
Heute treffe ich mich mit den Protagonisten Coppa und Eldon aus „Dangerous Copper“, um mit ihnen über das Buch und ihre Autorin zu sprechen.
Danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um für das Buch zu antworten.
Könntet ihr euch meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?Coppa: Wir danken Ihnen, dass wir dabei sein dürfen.Eldon: Auch von mir ein großes Dankeschön.
Beschreibt uns bitte das Buch in maximal 5 Sätzen.Coppa: Mein Name ist Coppa Cupra, zwanzig Jahre alt und momentan Bedienstete am Hof von Prinz Eldon. Meine Aufgabe ist die Reinigung seiner Gemächer und im Nachhinein soll ich dem restlichen Personal zur Hand gehen.Eldon: Mein Name ist Prinz Eldon Cupra, der aktuelle Anwärter auf den Thron. Zurzeit herrscht noch mein Vater. Während des Tages darf ich mich aber um alle politischen Belange kümmern, während er nur herumspaziert. Schließlich muss ich auf das Königsleben vorbereitet sein.
Coppa: Im Grunde geht es um das Reich Metallice, das aus drei Kontinenten besteht: dem Kupfer-, dem Silber- und dem Goldkönigreich, die untereinander im indirekten Zwist sind. Der erste Band startet auf dem Kupferkontinent, wo der Leser auf mich trifft, wie ich in den Minen von Cupra ankomme und Sklavenarbeit nachgehen muss. Danach nimmt alles eine andere Wendung, als Eldon auftaucht, mich freikauft und an den königlichen Hof mitnimmt. Ab da nimmt die Geschichte eine andere Wendung und ich versuche ein Geheimnis an meinem Körper vor ihm zu bewahren, was mir nicht so richtig gelingt und er und ich uns langsam näherkommen. In meinen Träumen begegnet mir die Göttin Cupra und weist mich auf mein Schicksal hin, das ich entgegennehme, denn schließlich soll wieder Frieden in Metallice herrschen.Glaubt ihr, macht es der Autorin Spaß euch in so manche schwierige Situation zu stoßen?
Habt ihr eine Lieblingsstelle im Buch?Coppa: Schwierige Situationen? Nein, das macht ihr garantiert keine Freude. Jedoch mich in die ganzen intimen Szenen mit Eldon zu stoßen, das macht ihr garantiert Spaß.Eldon: Wie bitte? Heißt das, du hast gar keine Lust das alles mit mir zu erleben? Dabei dachte ich, wir schwingen auf einer Wellenlänge.Coppa: Dieses Thema vertagen wir auf später.
Was glaubt ihr, wie viel von eurer Autorin steckt in dem Buch oder in dem ein oder anderen Charakter?Coppa: Meine persönliche Lieblingsstelle ist die, als ich mich Eldon endlich anvertraue.Eldon: Und meine, als es um meinen metaphorischen Hintern geht (grinst)Coppa: *Verschränkt die Arme, hebt eine Augenbraue*Eldon: Nun ja, es gibt viele gute Stellen im Buch. Lest es am besten selbst, um euch davon zu überzeugen.
Wie würdet ihr eure Autorin beschreiben?Coppa: Meine Haarfarbe gleicht der der Autorin. Ansonsten sind wir charakterlich gesehen ziemlich verschieden. Obwohl sie früher im Umgang mit Männern auch eher ziemlich schüchtern war. Inzwischen ist sie das komplette Gegenteil und sehr selbstbewusst. Hoffentlich werde ich auch noch so.Eldon: Dieses Selbstbewusstsein von heute hat wohl meine Wenigkeit abbekommen. Ich strotze geradezu davor, vielleicht ein bisschen zu viel. Aber schließlich muss jemand die junge Maid in Nöten retten können.
Wisst ihr wie es zum Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Oder hattet ihr sogar Mitspracherecht?Coppa: Sehr kreativ, denn schließlich hat sie sich so eine Geschichte über Metalle und Götter ausgedacht. Dazu noch in Kombination mit Politik. Hinzu kommt, dass sie sehr selbstbewusst ist und weiß, was sie will.Eldon: Das kann ich so bestätigen. Und ich weiß übrigens auch, was ich will (schaut zu Coppa rüber, die ihn ignoriert)
Coppa: Eigentlich hat unsere Autorin die Cover einfach so zum Spaß kreiert, als eine Art Premades. Und da stand der Titel schon drauf. Sogleich kam ihr eine Idee im Traum zu dem Titel und so ließ sie ihn stehen. Den hat sie sich selbst ausgedacht und von nirgends übernommen.Gefällt euch das Cover zu 100% oder hättet ihr noch einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?
Eldon: Oh, wenn ich was zum Cover sagen dürfte? Es spiegelt genau das wider, was im Buch passiert. Die Rosen stehen für das Sinnliche, die Liebe und die kupferfarbene Schlange für die Gefahren. Die Gefahren, in die Coppa dauernd gerät, die politischen Spannungen und auch sie selbst ist eine Gefahr für einen bestimmten Prinzen. (meint natürlich sich)Was ist euer jeweiliges Lieblingszitat aus dem Buch?
Danke für das GesprächCoppa & Eldon: Im 18. Kapitel, was im Übrigen auch das letzte ist, heißt es: »Wir segeln unserem Schicksal entgegen.«Coppa: Das ist unsere persönliche Lieblingsstelle. Wir zusammen, Eldon und ich, segeln unserem Schicksal entgegen.
Coppa: Wir bedanken uns für das tolle Interview und hoffen sehr das Interesse der potenziellen Leser geweckt zu haben. Unsere Geschichte ist eine Mischung aus Fantasy, Politik und Spice. Wer das mag, ist herzlich dazu eingeladen unser Buch zu lesen.Eldon: Apropos Spice (grinst anzüglich)Coppa: (verdreht die Augen)



