Dienstag, 13. Januar 2026

[Coverinterview] Zita und Joris - Eine besondere Freundschaft von Sonja Bethke-Jehle


 
Coverinterview „Zita und Joris – Eine besondere Freundschaft“


Heute habe ich Sonja Bethke-Jehle zu Gast auf meinem Blog. Sie wird mir ein paar Fragen zu ihrem neuen Cover beantworten.

Wann kam das Cover? Vor oder nach dem Titel?
Das Cover hatte Irene von Zitronenzart bereits als Premade auf ihrer Homepage stehen. Es gefiel mir wegen der Farben so gut, aber es passte leider nicht ganz zu der Geschichte. Ich schrieb Irene an und gemeinsam passten wir das Cover so an, dass es zu der Geschichte passte. Also gewissermaßen gab es das Cover vorher, aber wir mussten es an den Text anpassen.
Hattest du schon eine genaue Vorstellung vom Cover, was sich darauf befinden sollte?
Jein. Auf dem Cover ist ein Bild von der allerletzten Szene. Die hatte ich schon von Anfang an genauso vor Augen und habe darauf hingeschrieben. Aber die Farben und Formen hatte Irene unabhängig davon entwickelt und es hat einfach gut gepasst. Es war wie Liebe auf den ersten Blick als ich das Premade sah :)
Welche Bedeutung haben für dich das Pärchen, die Regentropfen und die Zweige?
Das Pärchen ist eine prägende Szene, auf die sich alles im Buch hinarbeitet. Die Regentropfen und die Zweige hatte Irene bereits auf dem Premade. Sie haben mir optisch gut gefallen. Aber ich habe später im Text Regentropfen hinzugefügt, weil ich während des Schreibens das Cover auf dem zweiten Bildschirm offen hatte und es einfach super gepasst hat. Also das Cover hat mich auch ein wenig beim Schreiben inspiriert :)
Wolltest du etwas Bestimmtes mit dem Cover ausdrücken?
Meine Idee war, die platonische Freundschaft zwischen Joris und Zita aufzuziehen wie eine Liebesgeschichte. Ich wollte die Bedeutung einer platonischen Liebe klar machen. Damit das nicht zu Missverständnissen führt, habe ich dann den Untertitel: Eine besondere Freundschaft hinzugefügt.
Hast du ein Lieblingszitat oder eine Lieblingsszene, das das Buch am besten beschreibt?
„Joris schaffte nicht nur eine räumliche Distanz zu ihr, sondern er bewegte sich auch emotional von ihr weg, obwohl er physisch nie nah bei ihr gewesen war. Er streifte alles ab, was sie sich in den letzten Jahren erkämpft hatte. Während er durch Skandinavien wanderte, nackt in wilden Seen schwamm und Fabio in einem kleinen Zelt küsste, verweilte sie in einer seltsamen Wartestellung. Alles war bereit. Das Haus. Ihre Beziehung. Selbst das Kinderzimmer. Genau das hatte sie sich gewünscht. Doch ihr war auch bewusst, dass Benny und sie seit vielen Jahren Platz für etwas gemacht hatten, das noch nicht da war. Und das vielleicht auch niemals kommen würde.“
(Einer meiner) Lieblingssätze: Joris hatte das Gefühl, den Wind zu spüren, der durch die engen, steilen Fjorde jagte und ihm Tränen in die Augen getrieben hatte.
Bist du nun zu 100% zufrieden mit dem Cover oder würdest du aus heutiger Sicht etwas daran ändern wollen?
Ich bin total zufrieden!
Danke, dass du bei dem Coverinterview mitgemacht hast 😊

[Buchvorstellung einmal anders] Zita und Joris - Eine besondere Freundschaft von Sonja Bethke-Jehle


 
Buchvorstellung einmal anders

Ich warte seit einer Ewigkeit auf die Autorin Sonja Bethke-Jehle, aber sie kommt nicht. Ich setze mich in dem Park auf eine Bank und sehe einen Kindle dort liegen. Da ich von Natur aus, ein neugieriger Mensch bin, nehme ich ihn zu Hand.

Ich drehe den Kindle hin und her und öffne schließlich das darauf enthaltene Buch. Es ist genau das um das es heute gehen soll. „Zita und Joris – Eine besondere Freundschaft“ von Sonja Bethke-Jehle. Ich beginne ein wenig darin zu schmökern. Nach einigen Minuten höre ich ein feines Stimmchen: »Hast du denn überhaupt keine Fragen? Interview einfach mich, deshalb bin ich ja da!«

Ich lache laut auf, denn ich liebe es mit Büchern zu reden und wer weiß neben der Autorin am meisten über das Buch? Vermutlich das Buch selbst. Als ich gerade beginnen will, läuft Sonja auf mich zu und setzt sich zu mir auf die Bank. Nach einer Begrüßung lege ich mal los. 😊

Wollen wir das Interview nun zu dritt machen?
Ja, sehr gerne :)
Danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um mit mir zu reden.
Wir freuen uns auch!
Kannst du dich als Buch meinen Lesern vorstellen? Vielleicht in eigenen Worten, da die Leser den Klappentext auf der Verkaufsplattform lesen können?
Ich entstand eigentlich nur, weil meine Autorin ihr Jubiläum feiern wollte. Sie hatte schon länger die Idee, dass Zita und Joris miteinander befreundet sind. Joris ist die Hauptfigur ihrer aktuellsten Veröffentlichung, Zita die Hauptfigur ihrer Debüt-Trilogie. Zur Feier ihres Jubiläums formulierte Sonja dann diese Freundschaft aus. Und so entstand ich: Ein kleines, dünnes Büchlein. Zu lang für eine Kurzgeschichte, aber auch zu kurz für einen Roman, was dazwischen halt.
In deinem Inneren spielt sich ja so einiges ab, die in dir enthaltenen Charaktere erleben so einiges. Da du ja auch viel mit der Autorin zusammenarbeiten musst, kannst du uns vielleicht beantworten, ob es ihr leichter fällt sie durch einfache, schöne oder schwierige, düstere Zeiten und Situationen zu führen? Siehst du es als Autorin genau so?
Sonja schreibt gerne über Protagonist*innen, die sich in schwierigen Lagen befindet. Sie hat ein Herz aus Stein.
Moment, da muss ich einhaken, ich bin Sonja, die Autorin. Ich plotte meine Projekte immer gut durch. Da ich weiß, in welchem versöhnlichen Ende die Situation mündet, fällt es mir auch leichter, meine Protagonist*innen leiden zu lassen.
Habt ihr Lieblingsstellen, die ihr uns gerne vorstellen würdet?
Eindeutig das Ende. Das stand bereits am Anfang fest und Sonja hatte es bereits vor Augen, als sie angefangen hat zu schreiben. Es ist ein so wundervoller Moment, der die beiden Trilogien endgültig zu einem Projekt zusammenzurrt.
Weißt du wie viel Sonja tatsächlich in dir oder auch in dem ein oder anderen Charakter steckt? Hast du dazu noch etwas hinzuzufügen oder stimmst du deinem Buch zu?
Vieles von dem, was im Buch steht, hat Sonja genau so erlebt. Einiges aber auch nicht. Es ist in einigen Stellen eine sehr persönliche Erzählung, aber Sonja hat ihre privaten Erzählungen an Zita, Ben und Joris verliehen und wie die damit umgegangen sind, unterscheidet sich in Details von dem, wie die Autorin damit umgegangen ist.
Dem kann ich nichts hinzufügen :) In meinen Büchern verarbeite ich oft eigene Erlebnisse. Aber vieles ist auch schlicht erfunden, es ist ja keine Autobiographie.
Wie würdest du oder ihre Charaktere / Protagonisten / Antagonisten / Nebendarsteller die Autorin beschreiben?
Also da haben wir Zita. Sie ist eine von Sonjas ältesten Protagonist*innen. Zita ist eine sehr starke Frau, von außen oft als oberflächlich verurteilt und sehr häufig unterschätzt. Sie hat die Umdrehungen-Trilogie getragen. Und dann hätten wir da Joris. Er trat erstmals in Sonjas siebter Veröffentlichung auf und ist seit dem nicht mehr wegzudenken. Joris ist schon länger unzufrieden mit seinem Leben, aber er fühlt sich auch wie erstarrt und benötigt einen Schubs, um notwendige Änderungen in Gang zu setzen. Eine familiäre Ausnahmesituation ist dann der wortwörtliche Tritt in den Hintern. Ben und Fabio (die Partner von Joris und Zita) sind Nebenfiguren und treten nur in wenigen Szenen auf. Ben ist manchmal ein wenig impulsiv, möchte Änderungen am liebsten mit dem Kopf durch die Wand erzwingen (ist somit ein klein wenig der Gegensatz zu Joris) und Fabio ist eine sehr träumerische, aber tief verletzte Figur, die sowohl Glück als auch Schmerz sehr extrem empfindet. Beide sind für unsere Hauptfiguren sehr wichtig.
Wie seid ihr eigentlich zum Titel gekommen? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Hattest du viel Mitspracherecht?
Der Titel lautet Zita und Joris … der Name der Figuren. Um klar zu machen, dass es sich nicht um eine Romance handelt, gab es den Beititel: Eine besondere Freundschaft.
Bist du zu 100% zufrieden mit deinem Cover / Outfit oder würdet ihr nachträglich gerne etwas ändern wollen?
Nein, das Cover ist perfekt! Es wurde von Irene von Zitronenzart geschneidert und schmiegt sich perfekt an den Inhalt auf den Seiten an.
Zum Abschluss würde mich noch euer Lieblingszitat aus dem Buch interessieren.
"Joris schaffte nicht nur eine räumliche Distanz zu ihr, sondern er bewegte sich auch emotional von ihr weg, obwohl er physisch nie nah bei ihr gewesen war. Er streifte alles ab, was sie sich in den letzten Jahren erkämpft hatte. Während er durch Skandinavien wanderte, nackt in wilden Seen schwamm und Fabio in einem kleinen Zelt küsste, verweilte sie in einer seltsamen Wartestellung. Alles war bereit. Das Haus. Ihre Beziehung. Selbst das Kinderzimmer. Genau das hatte sie sich gewünscht. Doch ihr war auch bewusst, dass Benny und sie seit vielen Jahren Platz für etwas gemacht hatten, das noch nicht da war. Und das vielleicht auch niemals kommen würde."
Die Leute, die an mir vorbeigehen, sehen mich schon komisch an, deshalb höre ich auf zu reden und lächle den Personen einfach zu. Aber ich lasse es mir nicht nehmen, noch einmal kurz zum Buch »Danke, für deine Geduld und Antworten« zuzuflüstern.

Dann wende ich mich der Autorin zu. »Danke dir für das sehr interessante Interview.«


Als Sonja weggeht, vertiefe ich mich wieder in das Buch.

Samstag, 10. Januar 2026

[Buchvorstellung einmal anders] Need for her Heart - Racegame 1 von I. C. Carter


 
Buchvorstellung einmal anders

Heute treffe ich mich mit den Protagonisten Valerie, Jackson und Janos aus „Need for her Heart – Racegame 1“, um mit ihnen über das Buch und ihre Autorin zu sprechen.

Danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um für das Buch zu antworten.
Valerie sichtlich nervös: „Hi! Danke das wir hier sein dürfen.“
Jackson mit der Hand an Valeries Rücken: „Ich bin ja schon gespannt, was man ein Buch fragen könnte.“
Janos schwebt als Geist durch den Raum: „Moment, es gibt ein Buch? Und wer ist das Mädel?“
Könntet ihr euch meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?
Valerie, weil Jackson ihr mal wieder den Vortritt lässt: „Na danke auch! Du weißt wie schlecht ich darin bin… Also… Ich bin Valerie, 27 Jahre alt, Concept Artist und Gamerin. In dieser Runde vermutlich diejenige, die am wenigsten Ahnung von Autos hat, dafür aber auch die deutlich bessere KD hat. Ansonsten bin ich ziemlich langweilig.“
Jackson mit verdrehten Augen: „Sie erzählt wieder Schwachsinn, wenn es ums langweilig geht. Aber das sollten wir vielleicht nicht vor den Lesenden diskutieren, nicht wahr? Wie dem auch sei… Jackson Allery der Name, aber Jay oder Jacks ist vollkommen ausreichend. Beruflich habe ich mich vor ein paar Jahren als Personal Trainer selbstständig gemacht, nachdem ich meine Klienten… anderweitig kennen gelernt habe. In meiner Freizeit schraube ich am liebsten an Autos rum. Entweder denen aus unserem Team, oder dem Porsche für die nächste Saison auf der Langstrecke.“
Janos nickt bestärkend, weil er das überaus positiv findet. „Oh, ich muss mich auch vorstellen? Na ja, was gibt es da groß zu sagen… Ich bin Janos Allery, Jacksons Zwillingsbruder und bei dem gestorben, was ich am liebsten gemacht habe: Rennen fahren. Wir haben zwei Wochen vor meinem Unfall noch unseren 29sten Geburtstag zusammen gefeiert. Ich bin froh, dass mein Bruder sich nicht vollkommen zurückgezogen hat und sogar unseren gemeinsamen Porsche fährt. Manchmal vermisse ich es, nicht mehr ständig mit dem Team in der Halle zu sein.“
Beschreibt uns bitte das Buch in maximal 5 Sätzen.
Valerie mit Notizen in der Hand: „Also es liest sich ein bisschen, wie mein Tagebuch, wenn ich eins schreiben würde. Zumindest geht es um meine erste Zeit in der neuen Stadt und wie Jackson und ich uns kennen gelernt haben. Oh und mein nerviger Nachbar ist auch dabei… Den hatte ich schon fast wieder vergessen!“
Jackson, der allein bei der Erwähnung die Fäuste ballt: „Der ist auch wirklich nicht erwähnenswert. Immerhin geht es in der Geschichte hauptsächlich um uns. Womit ich ehrlichweise nicht gerechnet hätte, nach dem Korb den du mir am Anfang gegeben hast. Aber na ja, ein bisschen hartnäckig muss man ja sein.“
Janos verdreht die Augen über seinen Bruder: „Der Softie würde sich nie einen richtigen Korb von jemandem abholen! Aber worum geht es nun in diesem Buch? Ich bin doch auch neugierig! Immerhin war ich schon nicht mehr da, als es angefangen hat zwischen den Beiden.“
Glaubt ihr, macht es der Autorin Spaß euch in so manche schwierige Situation zu stoßen?
Valerie und Jackson gleichzeitig: „Aber sowas von!“
Janos aus dem Hintergrund: „Also um ehrlich zu sein, bei mir hat sie glaube ich ein bisschen geschluckt…“
Habt ihr eine Lieblingsstelle im Buch?
Valerie: „Das ist einfach! Die Lichter im Park. Das war glaube ich unser zweites Date, oder?“
Jackson, mit gehobenen Augenbrauen sichtlich irritiert: „Wirklich? Du warst so verkrampft das ich sehr viele andere Dinge vermutet hätte als das… Meine Lieblingsszene? Das Ende auf jeden Fall.“
Janos: „Also was ich so davon gehört habe würde ich behaupten, dass Rennen, zu dem die beiden fahren. Daran hätte ich mit Sicherheit meinen Spaß gehabt.“
Was glaubt ihr, wie viel von eurer Autorin steckt in dem Buch oder in dem ein oder anderen Charakter?
Nervöse Valerie die spontan einen Zopf aus ihren Haaren flechtet: „Also… vielleicht ein bisschen? Sie ist zumindest genau so unsicher wie ich, habe ich gehört.“
Jackson, der ihr die halbe Frisur direkt wieder ruiniert: „Und mit einer großen Klappe wie meiner. Die kommt schon klar, da bin ich mir ziemlich sicher.“
Janos schüttelte nur den Kopf über die Beiden: „Sie wissen gar nicht, dass diese Geschichte das persönlichste ist, was die je geschrieben hat, oder?“
Wie würdet ihr eure Autorin beschreiben?
Valerie: „Das Zocken habe ich definitiv von ihr, selbst wenn sie echt schlecht in Egoshootern ist. Ansonsten wirkt sie sehr engagiert und manchmal etwas zu verträumt, wenn es darum geht, was sie alles noch vor hat. Das ist doch eigentlich gar nicht zu schaffen.“
Jackson lacht nur über den letzten Satz: „Doch sicher, wenn man darüber nachdenkt, von wem ich die Workaholic-Aspekte habe… Aber sie scheint eigentlich ganz nett zu sein. Immerhin quält sie die Leute nicht direkt mit einem riesigen Cliffhanger für den zweiten Band.“
Janos: „Also ich hab ja häufiger auf ihrer Schulter gesessen beim Schreiben und muss sagen: Sie hat wirklich einen komischen Musikgeschmack! Aber er scheint ihr bei der Konzentration zu helfen, also sollte ich sie vielleicht lieber machen lassen, bevor sie noch auf die Idee kommt, einen Prequel über mich zu schreiben.“
Wisst ihr wie es zum Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Oder hattet ihr sogar Mitspracherecht?
Valerie lacht einmal laut: „Ich will die Jungs raten lassen! Ich weiß es nämlich.“
Jackson und Janos die gleichzeitig die Brauen heben: „Was haben wir jetzt verpasst?“
Valerie grinsend: „Na das ist doch klar. Es ist eine Anspielung auf die Need for Speed Videospiele! Weil es ein Videospiel ist, was super zu mir passt & es darin drum geht, mit getunten Autos Rennen zu fahren. Da hat sie euch doch sehr gut getroffen oder etwa nicht?“
Gefällt euch das Cover zu 100% oder hättet ihr noch einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?
Jackson und Janos gleichzeitig: „Das Auto hätte man schon besser erkennen können…“
Valerie ein wenig kleinlaut danach: „Also ich mag es eigentlich ganz gern. Vor allem die Printausgabe, die hat auf der Rückseite noch ein kleines Easteregg.“
Was ist euer jeweiliges Lieblingszitat aus dem Buch?
Valerie mal wieder vollkommen verlegen: „Jackson hat da was gesagt, das ich überhaupt nicht mitbekommen sollte… Aber es ist definitiv mein Lieblingszitat: Ich habe das Gefühl, wenn ich ihr zu Nahe komme zerplatzt etwas in ihr wie eine Seifenblase.“
Jackson, der nur ein klein wenig rot wird: „Wirklich?! Wenn ich Max in die Finger kriege… Meins ist viel einfacher, immerhin war das quasi unser erster Kuss: Stattdessen stellte sie sich auf die Zehenspitzen, um noch ein kleines Stück größer zu werden und mir so wenigstens bis zum Kinn zu reichen. Dann streckte sie sich noch ein kleines Stück weiter und ihre Lippen landeten auf meiner Wange.“
Janos verzieht nur das Gesicht und schüttelt den Kopf. „Die beiden sind echt schnulzig… Ich mag ja eher die kleinen Anspielungen auf Games, selbst wenn ich richtig schlecht darin bin. Deswegen ist das mein Liebling: Sein Blick war so undurchschaubar wie die Gewinnprinzipien von Lootboxen. Abgesehen davon, dass der Publisher damit Geld gewann, waren mir diese RNG-Generatoren der Coder immer ein Buch mit siebzehn Siegeln.“
Danke für das Gespräch
Alle drei gleichzeitig: „Danke das wir da sein durften!“

[Autoreninterview] I. C. Carter


Autoreninterview
I. C. Carter

Natürlich möchte ich als erstes wissen, mit wem meine Leser und ich es zu tun haben. Könntest du dich in eigenen Worten kurz vorstellen?
Hallo! Ich bin I.C. Carter, manchmal auch Incardia genannt und wenn es um teure oder zeitaufwendige Hobbies geht, hab ich mir direkt alles unter den Nagel gerissen, was man sich vorstellen kann: Neben Schreiben und lesen gehören auch Videospiele und getunte Autos zu meinen Leidenschaften. Deswegen verbinde ich die letzten Beiden im Racegame, um die investierte Zeit als Recherche rechtfertigen zu können. 😅
Wie bist du zum Schreiben gekommen?
In der Schulzeit brauchte ich ein Hobbie, dass ich ständig mitnehmen konnte, um nicht überall Sachen doppelt zu lagern. Also habe ich angefangen zu schreiben, denn so ein Notizblock passt eigentlich immer in die Tasche.
Welche Bücher sind bis jetzt von Dir erschienen? Könntest du sie uns in max. 5 Sätzen beschreiben?
Need for her Heart ist mein Debüt, auch wenn ich schon sehr lange an anderen Geschichten geschrieben habe.
Arbeitest du gerade an einem neuen Werk?
In meinem Kopf entstehen eigentlich immer neue Geschichten, aber ich schreibe auch gerade an einer weiteren Geschichte in der Racegame-Welt die noch ein wenig düsterer wird als Need for her Heart.
Wenn du Freizeit zur Verfügung hast, was machst du am liebsten?
Wenn es nicht gerade an Autos oder Spieleprototypen herumschrauben ist, zocke und fotografiere ich sehr gern oder kümmere mich um die Pflanzen in unserem Garten. Im Winter tauscht der Garten dann gern mit Stricken oder Häkeln.
Hast du auch Lieblingsbücher und einen Lieblingsautoren, mit denen du gerne einmal die eine oder andere Lesestunde verbringst?
Da fallen mir jetzt einige sehr liebe Kolleg*innen ein, die ich gar nicht alle aufzählen kann 😂 Auf jeden Fall gehören Kyra Groh und Justine Pust mit ihren New Adult Romances dazu, aber da ich auch sehr viel Fantasy lese dürfen Menschen wie Michaela Harich, Martin Gancarczyk & I.B. Zimmermann nicht fehlen.
Kannst du uns deinen Schreib- und Arbeitsplatz beschreiben oder zeigen, wo du am liebsten schreibst und deine Ideen verwirklichst?
Meine Arbeitsplatte ist eine alte Kleiderschranktür auf Stützen weil ich unglaublich viel Platz brauche 😅 Neben zwei Bildschirmen, wobei auf einem eigentlich immer eine Youtube-Playlist läuft, habe ich oft auch Snacks & Tee neben mir stehen. Da ich eine Nachteule bin und am besten schreibe, wenn es draußen Dunkel ist, darf natürlich auch die richtige Beleuchtung nicht fehlen und das langsam einstaubende Grafiktablett, mit dem ich mir immer vornehme, Charakterkarten zu zeichnen, aber viel zu schlecht dafür bin.
Wie können wir uns einen ganz normalen Tag bei dir vorstellen?
Mein Tag fängt für die meisten Leute recht spät mit Brotjob an. Die Pendelei von knapp einer Stunde bringe ich meistens mit Hörbüchern hinter mich. Zuhause bin ich oft zwischen 16 und 17 Uhr, wobei es dann erst Haushalt und so komische soziale Verpflichtungen ansteht. Das heißt, im Normalfall startet meine Schreibzeit so gegen 20 Uhr, geht dafür aber gern mal bis 1 oder 2 Uhr nachts.
Was ist dein Lieblingsgenre beim Lesen, welches beim Schreiben?
Zum Lesen bin ich in der Phantastik zuhause, mit kleinen Ausflügen in die New Adult Romance & Dark Romance. Beim Schreiben bin ich dunkler unterwegs, da darf es dann häufiger Dark Romance oder Dark Romantasy sein – Es gibt aber auch gruseliges und phantastisches in Kurzgeschichtenform aus meiner Feder, nur mit einem anderen Namen.
Hast du ein Lieblingszitat, nach welchem du in deinem Leben handelst? Und hast du ein Zitat aus einem deiner Bücher, welches deine Arbeit am besten beschreibt?
Ein Zitat, an das ich mich immer gern versuche zu halten, stammt aus Herr der Ringe von Gandalf: Mut bedeutet nicht, ein Leben zu nehmen, sondern es zu bewahren. Ich finde, es sind die kleinen Dinge, alltägliche Taten von gewöhnlichen Leuten, die die Dunkelheit auf Abstand halten.
In meinen eigenen Geschichten gibt es viele Situationen, in denen sich vor allem Valerie benimmt, wie sich mein Arbeitsalltag manchmal anfühlt. Ein bisschen chaotisch, manchmal überfordert. Aber das Zitat von Jackson trifft es glaube ich noch besser:
"Bist du auch noch Psychologe?" Sie hatte eine ganze Weile geschwiegen und mich angestarrt, bevor sie mich mit dieser Frage zum Lachen brachte. "Dafür war ich nie gut genug in Stochastik."
Hast du ein Lieblingsland und warum?
Es gibt ein paar Länder, in die ich wirklich gern mal reisen würde, z.B. Japan, Irland und Ägypten, aber zum Leben fühle ich mich in Deutschland schon ganz wohl. Es ist sicher nicht perfekt, aber das ist es wo anders auch nicht.
Bist du ein kritikfähiger Mensch oder wie gehst du mit Kritik im Allgemeinen um?
Schwierige Frage… Ich würde behaupten, ich habe grundsätzlich Respekt vor Kritik & scheue mich deswegen manchmal davor, sie wahrzunehmen, weil sie sich wie Konfrontation anfühlt. Deswegen gehe ich meist damit um, indem ich erstmal tief durchatme und mir einen Tee zur Beruhigung einschenke. Dann kann ich mich sachlich mit der Kritik auseinandersetzen und sehen, was ich für meine Arbeit daraus ziehen kann.
Warum hast du dich entschieden zu einem Verlag zu gehen und nicht Selfpublisher zu werden?
Es gibt unterschiedliche Gründe, die dazu geführt haben, dass das Racegame beim Verlag gelandet ist. Zum einen ist da natürlich die finanzielle Sicherheit, nicht für Lektorat, Cover und Co in Vorleistung gehen zu müssen. Außerdem war ich Teil des Verlagsteams und kenne daher die Personen sehr gut, mit denen ich für die Verwirklichung des Buches zusammenarbeiten durfte. Das hat mir auch die entsprechende Sicherheit gegeben, dass das Buchbaby in guten Händen ist.
Gibt es etwas, was du meinen Lesern noch mit auf den Weg geben möchtest?
Seid nett zueinander. Und wenn das mal nicht funktioniert, sorgt wenigstens dafür, dass ihr einen guten Fluchtwagenfahrer habt 😅 (Natürlich möchte ich niemanden zu Gewalt anstiften)

Sonntag, 4. Januar 2026

[Protagonistensteckbrief] Sullivan aus Der Wunschfluch - Gefährlich heiße Weihnachten von Vaelis Vaughan

 



Steckbrief Sullivan

Name:

Sullivan Reed - oder: "Der Typ, der immer mit Stecknadeln im Ärmel rumläuft." (Nein, das ist kein Stilmittel.)
Alter:
32 (und muss trotzdem noch regelmäßig meinen Ausweis vorzeigen, wenn ich für meine Kollegen Glühwein kaufen gehe.)
Beruf:
Offiziell: Kostümdesigner. Ich erschaffe Illusionen aus Stoff, aus Träumen ... und gelegentlich aus purer Verzweiflung.
Inoffiziell: Therapeut für Schauspieler, die glauben, eine geplatzte Naht könne ihre gesamte Karriere zerstören. Na ja, je nachdem wo die sich befindet, kann die auch durchaus verheerend sein ... niemand will und kann einem ernsthaften Poeten lauschen, während ihm eine Klöte aus dem Kostüm hängt.
Stärken:
- Detailverliebt auf einem Level, das manchen Leuten Angst macht.
- Fadenspannung spüren! Ja! Das ist ein Talent ... glaub ich.
- Ich kann Dinge reparieren, die jeder für irreparabel hält (Stoffe, Requisiten, manchmal auch Egos ...)
- Und wenn ich Menschen ansehe, weiß ich sofort, welcher Schnitt und welche Farben ihm stehen!
- Rotwerden in Rekordgeschwindigkeit ... nein, halt. Das ist keine Stärke o///o
Schwächen:
- Flirten. Definitiv.
- Schauspieler, die "nur noch schnell eine kleine Änderungen brauchen".
- Mich durchsetzen generell ... also sagen, was ich will ... und worauf ich stehe ... *schäm*
- Meine Sensibilität. Ich nehme mir alles viel zu sehr zu Herzen und denke ewig darüber nach, wer was wie gemeint haben könnte.
- Unbestickte große Stoffe ... da juckts mir in den Fingern!
- Alleinsein. Find ich echt blöd. Außer beim Arbeiten, da ist es fein.
Hobbys:
- Zeichnen, bis meine Finger tintenblau sind
- Alte Filmkostüme studieren
- Secondhand-Stoffe retten (und manchmal auch daran riechen ... ja, ich weiß, das ich seltsam bin.)
- Deprimierten Kollegen heimlich kleine aufbauende Sprüche in die Taschen ihrer Kostüme stecken.
Aktuelle Stimmung:
Irgendwas zwischen "zerzauster Couture-Engel auf der Suche nach Liebe" und "nasses Kätzchen, das sich auf Satin wälzen will".
Mein Wunsch für die Zukunft:
Ein eigenes Atelier wäre irgendwann schön, in dem niemand ungefragt meine Glitzerstoffe anfasst! Und vielleicht ein fester Freund ... bisher hatte ich keinen, nur Gelegenheitsdates und One-Night-Ständer, aber da ist nie was Ernstes draus geworden, vermutlich, weil ich 80% des Tages auf Arbeit bin. Ich hätte trotzdem gerne jemanden, der mich einfach mal ab und zu umarmt, mir über die Schulter schaut, mich küsst und murmelt, dass er mich mag ... und der mir in den kalten Winternächten so richtig einheizt, indem er ... ähm ... na ja ... nein das kann ich nicht aussprechen! *glüh*
Lebensmotto:
Wenn du schon Fäden ziehst, dann zieh wenigstens hübsche.

Samstag, 3. Januar 2026

[Protagonistensteckbrief] Stanley aus Der Wunschfluch - Gefährlich heiße Weihnachten von Vaelis Vaughan


  

Steckbrief Stanley

Name: 
Stanley Callahan. Ja, DER Stanley Callahan ...
Falls du mich nicht kennst, macht nichts. Meine Karriere kennt mich aktuell auch nicht.
Alter:
36 (gefühlt 84, zumindest seit ich als Kaufhaus-Weihnachtsmann vor mich hin vegetiere.)
Beruf:
Offiziell: Schauspieler.
Inoffiziell: menschliche Wunschmaschine, Gelegenheits-Lebensretter, Vollzeit-Lametta-Magnet und offensichtlich Teilzeit-Spielball des verfickten Universums!
Bekannt aus:
Film und Fernsehen, in erster Linie jedoch durch meine Hauptrollen am Orpheum Theatre in Minneapolis.
Seit meinem … nennen wir es mal "Karriereknick" … nur noch aus der Grand Rapids Mall, wo ich mir von allerlei Kinderchen aufs Kostüm reihern lasse ... Aber ich kann sie verstehen! Ich finde meine Darbietung hier auch zum Kotzen.
Stärken:
- Improvisation (Master-Stufe!)
- Körperliche Ausdauer (zum einen bin ich ein Meister im "Deko ausweichen", zum anderen bleibe ich auch hart, wenn mir Schneeflöckchen auf der Kuppe landen ...)
- Ich lasse mich niemals nicht unterkriegen!
- Ich bleibe selbst dann noch ruhig, wenn mir ein verzogener Rotzlöffel seine glibberigen Popel in den Bart schmiert.
- Ich kann jede Art von Kunstschnee von echtem Schnee unterscheiden.
Mein persönlicher Beitrag zur Wissenschaft.
Schwächen:
- Weihnachtslieder (vor allem wenn sie in Dauerschleife laufen)
- Schlecht erzogene Kinder ... und gut erzogene Kinder. Eigentlich generell Kinder!
- Jedes Kostüm, das Druckknöpfe hat.
Was ich besonders gut kann:
- So tun, als hätte ich mein Leben im Griff.
- Wünsche erfüllen, die nicht meine eigenen sind ... Frag nicht!
- Ich kann aus fünf Metern Entfernung hören, wenn ein Kind im Begriff ist zu weinen. Das ist kein Talent, das ist eine hochentwickelte Überlebensstrategie.
Lieblingsbeschäftigung:
- Motorrad fahren! Ja, auch im Winter ... zwangsweise, weil ich mir keine rundum geschlossene Karre leisten kann.
- Jemandem ein Geschenk überreichen, das ich gar nicht besitzen dürfte.
Größter Erfolg:
Ich habe einmal zwei Vorstellungen an einem Tag ohne Pipi-Pause überlebt. Danach war ich kurz ein spirituelles Wesen ... anschließend nur noch Jemand mit einem peinlichen feuchten Fleck auf linker Taschenhöhe.
Größte Niederlage:
Meine große Liebe, der ich erst mit Anfang dreißig begegnet bin, weil ... na ja, ein bisschen Macho war ich schon.)
Hobbys:
- Schauspielern, wenn mich jemand lässt.
- Schlafen, wenn ich darf.
- Ego streicheln, wenn möglich. Ansonsten was anderes.
Aktuelle Stimmung:
Eine Mischung aus überfahrener Ratte und Karamellbonbon, das an der Unterseite eines Einkaufswagenkindersitzes klebt.
Mein Wunsch für die Zukunft:
Eine Karriere, die nicht nach Zimtschweiß riecht und absolut gar nichts mit rotem Plüsch oder weißen Plastik-Schnauzenfusseln zu tun hat!
Und ein netter, ehrlicher Lover wäre mal toll! Genauer gesagt hätte ich gerne den süßen Typen von gestern Abend ... aber der meldet sich garantiert nicht.
Lebensmotto:
Wenn dir das Universum Zitronen gibt, frag wenigstens, ob sie Bio sind.

Donnerstag, 1. Januar 2026

[Buchvorstellung einmal anders] Connected - Sprache der Seelen von Lia Rivers


 
Buchvorstellung einmal anders

Heute treffe ich mich mit den Protagonisten Katy und Finn aus „Connected – Sprache der Seelen“, um mit ihnen über das Buch und ihre Autorin zu sprechen.

Danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um für das Buch zu antworten.
Sehr gerne. Wir freuen uns.
Könntet ihr euch meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?
Finn: „Ich bin Finn, 17, und lebe im Heim in Rhode Island. Über meine Vergangenheit spreche ich nicht gern. Meist hänge ich nach der Schule mit einem sehr guten Freund ab und bin an einem geheimen Ort, an dem ich in Ruhe nachdenken kann.“
Katy (schaut Finn fragend und abschätzend an, spielt an ihrer Goldkette herum): „Und ich bin Katy, 16, wohne auch hier im Heim. Ich weiß nicht viel über meine Vergangenheit, und manchmal fühle ich mich … irgendwie verloren.“
Beschreibt uns bitte das Buch in maximal 5 Sätzen.
Katy: „In letzter Zeit passieren seltsame Dinge und manche Begegnungen fühlen sich so intensiv an. Leider habe ich keine Ahnung, was das soll. Es ist alles irgendwie komplizierter geworden. Connected erzählt von Geheimnissen, unerwarteten magischen Verbindungen und davon, wie man seinen Platz in der Welt finden kann.
Glaubt ihr, macht es der Autorin Spaß euch in so manche schwierige Situation zu stoßen?
Katy (schaut Finn kurz an): „Oh ja! Lia liebt es, uns in die unmöglichsten Situationen zu bringen. Manchmal sitzt sie wahrscheinlich grinsend am Schreibtisch, während wir hier verzweifeln!“
Finn (grinst geheimnisvoll): „Stimmt. Aber ohne das Chaos wäre Connected nur halb so spannend. Und ohne die ganzen unerwarteten Wendungen wüssten wir doch gar nicht, wozu wir wirklich fähig sind.“
Habt ihr eine Lieblingsstelle im Buch?
Katy (lächelt): „Oh, Lieblingsstellen… da gibt’s echt viele. Ich mag die Momente, in denen alles schiefgeht. Und dann diese kleinen Augenblicke mit… oh, jetzt hätte ich fast gespoilert.
Finn: „Bei mir sind es die Stellen, die richtig knifflig sind und wo man denkt: Wie kommen sie da jetzt wieder raus?“
Was glaubt ihr, wie viel von eurer Autorin steckt in dem Buch oder in dem ein oder anderen Charakter?
Katy: „Oh, bestimmt jede Menge!“
Finn: „Sicher sind viele Träume oder Gedanken in uns hineingeflossen. Aber dann haben wir uns alle selbständig gemacht und weiterentwickelt und sie mit diesen Veränderungen überrascht.“
Wie würdet ihr eure Autorin beschreiben?
Katy (lacht, rollt mit den Augen): „Lia ist ziemlich ehrgeizig. Sie hat unsere Texte oft überarbeitet und den zweiten Teil des Buches sogar komplett umgeschrieben.“
Finn: „Ja… und sie ist immer für eine Überraschung gut. Wir können uns ausleben, aber sie behält immer die Fäden in der Hand.“
Wisst ihr wie es zum Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Oder hattet ihr sogar Mitspracherecht?
Katy: „Der Reihentitel Connected stand schnell fest, weil er der perfekte Überbegriff für diese Story ist. Der Buchtitel von Band 1 – Sprache der Seelen – hat sich erst später entwickelt. “
Finn: „Stimmt. Wir hatten durch die Entwicklung der Geschichte ein bisschen Mitspracherecht. Wenn man das Buch liest, merkt man sofort, warum er so gut passt.“
Gefällt euch das Cover zu 100% oder hättet ihr noch einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?
Katy (lächelt): „Ich finde es richtig toll! Die Farbgebung ist super, und der Farbschnitt… einfach wow.“
Finn (lehnt sich lässig zurück): „Absolut. Es passt perfekt zur Stimmung der Geschichte. Und wisst ihr, was das Beste ist? Viele kleine Details aus dem Buch haben heimlich ihren Platz auf dem Cover gefunden. Das macht es für mich richtig besonders.“
Was ist euer jeweiliges Lieblingszitat aus dem Buch?
Katy: „Manchmal sind die größten Beschützer diejenigen, die du nicht siehst.“ Ich liebe diesen Satz und er ist sooooo wahr. Ich will nicht spoilern, aber es passiert so viel, das ich selbst niemals erwartet hätte.“
Finn: „Ich mag die kleinen Details im Buch und habe kein Lieblingszitat. Am coolsten ist es, wenn jemand dieses Buch liest und unsere Geschichte selbst miterlebt. Das freut mich jedes Mal total.
Danke für das Gespräch
Finn: „Danke fürs Interview! War echt lustig, mal ein bisschen über uns zu reden.“
Katy (lächelt): „Stimmt. Danke! Jetzt wisst ihr wenigstens ein bisschen, was euch erwartet … und den Rest müsst ihr selbst herausfinden.“