Samstag, 24. Januar 2026

[Protagonisteninterview] Love doesn't ask von Florence D. Halliday


 Protagonisteninterview

Ich treffe mich heute mit Kyle, Jane und Avery aus dem Buch „Love doesn’t ask“ von Florence D. Halliday

Hi, schön, dass ihr heute Zeit findet, ein wenig mit mir über das Buch zu sprechen.
Avery: „Wenn es nicht zu lange dauert. Ich habe da noch was zu erledigen.“
Jane: „Und das wäre? Du hast gesagt, du nimmst dir heute Zeit, für dieses Gespräch.“
Avery: „Babe, ich habe halt zu tun. Warum klingst du jetzt wie meine Mom?“
Jane: „Das nimmst du zurück!“
Kyle: „Vielleicht kommen wir zu den nächsten Fragen.“ (Er grinst über beide Ohren.)
Wie geht es euch heute?
Kyle: „Wenn diese beiden streiten, wird’s meist später heiß, also geht’s mir ganz gut. Danke der Nachfrage.“
Jane: „Jetzt fang du doch nicht auch noch an. Es reicht, dass er immer meint, dass er mich mit seinen Launen antörnt.“
Kyle: „Oh, Baby Girl. Das ist ein Fakt.“
Avery: „Demnach geht’s mir auch sehr gut.“ (Grinst nun genauso wie Kyle und Jane schmilzt dahin, ob sie will oder nicht.)
Würdet ihr euch meinen Lesern vorstellen?
Kyle: „Da Jane es beim letzten Mal nicht so gut hinbekommen hat, fange ich diesmal an. Mein Name ist Kyle Benson, ich bin 31 Jahre alt, Restaurantbesitzer und Koch in ebendiesem.
Wenn der lange Tag hinterm Ofen mich nicht fertig macht, Feier ich sehr gerne in meinem Stammclub, dem Catacombs, NY.
Avery: „Mein Name ist Avery Gaines, 24 Jahre alt und Student. Nach diesem letzten Semester fange ich bei meiner Mom und Jane in der Bibliothek für historische Manuskripte und Karten an der Columbia Universität an.“
Jane: (murmelt) „Wenn dir da mal jemand keinen Strich durch die Rechnung macht 🙄
Avery: „Babe, soll ich dich vorstellen? Pass auf, damit du nicht wieder was vergisst, gebe ich schon mal an, dass du 36 bist.“
Jane: (Ihr Gesicht sieht ungefähr so aus 😱)
„Du bist unmöglich. Also, mein Name ist Jane Sanders, zweifache Mutter zweier unglaublich tollen Töchter und arbeite in der bereits genannten Bibliothek.
Was ist euer höchstes Lebensziel?
Jane: „Meinen Töchtern die beste Mutter zu sein, wie es mir nur möglich ist.“
Avery: „Nicht in nächster Zukunft Vater zu werden.“
Kyle: „Shit, das habe ich schon wieder verdrängt.“
(Kyle drückt Avery fest die Schulter und Jane rollt die Augen.) „Glücklich zu sein.“
Wie kann man sich euren ganz normalen Alltag vorstellen?
Avery: „Da ich zur Zeit in der Bibliothek aushelfe, bedeutet das früh aufstehen, mit Mom zur Arbeit fahren, für sie und Jane einen Kaffee besorgen und wenn der Tag es ganz gut mit mir meint, habe ich zwischen meinen Aufgaben ab und an Zeit Janes Prachtarsch zu begutachten.“ (Um das zu unterstreichen, schielt Avery in Richtung Janes Hintern.)
Jane: (rollt mit den Augen) „Ich stehe mit meinen Töchtern auf und wir arrangieren uns als erstes mit dem Bad, denn das ist mit drei Frauen gar nicht so einfach.“
Kyle: „Da wüsste ich eine Lösung.“
Jane: „Nein, Kyle. Das ist kein Thema für hier. Außerdem sind wir wegen des ersten Teils hier, somit reden wir da gar nicht erst drüber.“
Wenn wir also alle im Bad fertig sind, frühstücken wir meistens gemeinsam und dann verabschiede ich Scarlett und Poppy, damit sie rechtzeitig zu ihrem Bus kommen. Danach schnappe ich mir meine Tasche und meine Thermosflasche und fahre anfangs mit meinem Auto, später mit der Metro zur Arbeit. Dort, wenn jemand bestimmtes nicht gerade einen schlechten Tag hat, wartet ein Kaffee auf mich, bevor mein Arbeitsalltag beginnt. Am Abend geht’s dann zurück nach Hause …“
Avery: „Nicht immer.“
Jane: (rollt erneut mit den Augen) „Im Normalfall fahre ich dann nach Hause und koche mit meinen Mädels …“
Kyle: „Oder bestellt bei mir, damit mein Cousin oder ich ihnen essen bringen, damit wir uns auch wiedersehen.“
Jane: „Leute, wenn ihr meinen Tag besser kennt als ich, dann nur zu.“
(Jane ist von den Unterbrechungen genervt und lässt es nun so stehen.)
Welche Stolpersteine und Hoppalas würdet ihr gerne aus euren Leben eliminieren?
Avery: „Meine Ex, Cara.“
Kyle: „Seine Ex, Cara.“
Jane: „Seine Ex, Cara.“
Kyle: „Wobei, Chris auf derselben Stufe steht, wenn ich so darüber nachdenke.“
Jane: „Da geht das schon wieder los.“
Wenn ihr einen Wunsch frei hättet, wie würdet ihr ihn verwenden?
Jane: (Grübelt, während Avery und Kyle sich verschwörerisch ansehen.)
Avery: „Cara loswerden.“
Kyle: „Chris loswerden.“
Jane: (Sieht die beiden ungläubig an) „Ihr glaubt wirklich, dass die beiden eure einzigen Probleme sind?“
Avery: „Babe, wir können schlecht alles aus dem Weg schaffen, was dich davon abhält dich auf uns einzulassen. Auch Aladin bekam nur drei Wünsche und die würden nicht ausreichen, denn dein Kopf legt uns täglich neue Steine in den Weg.“
Herzlichen Dank für eure Zeit.
Jane: „Wir haben zu danken.“
Kyle: „Nicht dafür, liebe Claudia.“ (Kyle dreht sich zu Jane und hält ihr seine Hand hin) „Na komm, Baby Girl, ich bring dich zu deinen Mädels.“
Avery: „Wir könnten aber auch nach Brooklyn, was meint ihr? Hey! Hallo! Ignoriert ihr mich?“
(Avery winkt bloß zum Abschied und rennt Jane und Kyle hinterher)

Freitag, 23. Januar 2026

[Buchvorstellung einmal anders] Hexenkunst & Herzgeflüster - The Tricky Love Potion von Diana S. b. Schneider


 
Buchvorstellung einmal anders

Heute treffe ich mich mit der Protagonistin Artemis, um mit ihr über das Buch „Hexenkunst & Herzgeflüster – The Tricky Love Potion“ zu sprechen.

Hallo, danke, dass du heute Zeit gefunden hast, um für das Buch zu antworten.
Gerne. Wobei „Zeit finden“ relativ ist – mein Kopf ist meistens voller Gedanken und meine Nase steckt so gut wie immer in einem Buch. Das ist mein Job und ich liebe ihn. Aber ein Gespräch über mein Leben? Das passt gerade ganz gut.
Kannst du dich meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?
Ich bin Artemis. Neugierig, chaotisch und loyal – auch wenn manche behaupten würden, ich sei eher stur. Ich studiere alte Manuskripte, bewege mich zwischen Menschenwelt und Hexenwelt und versuche herauszufinden, wo ich eigentlich hingehöre. Spoiler: Das ist komplizierter, als es klingt.
Beschreibe uns dein Buch in möglichst wenig Sätzen.
Eine Geschichte über Magie, die nicht immer gehorcht, über Gefühle, die man nicht einfach wegzaubern kann, und über Entscheidungen, die alles verändern. Urban Fantasy mit Herz, Humor und der Frage, wie man liebt, ohne sich selbst zu verlieren.
Glaubst du macht es der Autorin mehr Spaß dich durch leichte, einfache oder schwierige, düstere Situationen zu führen?
Ganz klar durch die schwierigen. Sie liebt es, mich an meine Grenzen zu bringen – emotional wie magisch. Wahrscheinlich glaubt sie, dass man dort am meisten über sich selbst lernt. Leider hat sie recht.
Hast du eine Lieblingsstelle im Buch?
Die stillen Momente. Wenn mich gerade kein missglückter Liebeszauber auf Trab hält.
Was glaubst du, wie viel Diana steckt in dem Buch oder dem ein oder anderen Charakter?
In mir vermutlich nicht so viel wie in Sarah (Das Amulett des Nordens). Trotzdem teilen wir Eigenschaften wie unser Gedankenkarussell.
Wie würdest du deine Autorin beschreiben?
Feinfühlig, ehrlich – und ein bisschen gnadenlos. Sie nimmt ihre Figuren ernst und erspart ihnen nichts, was sie wachsen lässt.
Weißt du, wie es zu dem Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Lauf des Schreibprozesses verändert? Hattest du vielleicht sogar Mitspracherecht?
Der Titel war früh da – und passt leider erschreckend gut. The Tricky Love Potion trifft den Kern meiner Geschichte ziemlich genau.
Gefällt dir das Cover zu 100% oder hättest du einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?
Es passt perfekt. Es zeigt genau diese Mischung aus Magie, Leichtigkeit und unterschwelliger Gefahr – ohne zu viel zu verraten. So sollte Magie aussehen.
Was ist dein Lieblingszitat aus dem Buch?
Die wahre Stärke liegt nicht in der Magie, sondern darin, sich selbst zu erkennen
Danke für das Gespräch.
Danke dir. Und glaub mir: Manche Regeln existieren aus gutem Grund.

Donnerstag, 22. Januar 2026

[Schnipseltime] Vor 2000 Erdenjahren - eine Geschichte, die Herzen berührt - Teil 1 - Jesus und seine Familie - ihre Lebensgeschichte von Stefanie Nicole Moritsch


 

Sarafina:

„Papa, es hat mich berührt, als ich wusste, was du einst gemacht hast und dass ich in deine Fußstapfen treten und dasselbe machen werde. Ich spüre es so klar und deutlich, was hier für ein Wunder geschah. Als dieser Mann sich selbst heilte, weil er sich der Liebe hingab, fühlte ich einfach Erfüllung und Glückseligkeit.“

 

 

Jesus zu Sarafina (seiner Tochter) … dabei hielt er sie im Arm und strich ihr sanft über den Kopf:

„Finchen, Danke, meine Kleine. Du hast den Ruf in dir gespürt und genau das gemacht, was dein Herz dir sagt. Unser Weg ist ein Weg und ich bin berührt, dass du dies fühlst.“

 

 

Jesus über Eden (Die Ursprungsmatrix):

 

 

„Es ist jene Welt, an die wir die Menschen erinnern möchten. Damals so wie heute möchten wir dich an diese Welt der bedingungslosen Liebe erinnern, wo es keinen Tod, kein Leid, keinen Schmerz mehr gibt. Die Schriften, die verfälscht wurden, um euch kleinzuhalten, sagen: Es sei das Haus meines Vaters. Doch die Wahrheit ist: Es ist unser aller Zuhause.

 

 

„Goldenes Licht – das dich hält und trägt und dich fühlen lässt, was für ein Wesen der Liebe du bist. Das Licht wie Sonnenstrahlen, das dich umspült, wie kleine Wellen, die sanft die Küste berühren. Je tiefer du in dich gehst, desto mehr erkennst du deinen Wesenskern!“

 

 

Ältere Dame: Und dann geschah es … sie war nicht mehr die gebrechliche Dame, sondern erstrahlte in neuer Kraft und ging aufrecht.

 

„Das ist ein Wunder“, kam aus dem Mund der älteren Dame.

 

 

Johanna (Cousine von Jesus):

 

„Oh nein, das ist kein Wunder. Sondern ganz natürlich, dass du deine Ganzheit lebst. Nun muss ich aber weiterziehen. Vergiss nicht, die Menschen zu erinnern und bitte sag ihnen, es ist kein Wunder – sondern eurer Ur-Erbe.“

 

 

 

 

Eine bekannte Stimme sagte zu Madleen (am Meer):

 

„Du hast dich selbst erwählt, es zu vollenden. So tief wie der Meeresgrund – so unendlich wie der Himmel am Horizont. Du hörst die Stimme, die zu dir spricht und dich erinnern möchte.“

 

 

 

 

 

 

Doch wer ist diese Stimme? Das darfst du im neuen Buch entdecken.

Viel Herzensfreude wünsche ich dir beim tiefen Eintauchen in das Leben von Jesus und seiner Familie

Alles Liebe, eure Steffi Nicole Moritsch

 

 

 

 

[Autoreninterview] Stefanie Nicole Moritsch - Steffi Samir



Autoreninterview
Stefanie Nicole Moritsch
- Steffi Samir


Natürlich möchte ich als erstes wissen, mit wem meine Leser und ich es zu tun haben. Könntest du dich in eigenen Worten kurz vorstellen?
Ich bin die Steffi Samir (Stefanie Nicole Moritsch) komme aus Österreich und bin Sachbuchautor, Content Creator und Speaker im Bereich Spiritualität, Bewusstsein und Philosophie. Ich liebe es, Artikel für das Engelmagazin.de zu schreiben.
Von klein auf gehe ich meinen Herzensweg mit den Engeln und kosmischen Wesen der bedingungslosen Liebe. Von klein auf habe ich zu Jesus eine enge Verbindung (fernab der Religionen). Ich habe den kindlichen Blick immer behalten und sehe mich nur als Erinnerer der Ursprungsmatrix.
Mein Herzenswunsch und wofür ich ganz und gar lebe ist: Seelen an ihren wahren Wesenskern, an das Göttliche und unser aller wahres Zuhause (Eden) zu erinnern. Ich bin kein Energetiker und gebe mir keine Titel. Für Herzensgeschichten braucht es all dies nicht. Alles, worüber ich spreche und schreibe, habe ich selbst in mir erlebt.
Wie bist du zum Schreiben gekommen?
Als ich 14 Jahre alt war, sagte ich zu meiner Mama: „Ich schreibe ein spirituelles Buch“, nichts ahnend heute meine Bücher in den Händen zu halten, die mir einfach alles bedeuten. Es war damals mein Herz, das gesprochen hat. Da ich von klein auf meinen Herzensweg mit den Wesen der Liebe gehe, war es nicht allzu überraschend, meine Leidenschaft zur Herzensberufung zu machen.
Welche Bücher sind bis jetzt von Dir erschienen? Könntest du sie uns in max. 5 Sätzen beschreiben?
Der Ruf meiner (deiner) Seele, Finde dich – deinen Wesenskern, nur in deinem Herzen findest du dich.
(November 2024)
Mein neues Buch: Vor 2000 Erdenjahren eine Geschichte, die Herzen berührt, Jesus und seine Familie – ihre Lebensgeschichte.
(November 2025)
In meinem neuen Buch geht es um die Lebensgeschichte von Jesus und seiner Familie, fernab der Dogmen und Religionen.
Jesus nahm mich mit auf eine besondere Reise, dabei durfte ich tief eintauchen in ihr Leben und erlebte ihre Emotionen, als wären es meine eigenen. So sanft wie das Meeresrauschen – voller Liebe wie das Licht der Quelle, wirst du fühlbar an ihren Wirkungsorten mitgenommen. Alles erstrahlte im Licht der Quelle, als Jesus und seine Familie die Urzustandsenergie am See Genezareth ausdehnten.
Jesus und seine Familie sind kosmische Wesen, die von der Venus kommen, die die Menschen an Eden und diese Liebe erinnern möchten. Wunder sind ganz natürlich. Heilung ist nur ein anderer Ausdruck für Ganzheit – Heilung ist Liebe. Das Licht der Quelle – an diese Kraft erinnern sie sich.
In meinem ersten Buch geht es ganz stark darum, sich selbst (seinen Wesenskern) wiederzuerkennen. Es ist nur eine Erinnerung an deine Göttlichkeit. Es geht um den Aufstieg – die Rückkehr nach Eden (zu deinem wahren Zuhause). Du wirst die Engel und ihre Liebe erleben und wie sehr dich die Urquelle bedingungslos liebt.
Arbeitest du gerade an einem neuen Werk?
Ich habe tatsächlich das erste Kapitel für den 2. Teil von Jesus und seine Familie schon geschrieben.
Derzeit schreibe ich auch einige Artikel für das Engelmagazin.
Spoiler … am 3. Februar erscheint mein Artikel mit dem Titel: Lass nur die Liebe in dir wohnen (www.engelmagazin.de). Und nebenbei sind einige YouTube-Videos geplant – schau einfach gerne vorbei! :) Stefanie Nicole Moritsch
Wenn du Freizeit zur Verfügung hast, was machst du am liebsten?
Ich habe meine Leidenschaft und das, wofür ich ganz und gar lebe, zu meiner Herzensberufung gemacht … Ich lebe für die Liebe zur Liebe (Urquelle, Gott), zu den Engeln. Es klingt fast wie ein himmlischer Traum, aber für mich ist dies keine Arbeit – sondern pure Erfüllung und Freizeit.
Zeit mit meiner Familie und meinen Haustieren ist mir sehr wichtig, Meditation, Spiritualität, schreiben
Hast du auch Lieblingsbücher und einen Lieblingsautoren, mit denen du gerne einmal die eine oder andere Lesestunde verbringst?
Meine absoluten Lieblingsautoren (Kollegen) sind:
Dieter Broers, Eva-Maria Ammon, Bruno Gröning und natürlich auch Kyle Gray.
Vor kurzem habe ich das Buch „Matrix Code“ von Dieter Broers gelesen und derzeit lese ich ein Buch mit Zitaten von Bruno Gröning.
Von Eva-Maria Ammon habe ich sieben Bücher gelesen.
Kannst du uns deinen Schreib- und Arbeitsplatz beschreiben oder zeigen, wo du am liebsten schreibst und deine Ideen verwirklichst?
Am liebsten im Büro von meinem Papa. Da kann ich mich richtig fallen lassen … hier ist eine besondere Energie.
Das erste Buch habe ich am See geschrieben. Da habe ich einen wunderschönen Platz gefunden, wo eine unendliche Ruhe zu finden ist. In der Pause ging es dann immer ab ins Wasser zum Schwimmen.
Wie können wir uns einen ganz normalen Tag bei dir vorstellen?
Ich bin froh, dass ich keine Vorgaben habe, wie mein Tag aussieht. Denn erst dann kann ich produktiv sein und mich vollkommen dem Schreiben hingeben.
Nicht vom Außen getrieben zu sein, ist mir sehr wichtig. Wenn ich schreibe, dann schreibe ich, ob am Buch oder Artikel, ich nutze sehr viel Zeit für mich, um zu meditieren oder arbeite an einem neuen YouTube-Video. Ich liebe es jeden Tag, was anderes zu machen … diese Berufung ist sehr vielfältig. Der direkte Kontakt zu Buchhandlungen oder auch Lesungen fasziniert mich.
Was ist dein Lieblingsgenre beim Lesen, welches beim Schreiben?
Beim Lesen als auch beim Schreiben – Sachbuch (Spiritualität, Philosophie, Bewusstsein).
Hast du ein Lieblingszitat, nach welchem du in deinem Leben handelst? Und hast du ein Zitat aus einem deiner Bücher, welches deine Arbeit am besten beschreibt?
Zwei meiner Lieblingszitate sind von Bruno Gröning:
„Gottverbunden Sein, das ist alles“ und „Willst du das Göttliche erleben, so musst du danach streben.“
Aus meinen Büchern gibt es einige Zitate, die mein Herzensanliegen beschreiben und die mir vom Herzen wichtig sind, aber diese beiden ganz besonders:
„Jene, die in ihr Herz gehen, werden es fühlen. Jene, die sich erinnern möchten, werden sich erinnern. Wenn es aus ganzem Herzen geschieht, dann werden sie diese Liebe in sich so fühlbar erleben, dass sie sich an alles wieder erinnern werden.“
(Buch: Vor 2000 Erdenjahren, Stefanie Moritsch)
„Immer mehr ist das Sehnen nicht nur die Sterne zu beobachten, sondern sie fühlbar zu spüren. Sie zu berühren und nach ihnen zu greifen und sich von ihrer Liebe berühren zu lassen. Den Herzschlag der Sterne zu spüren und selbst dieser Herzschlag zu sein. Immer mehr ist das Sehnen, nicht nur die Liebe zu sein, sondern in der Welt der reinen Liebe zu sein. Immer mehr ist das Sehnen, umgeben von der wahren Heimat zu sein. Immer mehr ist das Sehnen, bei euch zu sein. Immer mehr ist das Sehnen, in der Welt der Liebe zu sein, umgeben von Gottes wahrer Schöpfung. Gottes wahre Schöpfung ist nicht hier. Gottes Schöpfung ist dein Heim, wo die Liebe erklingt und du die Weite bist, weil du einfach ein Wunder der Urquelle bist. Fern von dieser Welt und doch so nah bei dir. Du kommst heim im Wissen deines Wesenskerns – im Leben deines echten Seins.“
(Buch: Vor 2000 Erdenjahren – Stefanie Moritsch)
Hast du ein Lieblingsland und warum?
Triest – Rilkeweg (Italien) … diese unglaubliche Energie der Liebe ist hier so spürbar. Die Weite – Grenzenlosigkeit, wenn du auf das Meer blickst, welches die Sonnenstrahlen reflektiert. Diese wunderschöne Klippen-Landschaft.
Ich liebe die Wärme und das Wasser :)
Laghi di Fusine (Tarvis) ein wunderschöner Ort und gerade zum Meditieren und Inspirieren.
See Genezareth natürlich :)
Deutschland – wundervolle Kongresse und Magazine im Bereich Spiritualität.
Österreich an meinen 2 Lieblingsplätzen beim See .. wo frei zum Schwimmen und Stille pure :)
Bist du ein kritikfähiger Mensch oder wie gehst du mit Kritik im Allgemeinen um?
Wichtig ist mir eine Ego-freie Kritik, respektvoll und in der allumfassenden Liebe handelnd.
Bleibe mir aber selbst immer treu, unabhängig vom Außen. Ganz nach dem Zitat von Bruno Gröning: „Ich bin nicht Menschenhörig, sondern Gotthörig.“
Warum hast du dich entschieden, Selfpublisher zu werden und nicht zu einem Verlag zu gehen?
Mir ist es wichtig, dass der Inhalt unverändert und echt ist (Original). Mir geht es als Erstes darum, Menschen zu berühren.
Ich habe schon von Verlagsautoren gehört, dass sie ihr eigenes Buch nicht mehr erkennen. Und da wusste ich, das passt nicht zu mir. Ich habe eine klare Vorstellung, wie mein Buch aussieht, von der ersten bis zur letzten Seite. Es geht mir nicht um Profit, sondern um Herzen zu berühren. Und vor allem, dass die Botschaft von Jesus und seiner Familie unverändert bleibt, wäre es z. B. ein Kochbuch, dann wäre das für mich kein Problem, wenn Dinge verändert werden.
Gibt es etwas, was du meinen Lesern noch mit auf den Weg geben möchtest?
Worte an dich, du wundervolle Seele:
Die Liebe ist die stärkste Kraft. Dein Zuhause ist nicht von dieser Welt, dein Zuhause ist die Urquelle selbst. Gib dich der Liebe hin – gib dich deinem eigenen Herzen hin und fühle Liebe, bis du ganz mit der Liebe verschmilzt. Du findest dich immer nur in dir. Vertraue der Liebe, vertraue deiner eigenen Göttlichkeit.
Alles Liebe, eure Steffi Samir

Mittwoch, 21. Januar 2026

[Schnipseltime] When Myths come true von Julia Abel und Pumpkinpie Verlag (Hrg.)




Aus der Geschichte von Juli Dusk

„Den hab ich dir nicht gestohlen“ , sagte eine Stimme neben ihm.
„Nur… geliehen.“
John zuckte zusammen. Eine Gestalt hockte da – kaum zu erkennen, fast eins mit den Schatten. Ihre Kleidung bestand aus alt aussehenden Stoffen mit Fäden, die abstanden, Schnürsenkeln, Büroklammern hielten, was noch gehalten werden konnte. In den Händen drehte sie eine einzelne vergilbte Spielkarte.
„Tassira“, sagte sie leise, als ob sie selbst nicht sicher war, ob das noch ihr Name war.
„Göttin der verlorenen Dinge. Gedanken. Namen. Einkaufszettel. Erste Küsse. Alles, was zu klein ist, um gehalten zu werden.“
John öffnete den Mund, doch sie hob eine Hand.
„Ich weiß, du erinnerst dich nicht an mich. Niemand tut das. Ich bin das Gefühl, wenn du aufstehst und nicht mehr weißt, warum.“



Aus der Geschichte von Ava Cooper
Der Journalist unterbrach meine Gedanken. »Nennen Sie mir bitte als erstes Ihren vollen Namen.«
»Ich bin Zeus, der Göttervater; Sohn des Kronos und der Rhea.« Bei diesen Worten straffte ich meine Schultern, die deutlich breiter waren als die des jungen Mannes.
»Äh ja, das schrieben Sie in Ihrer E-Mail.« Der Journalist rückte sich die Brille zurecht. »Also gut – Herr … Zeus. Mein Name ist Maximilian.« Er überreichte mir eine schlichte Visitenkarte, auf der noch nicht einmal seine Berufszeichnung stand. »Sie dürfen auch Max sagen.«
»Ich bevorzuge Maximilian«, gab ich zurück und unterdrückte den Drang, verächtlich zu schnauben. Wer nannte schon einem Wildfremden seinen Spitznamen? Namen verliehen Macht, war das diesem Max-Typen überhaupt nicht klar?
Doch anstatt ihm einen zu husten, lächelte ich ihn jovial an. Vielleicht konnte ich diese Naivität ja ausnutzen. »Nun, Maximilian. Was möchten Sie von mir wissen? Wie ich meinen Vater und die anderen Titanen in den Tartaros verbannte? Wie ich die Giganten vernichtete? Oder wollen Sie lieber erfahren, wie man Frauen erobert?« Ich lachte, denn in dieser Kunst war ich wahrlich bewandert! Die Liste meiner Geliebten wurde nur noch übertroffen von der meiner Kinder. Ich stieß ihn in die Seite. »Ich sage Ihnen; da kann ich Ihnen so manche gute Geschichte erzählen!«
Das Gesicht des Jünglings verzog sich abfällig und ich spürte, wie die Wut in mir hochkochte. Alles in mir verlangte danach, ihm für diese Respektlosigkeit einen gewaltigen Blitz entgegenzuschleudern! Aber ich zwang meinen Zorn zurück. Ich brauchte ihn, damit die Menschen erkannten, dass die Götter immer noch unter ihnen wandelten. Wir hatten uns lediglich angepasst; beinahe bis zur Aufgabe unseres Selbst. Anders konnten wir nicht überleben. Denn der Olymp war zerfallen, nachdem niemand uns mehr pries.

[Geschichteneinblicke] When Myths come true von Julia Abel und Pumpkinpie Verlag (Hrg.)




Buchvorstellung einmal anders

Heute treffe ich mich mit 10 von 19 Autoren der Anthologie "When Myths come true" von Julia Abel und Pumkinpie Verlag (Herausgeberinnen), die mir so einige Fragen beantwortet haben.

 😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀 

Hier das Gespräch mit dem Pumkinpie Verlag, einer der Herausgeber der Anthologie. Die Verlegerinnen haben mir die ein oder andere Frage beantwortet. 😊 

Herzlichen Dank, dass ihr euch Zeit genommen habt, für diese Anthologie zu antworten. Jeder Autor/jede Autorin hat eine Geschichte beigesteuert. Und ihr habt sie alle unter einen Buchdeckel zusammengefasst. Würdet ihr bitte die Geschichten bzw. die Anthologie in möglichst wenig Sätzen beschreiben? Was hat euch angetrieben, diese Anthologie zu verlegen?

Wir (Marie und Angelika) sind große Anthologie-Fans. Wir schreiben unglaublich gern und lesen auch gerne mal unbekannte / neue Autor*innen. Wo ginge das also besser als in einer Antho? Darüber hinaus ist Angelika mit im Team von @_dream.heaven_, worüber die Ausschreibung ins Rollen gebracht wurde. 

Habt ihr eine Lieblingsstelle in diesem Buch, die ihr uns vorstellen möchtet? 

Da gibt es wahrscheinlich ganz viele ... eine meiner Lieblingsstellen (obwohl es auch sehr traurig ist), ist der Abschied von Cerberus in "Das letzte Vermächtnis des Orpheus", ein grummeliger Zeus inkognito in "Keine Glorie im Untergrund" oder auch das Currywurst-Date zweier Polizeikommissare in "Fels der Legenden" 

Gibt es ein persönliches Lieblingszitat in der gesamten Anthologie, das ihr uns gerne vorstellen möchtet? 

Man sagt, Götter sterben, wenn niemand sich mehr an sie erinnert. Aber vielleicht schlafen sie nur – und warten auf jemanden, der sich erinnert. 

Danke für deine Zeit

 😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀 

Hier das Gespräch mit der Autorin Julia Abel, die in der Anthologie „When Myths come true“ die Geschichte „In der Tiefe“ beigesteuert hat und zusätzlich Herausgeberin der Anthologie ist. Sie hat mir die ein oder andere Frage beantwortet.

Herzlichen Dank, dass du dir Zeit genommen hast, für diese Anthologie zu antworten. Jeder Autor/jede Autorin hat eine Geschichte beigesteuert. Würdest du bitte deine Geschichte in möglichst wenig Sätzen beschreiben?

Es geht um ein junges Mädchen, dass mit ihren Freundinnen im Urlaub ist und dort den Mann ihrer Träume kennenlernt. Doch soll dieser schöne Abend nicht so Enden wie geplant, werden die beiden doch von einer alten, dunklen Legende aus der Tiefe des Meeres heimgesucht. 

Was hat dich angetrieben, bei dieser Anthologie dabei zu sein und sie auch als Herausgeberin zu begleiten? 

Ich liebe Anthologien von ganzem Herzen und finde es immer so bewundernswert, was man zusammen alles schaffen kann. Deswegen habe ich gemeinsam mit dem Pumpkinpie Verlag diese Spendenanthologie organisiert, wobei sie mir sehr, sehr viel bedeutet, da alle Spenden an die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung gehen werden. Da ich selbst als Kind Leukämie hatte, ist das sehr besonders für mich. 

Hast du eine Lieblingsstelle in diesem Buch oder in deiner Geschichte, die du uns vorstellen möchtest? 

Ich liebe in meiner Geschichte besonders den Anfang und das Ende, da sie beide nicht aus der Sicht meiner Protagonisten geschrieben ist, sondern eine ganz andere Sichtweise und Stimmung mit sich bringt. Das Dunkle erzählt von sich 🤭

Wie viel echte Julia steckt in deiner Geschichte oder sogar in dem ein oder anderen Charakter? 

Tatsächlich nicht besonders viel, eigentlich gar nichts 😅🙈 Außer dass ich die Legende um Sirenen sehr interessant finde 🙃 

Gibt es ein persönliches Lieblingszitat in deiner Geschichte oder in der gesamten Anthologie, das du uns gerne vorstellen möchtest?

Ein direktes Zitat gibt es eigentlich nicht, da ich alle Geschichten sehr liebe! 

Leser sind ja immer neugierig, wer gerade meine Fragen beantwortet hat. Wie würden dich deine Protagonisten, Nebencharaktere oder Antagonisten beschreiben? 

Puh, gute Frage 😅 Stur, poetisch, etwas fies zu meinen Protagonisten 😜 und offen für Neues. 

Danke für deine Zeit

Ich danke dir 😘
 😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀 
Hier das Gespräch mit der Autorin Angelika Gmeiner, die in der Anthologie „When Myths come true“ die Geschichte „Die Liebe einer Mutter“ beigesteuert hat. Sie hat mir die ein oder andere Frage beantwortet. 

Herzlichen Dank, dass du dir Zeit genommen hast, für diese Anthologie zu antworten. Jeder Autor/jede Autorin hat eine Geschichte beigesteuert. Würdest du bitte deine Geschichte in möglichst wenig Sätzen beschreiben?
Ich habe mir für meine Geschichte die Legende der Bean Nighe ausgesucht. Meine Geschichte spielt in Schottland, aber auch in anderen Ländern war die Mythe dieser „Waschfrauen“ vertreten. Die Bean Nighe sind Geisterfrauen bzw. Todesboten. Sie waschen des Nachts die Kleidung derer, die bald darauf sterben werden. In meiner Geschichte erkennt eine Bean Nighe, dass sie die Kleidung ihres einzigen Sohnes wäscht und beschließt ohne zu zögern, alle Regeln zu brechen, um ihn zu retten. Am Ende geht es in meiner Geschichte nicht nur darum, euch eine (wie ich denke) relativ unbekannte Mythe zu servieren, sondern das unsichtbare Band der Liebe zwischen Mutter und Sohn aufzuzeigen, das nicht nur viele Jahre, sondern sogar den Tod besiegte. 
Was hat dich angetrieben, bei dieser Anthologie dabei zu sein?
Dass ich eine Geschichte zur Anthologie beisteuern wollte, war schon klar, bevor die Ausschreibung überhaupt online ging. Immerhin haben mich Cristina und Julia schon bei ihrem ersten Projekt miteinbezogen und anschließend wurde ich Teil des @_dream.heaven_ Teams. 
Hast du eine Lieblingsstelle in diesem Buch oder in deiner Geschichte, die du uns vorstellen möchtest? 
Uff, die Frage ist schwierig, da es so viele Geschichten sind … Am spannendsten fand ich die Geschichten, bei denen ich die Mythen zuvor nicht kannte, wie z. Bsp. „Der Nachzehrer“ oder „Momotarô“. Das Gemecker eines grummeligen Zeus in „Keine Glorie im Untergrund“ war herrlich : D. Allen „Supernatural“-Fans empfehle ich „Farewell Sam – Ich hoffe, du schaffst es“ Aber auch alle Geschichten, die bekannte Elemente enthielten – Sirenen, Werwölfe, Dschinn, Yeti, etc. – wurden durch die Interpretationen der Autor*innen besonders. <3 
Wie viel echte Angelika steckt in deiner Geschichte oder sogar in dem ein oder anderen Charakter?
Ich versuche immer kleine Details in meine Geschichten einzuweben. Meine Liebe für selbstgebackenes Brot und Handarbeit habe ich Màiri gegeben. Mein Interesse an natürlichen „Heilmittelchen“ haben die Hebamme und die Kräuterfrauen bekommen. – Jaaaa, ich habe ausschließlich Granny-Hobbies :-D :--D :-D – Angus bekam meine Schwäche manchmal überhitzt und übereilt zu handeln und Finlay bekam meine Eigenschaft, an klitzekleinen Dingen festzuhalten, die für andere vielleicht ohne Bedeutung, für mich selbst aber überlebensnotwendig scheinen.
Gibt es ein persönliches Lieblingszitat in deiner Geschichte oder in der gesamten Anthologie, das du uns gerne vorstellen möchtest?
Was sagt mehr über ein Buch aus, als der Anfang und das Ende? Ich persönlich bin großer Fan von Widmungen und Danksagungen, da es sehr viel über Autor*in / Herausgeber*in aussagt. Oft noch mehr als die Geschichte selbst An der Widmung haben die liebe Julia Abel und ich lange gefeilt – und das, obwohl sie nur so wenige Worte umfasst: „Für alle, die nach der Wahrheit im Mystischen suchen.“. Dieser Satz gilt nicht nur für unsere Geschichten, sondern soll jede*n Leser*in daran erinnern, dass es im Leben mehr gibt, als Pflichten und Alltag <3 Und auch der letzte Satz der Geschichte „Die Namen der Götter“ ist für mich ein ganz besonderer Satz, der immer wieder Gänsehaut verursacht: „Man sagt, Götter sterben, wenn niemand mehr an sie glaubt. Aber vielleicht schlafen sie nur – und warten auf jemanden, der sich erinnert.“. Schon beim ersten Lesen der Einreichungen war ich sicher, dass diese Geschichte der Abschluss der Anthologie sein muss, denn darin steckt einfach die Quintessenz allem Mystischen. 
Leser sind ja immer neugierig, wer gerade meine Fragen beantwortet hat. Wie würden dich deine Protagonisten, Nebencharaktere oder Antagonisten beschreiben?
Ohhhh, ich glaube alle meine Charaktere sind sich einig, dass ich eine uralte Seele im Körper eines typischen Millenials bin :-D Sauerteigansatz, Ginger-Bug und Häkel-Club … vielleicht mag ich es gerade deshalb so gerne, meine Geschichten ins 18./19. Jhd. zu setzen? Auf der anderen Seite könnte ich ohne Zentralheizung und heißer Dusche nach einem ausgiebigen Spaziergang mit meinen Hunden für mich nicht überleben! Meine Geschichten, Charaktere und alles drum herum entstehen spontan und planlos. Sobald ein Plot zu detailliert geplant wird, komme ich in eine Blockade. Fast alle meine Charaktere besitzen Eigenschaften oder Leidenschaften von mir, aber keiner meiner Charaktere ist tatsächlich mein Ebenbild – noch nicht … aber wer weiß, was die Zukunft bringt 
Danke für deine Zeit

 😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀 

Hier das Gespräch mit der Autorin Juli Dusk, die in der Anthologie „When Myths come true“ die Geschichte „Die Namen der Götter“ beigesteuert hat. Sie hat mir die ein oder andere Frage beantwortet. 😊

Herzlichen Dank, dass du dir Zeit genommen hast, für diese Anthologie zu antworten. Jeder Autor/jede Autorin hat eine Geschichte beigesteuert. Würdest du bitte deine Geschichte in möglichst wenig Sätzen beschreiben?
Die Namen der Götter ist eine Fantasygeschichte über Erinnerung, Vergessen und die Frage, was von uns bleibt, wenn niemand mehr unseren Namen kennt. Sie erzählt von Göttern, die durch Erinnerung existieren, und von einem Menschen, der lernt, dass Festhalten manchmal genauso zerstörerisch sein kann wie Vergessen.
Was hat dich angetrieben, bei dieser Anthologie dabei zu sein?
Mich hat die Idee gereizt, etwas Unscheinbares in den Mittelpunkt zu stellen: das Leise, das Vergessene, das Übersehene. Anthologien erlauben es, genau solche Geschichten zu erzählen. Kleine Welten, die vielleicht nur kurz aufleuchten und an die man sich gern zurückerinnert.
Hast du eine Lieblingsstelle in diesem Buch oder in deiner Geschichte, die du uns vorstellen möchtest?
Ja, der Moment, in dem John erkennt, welchen der Götter er aufschreiben möchte.
Wie viel echte Juli steckt in deiner Geschichte oder sogar in dem ein oder anderen Charakter?
Mehr, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Die Fragen nach Identität, Erinnerung und dem Wunsch, Dinge zu bewahren, die einem wichtig sind, begleiten mich selbst. John trägt viel von meinen eigenen Zweifeln in sich, aber auch von meiner Hoffnung, dass Geschichten etwas verändern können.
Gibt es ein persönliches Lieblingszitat in deiner Geschichte oder in der gesamten Anthologie, das du uns gerne vorstellen möchtest?
„Was bleibt von dir, wenn niemand mehr deinen Namen spricht?“ Dieser Satz ist für mich das Herz der Geschichte. Sie bleibt, auch wenn die Geschichte ausgelesen ist.
Leser sind ja immer neugierig, wer gerade meine Fragen beantwortet hat. Wie würden dich deine Protagonisten, Nebencharaktere oder Antagonisten beschreiben?
John würde sagen, ich stelle zu viele Fragen und gebe mich zu selten mit einfachen Antworten zufrieden. Dass ich Zweifel habe, wo andere längst sicher sind. Aber vermutlich würde er auch zugeben, dass genau das der Grund ist, warum ich Dinge sehe, die andere übersehen.
Danke für deine Zeit 😊

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 Hier das Gespräch mit der Autorin Fay Higgens, die in der Anthologie „When Myths come true“ die Geschichte „Ärets Näck“ beigesteuert hat. Sie hat mir die ein oder andere Frage beantwortet. 😊

Herzlichen Dank, dass du dir Zeit genommen hast, für diese Anthologie zu antworten. Jeder Autor/jede Autorin hat eine Geschichte beigesteuert. Würdest du bitte deine Geschichte in möglichst wenig Sätzen beschreiben?

Nils erhält eine Lebensverändernde Diagnose. Um damit fertig zu werden und mit dem Hintergedanken vielleicht nie wieder die Gelegenheit zu haben diese Reise machen zu können, begibt er sich nach Schweden in ein kleines Dorf. Dort erfährt er nicht nur von der Legende des Wassergeistes der angeblich in dem See leben soll, sondern lernt auch Leif kennen und lernt wieder nach vorne zu blicken und sich seiner Zukunft zu stellen.
Was hat dich angetrieben, bei dieser Anthologie dabei zu sein?
Mythen und Legenden haben mich schon immer fasziniert. Und wenn ich damit noch etwas Gutes tun kann, ist es doch eine Win Win Situation für alle. Außerdem haben mich Nils und Leif (Die Protagonisten meiner Geschichte) nicht losgelassen, die Geschichte wollte geschrieben werden 😊
Hast du eine Lieblingsstelle in diesem Buch oder in deiner Geschichte, die du uns vorstellen möchtest?
Meine persönliche Lieblingsszene in Ärets Näck ist der Abend mit den Nordlichtern. Leider bin ich persönlich noch nicht in den Genuss gekommen sie zu sehen, aber ich hoffe das ich das eines Tages nachholen kann.
Wie viel echte Fay steckt in deiner Geschichte oder sogar in dem ein oder anderen Charakter?
Meine Charaktere haben die eine oder andere Eigenschaft von mir. Nils beispielsweise isst genau so gerne Zimtschnecken wie ich es tue 😊 Und so ist es bei eigentlich allen meinen Charakteren. Manchmal sind es nur kleine Angewohnheiten die sie von mir übernehmen, Vorlieben oder Abneigungen. Aber jeder Charakter trägt ein Stück von mir in sich.
Gibt es ein persönliches Lieblingszitat in deiner Geschichte oder in der gesamten Anthologie, das du uns gerne vorstellen möchtest?
„Ich lächelte, als ich bemerkte, dass ich tatsächlich an die Zukunft gedacht hatte. Seit der Diagnose hatte ich mir die Gedanken daran nie zugestanden, zumal sie meist von negativer Natur waren. Aber jetzt merkte ich, dass sie das gar nicht sein mussten.“
Leser sind ja immer neugierig, wer gerade meine Fragen beantwortet hat. Wie würden dich deine Protagonisten, Nebencharaktere oder Antagonisten beschreiben?
Puh, schwierige Frage. Ich hoffe das sie mich als Herzensmenschen beschreiben, die wie eine Löwin die beschützt die ihr wichtig sind. Eine Person die immer für alle ein offenes Ohr hat und hilft wo sie kann.
Wahrscheinlich würden sie auch anmerken das ich gerne neue Hobbys ausprobiere und das sammeln von Hobbys als eigenständiges Hobby betrachte. Außerdem würden sie sicher sagen, dass ich gerne Dinge plane und Pläne einfach brauche um im Alltag zu funktionieren.
Danke für deine Zeit 😊


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Hier das Gespräch mit dem Autor Thorben Galinski, der in der Anthologie „When Myths come true“ die Geschichte „Fels der Legenden“ beigesteuert hat. Er hat mir die ein oder andere Frage beantwortet. 😊

Herzlichen Dank, dass du dir Zeit genommen hast, für diese Anthologie zu antworten. Jeder Autor/jede Autorin hat eine Geschichte beigesteuert. Würdest du bitte deine Geschichte in möglichst wenig Sätzen beschreiben?

Schön bei deinem Interview dabei sein zu dürfen! In meiner Geschichte werden innerhalb von kurzer Zeit drei junge Männer unter mysteriösen Umständen tot am Fuße des Loreley Felsens gefunden. Die zuständige Ermittlerin, Jessica Weißdorn, steht vor einem Rätsel. Trotzdem passt es ihr nicht, dass ihr der Sonderermittler Thure Glavius vor die Nase gesetzt wird. Und als ihr Partner auch noch nach übernatürlichen Ursachen für die Todesfälle sucht, zweifelt sie an seinem Verstand und ihrem Weltbild. Handelt es sich nur um einen komplizierten Kriminalfall, oder hat die ganze Sache doch einen mystischen Hintergrund?
Was hat dich angetrieben, bei dieser Anthologie dabei zu sein?
Ich fand die Ausschreibung sehr interessant. Da ich gerne Fantasy schreibe, hatte ich nach kurzer Zeit schon die Idee für die Geschichte und mich damit beworben. Und ich bin sehr glücklich, dabei sein zu dürfen und mit meiner Geschichte noch zu einer guten Sache beitragen zu können.
Hast du eine Lieblingsstelle in diesem Buch oder in deiner Geschichte, die du uns vorstellen möchtest?
Da gibt es einige. Das Geplänkel zwischen der grummeligen Jessica und dem etwas nerdigen Thure hat mich beim Schreiben und Lesen oft zum Schmunzeln gebracht.
Wie viel echter Thorben steckt in deiner Geschichte oder sogar in dem ein oder anderen Charakter?
Beide Charaktere haben einiges von mir mitbekommen. Thure den nordisch anklingenden Namen, die nerdige, ruhige und konzentrierte Seite und natürlich seine Lederjacke. Jessica die Sucht nach Kaffee, deftigem Essen und ihrer Vorliebe dafür kein Blatt vor den Mund zu nehmen, vor allem dann nicht, wenn sie schlechte Laune hat.
Gibt es ein persönliches Lieblingszitat in deiner Geschichte oder in der gesamten Anthologie, das du uns gerne vorstellen möchtest?
Ja, es gibt eines, dass sowohl meine Lektorin Marie Loth und ich besonders witzig finden, aber das ist leider nicht jugendfrei 😉
Leser sind ja immer neugierig, wer gerade meine Fragen beantwortet hat. Wie würden dich deine Protagonisten, Nebencharaktere oder Antagonisten beschreiben?
Jessica: „Den da? Der Nerd hat mir den Scheiß doch eingebrockt und mein ganzes Weltbild erschüttert. Besten Dank auch!“
Thure: „Also bis hierhin fand ich es ja noch ganz lustig. Aber was er jetzt plant, geht zu weit. Der ist gemeingefährlich und gehört meiner geheimen Behörde gemeldet!“
Aluthrias: „Entspannt euch mal, ihr Spießer! Ich kann es kaum erwarten, bis er mich nächstes Jahr aus dem Sack lässt!“
Danke für deine Zeit 😊
Sehr gerne und danke für das fantastische Interview!

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Hier das Gespräch mit dem Autor Guido Ewert, der in der Anthologie „When Myths come true“ die Geschichte „Bloß ein Mythos“ beigesteuert hat. Er hat mir die ein oder andere Frage beantwortet.

Herzlichen Dank, dass du dir Zeit genommen hast, für diese Anthologie zu antworten. Jeder Autor/jede Autorin hat eine Geschichte beigesteuert. Würdest du bitte deine Geschichte in möglichst wenig Sätzen beschreiben?

In einer postapokalyptischen Welt, in der der Klimawandel viele Lebensräume zerstört hat, treffen Überlebende urplötzlich auf einen Mythos.
Was hat dich angetrieben, bei dieser Anthologie dabei zu sein?
Ich fand das Thema sehr spannend und mit Herausgeberin Julia Abel verbindet mich auch eine sehr nette Freundschaft. Deshalb wollte ich gerne eine Geschichte zu dieser Charity-Anthologie beisteuern.
Hast du eine Lieblingsstelle in diesem Buch oder in deiner Geschichte, die du uns vorstellen möchtest?
Ich mag mein Setting, weil ich es leider als realistisch ansehe:
»Zorn wallt in mir auf. Zorn auf unsere Vorfahren, die es noch in der Hand gehabt hatten dem Klimawandel Einhalt zu gebieten. Doch anstatt global zusammenzuarbeiten, hatte man sich der Realität verweigert. Die Folge? Die Welt war in weiten Teilen unbewohnbar geworden. Temperaturen jenseits des erträglichen, steigende Meeresspiegel und Unwetter hatten Millionen Menschen ihrer Lebensgrundlage beraubt.«
Wie viel echter Guido steckt in deiner Geschichte oder sogar in dem ein oder anderen Charakter?
Ich denke in jedem Charakter meiner Geschichten steckt ein Teil von mir.
Gibt es ein persönliches Lieblingszitat in deiner Geschichte oder in der gesamten Anthologie, das du uns gerne vorstellen möchtest?
»»Und im Keller gibt es eine kleine Pfütze Regenwasser, die dort vor dem Verdunsten bewahrt wurde. Das Wasser hab ich durch einen der wenigen Filter gejagt, die wir noch haben«, berichtet Vincent und reicht Ruben und mir je einen kleinen Becher. »Euer Anteil.«
Ich bin positiv überrascht, dass sie das Wasser teilen und nicht stillschweigend alleine getrunken haben. Das ist eine Gemeinschaft, die funktioniert.«
Leser sind ja immer neugierig, wer gerade meine Fragen beantwortet hat. Wie würden dich deine Protagonisten, Nebencharaktere oder Antagonisten beschreiben?
Guido ist im Grunde seines Herzens ein Optimist, der aber auch gerne mal mit den Abgründen unserer Gesellschaft spielt.
Danke für deine Zeit 

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Hier das Gespräch mit der Autorin Jasmin Engel, die in der Anthologie „When Myths come true“ die Geschichte „Der Weg einer Göttin“ beigesteuert hat. Sie hat mir die ein oder andere Frage beantwortet. 😊

Herzlichen Dank, dass du dir Zeit genommen hast, für diese Anthologie zu antworten. Jeder Autor/jede Autorin hat eine Geschichte beigesteuert. Würdest du bitte deine Geschichte in möglichst wenig Sätzen beschreiben?

Auch an dich lieben Dank für das Gespräch. Meine Geschichte basiert auf den sumerischen Mythen des alten Mesopotamiens. Es geht darin speziell um die sumerische Göttin der Unterwelt, Ereschkigal. Lange strebte sie nach mehr Macht und ist nun sogar dazu bereit, sich mit ihrer Schwester Inanna zu verbünden, zu der sie schon immer ein schwieriges Verhältnis hatte. Inmitten der Machtkämpfe erkennt Ereschkigal, dass sie ihren eigenen Weg gehen muss und lieber Freiheit anstatt von Macht wählen möchte.
Was hat dich angetrieben, bei dieser Anthologie dabei zu sein?
Schon gleich als ich die Ausschreibung zur Anthologie und deren Thema Mythen gesehen habe, musste ich an meine Geschichte „Der Weg einer Göttin“ denken. Der Gedanke, dass die Einnahmen der Anthologie-Verkäufe für einen so wichtigen, guten Zweck sind, hat mir zusätzlich sehr gefallen.
Hast du eine Lieblingsstelle in diesem Buch oder in deiner Geschichte, die du uns vorstellen möchtest?
Ich mag die Stelle am liebsten, an der Ereschkigal erkennt, dass all das Kämpfen, all die Kriege letztlich falsch und sinnlos sind, an der sie sich für äußere und innere Freiheit entscheidet.
Wie viel echte Jasmin steckt in deiner Geschichte oder sogar in dem ein oder anderen Charakter?
Ich hatte schon Hauptfiguren von Geschichten und Romanen, mit denen ich mehr gemeinsam hatte als mit Ereschkigal. Aber ich denke, auch in ihr steckt ein bisschen von mir. Meinen eigenen Weg zu gehen und möglichst die Freiheit zu haben, ich selbst zu sein, ist mir auch wichtiger als Materielles und Erfolg.
Gibt es ein persönliches Lieblingszitat in deiner Geschichte oder in der gesamten Anthologie, das du uns gerne vorstellen möchtest?
In meiner eigenen Geschichte mag ich folgendes Zitat sehr gerne:
„Bevor es dunkel wurde, stand Ereschkigal auf und machte sich auf den Weg. Sie wusste noch nicht genau, wohin. Doch es würde ihr eigener Weg sein.“
Leser sind ja immer neugierig, wer gerade meine Fragen beantwortet hat. Wie würden dich deine Protagonisten, Nebencharaktere oder Antagonisten beschreiben?
Meine Protagonistin Ereschkigal würde mich aus alter sumerischer Sicht wahrscheinlich als Geschichtenerzählerin beschreiben und aus ihrer eigenen Sicht als jemand, die einige Ideale mit ihr gemeinsam hat.
Danke für deine Zeit 😊


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Hier das Gespräch mit der Autorin Elisabeth Hain, die in der Anthologie „When Myths come true“ die Geschichte „Vertrau mir. Nicht.“ beigesteuert hat. Sie hat mir die ein oder andere Frage beantwortet. 😊

Herzlichen Dank, dass du dir Zeit genommen hast, für diese Anthologie zu antworten. Jeder Autor/jede Autorin hat eine Geschichte beigesteuert. Würdest du bitte deine Geschichte in möglichst wenig Sätzen beschreiben?

Die Geschichte handelt um die Katze Kalami, die auf die Erde geschickt wird, um die Menschen zu testen. Dabei stößt sie auf verschiedene Verhaltensweisen, die sie an ihre Grenzen bringt. Dabei muss sie am eigenen Leib erfahren, dass nicht jeder gute Absichten hat.
Was hat dich angetrieben, bei dieser Anthologie dabei zu sein?
Da diese Geschichte von einer wahren Begebenheit inspiriert wurde, hat mich diese so sehr begeistert, dass ich darüber schreiben wollte.
Hast du eine Lieblingsstelle in diesem Buch oder in deiner Geschichte, die du uns vorstellen möchtest?
Die Geschichten waren alle sehr gut. Deswegen ist es auch sehr schwierig eine Stelle zu benennen :)
Wie viel echte Elisabeth steckt in deiner Geschichte oder sogar in dem ein oder anderen Charakter?
Ich würde sagen, dass ich eine Mischung aus Liviana und Kalami bin, da ich immer versuche, das Gute in einem Menschen zu sehen, bis es nichts mehr Gutes gibt. Auf der anderen Seite stehe ich aber auch für Gerechtigkeit, aber natürlich nicht in dem Ausmaß, wie ich es geschrieben habe. :)
Gibt es ein persönliches Lieblingszitat in deiner Geschichte oder in der gesamten Anthologie, das du uns gerne vorstellen möchtest?
Das Lieblingszitat aus meiner Geschichte ist: Es ist egal, was sie sagen oder wie nett sie scheinen mögen, wenn ihre Taten etwas anderes zeigen.
Leser sind ja immer neugierig, wer gerade meine Fragen beantwortet hat. Wie würden dich deine Protagonisten, Nebencharaktere oder Antagonisten beschreiben?
Meine Charaktere würden mich als unterstützend und ehrlich beschreiben, aber auch als jemand, die Gerechtigkeit möchte.
Danke für deine Zeit 😊

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Hier das Gespräch mit der Autorin Kerstin Imrek, die in der Anthologie „When Myths come true“ die Geschichte „Der Nachzehrer“ beigesteuert hat. Sie hat mir die ein oder andere Frage beantwortet. 😊

Herzlichen Dank, dass du dir Zeit genommen hast, für diese Anthologie zu antworten. Jeder Autor/jede Autorin hat eine Geschichte beigesteuert. Würdest du bitte deine Geschichte in möglichst wenig Sätzen beschreiben?
Der erfolglose Autor Luca hegt schon lange eine ungesunde Obsession zur Besteller-Autorin Isabell Morgenstern. Er schreibt ihr regelmäßig Briefe – stalkt sie sogar. Ihr Glück ist sein Lebenssinn.
Als Isabells fantasievollen Geschichten immer düsterer und trostloser werden und sie sich aus der Öffentlichkeit zurückzieht, begibt er sich auf die Suche nach dem Grund und ist sich bald sicher: Isabell ist Opfer eines uralten Mythos. Um sie zu retten, ist er bereit, alles zu tun. Wirklich alles.
Was hat dich angetrieben, bei dieser Anthologie dabei zu sein
Ich war schon bei der ersten Anthologie von Dreamheaven dabei und wollte auch dieses Mal unbedingt eine Geschichte beisteuern. Das Thema Mythos fand ich super interessant, weshalb ich mich auf die Suche nach einer eher unbekannten Sage gemacht und daraus diese Geschichte entwickelt habe.
Hast du eine Lieblingsstelle in diesem Buch oder in deiner Geschichte, die du uns vorstellen möchtest?
Die Stelle, an der Luca Isabell verspricht, sie zu retten. Er ist bereit, alles für sie tun. Beim Schreiben hat er mir unglaublich leid getan. Er hat klare Grenzen überschritten, ist aber kein böser Mensch und will nur, dass sie gesund und glücklich ist.
Wie viel echte Kerstin steckt in deiner Geschichte oder sogar in dem ein oder anderen Charakter?
Wie bei jeder Geschichte fließt mein Herzblut rein, denn ohne das kann ich nicht schreiben. Die Charaktere haben allerdings recht wenig mit mir selbst zu tun. Ich gebe ihnen ganz eigene Persönlichkeiten.
Gibt es ein persönliches Lieblingszitat in deiner Geschichte oder in der gesamten Anthologie, das du uns gerne vorstellen möchtest?
Aus „der Nachzehrer“: Vielleicht verstehst du irgendwann, was ich für dich getan habe, und bist nicht mehr böse auf mich. Das wäre schön.
Leser sind ja immer neugierig, wer gerade meine Fragen beantwortet hat. Wie würden dich deine Protagonisten, Nebencharaktere oder Antagonisten beschreiben?
Ich denke, sie würden mich als lieben, harmonischen Menschen mit Hang zu Tagträumen beschreiben. Und einem leicht sadistischen Faible, da ich sie (die Charaktere) gern in die gefährlichsten Situationen werfe und nicht nur körperlich leiden lasse.
Danke für deine Zeit 😊


😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀


Hier das Gespräch mit der Autorin Ava Cooper, die in der Anthologie „When Myths come true“ die Geschichte „Keine Glorie im Untergrund“ beigesteuert hat. Sie hat mir die ein oder andere Frage beantwortet. 😊

Herzlichen Dank, dass du dir Zeit genommen hast, für diese Anthologie zu antworten. Jeder Autor/jede Autorin hat eine Geschichte beigesteuert. Würdest du bitte deine Geschichte in möglichst wenig Sätzen beschreiben?
Sehr gerne. Die Story ist quasi die griechische Antwort auf „Interview mit dem Vampir“. Darin trifft sich ein Mann, der behauptet, Zeus zu sein, mit einem Reporter. Der hält den Mann natürlich für reichlich verwirrt und sagt ihm, er solle doch bitte beweisen, dass er tatsächlich der Göttervater ist. Was sich etwas schwierig gestaltet – und am Ende eskaliert.
Was hat dich angetrieben, bei dieser Anthologie dabei zu sein
Ich liebe Mythologien jedweder Art; sie bietet so viel Inspiration für Fantasy-Geschichten. Die Geschichte von dem ruhmsüchtigen Zeus hatte ich vor einer Weile geschrieben und ich fand, sie passte perfekt zu dieser Anthologie. Mit gefällt daran sehr gut, dass es um einen guten Zweck geht. Es ist so wichtig, Institutionen wie die José Carreras Leukämie-Stiftung zu unterstützen.
Hast du eine Lieblingsstelle in diesem Buch oder in deiner Geschichte, die du uns vorstellen möchtest?
Oh, ja, die gibt es – aber die würde leider zu sehr spoilern 😉 Ich würde deswegen einfach mit einer sehr frühen Stelle anfangen, die den Ton der Story ganz schön widerspiegelt:
Seine Miene wurde noch eine Spur eisiger, als er fragte: »Was mich wirklich interessiert, ist das: Wie um alles in der Welt kommen Sie darauf, ein griechischer Gott zu sein?«
»Ich bin nun einmal ein Gott! Und zwar nicht irgendeiner, sondern Zeus – der Herrscher des Olymps!«, erwiderte ich, meinen erneut aufflammenden Zorn bezwingend. »Woher weiß ich denn, dass Sie dieser Maximilian …« Ich schaute auf seine Visitenkarte. »Althoff sind?«
»Weil es so in meinem Personalausweis steht. Und in meiner Geburtsurkunde! Wie ist das bei Ihnen?«
Wie viel echte Ava steckt in deiner Geschichte oder sogar in dem ein oder anderen Charakter?
Normalerweise recht viel, aber in de Geschichte tatsächlich kaum. Ich bin sicher nicht so geltungssüchtig wie dieser Zeus. Der braucht nämlich Anerkennung um jeden Preis! Am meisten steckt wohl von mir in dem Journalisten, der sich reichlich veralbert vorkommt. So ähnlich würde es mir an seiner Stelle auch gehen. Da ich selbst ausgebildete Redakteurin bin, kenne ich den Job ja.
Gibt es ein persönliches Lieblingszitat in deiner Geschichte oder in der gesamten Anthologie, das du uns gerne vorstellen möchtest?
Kein wörtliches Zitat, aber Gedanken von Zeus, die ihn recht gut portraitieren:
Ich hatte die gesamte Menschheit gerettet, als ich die Titanen und die Giganten besiegt hatte. Und wir wollen Typhon nicht vergessen! Aber daran erinnerte sich heutzutage niemand mehr. Die modernen Menschen hielten es für Sagen, Legenden. Mit anderen Worten: für eine Lüge.
Leser sind ja immer neugierig, wer gerade meine Fragen beantwortet hat. Wie würden dich deine Protagonisten, Nebencharaktere oder Antagonisten beschreiben?
Für dien netteste Frau der Welt natürlich 🤣Öhm, vielleicht eher nicht. Ich bin ja nicht immer soooo nett zu meinen Charakteren. Deswegen befürchte ich, sowohl Zeis als auch der Redakteur Max würden mich nicht grüßen, wenn Sie mich auf der Straße treffen.
Danke für deine Zeit 😊

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Dienstag, 20. Januar 2026

[Schnipseltime] Mein Herz öffnet dir Tür für Dich von Kerstin Stefanie Rothenbächer

 

Im Schweigen

 

Im Schneckenlauf vergeht die Zeit,
sie füllt die Tage nicht.
Ich sehne mich nach Sonnenschein,
doch hier gibt es kein Licht.

 

Im Spiegel finde ich mich nicht mehr,
die Schatten ziehen ein.
Ich klopfe an die falsche Tür
und doch bleib ich allein.

 

Im Schweigen hör ich unser Lied,
es fehlt die Melodie.
Ich habe meinen Takt verloren,
doch nicht die Fantasie.

 

Im Winter fällt der letzte Schnee,
die Tränen malen klar.
Ich wünsche mir mein Herz zurück,
das Märchen wird nicht wahr.

 

 

 
Das hast Du nun davon

 

Ein Strom rauscht meine Venen rauf,
mich hat die Flut gepackt.
In Deine Blicke tauch ich ein,
genieße Takt für Takt.

 

Ein Lächeln heizt das Fieber an,
ich bin elektrisiert.
In meine Welt zieht Wärme ein,
das habe ich längst kapiert.

 

Ein Blitz küsst meine Sehnsucht wach,
mich gibt’s nur noch in froh.
In Deinem Charme vergehe ich,
ganz ohne Risiko.

 

Ein Evergreen hallt durch mein Sein,
ich singe im höchsten Ton.
In meinem Herz schließe ich Dich ein,
das hast Du nun davon.

 

 

Sehnsuchtsduft

 

In meinen Augen flutet Glück,
ich habe den Stern gesehen.
Jeder Funke reißt mich mit,
trägt mich in große Höhen.

 

In meinen Schritten stampft die Kraft,
ich fühl mich wild und frei.
Jeder Ort birgt Sehnsuchtsduft,
der Traum geht nicht vorbei.

 

In Deiner Wärme sprüht Gefühl,
Du hauchst mir Leben ein.
Jeder Blick zieht mich zu Dir,
lässt mich die Heldin sein.

 

In Deinem Wesen sehe ich mich,
Du stellst mich stets zuerst.
Jeder Kuss weckt Liebe auf,
Du passt perfekt ins Herz.



 

Ich stehl den Rand vom Horizont

 

Ich weck den Teufel auf für Dich,
folge dem dunklen Pfad.

Das Prickeln jagt die Poren rauf
seit diesem einen Tag.

 

Ich stehl den Rand vom Horizont,
dass uns nichts stoppen kann.
Schmeckt Deine Welt auch bittersüß,
sie zieht mich magisch an.

 

Ich blas die letzten Kerzen aus,
bei Dir brauch ich kein Licht.
In Deiner Nähe brennt die Luft,
es hat mich voll erwischt.

 

Ich lass das Schiff vor Anker gehen,
so stürmisch braust Dein Meer.

Mein Herz dreht sich in Deinem Takt,
ich gebe Dich nicht mehr her.