Donnerstag, 8. Oktober 2026

[Buchvorstellung einmal anders] Die Reiter der Apokalypse - Yekon von J. Luhber


 

Buchvorstellung einmal anders

Heute treffe ich mich mit den Protagonisten Genna und Yekon aus „Reiter der Apokalypse - Yekon“, um mit ihnen über das Buch und ihre Autorin zu sprechen.

Danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um für das Buch zu antworten.
Genna: “Sehr gerne. Wir freuen uns, hier sein zu dürfen, nicht wahr, Yekon?”
Yekon brummt etwas Unverständliches. Seine Miene ist düster.
Könntet ihr euch meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?
“Ich bin Genna und als Nonne im alten Konstantinopel aufgewachsen, bevor meine Visionen …” Genna zuckt mit den Schultern. “Heute bin ich ein der besten Seherinnen der Erde.”
“Die beste! Du bist die beste Seherin, seit Kassandra nicht mehr lebt”, korrigiert Yekon sie. “Ich bin Yekon, zweiter Reiter der Apokalypse, gefallener Engel und der Krieg.”
Beschreibt uns bitte das Buch in maximal 5 Sätzen.
Yekok zuckt mit den Schultern. “Nun, Vater hat mal wieder Unruhe gestiftet und wir mussten es ausbaden. Sogar Genna wurde in Visier genommen, obwohl sie nur ein Mensch ist.”
Genna schlägt ihm auf den Unterarm. “Nur ein Mensch? Ich habe nicht umsonst von den kosmischen Mächten Unsterblichkeit erhalten! Und ohne meine Visionen wäre die Geschichte wohl ganz anders verlaufen”, schnaubt sie wütend.
“Beruhig dich, kleine Nonne”, raunt Yekon mit einem leichten Lächeln. “Du weißt, keiner von uns würde dich als ‘nur’ Mensch bezeichnen. Luzifer allerdings …”
Glaubt ihr, macht es der Autorin Spaß euch in so manche schwierige Situation zu stoßen?
Genna schüttelt den Kopf: “Sie leidet doch immer mit uns.”
“Aber es macht irgendwie Spaß zu beobachten, wie sie versucht, uns aus prekären Situationen zu befreien”, behauptet Yekon.
Habt ihr eine Lieblingsstelle im Buch?
Genna grinst. “Als Yekon Tilo sagt, dass er auch mit dem Sofa vorlieb nehmen würde.”
“Ich bevorzuge die Stelle an der du betonst, dass du keine roten Dessous trägst!” Yekons Augen schimmern dunkel. Auf seinen Lippen zeichnet sich ein weiteres kleines Lächeln ab.
Was glaubt ihr, wie viel von eurer Autorin steckt in dem Buch oder in dem ein oder anderen Charakter?
“Oh ja! Ganz viel Zimt und heiße Schokolade. Da steckt eine Menge von ihr drin.” Gennas Augen leuchten.
“Ihr könnt euch ja mal auf Zimtschnecke oder Churros treffen”, schlägt Yekon vor.
Wie würdet ihr eure Autorin beschreiben?
“Romatisch mit einem guten Geschmack. Sie hat definitiv einen sehr guten Geschmack”, erklärt Genna.
“Du weißt aber schon, dass es nicht nur um Zimt und Schokolade geht, oder?”, wendet Yekon ein.
Genna schüttelt ihren Kopf. “Es gibt nichts Wichtigeres. Versuch es gar nicht erst!”
Wisst ihr wie es zum Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Oder hattet ihr sogar Mitspracherecht?
Yekon erklärt: “Der Titel stand schon fest. Es ist ja meine Geschichte. Die Tetralogie beschäftigt sich schließlich mit uns Reitern.”
“Der Titel passt”, bestätigt Genna lächelnd.
Gefällt euch das Cover zu 100% oder hättet ihr noch einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?
“Es ist so perfekt! Gerade das knallige Rot liebe ich!” Genna wackelt mit ihren blutroten Fingernägeln.
Yekon verdreht seine Augen.
Was ist euer jeweiliges Lieblingszitat aus dem Buch?
Genna:
Tileons Augen verengten sich. "Ich hasse euch beide! Wenn ich wiederkomme, Genna, dann will ich dich nicht nackt in seinem Bett finden!"
"Ich nehme auch mit dem Sofa vorlieb", konterte Yekon gelassen und war selbst überrascht, dass sowohl sein Bruder als auch Genna in schallendes Gelächter ausbrachen.
Yekon:
"Diese roten Dessous, auf die ich einen Blick hab werfen dürfen, haben mir einen Hinweis gegeben", neckte er und Genna kicherte über seinen so selten zur Schau gestellten Humor.
"Dann wirst du vermutlich enttäuscht sein, wenn ich dir sage, dass ich kein Rot mehr trage? Es war schließlich alles nass."
Er zuckte mit den Schultern. "Ich nehme an, Kmiel hat dir ausgeholfen."
Genna gluckste. "Als würde ich die Unterwäsche einer anderen Frau tragen." Sie hob spöttisch eine Augenbraue, bis Yekon begriff, was sie ihm damit sagen wollte.
"Du trägst keine …" Er stöhnte verzweifelt. "Deine Schuld! Es ist definitiv deine Schuld!", befand er ein weiteres Mal.
Danke für das Gespräch
Genna flötet: “Wir danken dir. Es war nett, dich kennenzulernen, Claudia!”
Yekon hebt nur grüßend seine Hand.

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