Samstag, 30. Mai 2026

[Schnipseltime] Jascha & Toke - Secret Silent Heroes 5 von Laura Lee Johnes


 

„Makayla, Kleines, was ist passiert?“, brüllte ich im Losrennen. „Wo verdammt nochmal bist du? Antworte doch!“

So sehr ich mich bemühte auf eine Antwort zu lauschen, ich hörte nichts! Doch, Moment. Da war plötzlich wieder ein hektisches Platschen und Kreischen zu hören! Und das bei den Temperaturen!

„Wo zum Teufel bist du?“ So schnell ich konnte, hastete ich zwischen den Bäumen durch, bis ich an das Ufer eines Flusses kam. Viel zu spät wurde mir der aufgeweichte Boden bewusst, in dem auch das Fahrrad feststeckte, als ich ausrutschte und in den Matsch fiel. Hektisch rappelte ich mich auf, machte ohne nachzudenken einen Satz ins Wasser. Im Sprung sah ich einen dunkel gekleideten, zotteligen Typen, der voll angezogen hinter Makayla her ins Wasser hechtete, bevor ich selbst mit einem Aufschrei im Wasser landete.

Panik ergriff mich, als um mich herum nur eiskaltes Wasser war, von dem eine ordentliche Ladung in meinen Atemwegen landete. Hustend und spuckend schaffte ich es mit Mühe, den Kopf kurz an die Luft zu bekommen, bevor ich wieder versank.

Hektisch schlug ich mit den Armen um mich, versuchte, irgendwie wieder nach oben zu kommen. Mir wurde Übel vor Angst und Entsetzen, nicht nur wegen mir, sondern auch meiner Tochter, die ebenso wie ich in Lebensgefahr schwebte. Die Sekunden schienen sich zu Minuten zu dehnen und ich war mir sicher, dass ich nun die letzten Sekunden meines Lebens vor mir hatte.

Weiß der Sensenmann, wie lange ich strampelte und mit den Armen ruderte, als ich plötzlich einen starken Arm um mich spürte. „Halt still und beruhige dich!“, raunte mir jemand energisch, aber mit zittrigem Unterton zu.

Das sagte diese dunkle Stimme so leicht. Der Typ, hinter dem ich die Worte vermutete, kämpfte nicht gerade um sein Leben!

„Je schneller du aufhörst, um dich zu schlagen, um so zügiger kann ich dir helfen. Also halt endlich still! Zumal es hier so flach ist, dass es für Panik keinen Grund gibt“, motzte er mich an, während meine Zähne zu klappern begannen.

Mit Mühe kämpfte ich gegen den Drang an, mich aus dieser beschissenen Situation zu retten, und meinen Körper ruhig zu halten. Das ging mir gegen jeden Überlebensinstinkt.

Erst als ich einen zweiten Arm um meinen Oberkörper spürte, ich so weit angehoben wurde, dass ich endlich wieder zu Atem kam, gelang es mir, mich halbwegs zu beruhigen.

Wie ein nasser Sack wurde ich aus dem Wasser gezogen und am Ufer abgelegt. Nur kurz tauchte ein bärtiges, von ungepflegtem Haar umgebenes Gesicht in meinem Blickwinkel auf. Aus diesem schauten mich wunderschöne meerblaue Augen an. Blöd nur, dass sie einem Kerl gehörten.

[Buchvorstellung einmal anders] Jascha & Toke - secret silent heroes 5 von Laura Lee Johnes


 
Buchvorstellung einmal anders

Heute treffe ich mich mit den Protagonisten Jascha & Toke aus „Jascha & Toke – secret silent heroes 5“, um mit ihnen über das Buch und ihre Autorin zu sprechen.

Danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um für das Buch zu antworten.
Jascha: Hallo Claudia! Im Namen von uns beiden danke ich dir sehr herzlich, dass du dir Zeit für uns nimmst. Mit so viel Interesse an uns beiden, dass wir sogar zum Interview kommen dürfen, hatte ich gar nicht gerechnet.
Toke: Hallo auch von mir. Ich kann mich meinem Liebsten nur anschließen.
Könntet ihr euch meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?
Toke: Also mein Schatz heißt ja eigentlich Jascha Kubiak, aber bei mir, so unter uns, nur Snuggle Bug. Er wird bald dreißig, was er nicht hören mag, und war bis zu einem traumatischen Erlebnis für die Army auch im Auslandseinsatz. Fiese Sache für ihn, aber anders hätten wir uns vielleicht niemals kennengelernt.
Jascha: Mein Süßer hier, Toke Carpenter, hat noch zwei weitere peinliche Vornamen. Was Intelligenz betrifft, ist er eigentlich ein ziemlich helles Köpfchen, im sozialen Miteinander oder mit betrunkenem Kopf leistet er sich gerne mal einen Faux-pas. Einem davon hat er seine süße Tochter zu verdanken, die mich inzwischen als zweiten Papi ins Herz geschlossen hat.
Beschreibt uns bitte das Buch in maximal 5 Sätzen.
Toke: Mach du, Schatz, du kannst dich besser kurzfassen.
Jascha: Eigentlich ist es einfach. Toke und Makayla haben einen kleinen Unfall und ich helfe ihnen. Als Toke mir dafür danken möchte, macht er mir ein Angebot, das ich nicht ausschlagen kann. Wir freunden uns an und er gesteht mir seine größte Angst. Als ich ihm über diese hinweghelfen will, beginnt es zu knistern und zu funken zwischen uns.
Glaubt ihr, macht es der Autorin Spaß euch in so manche schwierige Situation zu stoßen?
Toke: *grummelig 100% ja! Die hat mich echt an den Rand des Wahnsinns getrieben, nur um ihren Schnucki als großen Helden dastehen zu lassen.
Jascha *grinst Er übertreibt mal wieder, meine kleine Dramaqueen. Unterm Strich hat sie ihn nur so gequält, damit er endlich mal den Hintern hochbekommt und richtig erwachsen wird. Und wir uns gemeinsam etwas ganz Wundervolles aufbauen können.
Habt ihr eine Lieblingsstelle im Buch?
Jascha: Bis auf meine Erinnerungen mag ich das ganze Buch. *guckt Toke verliebt an Aber ich denke, der Moment, in dem Toke erkennt, dass zwischen uns beiden mehr als nur Freundschaft ist, war der Schönste.
Toke: Bei mir auch. Dabei hätte ich niemals gedacht, dass ein Mann solche Gefühle in mir auslösen könnte. Doch mit Jascha fühlte es sich einfach so … selbstverständlich und normal an.
Was glaubt ihr, wie viel von eurer Autorin steckt in dem Buch oder in dem ein oder anderen Charakter?
Toke: Jaschas „Verwöhn-Gen“. Ehrlich, die beiden wollen immer, dass ihre Herzensmenschen sich wohlfühlen.
Jascha: Tokes Naivität. Beide gucken so herrlich verdutzt, wenn sie etwas bemerken, was andere sehr lange vor ihnen sahen oder wussten.
Wie würdet ihr eure Autorin beschreiben?
Toke: Romantisch bis zum St. Nimmerleinstag, aber ebenso knallhart, wenn es sein muss.
Jascha: Kaffee-Junkie, Schokoladen- und Käsesüchtige und (angeblich typisch Künstler) immer mit den Gedanken woanders und definitiv sehr zerstreut.
Wisst ihr wie es zum Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Oder hattet ihr sogar Mitspracherecht?
Jascha: Als Teil der secret silent heroes – Family gab es da nichts zu überlegen oder so. Unsere Namen auf einem Buchcover zu sehen, macht uns schon ziemlich stolz.
Gefällt euch das Cover zu 100% oder hättet ihr noch einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?
Toke: 100%. Mein Schatz sieht so verdammt sexy darauf aus und ich finde mich auch ziemlich heiß anzusehen. Änderungswünsche sind also überflüssig. Für die Umsetzung und dem Zeigen unserer besten Seite danken wir Mona Lange sehr herzlich.
Was ist euer jeweiliges Lieblingszitat aus dem Buch?
Toke: Als Jascha folgendes zu mir sagte: „Ich bin so verdammt stolz auf dich, Toke Carpenter. Du springst ein übers andere Mal über deinen Schatten. Stellst dich deinen Ängsten und Zweifeln. Verdammt, du bist so viel stärker als ich zunächst dachte.“
Jascha: Bei mir ist es das hier: „Glaub mir Mom, das ging mir nicht anders. Ich verstehe es ja selbst nicht. Aber ich weiß ganz sicher, dass es sich einfach nur richtig anfühlt. Ich habe noch nie für jemanden so intensiv empfunden. Jascha ist ein wundervoller, einfühlsamer Mann.“
Danke für das Gespräch.
Toke: Wir haben dir zu danken, Claudia! Für unser Familienunternehmen muss ich zwar öfter PR-Auftritte über mich ergehen lassen, aber da war noch nie ein Interview dabei, das mir wirklich Spaß gemacht hat. Dank dir weiß ich jetzt, es geht auch anders.
Jascha: Ich bin immer noch völlig überwältigt, überhaupt hier zu sein. Also auch von mir einen lieben Dank, dass ich dabei sein durfte.

Freitag, 29. Mai 2026

[Protagonistensteckbrief] Eule aus Mânil von Desiderius M. Rainbow

 

 


Protagonistensteckbrief Eule


Geheimnisvoll, rabiat, skrupellos und mit den eigenen Gefühlen überfordert - ebenso wie mit denen anderer...

Alter:
ca. 20

Größe:
1,67

Augenfarbe:
grüngrau

Haarfarbe:
scharlachrot

Geburtstag:
Irgendwann im Jahr 9955

Beruf:
irgendwas Illegales - frag besser nicht danach!

Lieblingsfarbe:
erdgrün

Lieblingsmagie:
Komm Eule nicht mit Magie! Ernsthaft. Lass es.

Eule mag:
heiße Schokolade und Sahnetorte mit Nüssen drauf

Eule hasst:
Familienthemen, Schule, Nähe

Immer dabei:
Einen alten Rucksack, eine klitzekleine Eule in der Hosentasche und mehr Messer, als man vermuten würde

Wohnort:
Xiktaku. Keine Adresse

Der Name?
Nein. Wenn den keiner kennt, ist man viel schwerer zu finden. "Eule" ist völlig ausreichend.

Donnerstag, 28. Mai 2026

[Protagonistensteckbrief] Lilian Korrashem aus Mânil von Desiderius M. Rainbow

 

 


Protagonistensteckbrief
Lilian Korrashem

Alter:
21 (am Ende des ersten Teils)

Größe:
1,76m

Haarfarbe:
Braun mit roten Strähnen

Geburtstag:
10.4.9953

Augenfarbe:
Grau

Beruf:
Magiestudentin bei Suketo (Berufswunsch Lehrerin für theoretische magische Fächer, Sachbuchautorin)

Interessen:
Metal, sammeln von seltenen Büchern, speziell zum Thema, wie Sanpherray Magie wirken können

Lieblingsmagie:
Kristallkugel, Tränke & natürlich Klischeemagie...

Lieblingsfach:
Zaubertränke, Geschichte

Sie hasst:
Ungerechtigkeit

Lieblingsfarbe:
Blau - und Petroltöne

Besonderheiten:
Durchsetzungsfähigkeit, Unbeirrbarkeit und obwohl sie eine Sanpherray (magisch Nichtbegabte) ist, ist sie dank ihres umfassenden Wissens und ihrer Kreativität in der Lage, Magie zu wirken. Dennoch ist sie sehr froh, selbst keine Magie in sich zu tragen.

Mittwoch, 27. Mai 2026

[Protagonistensteckbrief] Suketo Karpelkh aus Mânil von Desiderius M. Rainbow

 


Protagonistensteckbrief
Suketo Karpelkh

Ein misanthropischer, grundsätzlich miesgelaunter, sadistischer Lehrer für Magie mit speziellen Hobbies, düsterer Vorgeschichte und rabenschwarzem Humor ...

Alter:
"43" / 172 (am Ende des ersten Teils)

Größe:
1,73 m

Augenfarbe:
Dunkelgrau

Haarfarbe:
Schwarzbraun mit grauen Strähnen

Geburtstag:
29.2. (...angeblich) 9802

Beruf:
Lehrer für Magie, ehemaliger Söldner

Lieblingsmagie:
Telekinese und ...Mentalmagie

Interessen:
Gärtnern, seine Gewächshäuser, stricken, Möbel sammeln, sein Krokodil Putzi, Tee

Lieblingsfarbe:
Dunkelrot, Smaragdgrün

Er hasst:
andere Leute, sein Spiegelbild und sich nicht einmischen zu dürfen

Besonderheiten:
große Narbe, 2 Adoptivkinder, BDSMer, absichtlich unpünktlich, aromantisch, grüne Nägel

Dienstag, 26. Mai 2026

[Buchvorstellung einmal anders] Die Lüge der Seeprinzessin von Kerstin Stefanie Rothenbächer

 



Buchvorstellung einmal anders

Heute treffe ich mich mit den Protagonisten Baatar und Kiyan aus „Die Lüge der Seeprinzessin“, um mit ihnen über das Buch und ihre Autorin zu sprechen.

Danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um für das Buch zu antworten.
Baatar runzelt die Augenbrauen: Ich gewähre Dir gerne Audienz, wundere mich aber, dass Du keine Gastgeschenke mitgebracht hast. Offenbar bist Du mit den Sitten in Kabus wenig vertraut.
Kiyan schnauft durch: Ich freue mich, Dich zu treffen, liebe Claudia, lass Dich ja nicht von meinem Vater ins Bockshorn jagen. Er sitzt auf einem Berg voll Gold und es wird ihm wohl nie genug sein.
Könntet ihr euch meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?
Kiyan: Ich bin der Sohn des Emirs von Kabus aus „Die Lüge der Seeprinzessin“ und soll die falsche Tochter des Sultans von Yanam heiraten. Minou und ich sind eine absolute Fehlbesetzung, ich liebe Nadira.
Baatar knirscht mit den Zähnen: Du wirst tun, was gut für Kabus ist, und wer weiß das besser als ich, Du Grünschnabel! Meine gute Claudia, Du kannst Dir denken, was ich um die Ohren habe. Ein Reich zu führen ist nichts für Weicheier! Als Emir von Kabus habe ich mein Volk zu schützen und obendrein suche ich nach dem Geheimnis, das mir meine Gattin … ach, das gehört nicht hierher. Falls Du irgendwo ein Krokodil entdeckst, sag mir umgehend Bescheid.
Beschreibt uns bitte das Buch in maximal 5 Sätzen.
Kiyan schüttelt den Kopf: Wirf meinem Vater einen schiefen Blick zu und er wetzt die Säbel. Nicht mit mir! Ich kämpfe nicht und damit fing die Geschichte schon an. Wie er auf die hirnrissige Idee kommt, mich mit Minou zu verkuppeln, weiß der Geier. Da spielte ich nicht mit und türmte … wer konnte denn ahnen, was das nach sich zieht?
Baatar: Das kommt davon, wenn die Jugend ihren eigenen Ideen folgt. Wer mich herausfordert, sollte später nicht jammern. Manchmal ist ein Geheimnis quälender als die schlimmste Wahrheit.
Glaubt ihr, macht es der Autorin Spaß euch in so manche schwierige Situation zu stoßen?
Baatar ballt die Faust: Ach was! Ein wahrer Herrscher fürchtet keinen Kampf. Ich laufe mich gerade erst warm.
Kiyan: Sag das nicht, darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht. Vielleicht komme ich doch nochmal aus dem Buch und stell sie zur Rede.
Habt ihr eine Lieblingsstelle im Buch?
Baatar: „Wenn ich sage, wir jagen die Krokodilsbrut und verleiben uns die Nachbarländer ein, wirst du der Erste sein, der zu den Waffen stürmt! Du hast die verdammte Pflicht als mein Sohn!“, nahm der Emir den Faden wieder auf.
Kiyan: Wie sie mich anstachelte und ich ihr nachsetzte!
„Die Maus, die den Tiger fangen will, sollte sich vorsehen, meine Liebe!“
Wenig prinzessinnenhaft drang ihr freches Lachen an meine Ohren und berührte mich tief, viel tiefer, als ich es zulassen wollte.
„Unterschätze mich, Kiyan, das wird ein Spaß!“
Die schreienden Felsen verbargen uns und wir schlüpften durch eine Kluft ins Innere. Unser Schwur, aufeinander zu warten, leuchtete wie Gold in ihren Augen. So viele Jahre voller Sehnsucht im Trost unserer Briefe, die eine gute Seele aus Yanam aufgab und mein verschwiegener Hadschib mir unter mein Kopfkissen legte. Ich musste sie wiedersehen!
Was glaubt ihr, wie viel von eurer Autorin steckt in dem Buch oder in dem ein oder anderen Charakter?
Kiyan grinst: Wie soll sie sonst eine solche Liebe beschreiben wie die zwischen Nadira und mir? Ich bin sehr glücklich, dass sie mir ihr Herz geschenkt hat und damit tausend Sonnenstrahlen durch meinen Körper schickt.
Baatar: Ach komm, in ihr stecken auch andere Gefühle! Diese Neugier, ein Geheimnis lüften zu müssen, kann ziemlich nervenaufreibend sein.
Wie würdet ihr eure Autorin beschreiben?
Baatar: Eine Teufelin steckt in der Dame und sie kann mir beinahe das Wasser reichen mit ihrem intriganten Gehabe. Wenn Du das Buch bis zum Ende liest, wirst Du wissen, dass sie Gift im Honig versteckt hat.
Kiyan reibt sich die Stirn: Endlich mal jemand, dem Du nicht gewachsen bist. Kerstin hat mich ganz schön in die Tinte geritten, aber immerhin versucht sie, es wiedergutzumachen. Wer Nadira für mich erfindet, dem breite ich den roten Teppich aus.
Wisst ihr wie es zum Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Oder hattet ihr sogar Mitspracherecht?
Kiyan zerknirscht: Ein wenig geschwindelt hat sie schon und das auch noch meinetwegen. Beim Herrn des Staubs! Das ist echt dumm gelaufen.
Baatar: Sag ich doch! Hättet ihr mal auf mich gehört!
Gefällt euch das Cover zu 100% oder hättet ihr noch einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?
Baatar: Mein Konterfei hätte sich gut auf dem Umschlag gemacht samt Krone und Säbel, am besten in der großen Halle mit dem Gemälde meiner ersten Schlacht im Rücken und dem Thron, der in purem Gold glitzert.
Kiyan rümpft die Nase: Du siehst es ja selbst, liebe Claudia, mit sowas bin ich aufgewachsen? Ehrlich gesagt, das Cover wühlt mich total auf. Nadira in einem der Mondteiche, gefangen im Schilf. Die Nacht senkt sich herab und der Nebel, der vom Boden aufsteigt, verwandelt ihre Beine in Schuppen. Aufhören!
Was ist euer jeweiliges Lieblingszitat aus dem Buch?
Kiyan: „Versprochen ist versprochen 143“
Baatar:
‚Ich werde ihn finden und dann gebe ich ihm, was er verdient!‘
Danke für das Gespräch
Baatar: Ehre, wem Ehre gebührt. Dreh mir meine Worte aber nicht herum, ich habe ein Auge auf Dich.
Kiyan: Ich danke Dir, liebe Claudia.

Montag, 25. Mai 2026

[Protagonistensteckbrief] Mânil Sosteya aus der Reihe Mânil von Desiderius M. Rainbow

 

 

Protagonistensteckbrief
Mânil Sosteya

Ein verpeilter, renitenter Jungmagier, der sich mit seinen neuen Kräften herumschlägt und herauszufinden versucht, wer er ist und wo er hingehört ...

Alter:
17 Jahre (am Ende des ersten Teils)

Größe:
1,65m (am Ende des ersten Teils)

Augenfarbe:
Grün

Haarfarbe:
Schwarz

Geburtstag:
22.5.9957

Beruf:
Solekorak bei Suketo (Magie-Schüler)

Lieblingsmagie:
Verwandlungsmagie

Interessen:
Zeichnen, Gitarre spielen

Lieblingsfarbe:
Neongrün und generell knallige Farben

Er hasst:
Suketos Gewächshäuser, Geschichte, seinen Zauberstab und den Typen aus seinem Traum

Besonderheiten:
Gespaltene Persönlichkeit, sehr intuitiv, bisexuell, große Klappe und vielleicht ein bisschen masochistisch?