
Anthologievorstellung einmal anders
Heute treffe ich mich mit der Herausgeberin der Anthologie „Ein zarter Hoffnungsschimmer – Spendenanthologie“, um mit ihr über das Buch und auch die ein oder andere Geschichte zu sprechen.
Hallo, danke, dass du heute Zeit gefunden hast, um für die Anthologie zu antworten.
Hallo, ich freue mich sehr auf das Interview. Vielen Dank für diese Möglichkeit.Kannst du uns die Anthologie in möglichst wenig Sätzen beschreiben?
Es ist eine Spendenanthologie zugunsten von „Licht ins Dunkel“. Darin findet ihr Kurzgeschichten und Gedichte von insgesamt 22 Autorinnen, alle zum Thema Hoffnung.Jede Geschichte und jede:r Autor:in ist anders. Jeder Charakter oder auch Wesen erlebt in seiner Geschichte so einiges. Wie wurde entschieden, welche Geschichte am besten in die Anthologie passt? Ob man eher düstere oder leichtere Geschichten aufnimmt?
Für mich war wichtig, dass bei allen Texten die Botschaft „es gibt immer Hoffnung“ gut herauslesbar ist. Ich war völlig überwältigt über die rege Teilnahme und musste am Ende auch ein paar Absagen erteilen, weil die Text miteinander, so unterschiedlich sie auch sind, dennoch ein rundes Gesamtbild ergeben sollten.Hast du Lieblingsstellen aus der Anthologie, die du uns gerne vorstellen würdest?
Es ist unmöglich da eine auszuwählen, jeder Text für sich hat mich zu tiefst berührt und wurde deshalb in der Anthologie aufgenommen.Wie viel Zeit steckt in der Anthologie, bis sie tatsächlich fertig war?
Etwa ein Jahr insgesamt, von der Idee (wobei die gab es schon mehrere Jahre), zum Aufruf, den Einreichungen, Verträge unterschreiben, Lektorat, Korrektorat, Cover, Bloggersuche … bis sie am 2.9.26 dann erscheinen wird.Wie würden dich die Geschichten als Herausgeberin beschreiben?
Vermutlich als leicht durcheinander, aber liebeswert mit dem Herz am rechten Fleck.Wann kam die Idee zum Titel? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Zusammenstellens ergeben?
Der Titel „Hoffnungsschimmer“ stand schon ganz zu Beginn an für mich fest. Die letzten Feinheiten, also das „ein zarter“ davor, kamen im Lauf des Projekts hinzu.Bist du zu 100% zufrieden mit dem Cover oder würdest du nachträglich gerne etwas ändern wollen?
Ja, das Cover symbolisiert den Titel und den Inhalt finde ich perfekt.Zum Abschluss würde mich noch deine Lieblingszitate aus dem Buch interessieren.
Ein Zitat direkt habe ich nicht, aber ich würde sagen „gib die Hoffnung niemals auf“ trifft es am besten.Danke für das Gespräch.
Vielen Dank für das tolle Interview!
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