
Buchvorstellung einmal anders
Danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um für das Buch zu antworten. Könntet ihr euch meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?
Beschreibt uns bitte das Buch in maximal 5 Sätzen.Caro schaut etwas verlegen kurz zu Clemens, bevor sie als erste das Wort ergreift.Caro: Mein Name ist Carolin Schumann. Ich bin die Protagonistin aus „Ein Lächeln in Herzen- Gefühlschaos inklusive“. Gabriela hat mich einfach in ein emotionales Wirrwarr geschubst und es hat eine Weile gebraucht bis ich verstanden habe, für wen mein Herz wirklich schlägt. Verlegen streicht sie sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht.Eine ältere Dame, die im Raum einen angenehmen Lavendelduft verströmt, tätschelt Caro behutsam den Rücken.Anneliese: Na, na, mein Kind. Das wusstes du doch schon von Anfang an. Gestatten, mein Name ist Anneliese. Wie Sie sehen bin ich schon etwas älter.Sie ordnet die Schleife ihrer Schürze, glättet ihr Kleid und legt dann ihre faltigen Hände in den Schoß. Ihr wachen Augen strahlen allwissend und aufgeweckt zugleich.Anneliese: Ich bin die gute Seele der Geschichte und lebe in einem kleinen Bauernhaus in Südtirol. Die gute Caro kenne ich schon seit sie ein Kind war, wir zusammen verstecken gespielt haben und ich auf sie aufgepasst habe, wenn ihre Eltern bei einem Empfang waren.Clemens lächelt und streicht Caro zärtlich die Wange.Clemens: Mein Name ist Clemens von Hohenstedt, mittlerweile CEO einer erfolgreichen Marketing Agentur, die in Berlin und Südtirol tätig ist. Ich habe Caro das erste Mal auf der Weihnachtsfeier bei den Klostermanns kennengelernt und mich sofort in sie verliebt.
Glaubt ihr, macht es der Autorin Spaß euch in so manche schwierige Situation zu stoßen?Alle drei schauen sich an. Anneliese räuspert sich und beginnt: Caro muss herausfinden, für wen ihr Herz wirklich schlägt. Welcher Mann ihr Herz zum lächeln und leuchten bringt und damit noch nicht genug…Caro: Genau! Caro atmet laut aus. Ich erfahre auch noch ein Familiengeheimnis, das mich ganz schön aus der Bahn wirft.Clemens: Mit dem Aufdecken von Geheimnis bist du nicht allein. Auch ich werde mit meiner Vergangenheit konfrontiert und muss die Angst überwinden, dich vielleicht nicht in meinem Leben halten zu können.Anneliese: Man könnte sagen, Gabriela hat einen zeitgenössischen Liebesroman geschrieben, der sich vor der Kulisse von Berlin und den idyllischen Bergen Südtirols entspinnt über Sehnsucht, Herzschmerz und die Suche nach aufrichtiger Liebe. Anneliese nickt dabei kräftig, um ihren Worten Nachdruck zu verleihen.
Habt ihr eine Lieblingsstelle im Buch?Clemens beugt sich leicht vor und zieht die Augenbrauen etwas hoch.Clemens: Spaß ist vielleicht etwas weit gegriffen. Ich denke, Gabriela stellt uns bewusst vor diese Herausforderungen, da sie weiß, dass wir daran wachsen, unsere Beziehungen zueinander sich weiter und tiefer entwickeln, als man es im ersten Moment erwartet.
Was glaubt ihr, wie viel von eurer Autorin steckt in dem Buch oder in dem ein oder anderen Charakter?Caro und Clemens schauen sich an.Clemens: Also ich mag die Fahrstuhl- Szene nach unserem ersten Date besonders. Clemens Augen funkeln. Caro errötet leicht und streichelt Clemens übers Haar.Caro: Meine Lieblingsstelle im Buch ist unser letzter Abend in Berlin, aber natürlich auch unsere erste Begegnung bei den Klostermanns und der Abend, an dem Du mich vor Corinna verteidigt hast.Anneliese: Kinderlein, meine Lieblingsstelle ist natürlich die, wo Caro und ich, den guten Selbstgebrannten trinken. Es geht doch nichts über ein kleines Schnäpschen. Anneliese lacht. Und die Szene, in der ihr beiden euch streitet. Die Furche im Kies ist noch immer vor meiner Haustür zu sehen.
Wie würdet ihr eure Autorin beschreiben?Caro: Das ist eine schwierige Frage. Ich denke, Gabriela schreibt mit Herzblut und Empathie. Die ein oder andere Geschichte hat sie bestimmt selber, in abgewandelter Form erlebt.Clemens: Meine unglaubliche Ausstrahlung… die hab ich bestimmt von ihr. Clemens schmunzelt und zwinkert Caro zu.
Wisst ihr wie es zum Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Oder hattet ihr sogar Mitspracherecht?Anneliese: Gabriela De Forrest ist empathisch, gerecht und schmunzelt auch mal über sich selbst. Das Alles verleiht ihren Geschichten diesen besonderen Charme.Caro: Genau, das sehe ich auch so. Sie fühlt so sehr mit uns mit, dass es schon zum einen oder anderen Selbstgespräch irgendwo an der Kasse im Supermarkt gekommen ist.
Gefällt euch das Cover zu 100% oder hättet ihr noch einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?Clemens: Nein, gefragt wurde wir leider nicht. Aber das ist auch völlig in Ordnung. Ich finde den Titel einfach perfekt.Caro: Also, ich erzähle jetzt mal ein kleines Geheimnis… die Idee zum Titel stammt aus einem Brief, den Gabriela vor langer Zeit erhalten hat. Ein Brief, der bedeutend für ihr weiteres Leben war. Daher war klar, dass ihr erster Roman, einen kleinen Zusammenhang dazu haben musste.Anneliese: Genau so ist Gabriela. Es kommt auf die kleinen Momente im Leben bei ihr an. Augenblicke, die nur kurz verweilen, aber tiefe Gefühle hinterlassen.
Was ist euer jeweiliges Lieblingszitat aus dem Buch?Clemens: Also, Herr Schnee hätte da bestimmt seine eigene Meinung zu. Ich finde es sehr gelungen. Man erkennt sofort die zwei Welten und Caros Dilemma, in welchen sie steckt.Anneliese: Ich mag die Farben. Sanft wie ein Sonnenuntergang in den Bergen.
Danke für das GesprächAnneliese: Natürlich mein Ratschlag: „Entscheidest Du Dich für das Abenteuer oder das Bekannte, willst Du Dich ausprobieren oder an dem festhalten, was Du bereits hast? Wer lässt Dein Herz leuchten und lächeln? Das sind alles Fragen, die nur Du beantworten kannst.“Caro: „DU hast Spuren in meinem Herzen hinterlassen.“ Es zeigt, wie zerbrechlich und vielschichtig die Liebe sein kann.Clemens: „Sie hat mir unmissverständlich klar gemacht, wie wichtig und kostbar die wahre Liebe ist. Dass es nur darauf ankommt, mit dem Menschen für immer zusammen zu sein, der einen komplett macht, der das eigene Herz zum Leuchten bringt.“ Das war der Moment, in dem ich erkannte, worauf es wirklich ankommt.
Alle im Chor: Wir danken! Und nun alle los, lest unsere Geschichte und lernt uns besser kennen.
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