
Buchvorstellung einmal anders
Heute treffe ich mich mit den Protagonisten Jascha & Toke aus „Jascha & Toke – secret silent heroes 5“, um mit ihnen über das Buch und ihre Autorin zu sprechen.
Danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um für das Buch zu antworten.
Könntet ihr euch meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?Jascha: Hallo Claudia! Im Namen von uns beiden danke ich dir sehr herzlich, dass du dir Zeit für uns nimmst. Mit so viel Interesse an uns beiden, dass wir sogar zum Interview kommen dürfen, hatte ich gar nicht gerechnet.Toke: Hallo auch von mir. Ich kann mich meinem Liebsten nur anschließen.
Beschreibt uns bitte das Buch in maximal 5 Sätzen.Toke: Also mein Schatz heißt ja eigentlich Jascha Kubiak, aber bei mir, so unter uns, nur Snuggle Bug. Er wird bald dreißig, was er nicht hören mag, und war bis zu einem traumatischen Erlebnis für die Army auch im Auslandseinsatz. Fiese Sache für ihn, aber anders hätten wir uns vielleicht niemals kennengelernt.Jascha: Mein Süßer hier, Toke Carpenter, hat noch zwei weitere peinliche Vornamen. Was Intelligenz betrifft, ist er eigentlich ein ziemlich helles Köpfchen, im sozialen Miteinander oder mit betrunkenem Kopf leistet er sich gerne mal einen Faux-pas. Einem davon hat er seine süße Tochter zu verdanken, die mich inzwischen als zweiten Papi ins Herz geschlossen hat.
Glaubt ihr, macht es der Autorin Spaß euch in so manche schwierige Situation zu stoßen?Toke: Mach du, Schatz, du kannst dich besser kurzfassen.Jascha: Eigentlich ist es einfach. Toke und Makayla haben einen kleinen Unfall und ich helfe ihnen. Als Toke mir dafür danken möchte, macht er mir ein Angebot, das ich nicht ausschlagen kann. Wir freunden uns an und er gesteht mir seine größte Angst. Als ich ihm über diese hinweghelfen will, beginnt es zu knistern und zu funken zwischen uns.
Habt ihr eine Lieblingsstelle im Buch?Toke: *grummelig 100% ja! Die hat mich echt an den Rand des Wahnsinns getrieben, nur um ihren Schnucki als großen Helden dastehen zu lassen.Jascha *grinst Er übertreibt mal wieder, meine kleine Dramaqueen. Unterm Strich hat sie ihn nur so gequält, damit er endlich mal den Hintern hochbekommt und richtig erwachsen wird. Und wir uns gemeinsam etwas ganz Wundervolles aufbauen können.
Was glaubt ihr, wie viel von eurer Autorin steckt in dem Buch oder in dem ein oder anderen Charakter?Jascha: Bis auf meine Erinnerungen mag ich das ganze Buch. *guckt Toke verliebt an Aber ich denke, der Moment, in dem Toke erkennt, dass zwischen uns beiden mehr als nur Freundschaft ist, war der Schönste.Toke: Bei mir auch. Dabei hätte ich niemals gedacht, dass ein Mann solche Gefühle in mir auslösen könnte. Doch mit Jascha fühlte es sich einfach so … selbstverständlich und normal an.
Wie würdet ihr eure Autorin beschreiben?Toke: Jaschas „Verwöhn-Gen“. Ehrlich, die beiden wollen immer, dass ihre Herzensmenschen sich wohlfühlen.Jascha: Tokes Naivität. Beide gucken so herrlich verdutzt, wenn sie etwas bemerken, was andere sehr lange vor ihnen sahen oder wussten.
Wisst ihr wie es zum Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Oder hattet ihr sogar Mitspracherecht?Toke: Romantisch bis zum St. Nimmerleinstag, aber ebenso knallhart, wenn es sein muss.Jascha: Kaffee-Junkie, Schokoladen- und Käsesüchtige und (angeblich typisch Künstler) immer mit den Gedanken woanders und definitiv sehr zerstreut.
Jascha: Als Teil der secret silent heroes – Family gab es da nichts zu überlegen oder so. Unsere Namen auf einem Buchcover zu sehen, macht uns schon ziemlich stolz.Gefällt euch das Cover zu 100% oder hättet ihr noch einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?
Toke: 100%. Mein Schatz sieht so verdammt sexy darauf aus und ich finde mich auch ziemlich heiß anzusehen. Änderungswünsche sind also überflüssig. Für die Umsetzung und dem Zeigen unserer besten Seite danken wir Mona Lange sehr herzlich.Was ist euer jeweiliges Lieblingszitat aus dem Buch?
Danke für das Gespräch.Toke: Als Jascha folgendes zu mir sagte: „Ich bin so verdammt stolz auf dich, Toke Carpenter. Du springst ein übers andere Mal über deinen Schatten. Stellst dich deinen Ängsten und Zweifeln. Verdammt, du bist so viel stärker als ich zunächst dachte.“Jascha: Bei mir ist es das hier: „Glaub mir Mom, das ging mir nicht anders. Ich verstehe es ja selbst nicht. Aber ich weiß ganz sicher, dass es sich einfach nur richtig anfühlt. Ich habe noch nie für jemanden so intensiv empfunden. Jascha ist ein wundervoller, einfühlsamer Mann.“
Toke: Wir haben dir zu danken, Claudia! Für unser Familienunternehmen muss ich zwar öfter PR-Auftritte über mich ergehen lassen, aber da war noch nie ein Interview dabei, das mir wirklich Spaß gemacht hat. Dank dir weiß ich jetzt, es geht auch anders.Jascha: Ich bin immer noch völlig überwältigt, überhaupt hier zu sein. Also auch von mir einen lieben Dank, dass ich dabei sein durfte.
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