
Buchvorstellung einmal anders
Heute treffe ich mich mit dem Protagonisten Elvis, um mit ihm, über das Buch „Siesta mit Elvis“ zu sprechen.
Hallo, danke, dass du heute Zeit gefunden hast, um für das Buch zu antworten.
Ein herzliches Hallo auch von mir und lieben Dank für diese Möglichkeit, mich vorzustellen.Kannst du dich meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?
Ich bin Kater Elvis. Ein schwarz-weißer, ziemlich schlauer und auch sehr sympathischer Kater, den es vor mittlerweile zwei Jahren auf der Suche nach seiner Dosenöffnerin Klärchen nach Koblenz geführt hat. Vielleicht kennen mich einige Leserinnen und Leser bereits aus den beiden Vorgängerbüchern „Frühstück mit Elvis“ und „Alle Jahre wieder mit Elvis“, wenn nicht, ist das aber auch nicht schlimm, denn in „Siesta mit Elvis“ wartet wieder ein neuer Fall, den man getrost auch lesen kann, ohne die anderen Bände zu kennen.Beschreibe uns dein Buch in möglichst wenig Sätzen.
In „Siesta mit Elvis“ sitzt an einem heißen Sonntagmittag im August ein Toter beim spanischen Restaurant und ein herrenloser Hund sorgt für Aufruhr in der Koblenzer Katzencommunity. Meine Katzenfreundin Chloe und ich beginnen wieder zu ermitteln. Dabei führt es mich an die Koblenzer Universität, auf eine Bootsfahrt, ins Theaterzelt auf der Festung und in die digitale Welt der Menschen.Glaubst du macht es der Autorin mehr Spaß dich durch leichte, einfache oder schwierige, düstere Situationen zu führen?
Ich glaube, meine Autorin liebt sowohl heitere als auch schwierige Situationen.Hast du eine Lieblingsstelle im Buch?
Nicht nur eine. Mir gefällt es, dass wir den Boxer Ferdinand kennenlernen, ich bin stolz auf mein Bootsabenteuer und natürlich auf meinen ersten Besuch im Theater.Was glaubst du, wie viel von deiner Autorin steckt in dem Buch oder dem ein oder anderen Charakter?
Ich denke, keine Figur entspricht so ganz meiner Autorin, aber in allen Charakteren steckt doch ein bisschen von ihr.Wie würdest du deine Autorin beschreiben?
Sie liebt Katzen, sie liebt Krimis und sie mag ihre Heimatstadt Koblenz. Sie liebt es natürlich zu schreiben und sich eine ganze Weile mit uns zu beschäftigen. So sehr, dass wir lebendig werden. Wie man gerade merkt. Sie ist zudem eine begeisterte Kaffeetrinkerin und sitzt schon mal ein paar Stunden am Stück bei uns, wenn sie dazu Zeit hat. Das ist nämlich nicht immer der Fall. Denn hauptberuflich ist sie Grundschullehrerin und sie hat eine Familie, die ebenfalls nicht komplett vernachlässigt werden will. Ebenso wenig wie ihre Katze Cleo, die allerdings auch im Buch vorkommt als Chloe.Weißt du, wie es zu dem Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Lauf des Schreibprozesses verändert? Hattest du vielleicht sogar Mitspracherecht?
Der Titel stand tatsächlich schon gleichzeitig mit dem Titel für das Vorgängerbuch fest und hat sich auch seitdem nicht mehr verändert. Mitspracherecht hatte ich nicht unmittelbar, aber wie immer war ich Hauptinspiration für den Titel, denn, wie man sieht, ist mein Name ja wieder im Titel enthalten.Gefällt dir das Cover zu 100% oder hättest du einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?
Das Cover gefällt mir zu 100%. Man sieht Chloe und mich darauf, die Stadt Koblenz und die Farbgebung gefällt mir auch sehr gut.Was ist dein Lieblingszitat aus dem Buch?
Danke für das Gespräch.Mein Lieblingszitat ist aus einem Gespräch mit Chloe, indem wir uns über die Vorzüge einer Siesta und des Müßiggangs unterhalten, den wir Katzen in besonderem Maße beherrschen.Müßiggang ist aller Katzen Anfang.Es ist die hohe Kunst, selbst im Nichtstunmajestätisch, klug und anmutig zu bleiben.Die Menschen scheinen diese Fähigkeiteher selten zu besitzen,sonst kämen sie nicht immer wieder aufwirklich dumme Ideen.
Sehr gerne! Ich habe zu danken!
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