
Buchvorstellung einmal anders
Heute treffe ich mich mit den Protagonisten Mav und Pax aus „#maxton.on.ice“, um mit ihnen über das Buch und ihre Autorin zu sprechen.
Danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um für das Buch zu antworten.
Pax: Hi und vielen Dank, auch im Namen von Mav, dass wir hier bei dir sein dürfen. Ich glaube, in einer solch entspannten Atmosphäre sind wir noch nie zu einem Interview eingeladen worden.Könntet ihr euch meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?
Beschreibt uns bitte das Buch in maximal 5 Sätzen.Mav: Gerne. Also ich bin Maverick Lewis, gebürtiger Kanadier und erst durch den Umzug mit meinen Eltern in die USA, wo ich Pax traf, zum Eishockey gekommen. Vorher war ich nur ein kleiner Fanboy.Pax: Als Sohn vom großen Coach Adams aus den USA bin ich, Paxton, bereits in frühester Kindheit mit dem Hockeyvirus infiziert worden. Dass Mav auch Spaß daran fand, hat unserer Freundschaft echt gut getan und sie verstärkt.
Glaubt ihr, macht es der Autorin Spaß euch in so manche schwierige Situation zu stoßen?Mav: Ihr dürft dabei sein, als wir uns kennenlernten und zu Teenagern heranwuchsen. Bis dahin traf man nie einen von uns ohne den anderen. Bis zu dem Tag, als ich ein hammergeiles Angebot aus Kanada bekam.Pax: Damals habe ich echt riesigen Mist gebaut, was man auch auf dem Eis spürte. Ich bin froh, dass wir das irgendwann wieder in den Griff bekommen haben.
Habt ihr eine Lieblingsstelle im Buch?Mav: Keine Ahnung, ehrlich. Sie hat uns jedenfalls nichts geschenkt und ganz schön leiden lassen, bis zum Happy End. Okay, vermutlich hatte sie ihren Spaß daran.Pax: Das Gefühl hatte ich ebenso. Ich bin nur froh, dass sie uns nicht nur leiden ließ.
Was glaubt ihr, wie viel von eurer Autorin steckt in dem Buch oder in dem ein oder anderen Charakter?Pax: Darf ich diesmal zuerst? Weil für mich gab es da nur einen, der zählt: Der Moment, an dem alles begann. Als wir uns zum ersten Mal im Garten trafen. Ohne diese Begegnung wäre alles andere nie passiert.Mav: Also so betrachtet, gehört er bei mir auf jeden Fall unter die Top 3. Mir gefiel unser erster Kuss am besten. Als wir unsere Gefühle füreinander endlich zuließen.
Wie würdet ihr eure Autorin beschreiben?Pax: Sie hat erzählt, dass Mav sehr viel von ihr hat. Laura war früher auch eher der schüchterne Typ. Und ich vermute, den Hang zum Kuscheln hat er ebenso von ihr. Nicht umsonst hat sie ihm ihren besten „Kuschelfreund“ geliehen.Mav: Unsere Vorliebe für Pizza mit viel Käse haben wir mitbekommen! Und Pax‘ ihr manchmal aufbrausendes Temperament.
Wisst ihr wie es zum Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Oder hattet ihr sogar Mitspracherecht?Mav: Leidenschaftlich, emotional, und mit viel Herzblut bei der Sache.Pax: Stur, unnachgiebig und manchmal verdammt ungeduldig.
Mav: Ja, das hat sie mir mal erzählt. Die Titelsuche war nicht einfach, weil es einfach zu viele gab, die sich rund um Eishockey drehten, und es sollte natürlich etwas sein, was nicht schon mal vorkam oder viel zu ähnlich klang. Sie sprach mit ihrer besten Freundin darüber, sie haben ein bisschen hin und her gebrainstormt – und zack, „#maxton.on.ice“ stand fest!Gefällt euch das Cover zu 100% oder hättet ihr noch einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?
Pax: Oh ja, auf jeden Fall! Es spiegelt uns beide in einem innigen Moment, unsere Leidenschaft für Eishockey und in den Flaggen unsere Nationalitäten, was ja keine unwesentliche Rolle in der Story spielt. Den Titel finde ich so richtig peppig und aktuell im Stil.Was ist euer jeweiliges Lieblingszitat aus dem Buch?
Danke für das GesprächMav: Auf jeden Fall das hier, als Pax so völlig selbstverständlich sagte: „Awww, ich bin gerne heiß.“Pax: Bei mir ist es das hier, als Mav es zugibt: „Paxton Adams, ich liebe dich auch.“
Mav: Wir haben zu danken es war mal schön, ein Interview zu führen, dass sich nicht nur um den Sport dreht.Pax: Dem kann ich mich nur anschließen. Immer nur den Fokus auf unseren sportlichen Leistungen zu sehen, geht einem irgendwann wirklich auf die Nerven. Daher auch von mir herzlichen Dank, liebe Claudia!
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