Montag, 2. Februar 2026

[Schnipseltime] Sie träumte von Liebe von Christina Bartel


 

    „Was ist... mit mir... passiert?“, kam es mit sichtlicher Anstrengung aus Joans Mund, worauf Brian sich zu ihr drehte und sie mit besorgtem Blick ansah.

    „Erinnerst du dich denn nicht?“ Joan schüttelte den Kopf und stöhnte unter den Schmerzen auf, die die plötzliche Bewegung auslösten. Ihr Kopf fühlte sich an, als hätte jemand mit einem Baseballschläger zugeschlagen.

    Indessen wandte Brian den Blick zu Dr. Cooper, der am Ende des Krankenbettes stand. Seine Hände ruhten auf dem Gestänge.

    „Das ist nach einem tiefen Koma nicht ungewöhnlich“, erklärte Dr. Cooper in ruhigem Ton. Ihm war Joans Problem bereits bekannt, doch die neuerlichen Untersuchungen hatten keinerlei Hinweise auf eine Beeinträchtigung des Erinnerungsvermögens gegeben. Zudem waren die ersten Tests positiv ausgefallen. Joan kannte sämtliche ihrer persönlichen Daten, konnte ihre Besucher richtig zuordnen und wusste über Ereignisse aus der ganzen Welt Bescheid. Sie konnte sich an alles erinnern, nur eben nicht an den Tag des Unfalls. „Ich bin sicher, dass die Erinnerungen in einigen Tagen zurückkehren werden“, fuhr Dr. Cooper zuversichtlich fort. „Mrs. Farley, Sie haben eine sehr lange und anstrengende Reise hinter sich. Davon hat sich ihr Gehirn noch nicht erholt. Gönnen Sie sich und Ihrem Körper etwas Ruhe.“

    Für einen Moment schloss Joan ihre Augen und hörte nicht, wie der Arzt nach einem knappen Nicken zu Brian ihr Zimmer verließ. Als sie Brian wieder ansah, fiel ihm ein, dass er ihre Frage noch nicht beantwortet hatte.

    „Du hattest einen schweren Unfall“, sagte Brian, während er ihre Hand fest umschlossen hielt. „Du bist ins Koma gefallen.“

    „Wie... lange?“, presste sie leise hervor.

    „Etwas mehr als vier Wochen.“

    Joan nickte und verzog das Gesicht vor Schmerz. Sie schloss die Augen und er glaubte, sie sei wieder eingeschlafen, aber da öffnete sie die Lider und sah ihn mit sorgenvollem Blick an.

    „Kleines, kann ich etwas für dich tun?“, fragte Brian leise. Er legte seine Hand an ihre Wange und streichelte sie liebevoll, als Joan den Mund öffnete. Unsicherheit stand in ihr Gesicht geschrieben. „Sag’ mir, was dir durch den Kopf geht.“

    „Wo...“, kam es endlich über ihre Lippen. „...ist... Steeeve?“

    Der Schreck über diese unerwartete Frage musste ihm allzu deutlich im Gesicht stehen, denn plötzlich lief ihr eine einzelne Träne aus dem rechten Auge. Brian hatte umsonst gehofft. Ihr war nicht entgangen, dass Steve kein einziges Mal an ihrem Bett gesessen hatte, wenn sie aufgewacht war.

    Erwartungsvoll sah Joan ihren Bruder an, der sich überlegte, wie er die Nachricht von Steves Tod noch einige Tage hinauszögern konnte. Dr. Cooper hatte eindringlich gesagt, dass sie jegliche Aufregung von Joan fernhalten sollten. Sie brauchte absolute Ruhe. Doch der Arzt hatte vergessen ihm zu sagen, wie er Steves Tod vor ihr verbergen sollte.

    „Joan, er kann nicht zu dir kommen.“

    „Er... will... nicht“, sagte sie mit traurigem Blick. „Ich bin... nicht mehr... wie vorher.“

    „Das hat damit absolut nichts zu tun. Wenn er könnte, würde Steve dich niemals in dieser Situation alleine lassen“, erklärte Brian von seinen Worten fest überzeugt. 

    Sie schöpfte neue Hoffnung. „Warum... ist er... dann... nicht... hier?“

    „Jo...“, nannte er sie sanft beim Kosenamen. „...Steve saß mit dir im Auto. Ihr hattet beide den Unfall.“

    „Wie...geht es... ihm?“, fragte sie mit sorgenvollem Blick. „Ist er... schwer... verletzt?“

    Brian, der sich unweigerlich an Steves Beerdigung erinnerte, traten Tränen in die Augen. Er wusste nicht, wie er seiner Schwester die schreckliche Nachricht mitteilen sollte. Vielleicht wäre es das Sinnvollste, wenn er sie zu ihrem eigenen Schutz belog, ihr nichts von Steves Tod erzählte.

    „Brian...“, drängte sie ihn.

    „Jo...“, begann er leise. Erwartungsvoll sah sie ihn an. Als Brian zu ihr aufblickte und sie mit traurigen Augen ansah, wusste sie, was geschehen war.

    Kaum merklich schüttelte sie den Kopf. „Ich habe ihn... in meinen Träumen... gesehen.“ Tränen liefen aus ihren Augen. „Wir sind den Weg... gemeinsam... gegangen. Hand... in Hand...bis zur... Gabelung. Er wollte... den dunklen Weg... gehen, aber ich hatte... Angst. Der andere Weg... war viel... heller und ich habe... dich gesehen.“ Sie schluchzte laut. „Plötzlich... war er... nicht mehr... bei mir. Warum... hat er mich... allein gelassen?“

    Durch einen Tränenschleier sah Brian sie an. Er konnte sich nicht im Entferntesten vorstellen, was Steves Tod für sie bedeuten musste. Sie hatte ihn unendlich geliebt. „Ich weiß es nicht, Kleines.“

    „Lass... mich... allein...“, bat sie ihn unter Tränen.

[Buchvorstellung einmal anders] Sie träumte von Liebe von Christina Bartel


 
Buchvorstellung einmal anders

Heute treffe ich mich mit den Protagonisten Joan Farley und Nicholas Blake aus „Sie träumte von Liebe“, um mit ihnen über das Buch und ihre Autorin zu sprechen.

Danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um für das Buch zu antworten.
Joan: Vielen, lieben Dank für die Einladung.
Nicholas: Wir freuen uns sehr mit dir über unsere Geschichte zu sprechen.
Könntet ihr euch meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?
Joan: Hi, ich bin Joan Farley, 21 Jahre jung und studiere in L.A. Marketing, um später in das Modelabel „Farley`s“ meines Dad`s einzusteigen. Aufgewachsen bin ich in New York, doch dort stand ich zu sehr in der Öffentlichkeit und wurde zu oft von falschen Freunden enttäuscht. In L.A. sind mein Bruder Brian und ich unbekannter, daher genießen wir hier unsere Zeit mit unseren jeweiligen Partnern. Aber bei uns ist immer etwas los, auf jede gute Phase folgt schnell ein Drama und wir passen stets auf, dass nicht alles in der Presse landet. Da ist es oft sehr schwierig Vertraute im Leben und in der Liebe zu finden.
Nicholas: Hallo, ich bin Nicholas Blake, 25 Jahre jung, Onkologe in L.A. und ein guter Freund von Brian. Ich stürze mich seit Jahren mit Leib und Seele in meine Arbeit, verbringe mehr Zeit im Krankenhaus als zu Hause, weil mir meine Patienten sehr wichtig sind. Ich möchte ihnen bestmöglich helfen. Joan lerne ich leider erst unter dramatischen Umständen im Laufe der Geschichte kennen und ihre Art zieht mich vom ersten Moment an magisch an.
Beschreibt uns bitte das Buch in maximal 5 Sätzen.
Nicholas: „Sie träumte von Liebe“ erzählt vorrangig Joan`s Geschichte, wie sie ihrem New Yorker Leben entflieht, immer auf der Suche nach wahren Freunden ist, die sie nicht wegen der Bekanntheit und des Geldes ihrer Eltern wertschätzen. Sie sucht ihren Platz in der Gesellschaft, möchte bedingungslos lieben und geliebt werden, aber dabei kommt ihr immer wieder das Leben in die Quere. Nach einigen Höhen und Tiefen lernen wir uns kennen, die Magie ist sofort zwischen uns zu spüren, doch sobald man liebt beginnt die Angst den anderen wieder zu verlieren. Wir erleben die Hürden des Lebens, einander zu finden, einander zu halten und trotz schwierigster Umstände einander nicht zu verlassen.
Glaubt ihr, macht es der Autorin Spaß euch in so manche schwierige Situation zu stoßen?
Joan: Oh, ich glaube die Autorin hat ganz oft zusammen mit mir gelitten und auch geweint, denn das Schicksal meinte es nicht immer gut mit mir. Wir haben viele Emotionen gemeinsam durchlebt und sind meistens daran gewachsen. Erst als ich Nicholas kennenlerne, öffne ich mich seit langem wieder einem Menschen und hoffe auf meine große Liebe.
Habt ihr eine Lieblingsstelle im Buch? 
(Joan und Nicholas schauen sich innig an und lächeln.)
Joan: Ja, die haben wir und es ist nicht unser Kennenlernen, denn das war wirklich sehr, sehr dramatisch. Aber auch das gehört zu unserer gemeinsamen Geschichte. Später hatten wir definitiv mehrere Lieblingsstellen im Buch, aber die findet ihr besser selbst heraus!
Was glaubt ihr, wie viel von eurer Autorin steckt in dem Buch oder in dem ein oder anderen Charakter?
Nicholas: Ein Teil von der Autorin steckt sowohl in der Geschichte als auch in Joan und mir. Sie hat manche Dinge gleich oder ähnlich selbst erlebt, wobei auch einiges frei erfunden ist. Vor allem in Joan steckt ein Teil von ihr selbst, Ähnlichkeiten im Aussehen aber auch im Charakter bei uns beiden.
Wie würdet ihr eure Autorin beschreiben?
Joan: Sie ist eine sehr aufmerksame, gerechte, freundliche Person, die zuallererst an ihre Mitmenschen denkt. Für sie zählt das Lebensmotto, geht es meiner Familie gut, geht es auch mir gut.
Wisst ihr wie es zum Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Oder hattet ihr sogar Mitspracherecht?
Joan: Während des Schreibprozesses hieß das Manuskript „Der Traum“, aber der Verlag wollte einen anderen Titel. Die vorgeschlagenen Titel waren uns nicht aussagekräftig genug, daher kam uns gemeinsam die Idee zu „Sie träumte von Liebe“.
Gefällt euch das Cover zu 100% oder hättet ihr noch einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?
Joan: Als der Verlag uns das Cover geschickt hat, haben wir alle geweint. Es passt so perfekt zur Geschichte und brauchte absolut keine Veränderung.
Was ist euer jeweiliges Lieblingszitat aus dem Buch?
Joan: Eines meiner Lieblingszitate beschreibt am Besten Nicholas` Charakter, den ich sehr liebe.
„Jeder meiner Patienten berührt mich hier…“ Er legte seine flache Hand auf seine linke Brustseite. „...und ich vergesse keinen Patienten, der es nicht geschafft hat.“
Nicholas: Eines meiner Lieblingszitate zeigt einen Teil unseres Kennenlernens. Ein schwieriger Zeitpunkt in Joans Leben, aber auch ein wichtiger Wendepunkt.
„Schickt mein Bruder Sie, um mich auszuhorchen?, fragte sie angriffslustig, aber an diesem Tag hatte sie einen schlechten Gegner. Nicholas war nicht bereit, auf das Spiel einzugehen. „Ich brauche keinen Babysitter. Ich bin alt genug.“
„Wozu?“
„Um zu entscheiden, ob ich leben oder sterben möchte.“
„Herrgott noch mal!“, stieß er aus und trat ans Fenster, um sich selbst zur Ruhe zu zwingen.
Danke für das Gespräch
Wir bedanken uns bei dir und deinen interessierten Leser/innen, die immer auf der Suche nach spannenden Geschichten sind.

[Autoreninterview] Christina Bartel


Autoreninterview
Christina Bartel

Natürlich möchte ich als erstes wissen, mit wem meine Leser und ich es zu tun haben. Könntest du dich in eigenen Worten kurz vorstellen?
Ich bin Christina Bartel, 42 Jahre jung und lebe mit meinem Partner, unserer gemeinsamen Tochter und einem süßen Kater in Berlin. Neben meinem normalen Beruf in der Apotheke habe ich einen Liebes-/Schicksalsroman mit dem Titel "Sie träumte von Liebe" geschrieben. In diesem Roman steckt mein ganzes Herzblut und hat mich einige Tränchen beim Schreiben gekostet.
Wie bist du zum Schreiben gekommen?
Mein Anlass zum Schreiben war kein schöner... Mein lieber Opa starb leider viel zu früh und da ich als Jugendliche mit seinem plötzlichen Tod nicht zurecht kam, habe ich mich oft in meine Traumwelt zurückgezogen. Die Idee zur Geschichte ist mir anfangs im Halbschlaf eingefallen und auch dort wurde sie geschliffen. Irgendwann habe ich dann Zettel und Stift genommen, um mir Notizen zu machen. Später habe ich mir die uralte Schreibmaschine meiner Großeltern ausgeliehen und die komplette Geschichte aufgeschrieben. Die Schreibmaschine halte ich heute noch in Ehren, meine Oma hat sie mir damals geschenkt und lebt leider inzwischen nicht mehr unter uns.
Welche Bücher sind bis jetzt von Dir erschienen? Könntest du sie uns in max. 5 Sätzen beschreiben?
Mein Erstlingswerk heißt „Sie träumte von Liebe“. Der Roman spielt in L.A. , New York und teilweise auch in Mailand und handelt von der jungen Joan, die in ihrem Leben einige Schicksalsschläge erleidet, aber immer wieder aufsteht und sich weiter durchs Leben kämpft. Es geht um den Zusammenhalt in der Familie, das Bündnis zwischen Geschwistern, der Suche nach der Liebe und auch darum diese Liebe zu halten und die Höhen und Tiefen des Lebens zusammen zu meistern. Kurz gesagt, spätes New Adult mit Tiefgang, Spannung, leicht spicy und Liebe.
Arbeitest du gerade an einem neuen Werk?
Derzeit schwirren mir zwar einige Ideen im Kopf umher, aber zu einem neuen Roman kann ich euch leider noch nichts Konkretes sagen. Aber folgt mir gerne auf Instagram oder Facebook !
Wenn du Freizeit zur Verfügung hast, was machst du am liebsten?
Ich verbringe meine Zeit am Liebsten mit meiner Familie, besonders mit meiner Tochter. Ansonsten lese ich gerne emotionale Romane mit Geschichten von starken Frauen, die sich nicht unterkriegen lassen, weiter kämpfen und nach vorne blicken.
Hast du auch Lieblingsbücher und einen Lieblingsautoren, mit denen du gerne einmal die eine oder andere Lesestunde verbringst?
Lieblingsbücher habe ich einige wenige, die mir so richtig im Kopf hängen geblieben sind. Colleen Hoover und Nicholas Sparks sind meine Lieblingsautoren, aber ich lese auch viele Bücher von Selfpublishern wie Nicole Lange, Melanie Buchelt oder Nicole König.
Kannst du uns deinen Schreib- und Arbeitsplatz beschreiben oder zeigen, wo du am liebsten schreibst und deine Ideen verwirklichst?
Ich schreibe an einem ganz normalen Schreibtisch, auf dem sämtliche Notizen zum Werk liegen. Dazu kommen Karten und alles an Recherche zu den jeweiligen Orten. Aber ich wechsele zwischen meinem Korbstuhl und dem Schaukelstuhl. Dazu läuft unterschiedliche Musik, je nach meinen Emotionen, manchmal auch nur Instrumental.
Wie können wir uns einen ganz normalen Tag bei dir vorstellen?
Ich glaube, wie bei jeder berufstätigen Mutter :-) Der Tag beginnt um 6 Uhr mit Frühstück machen und meine Tochter zur Schule bringen. Danach selbst zur Arbeit oder den Haushalt erledigen und dann zur Spätschicht. Nachmittags bei den Hausaufgaben oder beim Lernen helfen, danach Familytime und den Abend ausklingen lassen. Zwischendurch schaue ich immer wieder meine Social Media Kanäle durch, beantworte Nachrichten, Anfragen oder nehme Bestellungen zu meinem Roman entgegen, den ich signiert selbst versende. Am nächsten Tag geht alles zur Post. Also unterstützt mich gerne bei direkten Käufen über mich :-)
Was ist dein Lieblingsgenre beim Lesen, welches beim Schreiben?
Sowohl beim Lesen, als auch beim Schreiben bin ich im Romance und New Adult Bereich zu finden.
Hast du ein Lieblingszitat, nach welchem du in deinem Leben handelst? Und hast du ein Zitat aus einem deiner Bücher, welches deine Arbeit am besten beschreibt?
Mein Lieblingszitat ist „Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum“. (Autor ist mir nicht bekannt)
Ein Zitat aus meinem Roman „Sie träumte von Liebe“:
Sein Herz verengte sich vor Schmerz… und Selbstvorwürfen. Er hatte die Verantwortung für seine Schwester gehabt. Er hatte seinen Eltern versprochen, auf sie achtzugeben, und nun lag sie mit schweren Verletzungen im Krankenhaus und kämpfte um ihr Leben. Brian schloss die tränenverschleierten Augen und ließ den Kopf auf das Laken neben Joans Hand sinken.
Hast du ein Lieblingsland und warum?
Ich war zwar leider noch nie dort, aber Australien und Afrika faszinieren mich schon seit Kindheitstagen. Diese unglaubliche Weite, die beeindruckende Natur. Ich habe viele Bücher über beide Kontinente verschlungen.
Bist du ein kritikfähiger Mensch oder wie gehst du mit Kritik im Allgemeinen um?
Ich denke, ich kann gut mit Kritik umgehen, wenn sie nicht verletzend oder beleidigend geäußert wird. Ich bin immer an einem freundlichen Austausch interessiert.
Warum hast du dich entschieden Selfpublisher zu werden und nicht zu einem Verlag zu gehen?
Ursprünglich ist „Sie träumte von Liebe“ beim Verlag erschienen, aber nach einigen Jahren habe ich den Vertrag beendet, da ich fand zu wenig Unterstützung zu bekommen. Letztendlich ist das Marketing und der Verkauf das Schwierigste und braucht viel Zeit.
Nun, als Selfpublisherin, investiere ich dieselbe Zeit wie zuvor, aber mir gehören die kompletten Einnahmen und ich bestimme was ich wann und wo mache. Würde ein Verlag wieder an mich herantreten, wäre ich aber für Gespräche bereit.
Gibt es etwas, was du meinen Lesern noch mit auf den Weg geben möchtest?
Es gibt so wahnsinnig viele, tolle Geschichten, mit denen wir Autoren/innen euch begeistern möchten. Sie alle wollen gelesen und gerne rezensiert werden. Ich bitte euch um eure Unterstützung gerade bei den vermeintlich „unbekannteren“ Autoren/innen. Schreibt Rezensionen, kommentiert und teilt ihre Beiträge, erwähnt sie bzw. ihre Bücher, wenn sie euch gefallen haben. Und was noch ganz wichtig ist, kauft die Bücher wenn möglich direkt bei den Autoren/innen. Zum Ersten bekommt ihr neben einer persönlichen Widmung oftmals auch tolle Goodies dazu. Und Zweitens wissen viele Leser/innen nicht, dass wir am Meisten verdienen, wenn ihr direkt bei uns bestellt !!!
Ich würde mich sehr freuen, wenn ich euch neugierig gemacht habe und ihr meine Autorenseiten besucht, wo ihr neben Aktionen auch eine XXl Leseprobe als QR Code in den fixierten Beiträgen findet. Das ist fast das komplette erste Kapitel, also reinlesen lohnt sich!
Wenn euch Joan dann in ihren Bann gezogen hat und ihr mehr lesen möchtet, habt ihr folgende Optionen.
Das Print könnt ihr derzeit direkt bei mir mit Farbschnitt und vielem Merch bestellen.
Das Ebook gibt es bei Amazon zu kaufen und im Kindle unlimited.
Ich bin momentan in Gesprächen bezüglich eines Hörbuches. Dazu erfahrt ihr auf meinen Seiten demnächst dann mehr.