Sonntag, 7. September 2025

[Buchvorstellung einmal anders] Thrud - Göttin der Wikinger von Elin P. Mortensen

 



Buchvorstellung einmal anders

Heute treffe ich mich mit der Autorin Elin P. Mortensen, um mit ihr über ihr Buch „Thrud – Götter der Wikinger“ zu sprechen.

Hallo, danke, dass du heute Zeit gefunden hast, um für dein Buch zu antworten.
Hallo und danke, dass ich mit meinem neuen Buch wieder dabei sein darf!
Kannst du uns dein Buch in möglichst wenig Sätzen beschreiben?
Von Geburt an missachtet, im Schatten ihrer Brüder aufgewachsen, scheint Thruds Leben vorgezeichnet: Dienen, Gebären, Gehorchen. Doch die einzige Tochter des Donnergottes Thor trägt eine Flamme in sich, die nicht verlöschen will. Wird sie frei sein, oder wird sie im Netz des Schicksals untergehen? Endlich erhebt eine fast vergessene Göttin der Wikinger ihre Stimme.
Deine Charaktere erleben ja so einiges. Fällt es dir leichter sie durch einfache, schöne oder schwierige, düstere Zeiten und Situationen zu führen?
Am liebsten würde ich meinen Figuren viel Leid ersparen. Aber das ergibt keine lesenswerte Geschichte und sie würden nicht zu denen werden, die sie am Ende sind. Deshalb schicke ich sie ins Feuer, aber ich leide immer mit ihnen mit und hoffe, dass sie nicht darin verbrennen!
Hast du eine Lieblingsstelle, die du uns gerne vorstellen würdest?
Es gibt mehrere, aber hier kommt eine, die ich besonders mag (und die hoffentlich spoilerfrei ist):
Für immer. Ich mochte den Klang dieser Worte. So recht glaubte ich noch nicht an mein Glück, aber allmählich zog ich die Möglichkeit in Betracht, dass es selbst für mich einen Platz in dieser Weltenordnung geben könnte, der sich von dem einer missachteten Trell unterschied.
Wie viel echte Elin steckt in dem Buch oder auch in dem ein oder anderen Charakter?
In diesem Buch steckt vielleicht weniger von mir als in den „Schildmaid Lyréns“ Büchern. Ich habe mich beim Plot stark an der nordischen Mythologie orientiert, da ist ja mehr vorgegeben als beim freien Weltenbau. Und Thrud ist so viel resilienter und tatkräftiger, als ich mich selbst empfinde. Aber in Thruds Zorn und ihre Auflehnung gegen die patriarchale Welt der Asengötter erkenne ich mich absolut wieder.
Wie würden dich deine Charaktere beschreiben?
Thrud: „Endlich komme ich selbst zu Wort, ich dachte schon, Elin würde mir komplett die Show stehlen! Oder wohl eher, sich mal wieder bescheiden verstecken. Ich bin so froh und stolz, dass sie sich die Mühe gemacht hat, mir zuzuhören und meine Geschichte aufzuschreiben. Sie hat meine inneren Widersprüche ausgehalten und sich so gut in meine Welt – oder besser in meine Welten eingelebt, dass ich finde, sie hat ganze Arbeit geleistet.“
Thor: „Jetzt muss ich mal eingreifen hier. Wie weit ist es mit den Welten gekommen, dass eine Frau, noch dazu eine Menschenfrau, sich anmaßt, meiner frevelhaften, ungehorsamen Tochter eine Stimme zu geben, und damit die Schande zu verewigen, die sie über die Asen gebracht hat? Unverschämt und absolut unverzeihlich. Möge Odins Zorn sie treffen!“
Wann kam die Idee zum Titel? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert?
Dass Thruds Name im Titel sein sollte, stand von Anfang an fest – auch wenn ich zwischendurch erwogen habe, sie nur „Tochter Thors“ zu nennen. Aber der ganze Titel steht erst seit kurzem fest. Ich habe nie im Voraus einen Titel, nur einen „Projektnamen“.
Bist du zu 100% zufrieden mit dem Cover oder würdest du nachträglich gerne etwas ändern wollen?
Ich bin absolut zufrieden! Es drückt für mich alles aus, das in dem Buch steckt. Das Nordische, die Mythologie, auch mit den Runen, das Gewaltige, das in den nordischen Mythen steckt und natürlich Mjöllnir, Thors Hammer, der im Buch eine große Rolle spielt.
Zum Abschluss würde mich noch dein Lieblingszitat aus dem Buch interessieren.
Eins, das spoilerfrei ist:
„Grüße Hel von mir!“
Danke für das Gespräch.

Samstag, 6. September 2025

[Buchvorstellung einmal anders] Muira's Tales - Eine Meereselfe erzählt irische Märchen von Helen Marie Rosenits


 
Buchvorstellung einmal anders

Ich warte seit einer Ewigkeit auf die Autorin Helen Marie Rosenits, aber sie kommt nicht. Ich setze mich in dem Park auf eine Bank und sehe einen Kindle dort liegen. Da ich von Natur aus ein neugieriger Mensch bin, nehme ich ihn zu Hand.

Ich drehe den Kindle hin und her und öffne schließlich das darauf enthaltene Buch. Es ist genau das um das es heute gehen soll. „Muira’s Tales – Eine Meereselfe erzählt irische Märchen“ von Helen Marie Rosenits. Ich beginne ein wenig darin zu schmökern. Nach einigen Minuten höre ich ein feines Stimmchen: »Hast du denn überhaupt keine Fragen? Sie wird nicht kommen. Interview einfach mich, deshalb bin ich ja da!«

Ich lache laut auf, denn ich liebe es mit Büchern zu reden und wer weiß neben der Autorin am meisten über das Buch? Vermutlich das Buch selbst. Also, dann lege ich mal los. 😊 Doch da klettern noch zwei Protagonisten aus dem Buch und setzt sich zu uns.

Wer seid ihr denn? Wollt ihr euch den Besuchern des Blogs vorstellen?
Hallo Claudia, wir sind Muira und Kyan, die beiden Hauptdarsteller des Buches.
Herzlich Willkommen, Kyan & Muira. Wollen wir das Interview nun zu viert machen?
Ja, sehr gerne.
Hallo, danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um mit mir zu reden.
Wir bedanken uns, dass du Interesse an unserer Geschichte hast.
Kyan und Muira haben wir schon kennengelernt. Kannst du dich als Buch meinen Lesern vorstellen? Vielleicht in eigenen Worten, da die Leser den Klappentext auf der Verkaufsplattform lesen können?
Nun ja, ich bin ein Fantasy-Roman, der erste von Helen Marie Rosenits. In mir gibt es nicht nur eine sich zart entwickelnde Liebesgeschichte (mit Happyend selbstverständlich 😉😉), sondern auch ein einsames Mädchen, dem Muira abends Märchen vorliest. Es sind dies ganz besondere Geschichten, die ursprünglich Thomas Crofton Croker herausgebracht hat und von den Gebrüdern Grimm (JA, genau die von ‚Hänsel und Gretel‘, ‚Schneewittchen‘, ‚Froschkönig‘ usw.) ins Deutsche übertragen und adaptiert wurden. Fünf davon sind in mir eingebettet.
In deinem Inneren spielt sich ja so einiges ab, die in dir enthaltenen Charaktere erleben so einiges. Da ihr ja auch viel mit der Autorin zusammenarbeiten müsst, könnt ihr uns vielleicht beantworten, ob es ihr leichter fällt sie durch einfache, schöne oder schwierige, düstere Zeiten und Situationen zu führen? Seht ihr es als Protagonisten genau so?

Wir denken, dass die Autorin, wenn sie einmal im Schreibfluss ist, alles mit Hingabe, Begeisterung, viel Einfühlungsvermögen und absolut fesselnd zu Papier, pardon: in die Tastatur, bringt. Sie recherchiert zuvor akribisch und baut alle möglichen Informationen äußerst geschickt in den Text ein. Alle Höhen und Tiefen, Gedanken und Emotionen lassen sich (unserer Meinung nach) wunderbar und fließend lesen und nachvollziehen.
Habt ihr eine Lieblingsstelle, die ihr uns gerne vorstellen würdet?
Muira: Mir gefällt jene Stelle besonders, als ich Kyan vorm Sturm rette und Ihn vom Meer aus das erste Mal genau sehe.
Seine Augen, grün wie die Irischen Wiesen, über die sie als Kind so gerne lief, flackerten unfokussiert zum Horizont. Starrte er auf das Meer? Den Himmel? Oder sie? Schnell tauchte sie unter, doch der Eindruck dieser markanten Züge und die Erinnerung an dieses Changieren von Farn- über Moos- bis zu Wald-Grün im wechselnden Licht begleitete sie.
Kyan: Und ich liebe jene Stelle, in der ich endlich meinen Gefühlen freien Lauf lassen darf.
Wenn er sich jetzt zu ihr umdrehte, würde sie die Folge dessen bemerken, was ihre Nähe, ihr Geruch und seine Libido ihm antaten.
Sei’s drum, seine Arme kribbelten vor Sehnsucht, sie an seine Brust zu ziehen. Kaum gedacht, war sie bereits an seinen Körper gepresst und seine Lippen auf ihren.
Der abrupte Schrecken, die überstandene Angst, die geglückte Rettung – alles brach sich Bahn in seiner Eroberung von ihr.
Und sie ließ es nicht nur geschehen, sondern antwortete mit derselben Notwendigkeit, demselben Verlangen.
Wisst ihr wie viel Helen Marie tatsächlich in dir oder auch in dem ein oder anderen Charakter steckt? Habt ihr dazu noch etwas hinzuzufügen oder stimmt ihr dem Buch zu?
Kyan und Muira werden mir sicher zustimmen, dass in dem Buch von Helen Maries Charakter selbst kaum etwas vorkommt. Doch ihre Lebenserfahrung, ihre romantischen Vorstellungen und gewiss auch ihre Sehnsüchte oder unerfüllten Träume sind sehr subtil hineinverwoben.
Wie würdest du oder ihre Charaktere / Protagonisten / Antagonisten / Nebendarsteller die Autorin beschreiben?
Die Autorin ist zielgerichtet, fleißig und voller Ideale. Manchmal ist sie eine Träumerin und voller Hoffnung, dass ihre Geschichten Anklang finden.
„Sie versteht nicht, warum kaum jemand ihre Bücher kaufen oder lesen mag“, seufzt Muira.
„Und ich begreife es auch nicht“, assistiert Kyan, „unsere Story ist doch wirklich interessant, herzerwärmend und wunderbar zu lesen.“
Wie seid ihr eigentlich zum Titel gekommen? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Hattest du viel Mitspracherecht?
Der Titel stand von Anbeginn an fest. Muira liest ja Aeryn irische Märchen vor. Und es ist ein wenig ein Wortspiel, dass auch die Geschichte (Tale) der Meereselfe selbst erzählt wird.
Seid ihr zu 100% zufrieden mit dem Cover / Outfit oder würdet ihr nachträglich gerne etwas ändern wollen?

Nein, wir sind alle drei begeistert von dem wunderschönen Cover.
Zum Abschluss würde mich noch euer Lieblingszitat aus dem Buch interessieren.
Sie waren gesegnet mit zwei wunderbaren Kindern, kostbarer als alle Schätze der Welt. Das Leben war gut zu ihnen bis jetzt gewesen, hatte einen Ausgleich zu Unbill, Mühsal und Schicksalsschlägen der Vergangenheit geschenkt.
Die Leute, die an mir vorbeigehen, sehen mich schon komisch an, deshalb höre ich auf zu reden und lächle den Personen einfach zu. Aber ich lasse es mir nicht nehmen, noch einmal kurz dem Buch und den beiden Charakteren »Danke, für eure Geduld und Antworten« zuzuflüstern.

Dann vertiefe ich mich wieder in das Buch.

Donnerstag, 4. September 2025

[Buchvorstellung einmal anders] Frühlingsnebel - Jahreszeiten Teil 1 von Arla Reiche


 
Buchvorstellung einmal anders

Heute treffe ich mich mit der Protagonistin Emma und ihrer Autorin, um mit ihnen über das Buch „Frühlingsnebel – Jahreszeiten Teil 1“ zu sprechen.

Hallo, danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um für das Buch zu antworten.
Hallo und gerne. Bin nur ein wenig aufgeregt.
Da ich gerade lange mit deiner Autorin gesprochen habe, wäre es toll, wenn du dich meinen Lesern vorstellen würdest, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?
Mein Name ist Emma. Ich bin 11 Jahre alt und habe blau-graue Augen und blonde Haare, die ich meistens zu einem Zopf zusammenbinde. Und ich habe Kräfte. Weiß ich aber erst seit kurzem.
Beschreibt uns dein Buch in möglichst wenig Sätzen.
Im Buch geht es um den sagenumwogenden Frühlingsnebel, der plötzlich auftaucht und mit ihm auch Geister, die bei mir vor dem Fenster aufkreuzen. Meine Mutter beichtet mir, dass die Geister meinen Vater auf dem Gewissen haben und so entscheiden wir uns für den Kampf gegen sie. Dabei werden wir von meinem besten Leo unterstützt. Was noch so alles passiert, müsst ihr schon selber lesen.
Glaubst du macht es der Autorin mehr Spaß dich durch leichte, einfache oder schwierige, düstere Situationen zu führen? Hat sie dich richtig eingeschätzt?
Also Spaß hat es ihr garantiert nicht gemacht. Weil ja schon einiges passiert und zwar nicht gerade einfache Aufgaben für mich.
Hast du eine Lieblingsstelle im Buch?
Das Ende ist gut, aber ich darf nicht mehr verraten. Nur so viel: Es hat was mit Leo zutun.
Was glaubst du, wie viel Arla steckt in dem Buch oder dem ein oder anderen Charakter? Hat sie alles gefunden oder gibt es da noch etwas verstecktes?
Die Laktoseintoleranz hat meine Autorin auch. Und auch den gleichen Wecker wie ich, den sie ausführlich im Buch beschreibt. Die Augenfarbe ist ähnlich, sonst eher nicht, denn meine Autorin ist rotbraunhaarig und ich blond. Die Art wie ich agiere und spreche, könnten auch von ihr sein.
Wie würdest du deine Autorin beschreiben?
Meine Autorin ist eine tolle Geschichtenschreiberin und Hut ab, dass man in diesen jungen Jahren schon ein Buch vorweisen kann.
Weißt du, wie es zu dem Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Lauf des Schreibprozesses verändert? Hattest du vielleicht sogar Mitspracherecht?
Da konnte ich nicht mitreden, aber er stand schon fest. Die Titel werden alle mit der gegenteiligen Jahreszeit kombiniert. »Frühlingsnebel«, »Sommerschnee«, »Herbstblumen« und »Wintersonne«.
Gefällt euch das Cover zu 100% oder hättet ihr einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?
Uns gefällt es zu 100%. Wir hätten keine anderen Wünsche gehabt.
Was ist jeweils euer Lieblingszitat aus dem Buch?
»Eine einfache Lösung gibt es nicht«, wie schon zuvor. Denn im Leben gibt es keine einfachen Lösungen.
Danke für das Gespräch.
Bitte schön und kauft bitte unsere Geschichten. Darüber würden wir uns sehr freuen. Danke für das Interview.

[Autoreninterview] Arla Reiche


Autoreninterview
Arla Reiche

Natürlich möchte ich als erstes wissen, mit wem meine Leser und ich es zu tun haben. Könntest du dich in eigenen Worten kurz vorstellen?
Hallo, mein Name ist Arla Reiche (ist ein Pseudonym) und ich bin 12 Jahre alt. Zurzeit Schülerin und lebe in Oberbayern.
Wie bist du zum Schreiben gekommen?
Schon im Alter von sechs Jahren, habe ich mir das Lesen selber beigebracht und bin ich die Fantasiewelten eingetaucht. Meine Mutter ist auch Autorin und anscheinend habe ich ihr Talent Geschichten zu schreiben geerbt. Mir macht es Spaß, Geschichten auszudenken.
Welche Bücher sind bis jetzt von Dir erschienen? Könntest du sie uns in max. 5 Sätzen beschreiben?
Bisher nur „Frühlingsnebel – Jahreszeiten Teil 1“, jedoch arbeite ich zurzeit an Teil 2.
Arbeitest du gerade an einem neuen Werk?
Ja, aber sicher. Immer wenn ich Zeit habe, schreibe ich ein bisschen weiter.
Wenn du Freizeit zur Verfügung hast, was machst du am liebsten?
Lesen, Musik hören und zeichnen.
Hast du auch Lieblingsbücher und einen Lieblingsautoren, mit denen du gerne einmal die eine oder andere Lesestunde verbringst?
Am liebsten lese ich »Tigerteam« von Thomas Brezina. Leider sind die Bücher schon stark vergriffen und deshalb komme ich da aktuell nicht weiter mit der Reihe.
Kannst du uns deinen Schreib- und Arbeitsplatz beschreiben oder zeigen, wo du am liebsten schreibst und deine Ideen verwirklichst?
Mein Bett hat einen montierten kleinen Tisch. Auf dem ich nicht nur meine Hausaufgaben mache, sondern auch meine Geschichten schreibe. Rechts davon ist ein riesiges Fenster, was für genug Licht sorgt. Auf dem Tisch stehen all meine Stiftebecher und Ausmalbilder liegen da.
Wie können wir uns einen ganz normalen Tag bei dir vorstellen?
Unter der Woche stehe ich so gegen 6:30 Uhr auf, was ab September früher wird, weil ich auf eine andere Schule gehe. Danach wird gefrühstückt, Zähne geputzt, umgezogen und dann zur Schule gegangen. Bisher war mein Unterricht unter der Woche meistens bis 15:30 Uhr, außer dienstags und freitags. Danach geht es nach Hause, was essen und Freizeit. Am Abend duschen, essen und ab ins Bett. Am Wochenende darf ich ein wenig länger wachbleiben und ausschlafen. Meistens gehe ich am Wochenende nur meinen Hobbies nach.
Was ist dein Lieblingsgenre beim Lesen, welches beim Schreiben?
Fantasy und Detektivgeschichten beim Lesen. Beim Schreiben Fantasy für Kinder bzw. Jugendliche.
Hast du ein Lieblingszitat, nach welchem du in deinem Leben handelst? Und hast du ein Zitat aus einem deiner Bücher, welches deine Arbeit am besten beschreibt?
»Du darfst der Mensch sein, der du sein willst«
Zitat Michelle Obama: »Man kann in der Welt leben, wie sie ist, aber das hindert uns nicht daran, alles zu tun, um die Welt so zu gestalten, wie sie sein sollte.«
Aus meinem Buch: »Eine einfache Lösung gibt es nicht«
Hast du ein Lieblingsland und warum?
Deutschland, hier bin ich geboren und aufgewachsen. Ich mag es hier, will gar nicht woanders hin.
Bist du ein kritikfähiger Mensch oder wie gehst du mit Kritik im Allgemeinen um?
Ich bin nicht ganz kritikfähig. Wenn mir jemand was sagt, geht das bei einem Ohr rein, beim anderen wieder raus.
Warum hast du dich entschieden Selfpublisher zu werden und nicht zu einem Verlag zu gehen?
Für einen Verlag bin ich noch zu jung und beim Selfpublishing habe ich den Vorteil, dass meine Mutter Lektorat, Korrektorat, Buchsatz und Cover selber machen kann. Den Druck und die Bestellungen kann sie auch in Auftrag geben.
Gibt es etwas, was du meinen Lesern noch mit auf den Weg geben möchtest?
Zuerst bedanke ich mich sehr für das Interview. Was ich sagen will, gebt nie eure Träume auf. Und wenn möglich unterstützt mich bitte als neue junge Autorin und kauft mein Buch. Das würde mich sehr freuen.

Mittwoch, 3. September 2025

[Buchvorstellung einmal anders] Nachsaison - zwischen Watt, Wellen und Krabbenbrötchen von Melanie Amelie Opalka

 



Buchvorstellung einmal anders

Heute treffe ich mich mit den Protagonisten Chris und ihrer Oma aus „Nachsaison“, um mit ihnen über das Buch und ihre Autorin zu sprechen.

Danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um für das Buch zu antworten.
Hallo und lieben Dank, dass wir da sein dürfen.
Könntet ihr euch meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?
Ich bin Christine, 34, Inhaberin einer Agentur für Haushaltskräfte und gefühlt gerad mit dem falschen Bein in meinem Leben aufgestanden. Ach, Chris-Liebling, das hätte ich nicht hübscher sagen können – und ich bin schließlich deine Oma Rita.
Beschreibt uns bitte das Buch in maximal 5 Sätzen.
Meine Enkelin braucht dringend einen Denkanstoß, um ihr junges und doch schon viel zu eingefahrenes Leben nochmal in Schwung zu bringen. Da helfe ich als erfahrene Großmutter gern und gehe mit gutem Beispiel voran, z.B. indem ich mich nochmal frisch verliebe. Meint ihr, ob Chris das inspiriert?
Glaubt ihr, macht es der Autorin Spaß euch in so manche schwierige Situation zu stoßen?
Rita lacht. Mich kann so eine junge Autorin sicher nicht mehr aus der Ruhe bringen. Aber ja, mit Chris hat sie ihren Spaß.
Vielen Dank, Oma, so lustig fand ich das nicht, wie sie mir einen Läufer nach dem anderen unter den Füssen weggezogen hat … oder wie das heißt?
Habt ihr eine Lieblingsstelle im Buch?
Rita: Ich finde es ja immer sehr charmant, wenn Chris mal wieder eines ihrer Sprichwörter vertüddelt wie z.B. hier:
Und neue Besen … sind halt manchmal etwas widerborstig, dachte Chris und musste dann über sich selbst schmunzeln. Die Floskel war jetzt bestimmt wieder nicht korrekt gewesen, aber sie konnte es nicht ändern. So sehr sie Sprichwörter und Zitate liebte, sie schienen nie vollständig und richtig in ihrem Kopf abgespeichert zu sein, also vollendete sie sie je nach Lust und Laune.
Was glaubt ihr, wie viel von eurer Autorin steckt in dem Buch oder in dem ein oder anderen Charakter?
Also natürlich hoffe ich, dass die junge Frau sich irgendwann in der glücklichen Situation befindet, ebenso zufrieden und glücklich wie ich auf ihr Leben zurückzublicken.
Und ich denke, ein bisschen mag sie auch diesen Gedanken mit den zweiten Chancen … oder einer dritten, vierten oder fünften.
Wie würdet ihr eure Autorin beschreiben?
Sie ist eine Sadistin.
Sei nicht albern, Chris, nur weil du ein hartnäckig schwieriger Fall bist. Nein, die junge Frau hat Talent und meint es gut. Sie will halt Mut machen – da gehören Fehler dazu.
Wisst ihr wie es zum Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Oder hattet ihr sogar Mitspracherecht?
Nein, dabei durften wir gar nicht mitreden – sonst hätten es die Krabbenbrötchen nie darein geschafft, so ein widerliches Krabbeltierzeug.
Gefällt euch das Cover zu 100% oder hättet ihr noch einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?
Absolut, allerdings hätte ich mir auch ein Foto von uns zweien gut darauf vorstellen können.
Was ist euer jeweiliges Lieblingszitat aus dem Buch?
»Wenn Sie Trinkgeld wollten, haben Sie es sich gerade mit Ihrem frechen Mundwerk verhagelt«, fauchte sie. Er lächelte nur amüsiert, was Chris noch weiter auf die Palme brachte, und zuckte mit den Schultern. Er schickte sich an, das Zimmer zu verlassen, doch blieb im letzten Moment direkt vor ihr stehen. Um ein Haar wäre sie zurückgewichen, doch er hatte sie so überrumpelt, dass sie sich gar nicht von der Stelle rühren konnte.
»Ein Danke hätte völlig genügt«, sagte er, seine Stimme wie das Grollen von heranrollender Brandung.
Hach, da knistert es so schön bei euch, Chris.
Nein, das ist überhaupt nicht lustig … das ist peinlich … und zwar sehr … ich wusste ja nicht, wen ich da vor mir habe…
Danke für das Gespräch

Montag, 1. September 2025

[Buchvorstellung einmal anders] Herz aus Papier - Tristans Heimkehr von Isa Stahl


 
Buchvorstellung einmal anders

Heute treffe ich mich mit den Protagonisten Tristan und Caelis aus „Herz aus Papier – Tristans Heimkehr“ und deren Autorin Isa Stahl.

Hallo, danke, dass ihr heute Zeit habt und für das Buch antwortet. Würdet ihr euch vielleicht gegenseitig beim Interview unterstützen?
Tristan legt sacht den Arm um Caelis Schulter und richtet einen konzentrierten Blick auf dich. „Natürlich. Danke, dass wir die Gelegenheit bekommen.“
Caelis lächelt und nickt kurz.
Ich hatte ein langes Gespräch mit eurer Autorin, deshalb wäre es schön, wenn ihr euch meinen Lesern vorstellen könntet.
„Gerne. Ich bin Tristan. Ich war ziemlich lange Soldat. Länger als gut für mich war. Meine ganze Familie ist im Krieg umgekommen und außer der Armee schien es keine Heimat mehr für mich zu geben. Keinen Ort, wo ich hingehörte. Im Gegenzug habe ich der Armee fast alles geopfert, was mich zum Menschen gemacht hat. Ich habe aufgehört zu leben und habe es nicht einmal gemerkt. Bis ich Caelis getroffen habe. Und dann war ich dumm genug, ihn zu verlassen.“
Caelis wirkt plötzlich besorgt und greift nach Tristans Hand: „Du musst ihr das nicht erzählen. Die Erinnerung schmerzt dich zu sehr. Glaubst du, das sehe ich nicht?“
Tristan seufzt. „Aber es ist die Wahrheit.“
Caelis: „Mag sein. Aber ich hatte auch meinen Anteil daran.“ Er räuspert sich und schaut dir direkt in die Augen. „Ich bin Caelis. Persönlich tauche in der Geschichte nur ganz kurz auf. Das ändert nichts daran, dass ich eine sehr wichtige Rolle spiele. Tristan und ich hatten vor einer Weile das Pech in Kriegsgefangenschaft zu geraten. Im Kerker haben wir uns kennengelernt, uns gegenseitig Mut gemacht und uns am Leben erhalten. Wir konnten schließlich fliehen – aber das ist eine andere Geschichte.“
Tristan: „Er ist mein Held. Er hat mich geheilt. Nicht nur meinen Körper. Er hat mir einen Grund gegeben weiterzuleben.“
Caelis: „Was wir beide zu lange nicht verstanden haben, war, dass es umgekehrt genauso war.“
Beschreibt uns das Buch in möglichst wenig Sätzen.
Tristan: „Es ist die Geschichte, wie ich zu mir zurückfinde.“
Caelis: „Es ist ein langer Brief von Tristan an mich, den er nie geschrieben hat.“
Macht es dir Spaß, deine Protagonisten ein wenig zu quälen? Sie in Situationen hineinzuwerfen, die schwierig sind? Warum nicht einfach und schön? Müssen Gefahren und Stolpersteine immer sein?
Isa: Ein bisschen Spannung muss sein und letztlich lernen und entwickeln sich unsere Helden ja nur, wenn sie auf ihrem Weg ein paar Schwierigkeit überwinden müssen. Als Autorin mag ich es, wenn sie zwischendurch das Gefühl haben, gescheitert zu sein und dieses dunkle Tal durchschreiten, und dann bemerken, dass sie an der Erfahrung gewachsen sind und es ganz neue Wege gibt.
Tristan: „Ja, sehe ich ein. Aber diesen Schwertkampf hätte sie mir echt ersparen können.“
Caelis: „Ich bin absolut nicht damit einverstanden, was sie Tristan antut. Das hat er nicht verdient. Er ist auch nur ein Opfer der Umstände.“
Habt ihr eine Lieblingsstelle im Buch, die ihr den Lesern des Blogs gerne vorstellen würdet?
Tristan: Meine Lieblingsstelle ist, als ich meinen ersten Brief an Caelis schreibe. Es war so unendlich befreiend, endlich Zugang zu meinen wahren Gefühlen für ihn zu bekommen.
Caelis: Ich mag diese Stelle auch sehr. Tristan erinnert sich dabei an einen Tag, den wir gemeinsam im Wald verbracht haben. An diesem Tag waren all unsere Sorgen unendlich weit fort. Wir waren zusammen und wir waren glücklich und Tristan hat zum ersten Mal wieder gemerkt, wieviel Fantasie in ihm steckt.
„Am Abend desselben Tages lag ich bäuchlings auf meinem engen Bett am Ende des Schlafsaals, einen leeren Bogen Papier vor mir auf dem Kissen. Ein Tintentropfen formte sich langsam an der angeschrägten Spitze des Federkiels in meiner Hand. Ich starrte auf die helle Fläche, mein Geist übervoll mit Worten und doch gelähmt und unfähig, die in meinem Kopf angestauten Gedanken niederzuschreiben.
Der Tropfen fiel und hinterließ eine fantastische Form in der Mitte des Blatts, wie ein Fabeltier mit einer Unzahl von Beinen und Köpfen. Der Anblick entführte mich jäh in jenen sonnigen Nachmittag im Wald, als ich mein Krankenbett zum ersten Mal verlassen durfte.
Wir hatten zusammen auf der Wurzel einer uralten Esche gesessen, du und ich, und hatten stundenlang nach Formen in den Wolken gesucht, Geschichten dazu erfunden und uns frei gefühlt, wie Kinder. Du hattest gelacht und ich hatte nicht mehr gewusst, wann mich das letzte Mal ein Anblick so glücklich gemacht hatte.
Die Erinnerung an dich, an das Strahlen in deinem Gesicht, deine Freude, deine Gegenwart, sie war so deutlich, dass sich mein Verstand auf einmal mühelos fokussierte. Ich tauchte die Feder erneut in das Tintenfass, atmete tief ein und begann zu schreiben.“
Wie viel echte Isa steckt in dem Buch oder in dem ein oder anderen Charakter?
Tristan: „Ich schätze, sie empfindet das Schreiben genauso befreiend wie ich. Außerdem sind wir beide ziemlich gewissenhaft und hassen es, Leute zu enttäuschen.“
Caelis: „Sie ist sanft und schüchtern, genau wie ich. Und sie ist heimlich in Tristan verknallt.“
Wie würdet ihr als Hauptcharaktere eure Autorin beschreiben?
Sie ist ziemlich besessen von uns. Aber wir können es ihr nicht übelnehmen. Jedenfalls sind wir ihr beide dankbar für das Ende, das sie für diesen Abschnitt unseres gemeinsamen Weges gefunden hat. Aber wir haben auch ein bisschen Angst davor, was sie sich noch alles für uns ausdenken wird.
Wann kam die Idee zum Titel? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Hattet ihr zwei vielleicht sogar Mitspracherecht?
Tristan: „Also genaugenommen habe ich den Titel erfunden. Während eines ziemlich denkwürdigen Rittes.“
Seid ihr zu 100% mit dem Cover zufrieden oder hättet ihr nachträglich noch etwas ändern wollen?
„Wir lieben das Cover. Tristans Pferd ist darauf zu sehen und das Pferd ist schließlich der heimliche Held der ganzen Geschichte.“
Wisst ihr, was mich noch interessieren würde? Euer jeweiliges Lieblingszitat aus dem Buch.
Caelis fängt an zu kichern. „Es gibt da eine unglaublich kitschige Szene, in der Tristan die Farbe meiner Augen mit der des Morgenhimmels vergleicht.“
Tristan räuspert sich und wird rot. „Wenn es schon kitschig sein soll, einigen wir uns doch auf die Szene, die der Geschichte ihren Titel verliehen hat:
„Ich presste die Hand auf meine Brust. Auf mein Herz aus Papier, aus unbeholfenen Worten und Phrasen, so zerbrechlich und vergänglich und doch so lebensnotwendig und wahr. Und mein Pferd lief weiter, unaufhaltsam wie die Zeit.“
Vielen Dank für das Gespräch

[Autoreninterview] Isa Stahl


Autoreninterview
Isa Stahl

Natürlich möchte ich als erstes wissen, mit wem meine Leser und ich es zu tun haben. Könntest du dich in eigenen Worten kurz vorstellen?
Hallo! Ich bin Isa, bin 47 Jahre alt und lebe zusammen mit meinem Mann und meiner Katze im schönen Baden-Württemberg.
Wie bist du zum Schreiben gekommen?
Geschichten denke ich mir schon mein ganzes Leben lang aus. Ich habe immer viel und gern gelesen und ich liebe es, mich in fantastischen Welten zu verlieren und meine eigenen zu erfinden. Nachdem ich dieser Leidenschaft viele Jahre lang hauptsächlich im Rahmen des Pen&Paper Rollenspiels nachgegangen bin, habe ich vor etwa drei Jahren aus einer spontanen Eingebung heraus angefangen, meine Geschichten niederzuschreiben. Seitdem ist das Schreiben meine große Liebe und ich übertriebe nicht, wenn ich sage, dass es mein Leben von Grund auf verändert hat
Welche Bücher sind bis jetzt von Dir erschienen? Könntest du sie uns in max. 5 Sätzen beschreiben?
Die Fantasy Kurzgeschichte „Herz aus Papier – Tristans Heimkehr“ wir das erste Werk von mir sein, das öffentlich erscheint. Es ist die Geschichte des einsamen Soldaten Tristan, der verzweifelt nach eine Weg zurück zu seinem Freund sucht
2026 wird außerdem mein Debut-Roman (Arbeitstitel „Mondfinsternis“) beim Lovemoon-Verlag erscheinen. Das Buch erzählt in zwei Varianten die tragische Liebesgeschichte zweier Männer in einer zwischen Magie und Wahnsinn, gesellschaftlichen Zwängen und Krieg zerrissenen Welt. Im Zentrum steht die Frage, wie Leben und Liebe verlaufen können, wenn sich vom Schicksal füreinander Bestimmte unter ganz unterschiedlichen Lebensumständen begegnen.
Arbeitest du gerade an einem neuen Werk?
Ich arbeite schon länger an einer umfangreicheren Fantasy Romanreihe
Wenn du Freizeit zur Verfügung hast, was machst du am liebsten?
Schreiben
Hast du auch Lieblingsbücher und einen Lieblingsautoren, mit denen du gerne einmal die eine oder andere Lesestunde verbringst?
Ich liebe die Werke von J.R.R. Tolkien, Terry Pratchett und Patricia McKillip.
Was aktuellere Werke und junge Autoren betrifft, bin ich großer Fan von Elya Adair und ihrem Debit „Melodie der Asche“, außerdem Eleanor Bardilac und Mika Jäger
Kannst du uns deinen Schreib- und Arbeitsplatz beschreiben oder zeigen, wo du am liebsten schreibst und deine Ideen verwirklichst?
Ich kann fast überall schreiben. Gerne an meinem Schreibtisch, umgeben von meinen Lieblingsbüchern, oder auf dem Sofa, den Laptop auf den Knien bei leiser Musik (epische Soundtracks oder traurige Klaviermusik). Ich schreibe tatsächlich auch super gern während einer längeren Bahnfahrt, schaue dabei hin und wieder aus dem Fenster und lasse die Welt an mir vorüberziehen.
Wie können wir uns einen ganz normalen Tag bei dir vorstellen?
Ich stehe morgens um 7 Uhr auf, füttere die Katze und gehe meinem Brotjob nach, der leider immer noch die meiste Zeit meines Alltags auffrisst. Zweimal in der Woche muss ich dazu ins Büro fahren und nutze die Zeit entweder zum Lesen oder um über meine Geschichten nachzudenken. Abends, nach dem gemütlichen Essen mit meinem Mann nehme ich mir 1-2 Stunden für meine Schreibprojekte.
Was ist dein Lieblingsgenre beim Lesen, welches beim Schreiben?
Ich lese am liebsten Fantasy in allen Varianten. Hin und wieder dazwischen eine (queere) Romance oder auch mal einen Krimi
Ich schreibe queere Fantasy
Hast du ein Lieblingszitat, nach welchem du in deinem Leben handelst? Und hast du ein Zitat aus einem deiner Bücher, welches deine Arbeit am besten beschreibt?
“All we have to decide is what to do with the time that is given us.” J.R.R. Tolkien – The Fellowship of the Ring
»Ich träume, dass eine Zeit kommen wird, in der die Menschen erkennen, dass Liebe und nicht deren Abwesenheit uns retten wird. Egal in welcher Form.« (aus Projekt Mondfinsternis)
Hast du ein Lieblingsland und warum?
Ich mag Island. Weil es so verrückt und anders und ursprünglich ist
Bist du ein kritikfähiger Mensch oder wie gehst du mit Kritik im Allgemeinen um?
Kritik an meinen Werken nehme ich sehr ernst. Ich wachse daran, andererseits geht sie mir auch sehr zu Herzen.
Warum hast du dich entschieden Selfpublisher zu werden und nicht zu einem Verlag zu gehen?
Ich wollte den gesamten Prozess selbst in die Hand nehmen und alles selbst entscheiden. Außerdem gibt es nur wenige Verlage, die Kurzgeschichten separat rausbringen.