bis jetzt von Dir erschienen? Könntest du sie uns in max. 5 Sätzen beschreiben?
Ich habe queere Romance, Kurzgeschichten, erotische Romane und Thriller veröffentlicht. In meinen Romance Geschichten geht es um Nähe, Humor, Emotionen und Männer, die oft mehr fühlen, als sie zugeben wollen. In den Thrillern dürfen schwule Figuren auch mal Helden, Strippenzieher oder Edelgauner sein. Gemeinsam haben alle Bücher Herz, Tempo und Figuren mit Ecken.
Arbeitest du gerade an einem neuen Werk?
Auf jeden Fall. Momentan überarbeite ich einen meiner ersten Thriller komplett. Damit die Geschichte endlich die Aufmerksamkeit erhält, die sie meines Erachtens auch verdient. Dann habe ich eine neue Romanze angefangen und mein Kopf ist wie immer in hundert Plots gleichzeitig.
Wenn du Freizeit zur Verfügung hast, was machst du am liebsten?
Ich töpfere sehr gern. Keine Alltagsgegenstände, sondern Figuren und Skulpturen. Mal abstrakt, mal witzig. Aber langsam weiß ich nicht mehr, wo ich meine „Kunst“ noch hinstellen soll. Reisen in ferne Länder ist meine größte Passion. Kulturen und Orte entdecken, die sich dann in meinen Büchern wiederfinden.
Hast du auch Lieblingsbücher und einen Lieblingsautoren, mit denen du gerne einmal die eine oder andere Lesestunde verbringst?
Achtung, jetzt wird es strange: Ich lese praktisch nie. Aber ich höre mir meine Bücher gerne an, beim Autofahren, Putzen, oder in den Ferien. Ich liebe queere Bücher aller Genres mit sinnlichen Momenten. Dazu Ermittlungsthriller, Mord und Totschlag – was man halt so liest.
Kannst du uns deinen Schreib- und Arbeitsplatz beschreiben oder zeigen, wo du am liebsten schreibst und deine Ideen verwirklichst?
Am liebsten schreibe ich dort, wo ich kurz aus dem Alltag entfliehen kann und dennoch ein gutes Setup habe. Der Bildschirm muss groß sein, damit ich mehrere Fenster gleichzeitig offen haben kann. Recherche, Schreibprogramm, Musik, E-Mail. Alles gleichzeitig. Aber die Ideen entstehen meistens im Alltag oder nachts im Bett, wenn ich eigentlich schlafen sollte.
Wie können wir uns einen ganz normalen Tag bei dir vorstellen?
Arbeiten, schreiben, verwerfen, neu schreiben. Dazwischen beruflicher Alltag, E-Mails und Leben. Katze streicheln, füttern, als König behandeln. Und irgendwann dieser eine Satz, bei dem ich weiß: Jetzt passt es. Auf den sozialen Medien scrollen und staunen über die Kreativität meiner Kolleg*innen.
Was ist dein Lieblingsgenre beim Lesen, welches beim Schreiben?
Für mich ein Muss ist MM, also Geschichten mit zwei Männern als Protagonisten. Dort kann es von Gay Romance über Thriller alles geben. Beim Lesen/Hören liebe ich Serien mit mehreren Bänden. Ermittlung und Thriller. Action und Spannung.
Hast du ein Lieblingszitat, nach welchem du in deinem Leben handelst? Und hast du ein Zitat aus einem deiner Bücher, welches deine Arbeit am besten beschreibt?
Ich habe kein festes Motto. Aber ich glaube fest daran, dass Ehrlichkeit mehr bringt als Anpassung. Und dass Liebe selten nach Plan läuft, aber fast immer Mut braucht. Und dass das Leben einen vor diverse Prüfungen stellt, die man hoffentlich erkennt und meistert.
Hast du ein Lieblingsland und warum?
Ich liebe Afrika, die Landschaft, die Tiere, die Menschen, einfach magisch. Aber auch Asien ist wunderbar oder Amerika? Eigentlich kann ich mich nicht entscheiden. Darum reisen wir auch fast nie ans gleiche Ort. Sondern entdecken immer neue Länder und Orte. Aktuell liegt der Ticker bei 54 bereisten Ländern.
Bist du ein kritikfähiger Mensch oder wie gehst du mit Kritik im Allgemeinen um?
Ich höre wahrscheinlich viel zu sehr zu, nehme alles viel zu persönlich und mache mir unendlich viele Gedanken. Fluch und Segen zugleich. Ich wünschte, dass ich lockerer sein kann, um mal zu sagen: Who cares?
Warum hast du dich entschieden Selfpublisher zu werden und nicht zu einem Verlag zu gehen?
Nach zwei eher ernüchternden Verlagserfahrungen wollte ich Freiheit. Selbst entscheiden, wie meine Bücher aussehen, wie sie enden und wie ich sie präsentiere. Selfpublishing ist viel Arbeit, aber es passt zu mir. Mir gefällt es, Covers zu designen, mich in den sozialen Medien zu tummeln, Videos aufzunehmen, neue Sachen zu probieren. Das macht es spannend, aber auch manchmal frustrierend.
Gibt es etwas, was du meinen Lesern noch mit auf den Weg geben möchtest?
Lest das, was euch berührt. Unterstützt auch kleine, unabhängige Stimmen. Queere Geschichten sind laut, leise, lustig, schmerzhaft und wunderschön. Und sie gehören mitten ins Regal, nicht an den Rand.

Mittwoch, 28. Januar 2026

[Buchvorstellung einmal anders] Diebstahl adelt von J. Luhber


 
Buchvorstellung einmal anders

Heute treffe ich mich mit den Protagonisten Will und Felix aus „Diebstahl adelt“, um mit ihnen über das Buch und ihre Autorin zu sprechen.

Danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um für das Buch zu antworten.
Will: “Wir freuen uns, dass wir hier sein dürfen.”
Felix neigt lächelnd seinen Kopf.
Könntet ihr euch meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?
Will: “Ich bin eine Diebin und Felix ist ein Lügner.”
Felix schnaubt. “Du bist weit mehr als das, Will.”
Will zwinkert ihm zu. “Sind wir das nicht alle?”
Beschreibt uns bitte das Buch in maximal 5 Sätzen.
Felix: “In ‘Diebstahl adelt’ geht es darum, wie unglaublich stark und hilfsbereit Will ist und wie sie es schafft, ihre Mitmenschen um den Finger zu wickeln - oder zu manipulieren.”
Will grinst breit: “Ich verbringe sogar viel Zeit mit dir, obwohl ich Lügner nicht ausstehen kann.”
Felix: “Wir waren uns doch einig, dass du auch nicht die Unschuld vom Lande bist. Also, tu nicht so.”
Will ignoriert ihn und sagt: “Im Grunde geht es in dem Buch um das Leben in sozialer Ungerechtigkeit. Man findet Kämpfe und Widrigkeiten - egal, ob im Armenviertel oder im Palast. Es braucht viel, um etwas zu bewirken und zu verändern.”
Glaubt ihr, macht es der Autorin Spaß, euch in so manche schwierige Situation zu stoßen?
Will zuckt mit den Schultern. “Schwierig war es auch schon, bevor sie mitgemischt hat. Allerdings hat sie es irgendwie geschafft, mich davon zu überzeugen, einem Lügner eine zweite Chance zu geben.”
Felix verdreht die Augen. “Das mit dem Lügen wirst du mich nie vergessen lassen, nicht wahr?”
Will: “Genauso wenig wie deinen Spitznamen.”
Felix seufzt. “Ich glaube, wir haben J. Luhber nicht so viel Spielraum gelassen. Sie hat ihr Möglichstes getan, um das Beste aus unseren Entscheidungen und Fehlern zu machen.”
Habt ihr eine Lieblingsstelle im Buch?
Will: “Ich fand die Sonnenaufgänge auf dem Turmdach sehr schön. Und so entscheidend.”
Felix: “Nicht nur das Turmdach. Die Nächte auf den Dächern der Armenviertel, besonders im Feuerschein, haben ebenfalls Licht ins Dunkel gebracht.”
Er lächelt verträumt.
Was glaubt ihr, wie viel von eurer Autorin steckt in dem Buch oder in dem ein oder anderen Charakter?
Will sieht Felix fragend an.
Felix: “Sie ist hilfsbereit, so wie du. Und vielleicht habe ich von ihr ein Stück Geduld bekommen, damit ich es mit dir aushalte.”
Will knufft ihn in die Seite.
Wie würdet ihr eure Autorin beschreiben?
Will: “Sie will niemandem etwas Böses und leidet immer mit uns mit.”
Felix: “Zuverlässig ist sie auch und harmoniebedürftig.”
Will lächelt: “Und sie kann nicht ohne Romantik. Sie hat es probiert … und will es auch noch mal testen, aber ich bezweifle, dass das funktionieren wird.”
Wisst ihr, wie es zum Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Oder hattet ihr sogar Mitspracherecht?
Will lacht laut. “Der Titel ist meine Schuld!”
Felix schmunzelt. “Wenn du schon solche Sprichwörter in die Welt setzt, dann müssen sie auch genutzt werden.”
Will erklärt: “Der Arbeitstitel war ‘Will’ und wurde für Social Media zu ‘Geheimprojekt 1.0’. Aber ich liebe ‘Diebstahl adelt’!
Felix bestätigt: “Der Titel passt auf jeden Fall. Wir waren alle begeistert.”
Gefällt euch das Cover zu 100% oder hättet ihr noch einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?
Felix klingt verträumt, als er sagt: “Meine Lieblingsszene. Das Cover ist super.”
Will: “Und ich hätte gedacht, deine Lieblingsszene wäre das Turmdach gewesen.”
Felix: “Ja, aber nicht für ein Cover.” Er zwinkert Will verschwörerisch zu.
Was ist euer jeweiliges Lieblingszitat aus dem Buch?
Will grinst. “Oben seid Ihr vielleicht eine einflussreiche Persönlichkeit, ‘Eure Majestät’, aber hier unten habe ich alle Macht der Welt. Hier herrsche ich. [...] - Ich habe tatsächlich gewagt, das der Königin genau so ins Gesicht zu sagen.”
Felix presst sich eine Hand vor den Mund und benötigt einen Augenblick, bevor er gesteht: “Ich hätte zu gern ihr Gesicht dabei gesehen. Wenigstens war ich dabei, als sie zu dir sagte: Nein! Wie du so nett angemerkt hattest: Du bist die Herrscherin der Kanalisation und ich habe mich deinem Wunsch gefügt, aber hier bist du in meinem Reich. Mein Herrschaftsgebiet. - Ich liebe eure Schlagabtausche.”
Danke für das Gespräch
Felix verneigt sich leicht. “Wir danken dir, Claudia.”
Will: “Es war uns eine Ehre.”

Sonntag, 25. Januar 2026

[Schnipseltime] Bansi II - Durchgebrannt von Michael Karl


 

Das Gelände füllte sich, auch die weißen Pavillons waren nun besetzt, und als die Dunkelheit wie ein samtener Vorhang fiel, betrat ein aristokratisch wirkender Herr im makellosen Anzug die Bühne, wohl nicht der Premier, doch mit Jubel empfangen; zurück auf den Handtüchern zogen wir Schuhe und Socken aus, stellten die Füße auf weichen Rasen und gaben uns der Atmosphäre hin, während die ersten Künstler unter tosendem Applaus erschienen.

 

Über Stunden reichten sich Bands das Mikrofon, viele Namen unbekannt, die legendären Wailers ausgenommen, doch es spielte keine Rolle; die Musik lag wie ein pulsierender Herzschlag über dem Gelände, Menschen tanzten, wippten, ließen Körper in geschmeidigen, nahezu mystischen Bewegungen mit den Rhythmen verschmelzen, und wir machten es nach, entdeckten, wie sanfte Bewegungen aus Knien und Hüften sich stundenlang durchhalten ließen. Unablässig floss der Sound, nur kurz für Umbauten unterbrochen; immer wieder holten wir Guinness, probierten Eintöpfe mit exotischen Gewürzen, teilten einen kleinen Joint wie so viele um uns herum, lagen dann auf den Handtüchern, ließen uns davontragen, beobachteten die Tanzenden oder starrten in den endlosen Sternenhimmel Jamaikas.

Der beginnende Tag zeichnete sich in grauem, nebelartigem Hellerwerden ab, Konturen traten wieder hervor, als plötzlich – im Puls der Rhythmen – der erste Sonnenstrahl direkt über der Bühne auf das Gelände stach, in übermüdete Augen der Besucher: der Sunsplash, als hätte jemand die Welt perfektioniert ausgerichtet; binnen Minuten flutete grelles Licht das Areal. „Wer denkt sich so eine krasse Scheiße aus“, brüllte Dieter, und ich konnte nur zustimmen; nach einer Nacht aus Tanzen, Lachen, Plaudern, Trinken und Kiffen in einem Meer bewegter Leiber unter Reggae-Rhythmen in der Erleuchtung des alles überragenden Himmelskörpers zu stehen, blieb ein Erlebnis, welches bis heute nicht getoppt wurde; beispiellos. Die Musik reichte weit in den Morgen, das Ende glich einem Erwachen aus wundervollem Traum, dem Aussteigen aus einer stundenlangen Achterbahn der Gefühle; schweigend setzten wir uns auf das kleine baumwollene Stück Heimat und sahen, wie die ersten Besucher müde, doch erfüllt zusammenpackten. „Davon kannst du deinen Enkeln erzählen“, sagte ich zu Dieter; er nickte, noch immer ergriffen von dem eben erlebten.

 

 

[Buchvorstellung einmal anders] Bansi II - Durchgebrannt von Michael Karl


 
Buchvorstellung einmal anders

Ich warte seit einer Ewigkeit auf den Autor Michael Karl, aber er kommt nicht. Ich setze mich in dem Park auf eine Bank und sehe einen Kindle dort liegen. Da ich von Natur aus ein neugieriger Mensch bin, nehme ich ihn zu Hand.

Ich drehe den Kindle hin und her und öffne schließlich das darauf enthaltene Buch. Es ist genau das um das es heute gehen soll. „Bansi II - Durchgebrannt“ von Michael Karl. Ich beginne ein wenig darin zu schmökern. Nach einigen Minuten höre ich ein feines Stimmchen: »Hast du denn überhaupt keine Fragen? Er wird nicht kommen. Interview einfach mich, deshalb bin ich ja da!«

Ich lache laut auf, denn ich liebe es mit Büchern zu reden und wer weiß neben dem Autor am meisten über das Buch? Vermutlich das Buch selbst. Also, dann lege ich mal los. 😊 Doch da klettert noch jemand aus dem Buch und setzt sich zu uns.

Wer bist du denn? Willst du dich den Besuchern des Blogs vorstellen?
Gerne, ich heiße Bansi, bin 26 Jahre alt und werde in meinem späteren Leben – ein kurzer Blick in die Glaskugel – unter anderem Autor sein.
Noch immer ringe ich mit meiner Drogensucht, Orientierungslosigkeit und mir selbst, irgendwo zwischen Selbstverleugnung und Selbstzerstörung.
Herzlich Willkommen, Bansi. Wollen wir das Interview nun zu dritt machen?
Unbedingt. Ich spreche gern mit Menschen, welche bereit sind, über das Oberflächliche hinauszugehen.
Hallo, danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um mit mir zu reden.
Wir freuen uns, dass du dir erneut Zeit für uns nimmst. Es ist jedes Mal schön, sich mit dir auszutauschen.
Bansi haben wir schon kennengelernt. Kannst du dich als Buch meinen Lesern vorstellen? Vielleicht in eigenen Worten, da die Leser den Klappentext auf der Verkaufsplattform lesen können?
Ich bin ein Buch für Leser, die nicht nur in einer Geschichte schmökern, sondern einen Menschen auf einer echten, schmerzhaften und zugleich hoffnungsvollen Reise begleiten wollen.
Ich erzähle von Freundschaft und ihren Grenzen, von Sucht, Schuld und innerer Zerrissenheit – und von der Suche nach Glück und einem Leben in Zufriedenheit.
Was im Ravensburger Drogenmilieu beginnt, wird zur Flucht über den Atlantik: vom Schussental nach Mexiko, über Miami bis nach Jamaika und wieder zurück.
Getrieben von einer drohenden Strafe, begleitet von einem alten Freund und den eigenen Dämonen, vollzieht sich im Inneren des Protagonisten eine tiefgreifende Verwandlung.
Man kann sagen, in mir existiert ein ganzes Universum an Gefühlen, Situationen und prägenden Ereignissen, die sich zu einer intensiven Reise verdichten.
In deinem Inneren spielt sich ja so einiges ab, die in dir enthaltenen Charaktere erleben so einiges. Da ihr ja auch viel mit dem Autor zusammenarbeiten müsst, könnt ihr uns vielleicht beantworten, ob es ihm leichter fällt sie durch einfache, schöne oder schwierige, düstere Zeiten und Situationen zu führen? Siehst du es als Protagonist genau so?
Für alle Beteiligten war es ein teils tränenreicher Weg, der zugleich amüsant, fröhlich und – trotz allem – lehrreich war.
Die Wahrheit ist ein harter, unbequemer Stuhl, auf dem nicht jeder sitzen kann. Auch wenn uns dabei hin und wieder der Hintern schmerzt: Wir sitzen alle drei noch.
Habt ihr eine Lieblingsstelle, die ihr uns gerne vorstellen würdet?
Der kalte Entzug in den ersten Tagen unserer Reise war hart gewesen, aber rückblickend der erste Schritt zu etwas Größerem. Ein Prozess, den ich kaum bemerkt hatte, weil er langsam in mir gewachsen war. Und jetzt, in diesem Moment, wurde mir bewusst, wie sehr sich meine Wahrnehmung verändert hatte. Die Deutlichkeit, mit der ich die Welt um mich herum wahrnahm, die Gefühle, welche ich ungetrübt durchlebte, und dieses klar erfassbare zusammenleben mit Dieter hatten meine Wahrnehmung und Empfindungen mehr verändert, als es mir bewusst war. Aus dem nebligen dahintreiben meiner Gedanken der letzten Monate wie auch aus den letzten Jahren entsprang ein zartes Pflänzchen: Erkenntnis. Ich brauchte keine Rauschmittel, um mein Leben zu bewältigen. Sein Dasein nüchtern zu erleben gibt einem so viel mehr. Ganze Tage ohne Filmriss nachvollziehen zu können, mit all seinen Emotionen und Handlungen, ist um so vieles größer.
Wenn ich die letzten Jahre zusammenzählte, seit jenem verhängnisvollen Mittag, an dem Roland starb und meine erste große Liebe schwer verletzt wurde, ergab sich ein glasklares Bild, welches ich bis heute immer verleugnete. Ich suhlte mich in Verzweiflung und Schmerz, anstatt mein wahres Leben weiterzuführen. Ich lebte das Leid, statt es zu akzeptieren und zu verarbeiten. Es geht nicht darum, nur auf die Schuld zu starren, welche in der Vergangenheit verweilt. Es geht darum, im Licht des Hier und Jetzt zu gehen, so wie in den letzten Wochen mit Dieter, was so viel Energie, Freude und auch Reifung in mir hervorbrachte.
Ich saß auf diesem Barhocker, neben mir Dieter, der mit glänzenden Augen das umtriebige, pralle Leben in dieser Bar genauso genoss wie ich, und das Verlangen nach Drogen, wie es viele hunderte Tage zuvor immer im Hintergrund meines Kopfes nach mir gerufen hatte, war verstummt. Wenn wir bis jetzt auch nicht viel erreicht hatten und der weitere Weg von Dieter und mir auf die Hauptinsel des Hasch führen würde, so war ich mir recht sicher, einen für mich gangbaren Weg aus den Drogen gefunden zu haben. Ich wollte mein Leben mit Freude auf der Suche nach Glück und Zufriedenheit erleben und nicht im Nebel der Traurigkeit und dem Elend herumstolpern.
Wisst ihr wie viel Michael tatsächlich in dir oder auch in dem ein oder anderen Charakter steckt? Hast du dazu noch etwas hinzuzufügen oder stimmst du deinem Buch zu?
Alles, was auf deinen Seiten steht, ist authentisch. Ich bin Michael, und er ist Bansi. Über vier Jahre hinweg saß ich beim Schreiben der beiden Bücher meist an seiner Seite. Wir haben Erinnerungen hervorgeholt, alte Situationen erneut betreten, gelacht, geweint und vieles hinterfragt.
Wie würdest du oder seine Charaktere / Protagonisten / Antagonisten / Nebendarsteller den Autor beschreiben? 
Buch: „Dazu möchte ich einen Absatz aus meinen Seiten zitieren, der – so denke ich – die Quintessenz aus den tausenden von Wörtern ist, welche in mir geschrieben wurden.“
Zitat:
Ich habe es vielleicht nicht „weit“ gebracht, aber ich bin dennoch weiter gekommen, als ich mir je hätte träumen lassen. Diese zwei Jahre der jugendlichen Selbstfindung, des Suchens und Verlierens, der Irrwege und Sackgassen, sie haben mich geprägt, und sie haben mich auch weitergeführt. Über zwei Jahre lang waren Tod, Leid, Schmerz, Selbstzweifel und Selbstzerstörung meine ständigen Begleiter gewesen. Aber es gab auch Licht. Liebe. Vertrauen. Zugehörigkeit. Lebensfreude. Und diesen kleinen Funken Lebensmut, der immer in mir glimmte. Er hat oft geflackert, gezögert, manchmal fast erloschen, aber nie ganz. Und bis heute trägt er mich weiter. Ich habe meine Schwächen und meine Stärken erlebt und kennen gelernt, erfahren, was mir wichtig ist und was mich hemmt in meinem Fortkommen, was ich benötige, um ein gewisses Quäntchen an Zufriedenheit und Glücklichsein zu haben. Die Neugierde, Kreativität und mein Humor, welches alles in hohem Maße in mir steckt, macht dieses wenige Selbstvertrauen, das Urmisstrauen und die gewollte Zurückgezogenheit erträglicher.
Bansi: „So ist es.“
Wie seid ihr eigentlich zum Titel gekommen? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Hattest du viel Mitspracherecht?
Der Titel ist schon beim Schreiben des ersten Buches entstanden und hat sich seitdem nicht mehr verändert. Wir waren uns alle „drei“ einig, dass dieses eine Wort von Anfang an den Kern der Geschichte trifft und den Inhalt kurz und treffend beschreibt – deshalb gab es keinen Grund, es zu ändern.
Seid ihr zu 100% zufrieden mit dem Cover / Outfit oder würdet ihr nachträglich gerne etwas ändern wollen?
Es gab zwar die Überlegung, statt des Originals eine Bleistiftzeichnung für das Cover zu verwenden, aber mit der finalen Version sind „wir“ sehr glücklich. So, wie es jetzt ist, fühlt es sich stimmig an.
Zum Abschluss würde mich noch euer Lieblingszitat aus dem Buch interessieren.
„Gewohnheit, Geborgenheit, Zufriedenheit und Glück“, dachte ich, „das ist unser heiliger Gral“ — etwas, das wir suchten und insgeheim zu finden hofften, selbst wenn wir es vielleicht nicht erkannten, stünde es direkt vor uns.
Die Leute, die an mir vorbeigehen, sehen mich schon komisch an, deshalb höre ich auf zu reden und lächle den Personen einfach zu. Aber ich lasse es mir nicht nehmen, noch einmal kurz dem Buch und Bansi »Danke, für eure Geduld und Antworten« zuzuflüstern.

Dann vertiefe ich mich wieder in das Buch.

Samstag, 24. Januar 2026

[Protagonisteninterview] Love doesn't ask von Florence D. Halliday


 Protagonisteninterview

Ich treffe mich heute mit Kyle, Jane und Avery aus dem Buch „Love doesn’t ask“ von Florence D. Halliday

Hi, schön, dass ihr heute Zeit findet, ein wenig mit mir über das Buch zu sprechen.
Avery: „Wenn es nicht zu lange dauert. Ich habe da noch was zu erledigen.“
Jane: „Und das wäre? Du hast gesagt, du nimmst dir heute Zeit, für dieses Gespräch.“
Avery: „Babe, ich habe halt zu tun. Warum klingst du jetzt wie meine Mom?“
Jane: „Das nimmst du zurück!“
Kyle: „Vielleicht kommen wir zu den nächsten Fragen.“ (Er grinst über beide Ohren.)
Wie geht es euch heute?
Kyle: „Wenn diese beiden streiten, wird’s meist später heiß, also geht’s mir ganz gut. Danke der Nachfrage.“
Jane: „Jetzt fang du doch nicht auch noch an. Es reicht, dass er immer meint, dass er mich mit seinen Launen antörnt.“
Kyle: „Oh, Baby Girl. Das ist ein Fakt.“
Avery: „Demnach geht’s mir auch sehr gut.“ (Grinst nun genauso wie Kyle und Jane schmilzt dahin, ob sie will oder nicht.)
Würdet ihr euch meinen Lesern vorstellen?
Kyle: „Da Jane es beim letzten Mal nicht so gut hinbekommen hat, fange ich diesmal an. Mein Name ist Kyle Benson, ich bin 31 Jahre alt, Restaurantbesitzer und Koch in ebendiesem.
Wenn der lange Tag hinterm Ofen mich nicht fertig macht, Feier ich sehr gerne in meinem Stammclub, dem Catacombs, NY.
Avery: „Mein Name ist Avery Gaines, 24 Jahre alt und Student. Nach diesem letzten Semester fange ich bei meiner Mom und Jane in der Bibliothek für historische Manuskripte und Karten an der Columbia Universität an.“
Jane: (murmelt) „Wenn dir da mal jemand keinen Strich durch die Rechnung macht 🙄
Avery: „Babe, soll ich dich vorstellen? Pass auf, damit du nicht wieder was vergisst, gebe ich schon mal an, dass du 36 bist.“
Jane: (Ihr Gesicht sieht ungefähr so aus 😱)
„Du bist unmöglich. Also, mein Name ist Jane Sanders, zweifache Mutter zweier unglaublich tollen Töchter und arbeite in der bereits genannten Bibliothek.
Was ist euer höchstes Lebensziel?
Jane: „Meinen Töchtern die beste Mutter zu sein, wie es mir nur möglich ist.“
Avery: „Nicht in nächster Zukunft Vater zu werden.“
Kyle: „Shit, das habe ich schon wieder verdrängt.“
(Kyle drückt Avery fest die Schulter und Jane rollt die Augen.) „Glücklich zu sein.“
Wie kann man sich euren ganz normalen Alltag vorstellen?
Avery: „Da ich zur Zeit in der Bibliothek aushelfe, bedeutet das früh aufstehen, mit Mom zur Arbeit fahren, für sie und Jane einen Kaffee besorgen und wenn der Tag es ganz gut mit mir meint, habe ich zwischen meinen Aufgaben ab und an Zeit Janes Prachtarsch zu begutachten.“ (Um das zu unterstreichen, schielt Avery in Richtung Janes Hintern.)
Jane: (rollt mit den Augen) „Ich stehe mit meinen Töchtern auf und wir arrangieren uns als erstes mit dem Bad, denn das ist mit drei Frauen gar nicht so einfach.“
Kyle: „Da wüsste ich eine Lösung.“
Jane: „Nein, Kyle. Das ist kein Thema für hier. Außerdem sind wir wegen des ersten Teils hier, somit reden wir da gar nicht erst drüber.“
Wenn wir also alle im Bad fertig sind, frühstücken wir meistens gemeinsam und dann verabschiede ich Scarlett und Poppy, damit sie rechtzeitig zu ihrem Bus kommen. Danach schnappe ich mir meine Tasche und meine Thermosflasche und fahre anfangs mit meinem Auto, später mit der Metro zur Arbeit. Dort, wenn jemand bestimmtes nicht gerade einen schlechten Tag hat, wartet ein Kaffee auf mich, bevor mein Arbeitsalltag beginnt. Am Abend geht’s dann zurück nach Hause …“
Avery: „Nicht immer.“
Jane: (rollt erneut mit den Augen) „Im Normalfall fahre ich dann nach Hause und koche mit meinen Mädels …“
Kyle: „Oder bestellt bei mir, damit mein Cousin oder ich ihnen essen bringen, damit wir uns auch wiedersehen.“
Jane: „Leute, wenn ihr meinen Tag besser kennt als ich, dann nur zu.“
(Jane ist von den Unterbrechungen genervt und lässt es nun so stehen.)
Welche Stolpersteine und Hoppalas würdet ihr gerne aus euren Leben eliminieren?
Avery: „Meine Ex, Cara.“
Kyle: „Seine Ex, Cara.“
Jane: „Seine Ex, Cara.“
Kyle: „Wobei, Chris auf derselben Stufe steht, wenn ich so darüber nachdenke.“
Jane: „Da geht das schon wieder los.“
Wenn ihr einen Wunsch frei hättet, wie würdet ihr ihn verwenden?
Jane: (Grübelt, während Avery und Kyle sich verschwörerisch ansehen.)
Avery: „Cara loswerden.“
Kyle: „Chris loswerden.“
Jane: (Sieht die beiden ungläubig an) „Ihr glaubt wirklich, dass die beiden eure einzigen Probleme sind?“
Avery: „Babe, wir können schlecht alles aus dem Weg schaffen, was dich davon abhält dich auf uns einzulassen. Auch Aladin bekam nur drei Wünsche und die würden nicht ausreichen, denn dein Kopf legt uns täglich neue Steine in den Weg.“
Herzlichen Dank für eure Zeit.
Jane: „Wir haben zu danken.“
Kyle: „Nicht dafür, liebe Claudia.“ (Kyle dreht sich zu Jane und hält ihr seine Hand hin) „Na komm, Baby Girl, ich bring dich zu deinen Mädels.“
Avery: „Wir könnten aber auch nach Brooklyn, was meint ihr? Hey! Hallo! Ignoriert ihr mich?“
(Avery winkt bloß zum Abschied und rennt Jane und Kyle hinterher)

Freitag, 23. Januar 2026

[Buchvorstellung einmal anders] Hexenkunst & Herzgeflüster - The Tricky Love Potion von Diana S. b. Schneider


 
Buchvorstellung einmal anders

Heute treffe ich mich mit der Protagonistin Artemis, um mit ihr über das Buch „Hexenkunst & Herzgeflüster – The Tricky Love Potion“ zu sprechen.

Hallo, danke, dass du heute Zeit gefunden hast, um für das Buch zu antworten.
Gerne. Wobei „Zeit finden“ relativ ist – mein Kopf ist meistens voller Gedanken und meine Nase steckt so gut wie immer in einem Buch. Das ist mein Job und ich liebe ihn. Aber ein Gespräch über mein Leben? Das passt gerade ganz gut.
Kannst du dich meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?
Ich bin Artemis. Neugierig, chaotisch und loyal – auch wenn manche behaupten würden, ich sei eher stur. Ich studiere alte Manuskripte, bewege mich zwischen Menschenwelt und Hexenwelt und versuche herauszufinden, wo ich eigentlich hingehöre. Spoiler: Das ist komplizierter, als es klingt.
Beschreibe uns dein Buch in möglichst wenig Sätzen.
Eine Geschichte über Magie, die nicht immer gehorcht, über Gefühle, die man nicht einfach wegzaubern kann, und über Entscheidungen, die alles verändern. Urban Fantasy mit Herz, Humor und der Frage, wie man liebt, ohne sich selbst zu verlieren.
Glaubst du macht es der Autorin mehr Spaß dich durch leichte, einfache oder schwierige, düstere Situationen zu führen?
Ganz klar durch die schwierigen. Sie liebt es, mich an meine Grenzen zu bringen – emotional wie magisch. Wahrscheinlich glaubt sie, dass man dort am meisten über sich selbst lernt. Leider hat sie recht.
Hast du eine Lieblingsstelle im Buch?
Die stillen Momente. Wenn mich gerade kein missglückter Liebeszauber auf Trab hält.
Was glaubst du, wie viel Diana steckt in dem Buch oder dem ein oder anderen Charakter?
In mir vermutlich nicht so viel wie in Sarah (Das Amulett des Nordens). Trotzdem teilen wir Eigenschaften wie unser Gedankenkarussell.
Wie würdest du deine Autorin beschreiben?
Feinfühlig, ehrlich – und ein bisschen gnadenlos. Sie nimmt ihre Figuren ernst und erspart ihnen nichts, was sie wachsen lässt.
Weißt du, wie es zu dem Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Lauf des Schreibprozesses verändert? Hattest du vielleicht sogar Mitspracherecht?
Der Titel war früh da – und passt leider erschreckend gut. The Tricky Love Potion trifft den Kern meiner Geschichte ziemlich genau.
Gefällt dir das Cover zu 100% oder hättest du einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?
Es passt perfekt. Es zeigt genau diese Mischung aus Magie, Leichtigkeit und unterschwelliger Gefahr – ohne zu viel zu verraten. So sollte Magie aussehen.
Was ist dein Lieblingszitat aus dem Buch?
Die wahre Stärke liegt nicht in der Magie, sondern darin, sich selbst zu erkennen
Danke für das Gespräch.
Danke dir. Und glaub mir: Manche Regeln existieren aus gutem Grund.

Donnerstag, 22. Januar 2026

[Schnipseltime] Vor 2000 Erdenjahren - eine Geschichte, die Herzen berührt - Teil 1 - Jesus und seine Familie - ihre Lebensgeschichte von Stefanie Nicole Moritsch


 

Sarafina:

„Papa, es hat mich berührt, als ich wusste, was du einst gemacht hast und dass ich in deine Fußstapfen treten und dasselbe machen werde. Ich spüre es so klar und deutlich, was hier für ein Wunder geschah. Als dieser Mann sich selbst heilte, weil er sich der Liebe hingab, fühlte ich einfach Erfüllung und Glückseligkeit.“

 

 

Jesus zu Sarafina (seiner Tochter) … dabei hielt er sie im Arm und strich ihr sanft über den Kopf:

„Finchen, Danke, meine Kleine. Du hast den Ruf in dir gespürt und genau das gemacht, was dein Herz dir sagt. Unser Weg ist ein Weg und ich bin berührt, dass du dies fühlst.“

 

 

Jesus über Eden (Die Ursprungsmatrix):

 

 

„Es ist jene Welt, an die wir die Menschen erinnern möchten. Damals so wie heute möchten wir dich an diese Welt der bedingungslosen Liebe erinnern, wo es keinen Tod, kein Leid, keinen Schmerz mehr gibt. Die Schriften, die verfälscht wurden, um euch kleinzuhalten, sagen: Es sei das Haus meines Vaters. Doch die Wahrheit ist: Es ist unser aller Zuhause.“

 

 

„Goldenes Licht – das dich hält und trägt und dich fühlen lässt, was für ein Wesen der Liebe du bist. Das Licht wie Sonnenstrahlen, das dich umspült, wie kleine Wellen, die sanft die Küste berühren. Je tiefer du in dich gehst, desto mehr erkennst du deinen Wesenskern!“

 

 

Ältere Dame: Und dann geschah es … sie war nicht mehr die gebrechliche Dame, sondern erstrahlte in neuer Kraft und ging aufrecht.

 

„Das ist ein Wunder“, kam aus dem Mund der älteren Dame.

 

 

Johanna (Cousine von Jesus):

 

„Oh nein, das ist kein Wunder. Sondern ganz natürlich, dass du deine Ganzheit lebst. Nun muss ich aber weiterziehen. Vergiss nicht, die Menschen zu erinnern und bitte sag ihnen, es ist kein Wunder – sondern eurer Ur-Erbe.“

 

 

 

 

Eine bekannte Stimme sagte zu Madleen (am Meer):

 

„Du hast dich selbst erwählt, es zu vollenden. So tief wie der Meeresgrund – so unendlich wie der Himmel am Horizont. Du hörst die Stimme, die zu dir spricht und dich erinnern möchte.“

 

 

 

 

 

 

Doch wer ist diese Stimme? Das darfst du im neuen Buch entdecken.

Viel Herzensfreude wünsche ich dir beim tiefen Eintauchen in das Leben von Jesus und seiner Familie

Alles Liebe, eure Steffi Nicole Moritsch