Sonntag, 5. Mai 2024

[Buchvorstellung einmal anders] Lubbock Firefighters 1 - Station Twenty von Laura Lee Johnes


 
Buchvorstellung einmal anders

Heute treffe ich mich mit den Protagonisten Raphael und Lucy aus „Lubbock Firefighters 1 – Station Twenty“, um mit ihnen über das Buch und ihre Autorin zu sprechen.

Danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um für das Buch zu antworten.
Lucy: Vielen Dank an dich, dass wir hier sein dürfen und an Rafi, der mich mitgebracht hat.
Raphael: So ist sie nun mal, schneller als ein Tornado, obwohl es ja meine Story ist. *grinst* Auch ein Danke von mir natürlich.
Könntet ihr euch meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?
Raphael: Ich bin Fire Captain Raphael Turner, Deutsch-Amerikaner Ende zwanzig. Geboren in Deutschland und mittlerweile zwölf Jahre in den USA lebend.
Lucy: Ich bin Police Officer Lucy Hall, Mitte zwanzig, waschechte Lubbockerin. Wir sind schon kurz nach dem ersten Treffen richtig gute Freunde geworden.
Beschreibt uns bitte das Buch in maximal 5 Sätzen.
Raphael: In diesem ersten Band dürft ihr mich auf dem Weg begleiten, Station Twenty und meine Teams aufzubauen. Da gab es natürlich einige Höhen und Tiefen, die ich durchstehen musste. Aber auch Herzen, die meins ganz schön ins Schleudern brachten. Obwohl Lucy in der Story ein wenig zu kurz kommt, war sie jederzeit für mich da.
Lucy: Tja, dafür sind Freunde doch da, so wie du, als es mir gegen Ende richtig dreckig ging. *drückt Raphaels Hand*
Glaubt ihr, macht es der Autorin Spaß euch in so manche schwierige Situation zu stoßen?
Raphael: In manchen Fällen bestimmt, wie an dem Abend, als ich zum ersten Mal auf Thiago, Lucys Chefchen, traf. *rollt mit den Augen* Die anderen Sachen, tja, mein Berufsalltag ist nicht immer einfach. Spaß hat das bestimmt nicht gemacht.
Lucy: Pffft, jetzt mach nicht, als ob dir das sooo furchtbar unangenehm gewesen wäre mit Thiago. Mir hat Laura verraten, dass ihre Gefühle beim Schreiben schon ziemlich Achterbahn gefahren sind. Dabei ist das erst der Anfang …
Habt ihr eine Lieblingsstelle im Buch?
Lucy: Ja! *lacht laut* Thiagos blöden Blick, nachdem er von Raphael einen Korb bekam. Sowas ist ihm ewig nicht passiert! Dafür ging mir Raphaels Rede bei der Einweihung der Twenty unter die Haut, ich habe die Träne im Augenwinkel gesehen, Buddy.
Raphael: Die ganze Feier hat mich ziemlich mitgenommen. Gerade erst befördert und dann gleich eine Station komplett aufzubauen, lässt auch sonst toughe Leute nicht kalt. Ansonsten sind viele schöne Stellen im Buch, für eine ganz besondere kann ich mich da echt nicht entscheiden.
Was glaubt ihr, wie viel von eurer Autorin steckt in dem Buch oder in dem ein oder anderen Charakter?
Lucy: Mir hat Laura erzählt, dass sie viele freiwillige Feuerwehleute in der Familie hatte. Zum Beispiel den Opa, der eine Weile im Heimatort den höchsten Rang inne hatte. Ich denke, ihr Opa wäre stolz auf einen Captain wie Raphael.
Raphael: Boah, das wusste ich nicht. Aber ich weiß, dass sie Feuerwehrmänner, generell Männer in Uniform, ziemlich heiß findet. Und sie dir wohl nicht ganz unähnlich ist. Also ja, es steckt sehr viel von ihr im Buch und den Charakteren.
Wie würdet ihr eure Autorin beschreiben?
Lucy: Empathisch und eher introvertiert.
Raphael: Mit einem kleinen Hang zum Sadismus. So ab und an fühle ich mich ein wenig gequält. Und ja, e ist nur richtig, dass ihr auch ab und an beim Schreiben das Herz blutet!
Wisst ihr wie es zum Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Oder hattet ihr sogar Mitspracherecht?
Raphael: Zumindest für diesen Band stand der Titel schon früh. „Station Twenty“ – ja, um diese und den Aufbau dreht es sich ja.
Lucy: Passt also einhundert Prozent und da verzichte ich auch auf ein Mitspracherecht. Für die nachfolgenden dürfen wir mithelfen.
Gefällt euch das Cover zu 100% oder hättet ihr noch einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?
Lucy: Also ich finde es super toll! Da hat auch die Designerin, Mona Lange, echt gute Arbeit geleistet, Hand in Hand mit Laura. Besser hätte man Raphael nicht in Szene setzen können.
Raphael: *grinst* Dem kann ich nichts mehr hinzufügen.
Was ist euer jeweiliges Lieblingszitat aus dem Buch?
Raphael: „Toleranz und Akzeptanz sind mir sehr wichtig, ebenso wie offene Kommunikation, sollte dennoch einmal etwas im Argen liegen. Eine flache Hierarchie wünsche ich mir, die auf respektvollem Miteinander basiert, unabhängig von Rang und Dienstjahren. Auf längere Sicht möchte ich erreichen, dass die Twenty für uns alle ein Zuhause wird, wir eine große Familie werden.“ Ich denke, nur dann können wir wirklich erfolgreich unseren Job erledigen.
Lucy: „Da steht kein heißer Fire Captain in seiner großen Badewanne auf der Speisekarte!“
Raphael: *guckt irritiert* Woher kennst du den diesen Spruch???
Lucy: *zwinkert* Ich durfte das Buch schon vorab ganz lesen!
Danke für das Gespräch
Raphael: Wir haben zu danken. Es ist schön, dass es noch so engagierte Blogger gibt, die uns Buchhelden und die Autorinnen und Autoren unterstützen.
Lucy: Dem kann ich auch nur noch ein ganz dickes, dolles Danke für deine Mühe hinzufügen!

Samstag, 4. Mai 2024

[Buchvorstellung einmal anders] Leinwandpoesie: Sommermomente von Alex C. Weiss


 
Buchvorstellung einmal anders

Ich warte seit einer Ewigkeit auf die Autorin Alex C. Weiss, aber sie kommt nicht. Ich setze mich in dem Park auf eine Bank und sehe einen Kindle dort liegen. Da ich von Natur aus, ein neugieriger Mensch bin, nehme ich ihn zu Hand.

Ich drehe den Kindle hin und her und öffne schließlich das darauf enthaltene Buch. Es ist genau das um das es heute gehen soll. „Sommermomente“ von Alex C. Weiss. Ich beginne ein wenig darin zu schmökern. Nach einigen Minuten höre ich ein feines Stimmchen: »Hast du denn überhaupt keine Fragen? Interview einfach mich, deshalb bin ich ja da!«

Ich lache laut auf, denn ich liebe es mit Büchern zu reden und wer weiß neben der Autorin am meisten über das Buch? Vermutlich das Buch selbst. Als ich gerade beginnen will, läuft Alex auf mich zu und setzt sich zu mir auf die Bank. Nach einer Begrüßung lege ich mal los. 😊

Wollen wir das Interview nun zu dritt machen?
Buch: Ja! Darauf hätte ich Lust!
Alex: Sehr gerne. Gemeinsam macht es noch mehr Spaß.
Danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um mit mir zu reden.
Buch: Ich wurde von meiner Autorin erst im letzten Moment gefragt, ob ich mitmachen will. Aber ich bin ja spontan!
Alex: Ich muss gestehen, der Frühling war so voller Arbeit, dass ich fast vergessen hätte, mein Buch noch zu fragen, ob es mitmachen möchte. Ich bin froh, dass es so flexibel ist.
Kannst du dich als Buch meinen Lesern vorstellen? Vielleicht in eigenen Worten, da die Leser den Klappentext auf der Verkaufsplattform lesen können?
Buch: Ich heiße Leinwandpoesie Sommermomente. In mir gibt es viel Poesie, die die verschiedensten Momente des Sommers zeigt. Die laue Sommernacht, der Tag am Meer, die Melancholie, wenn der Sommer vergeht, all das spiegelt sich in mir.
In deinem Inneren spielt sich ja so einiges ab, die in dir enthaltenen Charaktere erleben so einiges. Da du ja auch viel mit der Autorin zusammenarbeiten musst, kannst du uns vielleicht beantworten, ob es ihm leichter fällt sie durch einfache, schöne oder schwierige, düstere Zeiten und Situationen zu führen? Siehst du es als Autorin genau so?
Buch: Meine Autorin schreibt über all diese Seiten des Lebens. Glücksmomente, Trauer, Melancholie, Wut, Humor. Alles, was das Leben zu bieten hat beschreibt meine Autorin, oder besser gesagt: Alles was der Sommer zu bieten hat.
Habt ihr Lieblingsstellen, die ihr uns gerne vorstellen würdet?
Schneckenplage
Draußen im Garten wohnen Wesen,
die so gern Gemüse essen.
Blumen lieben sie als Speise,
nein, es ist doch nicht die Meise.

Klein sind sie und ach so schleimig,
wandern stetig, doch nie eilig,
fahren ihre Fühler aus,
wohnen doch im eignen Haus.

Lass die Schnecken Schnecken sein,
wollen auch am Leben sein.
Essen sie auch mein Gemüse,
gönn ich ihnen die Genüsse.

Buch: Meine Autorin mag Schnecken. Und dieses kleine Gedicht zeigt, wie man schon den winzigsten Momenten und den kleinsten Wesen lyrisch etwas Aufmerksamkeit schenken kann. Das große Glück liegt oft in kleinen Dingen.
Alex: Das hast du wundervoll gesagt.
Weißt du wie viel Alex tatsächlich in dir oder auch in dem ein oder anderen Charakter steckt? Hast du dazu noch etwas hinzuzufügen oder stimmst du deinem Buch zu?
Buch: Gerade in ihrer Poesie und damit auch in mir, steckt viel Alex. Ihr Gefühl, ihre Sicht der Welt, ihre Art zu leben, dass alles spinnt sich wie von selbst in die Verse hinein. So sieht man in mir nicht nur, was sie am Sommer liebt, nein auch was ihr nicht so gefällt, kann man gut in mir erkennen.
Alex: Da kann ich meinem Buch nur recht geben. Es kennt mich eben gut.
Wie würdest du oder ihre Charaktere / Protagonisten / Antagonisten / Nebendarsteller oder Geschichten / Gedichte die Autorin beschreiben?
Buch: Kein Gedicht ist wie das andere. Glückliche Gedichte wechseln sich ab mit melancholischeren Versen. Kritische Zeilen, fröhliche Worte und Alltagsbegegnungen werden gleichsam beschrieben.
Alex: Ja, all die Situationen des Sommers, der Urlaub, der warme Abend im Garten, die Mückenplage oder auch die übermäßige Hitze, es gibt so viele Themen, die in Sommermomente nun eine Heimat gefunden haben.
Wie seid ihr eigentlich zum Titel gekommen? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Hattest du viel Mitspracherecht?
Buch: Das war schon lange klar. Alle anderen Jahreszeiten waren schon dran. Als ob der Sommer zum Schluss käme. Wieso denn bitte nicht der Herbst am Ende? Naja. Aber das Beste kommt ja immer zum Schluss.
Alex: Die Reihenfolge hat sich einfach so ergeben. Ich denke ja, jede Jahreszeit hat ihre schönen Seiten. Aber nun ist die Zeit des Sommers, schenken wir ihm die Aufmerksamkeit, die er verdient.
Buch: Dann ist die Reihe jetzt beendet? Alle Jahreszeiten sind schon als Bücher erschienen?
Alex (nickt). Ja, alle Jahreszeiten sind erschienen. Aber im Oktober soll es einen Sammelband geben. Leinwandpoesie Jahreszeiten. 500 Gedichte rund um das Jahr. Das wird nochmal ein schönes Ereignis. Und endlich werden ihr alle vereint sein.
Buch: Oh, das wird bestimmt schön. Alle zusammen in einem dicken Buch!
Bist du zu 100% zufrieden mit deinem Cover / Outfit oder würdet ihr nachträglich gerne etwas ändern wollen?
Buch: Mein Cover ist fantastisch. Meine Autorin hat es selbst gemalt und gestaltet. Es hat genau die Farben eines schönen Sonnenuntergangs im Sommer. Und die Vögel darauf höre ich fast zwitschern, wenn ich sie ansehe. Der Kontrast zwischen dem bunten Hintergrund und den schwarzen Vögeln ist sehr gelungen. Es passt hervorragend zu meiner Stimmung.
Alex: Da kann ich mich nur anschließen. Ich bin sehr froh, dass das Cover mir so gut gelungen ist und sehr zufrieden damit.
Zum Abschluss würde mich noch euer Lieblingszitat aus dem Buch interessieren.
Sommerwärme
Die Grashalme beugen sich,
tanzen im Sommerwind,
beschienen von goldnem Licht,
der Sonne jüngstes Kind.

Genieß die Zeit der Fülle,
genieß die warmen Strahlen,
du brauchst nun keine Hülle,
musst nicht für Wärme zahlen.
Die Leute, die an mir vorbeigehen, sehen mich schon komisch an, deshalb höre ich auf zu reden und lächle den Personen einfach zu. Aber ich lasse es mir nicht nehmen, noch einmal kurz zum Buch »Danke, für deine Geduld und Antworten« zuzuflüstern.
Buch: (flüstert zurück). Vielen vielen Dank, dass ich dabei sein durfte. Ich hoffe, es wird ein schöner Sommer und du kannst ihn genießen.
Dann wende ich mich der Autorin zu. »Danke dir für das sehr interessante Interview.«
Alex: Sehr sehr gerne. Vielen Dank für die wundervolle Möglichkeit.
Als Alex weggeht, vertiefe ich mich wieder in das Buch.

Freitag, 3. Mai 2024

[Buchvorstellung einmal anders] Riverton Ridge College 1 - Jack & Brooke von Frederike Baumgarte


 
Buchvorstellung einmal anders

Heute treffe ich mich mit den Testleserinnen Lea und Ludmilla des Buches „Jack & Brooke (Riverton Ridge College 1)“ von Frederike Baumgarte, um mit ihnen über ihre ersten Eindrücke und Frederike zu sprechen.

Hallo, danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt.
Ludmilla: Hey, na klar doch. Mache ich gerne!
Lea: Hi, freue mich dabei zu sein 🥰
Könnt ihr uns das Buch in wenigen Schlagworten vorstellen?
Lea: prickelnd, gefühlvoll, süß, sexy, humorvoll, ehrlich - sich für wenige Worte entscheiden ist sehr schwer. 
Ludmilla: kann ich Lea nur zustimmen.
Habt ihr eine Lieblingsszene?
Ludmilla: Einige. Aber eindeutig am meisten die, in der Jack Brooke das erste Mal geküsst hat. Da hat einfach alles gestimmt.
Lea: Oh ja, diese Szene war toll! Ich habe nicht diese eine Szene im Kopf, aber ich erinnere mich gerne an die Anfänge zurück, als Jack und Brooke noch „Feinde“ waren. Ach, dieses Prickeln und Funken sprühen! Ich habe es geliebt!
Welcher Charakter hat euch am meisten beeindruckt?
Lea: am meisten beeindruckt hat mich wohl Jack. Von Anfang an habe ich in seinem Team gespielt, weil ich diese BadBoy Attitüde sehr gerne mag. Aber dann kam dieser Wandel! In seinem Verhalten, seinen Gedanken, einfach in seinem ganzen Sein. Das hat ihn für mich sehr besonders gemacht.
Ludmilla: Ja Jack hat mich auch ziemlich beeindruckt. Doch auch Brooke mit ihrer eigentlich schüchternen und zurückhaltenden Art hat mich direkt positiv überrascht. Ihr Herz liegt auf der Zunge und sie lässt sich im Vergleich zu anderen Mädels nicht alles gefallen. Trotz ihrer Vergangenheit und den Zweifel, zeigt sie was sie von Jack und dem Rest hält. Auch wenn es nicht immer gut für sie enden könnte.
Gefällt euch das Cover oder habt ihr euch etwas anderes gewünscht oder vorgestellt?
Ludmilla: Ich liebe es! Es hat meine Erwartungen sogar übertroffen! Jedes Detail daran ist mit so viel Liebe gewählt und das spürt man, wenn man das Cover sieht.
Lea: Ich mag das Cover auch sehr gerne. Die Pastellfarben sprechen einen sofort an.
Wie lange seit ihr schon im Testleseteam von Frederike und wie ist die Zusammenarbeit mit ihr?
Lea: Im Testleseteam von Frederike bin ich seit dem zweiten Teil ihrer “Solang du nicht vergisst” Reihe. Im ersten Teil war ich “nur” im Bloggerteam. Die Zusammenarbeit mit Frederike würde ich gar nicht als solche beschreiben, sondern eher als Austausch. Sie bezieht uns in wirklich sehr viele Dinge mit ein, lässt uns Sachen entscheiden und schätzt unsere Meinung - egal ob positiv oder nicht - immer sehr. Deswegen bezeichne ich die Gruppen mit ihr sehr gerne als absolute “Wohlfühlbubble” 
Ludmilla: Puh seit dem zweiten oder dritten Teil der “Solange du nicht vergisst” Reihe. Also eigentlich genau so wie Lea auch. Da hatte mich Frederike schon mit ihrem Schreibstil begeistert und spätestens wo dann Marvins Geschichte dazu kam hat sie mich 100 prozentig auf ihre Seite gelockt. Ich liebe es mit ihr zusammen zu arbeiten, da es so einfach ist. Es gibt kein beleidigt sein, kein ärgern darüber das der Plot über den Haufen geworfen wurde. Und sie schätzt die Meinung ihrer Leser sehr! Es ist wie Lea sagte eine richtige Wohlfühlbubble! 🖤
Wie würdet ihr Frederike beschreiben und würdet ihr sagen, dass etwas von ihr in dem Buch oder in den Charakteren steckt?
Ludmilla: Sie steckt sehr viel Leidenschaft in das, was sie liebt und was ihr Spaß macht und sie hat auf jeden Fall einen perfektionistischen Touch. Auch an Humor fehlt es bei ihr gar nicht, was wir ihn ihren Büchern perfekt zu lesen kriegen. In jedem ihrer Bücher steckt etwas von ihr drin, doch was genau, das kann nur sie uns beantworten.
Lea: Frederike ist sehr bodenständig und „echt“. Auch Unterhaltungen abseits ihrer Bücher sind immer schön und gerne gesehen. Da ich sie aber leider nicht persönlich kenne, kann ich diese Frage nicht genau beantworten, bin mir aber sicher, dass jemand der so tolle Charaktere hervorbringt, selbst nur ein toller Mensch sein kann.
Quält sie gerne Protas?
Lea: Da würde ich Nein sagen. Frederikes Bücher kommen komplett ohne “künstliches Drama” aus.
Ludmilla: kann wieder nur zustimmen.

Donnerstag, 2. Mai 2024

[Schnipseltime] River - Just an innocent kiss von Eva Lucia Bolsani


 

Er würde so verdammt scheißfreundlich zu Tristan sein, und wenn er den Schnösel höchstpersönlich den Berg rauftragen musste, dann würde er das tun, obwohl River den Mistkerl am liebsten nur mit der Kneifzange anfassen würde.

[Buchvorstellung einmal anders] River - Just an innocent kiss von Eva Lucia Bolsani


 
Buchvorstellung einmal anders

Heute treffe ich mich mit den Protagonisten River und Tristan aus „River – Just an innocent kiss“, um mit ihnen über das Buch und ihre Autorin zu sprechen.

Danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um für das Buch zu antworten.
»Vielen Dank, dass River und ich die Möglichkeit erhalten, uns auf dieser Plattform vorzustellen. Ich möchte diese hervorragende Gelegenheit nutzen, um auf die Bürgerinitiative …«
»Tristan, Liebling, lass den Politiker in dir heute bitte aus dem Spiel. Es geht doch um Evas Buch. Vielen Dank für die Einladung, Claudia.«
Könntet ihr euch meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?
»Tristan und ich sind beide in Maple Meadows aufgewachsen, in einer Kleinstadt in Colorado …«
»Wobei ich nicht vorhatte, den Rest meines Lebens in einer Kleinstadt zu versauern.«
»Tja, Tristan, vielleicht erinnerst du dich nicht mehr daran, aber ich wollte ebenfalls weg von Maple Meadows … aber ein gewisser jemand hat das mit seiner Intrige verhindert.«
»Autsch. Das war unter der Gürtellinie, River. Eigentlich wollte ich hinzufügen, dass wir ein Herz und eine Seele sind, aber das nimmt uns ja niemand mehr ab.«
»War ja auch lange Zeit nicht so.«
»Völlig unverständlich. Dabei bin ich nicht nur extrem gutaussehend und sexy, sondern war auch Kapitän der Footballmannschaft und Schulsprecher …«
»Liebling, da kommt jetzt wirklich keiner drauf, warum ich dich nicht ausstehen konnte …«
Beschreibt uns bitte das Buch in maximal 5 Sätzen.
»Na ja, alles fängt damit an, dass River versucht hat, mich zu küssen.«
»Moment mal, wer ist denn immer näher gerückt und hat mich angesehen, als wolle er mich gleich verschlingen, hm?!«
»Ähm … also, jedenfalls wurde da nix draus, und fünf Jahre später bucht mein Vater einfach eine Wandertour für mich, weil … also, das ist nicht so wichtig. Ich hätte ja auch nie gedacht, dass ausgerechnet River da als Wanderführer auftritt.«
»Ich bin immerhin zertifizierter ›Mountain Leader‹ der American Hiking Guides Association, und wenn wir schon dabei sind, könntest du ruhig zugeben, warum du bei der Wanderung dabei bist.«
»Tut mir leid Darling, aber das waren schon fünf Sätze.«
Glaubt ihr, macht es der Autorin Spaß euch in so manche schwierige Situation zu stoßen?
»Das will ich doch hoffen. Sie verbringt sehr viel Zeit damit, sich solche Dinge auszudenken.«
»Das mit Hannah war ziemlich heftig. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es Spaß macht, mich als Wanderführer in so eine Situation zu bringen.«
»Aber sie ist bestimmt stolz, weil du nicht aufgegeben hast. Ich auch, by the way.«
»Tristan …«
»Einigen wir uns doch darauf, dass sie im Schreiben ihre Berufung gefunden hat, egal ob ihr das nun eine diebische Freude macht, uns so manche Steine in den Weg zu legen, oder nicht.«
»Einverstanden!«
Habt ihr eine Lieblingsstelle im Buch?
»Na ja, River und ich verbringen im Laufe der Geschichte mehrere Nächte zusammen. Erst aufgrund der Umstände, aber später …«
»Wirst du gerade rot, Tristan?«
»Blödsinn. Außerdem … hast du etwa eine andere Lieblingsstelle?«
»Hm, nein. Obwohl es auch ziemlich niedlich war, wie du mit Lily Yoga gemacht hast …«
»Niedlich?!«
»Nächste Frage, bitte.«
Was glaubt ihr, wie viel von eurer Autorin steckt in dem Buch oder in dem ein oder anderen Charakter?
»Oh, sie wandert gerne, genau wie River. In mir steckt allerdings nicht so viel von ihr, ich bin zu …«
»Zu eingebildet!«
»Eloquent, wolltest du wohl sagen.«
»Selbstverliebt ist Tristan auch, wie man sieht. Aber in Hope, das ist meine Mom, steckt sehr viel von unserer Autorin. Allerdings spielt meine Mutter in Tristans und meiner Geschichte keine so große Rolle, deswegen ist das auch noch geheim.«
»Jetzt nicht mehr, Darling.«
Wie würdet ihr eure Autorin beschreiben?
»Na ja, manchmal ist es etwas schwierig mit ihr, weil sie mehr in ihren erfundenen Wellten als in der Realität lebt und darüber manchmal vergisst, dass der Kühlschrank sich nicht füllt, wenn man über das Einkaufen schreibt.«
»Was aber auch bedeutet, dass sie sich sehr viel Zeit für uns nimmt.«
»Eben. Und da in unserer Welt sehr wohl ein Essen auf dem Tisch steht, wenn sie darüber schreibt, haben wir keinen Grund, uns zu beklagen.«
Wisst ihr wie es zum Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Oder hattet ihr sogar Mitspracherecht?
»Haben wir überhaupt schon einen endgültigen Titel? Sie hat ihn ja fast täglich geändert! Nur, dass mein Name drin vorkommen sollte, stand von Beginn an fest. War okay für mich.«
»Das Buch heißt: River – Just an innocent kiss.«
»Ja, das passt.«
»Ich bin sicher, unsere Autorin wird erfreut sein, das zu hören.«
Gefällt euch das Cover zu 100% oder hättet ihr noch einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?
»River sieht ziemlich gut auf dem Bild aus, oder? Wenn das die Menschen nicht motiviert, das Buch zu kaufen, weiß ich auch nicht.«
»Ich glaube, jetzt bin ich es, der rot wird …«
Was ist euer jeweiliges Lieblingszitat aus dem Buch?
»Oh, das ist leicht. Mein Lieblingszitat ist: Das war der Moment, in dem sich jeder vernünftige Gedanke an einen Ort verabschiedete, an dem er die nächsten Stunden nicht aufzufinden sein würde.«
»Der letzte Satz ist aber auch sehr schön, River.«
»Ja, aber den verraten wir noch nicht. Schließlich sollen die Menschen das Buch ja noch lesen.«
»Ganz genau!«
Danke für das Gespräch
»Vielen Dank, Claudia. Vielleicht kann ich noch kurz darauf hinweisen, dass es in Maple Meadows seit kurzem eine Bürgerinitiative gibt …«
»Das steht doch auch im Buch. Jetzt komm, Tristan, wir müssen los. Danke, Claudia!«

Mittwoch, 1. Mai 2024

[Schnipseltime] Mittsommerlegende - Wolfsschmerz und Rabenherz von Sabine Reifenstahl


 

Ob er die Schwäche des Verletzten fühlte oder die Heilung ihn alle Kraft kostete, vermochte Maeron nicht zu unterscheiden. Seine Muskeln schmerzten, unkontrollierbares Zittern erfasste ihn, er schwankte.

»Hör auf.« Fionbar legte ihm die Hand auf den Rücken. »Du hast getan, was möglich war. Er braucht Ruhe und du gleichfalls.«

Panik griff nach Maeron, er weigerte sich, den Kontakt zu unterbrechen. Das Wiegenlied hatte sie verbunden. Anfangs spürte er Furcht und Schmerzen des Kranken genau wie bei einem Todesschrei. Doch anders als üblich ebbten die Beschwerden ab. Als der Mann in einen heilsamen Schlaf hinüberglitt, hinterließ er ein unbegreifliches Gefühl von Verlust.

Maeron atmete tief durch und betrachtete den Fremden. Warm klang die Verbindung in seinem Innern nach. Nie hatte er sich derart vollkommen gefühlt. Obwohl sein Puls ruhig unter Maerons Fingerspitzen schlug, brannte eine Einsamkeit in ihm, die er vorher nicht kannte. Fröstelnd zog er die Hand zurück und die Schultern zusammen.

Was ging hier vor?

Eiseskälte biss in seine Eingeweide, er sehnte sich danach, den Mann erneut zu berühren.

Der Zauber hatte etwas verändert, ein scharfer Schmerz durchzuckte Maeron. Instinktiv fasste er sich an die Brust, schloss die Augen und lauschte. Vergeblich.

Was hatte er erwartet? Dass sein Herz zu schlagen anfing wie bei den beiden Sidhe-Kriegern? Er fühlte sich anders als zuvor, aber nicht menschlicher. Nur furchtbar allein.

Widerstrebend ließ er sich von Fionbar aus dem Zimmer führen und kämpfte gegen den Sog an, der von dem Kranken ausging.

Im Flur wartete Samaro. »Die Jungs sind auf dem Weg her, sie waren schon in Sorge. Sieht so aus, als sei Sasha ausgerissen.«

Maeron sah zurück und schauderte. Sasha. Unter all dem Blut und komplett nackt hatte er den Wandelwolf nicht erkannt. Ausgerechnet Sasha! Der Mann, der so hysterisch auf die Rabengestalt reagierte.

Im Gegensatz zu ihm zeigte das Mädchen Enid keinerlei Furcht. Es erinnerte Maeron an seine Heimat, nicht nur, weil es den gleichen Namen trug wie seine Mutter. Mehr noch bewies es, wie unterschiedlich ihre Welten waren. Das Kind verwandelte sich in einen Wolf, was bei ihnen Männern vorbehalten blieb. Scheinbar existierten hier keine geschlechtsspezifischen Schranken, und vielleicht durften Jungen auch als Raben fliegen.

Ein paar Tage lang hatte er den Wolfswelpen beobachtet und sich ihm erst genähert, als Enid allein war. Sie besaß ein tapferes Herz, ließ Maeron auf ihrem Arm sitzen und streichelte ihn. Ihr Onkel fürchtete sich trotz seiner Größe. Ein Wolf hatte Angst vor einem Raben.

»Wenn er ausreißt, sollten sie ihn besser an die Leine legen«, sagte Maeron und seufzte unterdrückt. Ausgerechnet Sasha! Laut fügte er hinzu: »Oder ihn in einen Käfig sperren.«

»Sasha ist zum guten Teil menschlich, nur ist er eben unbändiger als sein Bruder«, erklärte Jasmin. »Ihn deshalb einsperren?«

»Das meinte Maeron nicht ernst«, erwiderte Fionbar.

Und ob ich das ernst gemeint habe. Ein wildes Tier sollte auch so gehalten werden. – Dann wäre ich ihm nie begegnet.

Besorgt schaute er den Schlafenden an und sandte ein tonloses Dankgebet an die Morrigan, dass er ihn erst jetzt erkannt hatte und der Wolf ihn nicht zu wittern vermochte. Der Anblick der langen Wimpern, die sich scharf gegen die blassen Wangen abzeichneten, versetzte ihm einen Stich ins Herz. Wie friedlich Sasha dalag.

Bumm! Ein einzelner Pulsschlag erschreckte Maeron, er griff sich an die Brust und atmete auf.

[Buchvorstellung einmal anders] Mittsommerlegende - Wolfsschmerz und Rabenherz von Sabine Reifenstahl

 



Buchvorstellung einmal anders

Heute treffe ich mich mit den Protagonisten Sasha und Maeron aus „Mittsommerlegende“, um mit ihnen über das Buch und ihre Autorin zu sprechen.

Danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um für das Buch zu antworten.
„Ist ja nicht so, dass wir ein Mitspracherecht hätten, ob wir vorbeikommen,“ versetzt Sasha.
„Wir freuen uns“, sagt Maeron mit sanftem Lächeln. „Stimmt doch, oder?“
„Pah!“ Das amüsierte Zwinkern straft den Tonfall Lügen. (Sasha kann weder seiner Autorin noch Maeron widerstehen. 😊)
Könntet ihr euch meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?
„Möchtest du das für uns übernehmen, Maeron? Du freust dich eindeutig mehr als ich, hier zu sein.“
„Wieso nicht? Ich bin eine Todesfee, die einzige männliche, und stamme aus der Anderswelt. Mein Schrei lässt Herzen explodieren und Knochen bersten, aber meine Stimme besitzt auch die Macht zu heilen. Und der mürrische große Mann neben mir ist Sasha, ein Wandelwolf, der jetzt viel lieber als Wolf durch den Wald streifen würde. Bitte verzeih ihm das schlechte Betragen, liebe Claudia. Übrigens, er hat einen Zwilling, der ihm aufs Haar gleicht. Im Wesen sind sie vollkommen verschieden. Robin hat ein überaus freundliches Wesen, vielleicht hätte er zum Interview mitkommen sollen.“
„Robin war klug genug, sich zu drücken, deshalb wurden wir hergeschickt.“
Beschreibt uns bitte das Buch in maximal 5 Sätzen.
Aus der Anderswelt verstoßen, findet Maeron in der Menschenwelt neue Freunde. Und seinen Seelengefährten, Sasha, einen Wandelwolf. Nur dumm, dass er sich vor Vögeln fürchtet, denn Maerons animalische Seite ist ein Rabe. Er unterdrückt seine wahre Natur, bis eine Verschwörung Sasha bedroht.
Glaubt ihr, macht es der Autorin Spaß, euch in so manche schwierige Situation zu stoßen?
„Ich denke, Spaß macht es ihr nicht, uns zu quälen“, erwidert Maeron. „Aber für die Geschichte ist es nötig.“
„Du besitzt wirklich ein weiches Herz“, versetzt Sasha. „Dafür liebe ich dich. Aber ganz ehrlich, unsere Autorin hat Spaß daran, uns zu quälen. Warum sonst hat sie dich als Rabenwandler geschrieben und mich mit dieser Phobie vor Vögeln belegt? Dazu hat sie niemand gezwungen.“
„Weil Todesfeen nun einmal als Raben unterwegs sind, und du halt Angst vor ihnen hast.“
Sasha verdreht die Augen. „Siehst du, was ich meine, Claudia. Er ist wirklich gutmütig und traut niemanden etwas Schlimmes zu.“
Habt ihr eine Lieblingsstelle im Buch?
„Ich mag die Stelle, in der du mich mit diesem Wiegenlied heilst“, sagt Sasha. „Da ist etwas zwischen uns passiert. Du hast mich festgehalten und deine Magie umhüllte mich wie eine warme Decke.“
Maeron blinzelt, seine Augen schimmern feucht. „Ich hab nie für möglich gehalten, dass mir das passieren könnte. Ich mag außerdem die Szene am See, als wir zum ersten Mal miteinander…“
„Genau, wir zwei … und danach hast du dich verwandelt. Das mit dir zu erleben, war wundervoll.“
Was glaubt ihr, wie viel von eurer Autorin steckt in dem Buch oder in dem einen oder anderen Charakter?
„Ratet mal, wer eine Phobie vor Flatterzeug hat?“ Sasha verschränkt die Arme und bläst die Wangen auf. „Die hat sie mir angehängt.“
„Sie hat dir auch die Liebe zur Natur mitgegeben“, erwidert Maeron. „Und uns beiden den Glauben an die Liebe. Also sei nicht so brummig, es hätte schlimmer kommen können.“
Wie würdet ihr eure Autorin beschreiben?
„Da verweigere ich die Aussage.“ Sasha schüttelt den Kopf. „Sie hat mich schon einmal mit Wolfswurz vergiftet.“
„Sie liebt ihre Heimat, nicht umsonst wohnen wir in den Ruhner Bergen“, antwortet Maeron.
„Sehr diplomatisch von dir, sie liebt auch ihren Hund. Mit dem zieht sie ja immer durch die Botanik und hält nach uns Ausschau. Als ob wir einfach so auftauchen.“
Wisst ihr, wie es zum Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Oder hattet ihr sogar Mitspracherecht?
Sasha seufzt. „Der Titel stand früh fest, denn es geht um Maerons Herz und meinen Schmerz. Unsere liebe Autorin hat mir fast meinen Zwillingsbruder genommen, das tat mehr weh als jedes Gift. Außerdem war ich einsam.“
„Ich ebenso, mein Lieber“, fügt Maeron hinzu.
Gefällt euch das Cover zu 100% oder hättet ihr noch einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?
„Ich stehe nicht gern im Mittelpunkt“, erwidert Maeron.
„Mir gefällt es, denn du bist darauf abgebildet.“ Sasha zwinkert. „Sogar deine Rabengestalt wurde darauf verewigt.“
Was ist euer jeweiliges Lieblingszitat aus dem Buch?
Maeron: „Panik griff nach Maeron, er weigerte sich, den Kontakt zu unterbrechen. Das Wiegenlied hatte sie verbunden. Anfangs spürte er Furcht und Schmerzen des Kranken genau wie bei einem Todesschrei. Doch anders als üblich ebbten die Beschwerden ab. Als der Mann in einen heilsamen Schlaf hinüberglitt, hinterließ er ein unbegreifliches Gefühl von Verlust.“
„Da sind wir uns das erste Mal begegnet“, sagt Sasha. „Ich mag dies hier:
Krampfhaft blinzelte Sasha gegen das blendende Licht an.
Ein Engel blickte auf ihn herab, sein Haar schimmerte silbern, ein Heiligenschein umgab ihn.“
Maeron grinst. „Das Zitat mag ich auch sehr. Engel hat mich vorher noch niemand genannt. Aber mit dir habe ich ja vieles zum ersten Mal erlebt.“
Danke für das Gespräch.
„Immer wieder gern, liebe Claudia.“ Maeron winkt beim Gehen, Sasha verwandelt sich und trabt eilig davon.