
Buchvorstellung einmal anders
Heute treffe ich mich mit den Protagonisten Allan, Barbara und dem VW Bus aus „Woodhaven Evermore – wild and free“ und deren Autorin Emily MacRaven.
Hallo, danke, dass ihr heute Zeit habt und für das Buch antwortet. Würdet ihr euch vielleicht gegenseitig beim Interview unterstützen?
Alle: „Sehr Gerne.“Es wäre schön, wenn ihr euch meinen Lesern vorstellen könntet.
Beschreibt uns das Buch in möglichst wenig Sätzen.Allan: „Hallo wir sind Barbara und Allan Olive aus dem schönen (fiktiven) Städtchen Woodhaven an der Küste in den schottischen Highlands.“Barbara: „Allan ist dort geboren, ich bin erst vor 49 Jahren in diesen schönen Ort gekommen.“VW-Bus: „Ich habe sie dort hin gebracht.“. (im verschwörerischen Flüsterton fügt es hinzu): „und könnte einiges erzählen.“Emily: „Ich bin Emily MacRaven, (manche kennen mich vielleicht auch als Amanda Becker). Ich bin Teil des Autorinnen-Teams Woodhaven Love Writers und schreibe für Woodhaven und das Spin-off Woodhaven Evermore.“
Macht es dir Spaß, deine Protagonisten ein wenig zu quälen? Sie in Situationen hineinzuwerfen, die schwierig sind? Warum nicht einfach und schön? Müssen Gefahren und Stolpersteine immer sein?Emily: „Woodhaven evermore: wild and free“ erzählt die Geschichte, wie Barbara und Allan sich kennengelernt haben.“Barbara: „Es war Sommer 1977, auf dem Festival habe ich das erste Mal als Schmuckdesignerin ausgestellt.“Allan: „Ich war Drummer in einer Band. Es war Liebe auf den ersten Blick.“Barbara: „Na ja, vielleicht auf den zweiten.“Allan: lacht und schüttelt dabei den Kopf
Emily: „Normalerweise schon, doch diesmal sollte es ein good-mood Kurzroman sein, ohne viel Drama. Allerdings haben die beiden nicht immer so agiert, wie ich wollte.“ (Schmunzelt)Habt ihr eine Lieblingsstelle im Buch, die ihr den Lesern des Blogs gerne vorstellen würdet?
Wie viel echte Emily steckt in dem Buch oder in dem ein oder anderen Charakter?Allan: „Ach, da gibt es so einige, die sich erst in die eine, dann in die andere Richtung entwickeln.“ (lacht)VW-Bus: „Aye, da hatte er vor Barbara zu verführen, aber …“Barbara: „Jetzt verrate nicht alles.“ (sie schmunzelt): „Ich mag eine Szene, die am Lagerfeuer spielt. Das war am ersten Abend, ich kannte eigentlich noch niemanden wirklich und trotzdem war ich ein Teil der Gruppe.“Emily: „Sie sitzen am Lagerfeuer, lernen sich kennen, die anderen nehmen Barbara in ihrer Mitte auf. Es ist witzig, und ein Wohlfühlmoment und beim Tanz zu Gitarrenmusik wird es auch romantisch.“
Emily: „Wie die beiden versuche ich alles mit Humor zu nehmen und glaube auch, dass die Liebe einen ziemlich überraschend erwischen kann.“Wie würdet ihr als Hauptcharaktere eure Autorin beschreiben?
Wann kam die Idee zum Titel? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Hattet ihr zwei vielleicht sogar Mitspracherecht?Barbara: „Optimistisch.“Allan: „Ausdauernd und trotz Schwierigkeiten im echten Leben, denkt nicht an aufgeben.“
Seid ihr zu 100% mit dem Cover zufrieden oder hättet ihr nachträglich noch etwas ändern wollen?Allan: „Nein, wir hatten kein Mitspracherecht, aber der Titel passt sehr gut.“Barbara: „Aye, er passt sehr gut zu uns, wie wir damals waren.“Emily: „Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht mehr, wie der Titel zustande kam, er war eines Tages plötzlich da.“
Wisst ihr, was mich noch interessieren würde? Euer jeweiliges Lieblingszitat aus dem Buch.Barbara, Allan und Emily: „Wir sind alle sehr zufrieden mit dem Cover, dass Kady Burton kreiert hat.“VW-Bus (schaut pikiert): „Na ja. Ich wäre schon auch gerne mit drauf gewesen.“
Vielen Dank für das GesprächBarbara (verträumt lächelnd, mit der Anmerkung, dass das Allans Gefühle sind): „Ein seltsames dumpfes Ziehen in meiner Brust begleitete ihr fort sein. Selbst nach neunundvierzig Jahren zusammen, spürte ich körperlich ihre Abwesenheit.“Allan: „Aber ich war völlig betrunken von den Gefühlen, die sie in mir weckte. Sie gehört hierher, zu mir. Das machte mir Angst. Trotzdem war das die einzige Wahrheit, die zählte.“VW-Bus: „Das kam scheinbar gut an, denn Bully, mein geliebter Gefährte, brummte zustimmend. Zumindest interpretierte ich so das leichte Stottern des Motors.“Emily: „Das Haus fühlte sich leer an, ich fühlte mich leer an.“
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