
Buchvorstellung einmal anders
Heute treffe ich mich mit dem Protagonisten James, um mit ihm über das Buch „Toxisch – Denn du bist mein Leid“ zu sprechen.
Hallo, danke, dass du heute Zeit gefunden hast, um für das Buch zu antworten.
Sicher doch. Auch wenn ich ein vielbeschäftigter Mann bin, nehme ich mir für so etwas gerne Zeit.Kannst du dich meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?
Beschreibe uns dein Buch in möglichst wenig Sätzen.Ich bin James Price, Gründer und Inhaber von Price, einer führenden Firma in Sachen Security, Forschung und gewissen … anderen Dienstleistungen. Ich fürchte, in dieser Buchreihe bediene ich das Klischee des Antagonisten. Dabei weiß ich einfach nur genau, was ich will – und, wie ich es mir nehme.Ach, und ich bin ein Vampir.
Glaubst du macht es der Autorin mehr Spaß dich durch leichte, einfache oder schwierige, düstere Situationen zu führen?Neutral betrachtet geht es um Vampire, die sich an der aussterbenden Gattung der Gestaltwandler bedienen, sie versklaven und wie diese verzweifelt versuchen, dagegen anzukämpfen.Meiner Meinung nach geht es um nichts anderes als Macht. Egal ob zwischen zwei Personen – wie Jesse und Damen, insbesondere in den ersten Teilen – oder zwischen ganzen Personengruppen. Ohne angeben zu wollen, kann wohl niemand anzweifeln, dass ich die Person mit der meisten Macht in der Buchreihe bin. Deswegen stehe ich jetzt hier und kann dieses Interview führen, wenn mir danach ist. Denn wer sollte mich aufhalten?
Ich denke, es macht ihr Spaß, die Wandler leiden zu lassen. Ich bin bisher gut weggekommen und gehe davon aus, dass das so bleiben wird, trotz des ein oder anderen kleinen … Ärgernisses.Hast du eine Lieblingsstelle im Buch?
Was glaubst du, wie viel A. C. Ozera steckt in dem Buch oder dem ein oder anderen Charakter?Hm. Ich schätze, es ist, als Nevio einknickt und Dinge tut, die ihn so anwidern, dass er komplett neben sich steht. Ist natürlich nicht das erst Mal, aber macht immer wieder Spaß, zuzusehen.Außerdem befürworte ich es natürlich, dass meine Pläne, die Wandler in der Gesellschaft weiter zu degradieren, positiv aufgenommen werden.
Wenn da ein Teil ‚drinstecken‘ sollte, dann hoffentlich in uns Vampiren. Nicht in den verweichlichten, unnützen Wandlern.Wie würdest du deine Autorin beschreiben?
Grausam. Haben wir möglicherweise gemeinsam.Weißt du, wie es zu dem Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Lauf des Schreibprozesses verändert? Hattest du vielleicht sogar Mitspracherecht?
Das Thema Leid zieht sich durch die Reihe, von daher passt das schon. Und da ich für einen nicht unerheblichen Teil dafür verantwortlich bin, kann ich nicht klagen.Gefällt dir das Cover zu 100% oder hättest du einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?
Es gefällt mir.Was ist dein Lieblingszitat aus dem Buch?
„Wandler sind keine Menschen, also stehen ihnen keine menschlichen Rechte zu.“ Stammt nicht von mir, könnte es aber.Danke für das Gespräch.
Gerne.
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