
Buchvorstellung einmal anders
Heute treffe ich mich mit den Protagonisten Alvar und Viana aus „Eltarin – Das Erwachen der Macht“, um mit ihnen über das Buch und ihre Autorin zu sprechen.
Danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um für das Buch zu antworten.
Könntet ihr euch meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?Viana: Es ist uns eine Freude.Alvar (verdreht die Augen): Dir vielleicht. Aber gut, jetzt sind wir schonmal hier. Also, leg los.
Beschreibt uns bitte das Buch in maximal 5 Sätzen.Viana: Mein Name ist Viana und ich bin eine Magalea. Das bedeutet, eine Frau mit Magie im Blut. Seit meiner Geburt trage ich ein magisches Mal am rechten Handgelenk, das gerade noch rechtzeitig, kurz vor meinem 21. Geburtstag, aufleuchte und mir damit das Startsignal für meine Reise nach Erymeia gegeben hat.Alvar: Mein Name ist Alvar und ich bin ein Wolfwandler. Punkt.
Glaubt ihr, macht es der Autorin Spaß euch in so manche schwierige Situation zu stoßen?Viana: Um endlich meinen Platz im Leben zu finden, breche ich zu meiner Reise zu den Druiden auf. Dabei werde ich mit tödlichen Fallen und Intrigen konfrontiert. (schaut zur Seite und lächelt liebevoll) Aber nur so konnte ich Alvar begegnen. Für mich war sehr schnell klar, dass hinter dieser geheimnisvollen und harten Schale so viel mehr steckt, als er zugeben will.Alvar (schüttelt den Kopf, erwidert aber das Lächeln): Du schweifst ab. Die Leser wollen sicherlich wissen, welche Art von Geschichte sie erwartet.Viana: Unsere Geschichte. Unser Weg aus der Dunkelheit ins Licht.
Habt ihr eine Lieblingsstelle im Buch?Alvar: Ja! Es hätte alles so einfach sein können.Viana: Ich glaube nicht, dass ihr die schwierigen Situationen an sich Spaß machen, sondern das, was daraus entsteht: Unser Prozess. Die Autorin liebt es, zu sehen, wie wir über uns selbst hinauswachsen.Alvar (schüttelt den Kopf): Viana kann es nicht lassen, in jeder Person das Gute zu sehen.
Was glaubt ihr, wie viel von eurer Autorin steckt in dem Buch oder in dem ein oder anderen Charakter?Viana: Es gibt da eine Stelle im Buch, an der wir zwei Holzstatuen erreichen. Diese Szene ist sehr emotional, traurig, aber auch ein Schlüsselmoment für die Bindung zwischen Alvar und mir.Alvar: Ich mag das Ende vom Buch.
Wie würdet ihr eure Autorin beschreiben?Viana: Ich habe gehört, dass die Autorin es nicht mag, wenn Dinge unausgesprochen im Raum stehen bleiben. Sie hat ein starkes Bedürfnis nach Harmonie. Genau wie ich.Alvar: Sie kann aber auch stur sein, genau wie ich.
Wisst ihr wie es zum Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Oder hattet ihr sogar Mitspracherecht?Alvar: Ich würde sagen, dass ihr das Thema Wilderei und die Tatsache, dass Tiere nur wegen der Gier der Menschen aussterben, sehr nahe geht. Warum sonst hätte sie dieses Thema in diesem Buch mit unterbringen sollen?Viana: Und das Thema Heilung scheint sie ebenfalls zu beschäftigen. Denn die Schatten der Vergangenheit hinter zu lassen, ist ebenfalls ein Thema in diesem Buch.
Gefällt euch das Cover zu 100% oder hättet ihr noch einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?Viana: Die Autorin hat über fünf Jahre an unserer Geschichte geschrieben. Im Laufe dieser Zeit hat sich der Titel mehrmals geändert. Zu Beginn der Geschichte hieß diese noch „Die Schicksalsträger von Attiulla“.Alvar: Und wir hatten zu keiner Zeit irgendein Mitspracherecht. Uns fragt doch keiner.
Was ist euer jeweiliges Lieblingszitat aus dem Buch?Viana: Es ist eine Perfekte Kombination aus Elementen, die den Inhalt des Buches perfekt repräsentieren.Alvar: Das schwarze Fell im Hintergrund ist mein Fell in der Gestalt eines Wolfes.Viana: Der lilafarbene Stein ist eine, zu einem Amethyst gewordene, Eltya. Und diese versuche ich das ganze Buch über zu bekommen.Alvar: Und der Baum spiegelt zum einen Eltarin wider, den Lebensbaum von uns Wolfwandlern. Er hat aber auch noch eine ganz andere Bedeutung. Um diese herauszufinden, müsst ihr das Buch allerdings lesen.
Danke für das GesprächViana: »Sonne und Mond. Tag und Nacht. Licht und Schatten. Das Eine ist nur halb ohne das Andere. Wir sind halb ohne einander. Von jetzt an sind wir Eins. Solltest du dich je in der Dunkelheit verlieren, bringe ich dich zurück ins Licht.«Alvar (schaut zu Viana und lacht): Du bist eine so hoffnungslose Romantikerin. Mein Lieblingszitat ist mehr bitter als süß. »Jemand ohne einen eigenen Hafen, kann schlecht der Hafen für jemand anderen sein.«
Viana (lächelt freundlich): Es war uns eine Freude.Alvar: Sind wir jetzt fertig? Na Licht und Schatten sei Dank.
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