
Heute treffe ich mich mit den Protagonisten Amalia, Keylam und Emil aus „Shadow Wisper- Die Fae von Irvin“, um mit ihnen über das Buch und ihre Autorin zu sprechen.
Danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um für das Buch zu antworten.
Könntet ihr euch meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?Emil: Ich habe nur kurz Zeit.Amalia: Gerne, was möchtest du wissen?Keylam (beäugt Emil misstrauisch): Klar. Ich würde alles für Amalia machen.
Beschreibt uns bitte das Buch in maximal 5 Sätzen.Emil: Ich bin Thronerbe und werde in naher Zukunft das Reich Alsuna reagieren.Amalia: Keylam und ich sind Waisen und zusammen in einem Kinderheim aufgewachsen. Er hat mir geholfen, meine Sprach wiederzufinden.Keylam: Ich arbeite in den Stallungen und Avis als Zofe im Palast.
Glaubt ihr, macht es der Autorin Spaß euch in so manche schwierige Situation zu stoßen?Emil: Ein Erbe, dass an allerhand Verpflichtungen geknüpft ist und folgenreiche Entscheidungen erfordert.Amalia: Zwei Herzen, die in unterschiedliche Richtungen ziehen.Keylam: Zwei Seelen, die untrennbar miteinander verbunden sind.Amalia: Ein Vermächtnis, das alles ändert.
Habt ihr eine Lieblingsstelle im Buch?Amalia: Ich glaube, dass sie selbst an den Herausforderungen wächst, vor die sie uns stellt.Keylam: Naja, sonst wäre es ja keine Geschichte, oder?
Was glaubt ihr, wie viel von eurer Autorin steckt in dem Buch oder in dem ein oder anderen Charakter?»Ich werde dich nicht vergessen.« Er legte mir eine Hand auf die Wange und drückte seine Lippen auf meine. Ein warmes Gefühl durchflutete meinen Bauch. Key roch nach Seife, Heu und Kräutern. Seine Locken kitzelten mich im Gesicht und mussten dringend geschnitten werden.Sanft drückte er mich an sich. Er war der Einzige, der das durfte. »Sobald ich genug Geld habe, hole ich dich. Versprochen.«Ich legte mein Gesicht an seinen Hals und sog den vertrauten Duft tief ein. Ruhe durchströmte mich. Wir wussten beide, dass er sein Versprechen nicht halten würde, denn bis er genug Geld gespart hatte, wären Jahre vergangen.Mein Herz pochte laut. Dieser Blick. Seine blassblauen Augen hatten sich vernichtend in meine gebohrt, das Kinn arrogant in die Höhe gereckt und sein Gesichtsausdruck war unergründlich gewesen. Der Zusammenstoß mit mir war ein Ärgernis, ich war nichts weiter als eine Kakerlake an seinem Schuh. Schäumende Wut stieg in mir auf.Es ist eine Maske, sieh dahinter, direkt in sein Herz. Du täuschst dich, flüsterte mir die raue, durchdringende Frauenstimme zu.
Wie würdet ihr eure Autorin beschreiben?Keylam: Avis ist furchtlos, sie muss nur ihre innere Stärke finden.Avis: Key ist mein bester Freund und der Grund, warum ich heute so bin, wie ich bin.Emil: Das beantwortet die Frage nicht. Sicher, ja steckt ein Teil von ihr in den Büchern.
Wisst ihr wie es zum Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Oder hattet ihr sogar Mitspracherecht?Emil: Diszipliniert.Amalia: Kreativ.
Emil: Urspr. ist das Buch ja unter den Namen „Das Wispern der Ahnen“ erschienen und hat dann dieses Jahr ein Upgrade erhalten.Was ist euer jeweiliges Lieblingszitat aus dem Buch?
Danke für das GesprächVielleicht gibt es im Leben nur die eine große Liebe. Ich weiß, wer meine ist, und ich bin machtlos dagegen. Doch die Zeit mit dir werde ich für immer in meinem Herzen bewahren.Du warst immer meine Stütze und mein Ansporn, mutig zu sein.»Ich wollte schweigen und dich nicht drängen, aber ich halte es nicht mehr aus. Da ist ein Feuer in mir, das an mir zehrt und mich verbrennt. Und alles, woran ich denken kann, bist du. Jedes Mal, wenn ich dich wiedergesehen habe, sind meine Gefühle hochgekocht und haben das zerstört, was ich mir aufgebaut habe. Es gab immer nur dich.




