Mittwoch, 21. Januar 2026

[Geschichteneinblicke] When Myths come true von Julia Abel und Pumpkinpie Verlag (Hrg.)




Buchvorstellung einmal anders

Heute treffe ich mich mit 10 von 19 Autoren der Anthologie "When Myths come true" von Julia Abel und Pumkinpie Verlag (Herausgeberinnen), die mir so einige Fragen beantwortet haben.

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Hier das Gespräch mit dem Pumkinpie Verlag, einer der Herausgeber der Anthologie. Die Verlegerinnen haben mir die ein oder andere Frage beantwortet. 😊 

Herzlichen Dank, dass ihr euch Zeit genommen habt, für diese Anthologie zu antworten. Jeder Autor/jede Autorin hat eine Geschichte beigesteuert. Und ihr habt sie alle unter einen Buchdeckel zusammengefasst. Würdet ihr bitte die Geschichten bzw. die Anthologie in möglichst wenig Sätzen beschreiben? Was hat euch angetrieben, diese Anthologie zu verlegen?

Wir (Marie und Angelika) sind große Anthologie-Fans. Wir schreiben unglaublich gern und lesen auch gerne mal unbekannte / neue Autor*innen. Wo ginge das also besser als in einer Antho? Darüber hinaus ist Angelika mit im Team von @_dream.heaven_, worüber die Ausschreibung ins Rollen gebracht wurde. 

Habt ihr eine Lieblingsstelle in diesem Buch, die ihr uns vorstellen möchtet? 

Da gibt es wahrscheinlich ganz viele ... eine meiner Lieblingsstellen (obwohl es auch sehr traurig ist), ist der Abschied von Cerberus in "Das letzte Vermächtnis des Orpheus", ein grummeliger Zeus inkognito in "Keine Glorie im Untergrund" oder auch das Currywurst-Date zweier Polizeikommissare in "Fels der Legenden" 

Gibt es ein persönliches Lieblingszitat in der gesamten Anthologie, das ihr uns gerne vorstellen möchtet? 

Man sagt, Götter sterben, wenn niemand sich mehr an sie erinnert. Aber vielleicht schlafen sie nur – und warten auf jemanden, der sich erinnert. 

Danke für deine Zeit

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Hier das Gespräch mit der Autorin Julia Abel, die in der Anthologie „When Myths come true“ die Geschichte „In der Tiefe“ beigesteuert hat und zusätzlich Herausgeberin der Anthologie ist. Sie hat mir die ein oder andere Frage beantwortet.

Herzlichen Dank, dass du dir Zeit genommen hast, für diese Anthologie zu antworten. Jeder Autor/jede Autorin hat eine Geschichte beigesteuert. Würdest du bitte deine Geschichte in möglichst wenig Sätzen beschreiben?

Es geht um ein junges Mädchen, dass mit ihren Freundinnen im Urlaub ist und dort den Mann ihrer Träume kennenlernt. Doch soll dieser schöne Abend nicht so Enden wie geplant, werden die beiden doch von einer alten, dunklen Legende aus der Tiefe des Meeres heimgesucht. 

Was hat dich angetrieben, bei dieser Anthologie dabei zu sein und sie auch als Herausgeberin zu begleiten? 

Ich liebe Anthologien von ganzem Herzen und finde es immer so bewundernswert, was man zusammen alles schaffen kann. Deswegen habe ich gemeinsam mit dem Pumpkinpie Verlag diese Spendenanthologie organisiert, wobei sie mir sehr, sehr viel bedeutet, da alle Spenden an die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung gehen werden. Da ich selbst als Kind Leukämie hatte, ist das sehr besonders für mich. 

Hast du eine Lieblingsstelle in diesem Buch oder in deiner Geschichte, die du uns vorstellen möchtest? 

Ich liebe in meiner Geschichte besonders den Anfang und das Ende, da sie beide nicht aus der Sicht meiner Protagonisten geschrieben ist, sondern eine ganz andere Sichtweise und Stimmung mit sich bringt. Das Dunkle erzählt von sich 🤭

Wie viel echte Julia steckt in deiner Geschichte oder sogar in dem ein oder anderen Charakter? 

Tatsächlich nicht besonders viel, eigentlich gar nichts 😅🙈 Außer dass ich die Legende um Sirenen sehr interessant finde 🙃 

Gibt es ein persönliches Lieblingszitat in deiner Geschichte oder in der gesamten Anthologie, das du uns gerne vorstellen möchtest?

Ein direktes Zitat gibt es eigentlich nicht, da ich alle Geschichten sehr liebe! 

Leser sind ja immer neugierig, wer gerade meine Fragen beantwortet hat. Wie würden dich deine Protagonisten, Nebencharaktere oder Antagonisten beschreiben? 

Puh, gute Frage 😅 Stur, poetisch, etwas fies zu meinen Protagonisten 😜 und offen für Neues. 

Danke für deine Zeit

Ich danke dir 😘
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Hier das Gespräch mit der Autorin Angelika Gmeiner, die in der Anthologie „When Myths come true“ die Geschichte „Die Liebe einer Mutter“ beigesteuert hat. Sie hat mir die ein oder andere Frage beantwortet. 

Herzlichen Dank, dass du dir Zeit genommen hast, für diese Anthologie zu antworten. Jeder Autor/jede Autorin hat eine Geschichte beigesteuert. Würdest du bitte deine Geschichte in möglichst wenig Sätzen beschreiben?
Ich habe mir für meine Geschichte die Legende der Bean Nighe ausgesucht. Meine Geschichte spielt in Schottland, aber auch in anderen Ländern war die Mythe dieser „Waschfrauen“ vertreten. Die Bean Nighe sind Geisterfrauen bzw. Todesboten. Sie waschen des Nachts die Kleidung derer, die bald darauf sterben werden. In meiner Geschichte erkennt eine Bean Nighe, dass sie die Kleidung ihres einzigen Sohnes wäscht und beschließt ohne zu zögern, alle Regeln zu brechen, um ihn zu retten. Am Ende geht es in meiner Geschichte nicht nur darum, euch eine (wie ich denke) relativ unbekannte Mythe zu servieren, sondern das unsichtbare Band der Liebe zwischen Mutter und Sohn aufzuzeigen, das nicht nur viele Jahre, sondern sogar den Tod besiegte. 
Was hat dich angetrieben, bei dieser Anthologie dabei zu sein?
Dass ich eine Geschichte zur Anthologie beisteuern wollte, war schon klar, bevor die Ausschreibung überhaupt online ging. Immerhin haben mich Cristina und Julia schon bei ihrem ersten Projekt miteinbezogen und anschließend wurde ich Teil des @_dream.heaven_ Teams. 
Hast du eine Lieblingsstelle in diesem Buch oder in deiner Geschichte, die du uns vorstellen möchtest? 
Uff, die Frage ist schwierig, da es so viele Geschichten sind … Am spannendsten fand ich die Geschichten, bei denen ich die Mythen zuvor nicht kannte, wie z. Bsp. „Der Nachzehrer“ oder „Momotarô“. Das Gemecker eines grummeligen Zeus in „Keine Glorie im Untergrund“ war herrlich : D. Allen „Supernatural“-Fans empfehle ich „Farewell Sam – Ich hoffe, du schaffst es“ Aber auch alle Geschichten, die bekannte Elemente enthielten – Sirenen, Werwölfe, Dschinn, Yeti, etc. – wurden durch die Interpretationen der Autor*innen besonders. <3 
Wie viel echte Angelika steckt in deiner Geschichte oder sogar in dem ein oder anderen Charakter?
Ich versuche immer kleine Details in meine Geschichten einzuweben. Meine Liebe für selbstgebackenes Brot und Handarbeit habe ich Màiri gegeben. Mein Interesse an natürlichen „Heilmittelchen“ haben die Hebamme und die Kräuterfrauen bekommen. – Jaaaa, ich habe ausschließlich Granny-Hobbies :-D :--D :-D – Angus bekam meine Schwäche manchmal überhitzt und übereilt zu handeln und Finlay bekam meine Eigenschaft, an klitzekleinen Dingen festzuhalten, die für andere vielleicht ohne Bedeutung, für mich selbst aber überlebensnotwendig scheinen.
Gibt es ein persönliches Lieblingszitat in deiner Geschichte oder in der gesamten Anthologie, das du uns gerne vorstellen möchtest?
Was sagt mehr über ein Buch aus, als der Anfang und das Ende? Ich persönlich bin großer Fan von Widmungen und Danksagungen, da es sehr viel über Autor*in / Herausgeber*in aussagt. Oft noch mehr als die Geschichte selbst An der Widmung haben die liebe Julia Abel und ich lange gefeilt – und das, obwohl sie nur so wenige Worte umfasst: „Für alle, die nach der Wahrheit im Mystischen suchen.“. Dieser Satz gilt nicht nur für unsere Geschichten, sondern soll jede*n Leser*in daran erinnern, dass es im Leben mehr gibt, als Pflichten und Alltag <3 Und auch der letzte Satz der Geschichte „Die Namen der Götter“ ist für mich ein ganz besonderer Satz, der immer wieder Gänsehaut verursacht: „Man sagt, Götter sterben, wenn niemand mehr an sie glaubt. Aber vielleicht schlafen sie nur – und warten auf jemanden, der sich erinnert.“. Schon beim ersten Lesen der Einreichungen war ich sicher, dass diese Geschichte der Abschluss der Anthologie sein muss, denn darin steckt einfach die Quintessenz allem Mystischen. 
Leser sind ja immer neugierig, wer gerade meine Fragen beantwortet hat. Wie würden dich deine Protagonisten, Nebencharaktere oder Antagonisten beschreiben?
Ohhhh, ich glaube alle meine Charaktere sind sich einig, dass ich eine uralte Seele im Körper eines typischen Millenials bin :-D Sauerteigansatz, Ginger-Bug und Häkel-Club … vielleicht mag ich es gerade deshalb so gerne, meine Geschichten ins 18./19. Jhd. zu setzen? Auf der anderen Seite könnte ich ohne Zentralheizung und heißer Dusche nach einem ausgiebigen Spaziergang mit meinen Hunden für mich nicht überleben! Meine Geschichten, Charaktere und alles drum herum entstehen spontan und planlos. Sobald ein Plot zu detailliert geplant wird, komme ich in eine Blockade. Fast alle meine Charaktere besitzen Eigenschaften oder Leidenschaften von mir, aber keiner meiner Charaktere ist tatsächlich mein Ebenbild – noch nicht … aber wer weiß, was die Zukunft bringt 
Danke für deine Zeit

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Hier das Gespräch mit der Autorin Juli Dusk, die in der Anthologie „When Myths come true“ die Geschichte „Die Namen der Götter“ beigesteuert hat. Sie hat mir die ein oder andere Frage beantwortet. 😊

Herzlichen Dank, dass du dir Zeit genommen hast, für diese Anthologie zu antworten. Jeder Autor/jede Autorin hat eine Geschichte beigesteuert. Würdest du bitte deine Geschichte in möglichst wenig Sätzen beschreiben?
Die Namen der Götter ist eine Fantasygeschichte über Erinnerung, Vergessen und die Frage, was von uns bleibt, wenn niemand mehr unseren Namen kennt. Sie erzählt von Göttern, die durch Erinnerung existieren, und von einem Menschen, der lernt, dass Festhalten manchmal genauso zerstörerisch sein kann wie Vergessen.
Was hat dich angetrieben, bei dieser Anthologie dabei zu sein?
Mich hat die Idee gereizt, etwas Unscheinbares in den Mittelpunkt zu stellen: das Leise, das Vergessene, das Übersehene. Anthologien erlauben es, genau solche Geschichten zu erzählen. Kleine Welten, die vielleicht nur kurz aufleuchten und an die man sich gern zurückerinnert.
Hast du eine Lieblingsstelle in diesem Buch oder in deiner Geschichte, die du uns vorstellen möchtest?
Ja, der Moment, in dem John erkennt, welchen der Götter er aufschreiben möchte.
Wie viel echte Juli steckt in deiner Geschichte oder sogar in dem ein oder anderen Charakter?
Mehr, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Die Fragen nach Identität, Erinnerung und dem Wunsch, Dinge zu bewahren, die einem wichtig sind, begleiten mich selbst. John trägt viel von meinen eigenen Zweifeln in sich, aber auch von meiner Hoffnung, dass Geschichten etwas verändern können.
Gibt es ein persönliches Lieblingszitat in deiner Geschichte oder in der gesamten Anthologie, das du uns gerne vorstellen möchtest?
„Was bleibt von dir, wenn niemand mehr deinen Namen spricht?“ Dieser Satz ist für mich das Herz der Geschichte. Sie bleibt, auch wenn die Geschichte ausgelesen ist.
Leser sind ja immer neugierig, wer gerade meine Fragen beantwortet hat. Wie würden dich deine Protagonisten, Nebencharaktere oder Antagonisten beschreiben?
John würde sagen, ich stelle zu viele Fragen und gebe mich zu selten mit einfachen Antworten zufrieden. Dass ich Zweifel habe, wo andere längst sicher sind. Aber vermutlich würde er auch zugeben, dass genau das der Grund ist, warum ich Dinge sehe, die andere übersehen.
Danke für deine Zeit 😊

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 Hier das Gespräch mit der Autorin Fay Higgens, die in der Anthologie „When Myths come true“ die Geschichte „Ärets Näck“ beigesteuert hat. Sie hat mir die ein oder andere Frage beantwortet. 😊

Herzlichen Dank, dass du dir Zeit genommen hast, für diese Anthologie zu antworten. Jeder Autor/jede Autorin hat eine Geschichte beigesteuert. Würdest du bitte deine Geschichte in möglichst wenig Sätzen beschreiben?

Nils erhält eine Lebensverändernde Diagnose. Um damit fertig zu werden und mit dem Hintergedanken vielleicht nie wieder die Gelegenheit zu haben diese Reise machen zu können, begibt er sich nach Schweden in ein kleines Dorf. Dort erfährt er nicht nur von der Legende des Wassergeistes der angeblich in dem See leben soll, sondern lernt auch Leif kennen und lernt wieder nach vorne zu blicken und sich seiner Zukunft zu stellen.
Was hat dich angetrieben, bei dieser Anthologie dabei zu sein?
Mythen und Legenden haben mich schon immer fasziniert. Und wenn ich damit noch etwas Gutes tun kann, ist es doch eine Win Win Situation für alle. Außerdem haben mich Nils und Leif (Die Protagonisten meiner Geschichte) nicht losgelassen, die Geschichte wollte geschrieben werden 😊
Hast du eine Lieblingsstelle in diesem Buch oder in deiner Geschichte, die du uns vorstellen möchtest?
Meine persönliche Lieblingsszene in Ärets Näck ist der Abend mit den Nordlichtern. Leider bin ich persönlich noch nicht in den Genuss gekommen sie zu sehen, aber ich hoffe das ich das eines Tages nachholen kann.
Wie viel echte Fay steckt in deiner Geschichte oder sogar in dem ein oder anderen Charakter?
Meine Charaktere haben die eine oder andere Eigenschaft von mir. Nils beispielsweise isst genau so gerne Zimtschnecken wie ich es tue 😊 Und so ist es bei eigentlich allen meinen Charakteren. Manchmal sind es nur kleine Angewohnheiten die sie von mir übernehmen, Vorlieben oder Abneigungen. Aber jeder Charakter trägt ein Stück von mir in sich.
Gibt es ein persönliches Lieblingszitat in deiner Geschichte oder in der gesamten Anthologie, das du uns gerne vorstellen möchtest?
„Ich lächelte, als ich bemerkte, dass ich tatsächlich an die Zukunft gedacht hatte. Seit der Diagnose hatte ich mir die Gedanken daran nie zugestanden, zumal sie meist von negativer Natur waren. Aber jetzt merkte ich, dass sie das gar nicht sein mussten.“
Leser sind ja immer neugierig, wer gerade meine Fragen beantwortet hat. Wie würden dich deine Protagonisten, Nebencharaktere oder Antagonisten beschreiben?
Puh, schwierige Frage. Ich hoffe das sie mich als Herzensmenschen beschreiben, die wie eine Löwin die beschützt die ihr wichtig sind. Eine Person die immer für alle ein offenes Ohr hat und hilft wo sie kann.
Wahrscheinlich würden sie auch anmerken das ich gerne neue Hobbys ausprobiere und das sammeln von Hobbys als eigenständiges Hobby betrachte. Außerdem würden sie sicher sagen, dass ich gerne Dinge plane und Pläne einfach brauche um im Alltag zu funktionieren.
Danke für deine Zeit 😊


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Hier das Gespräch mit dem Autor Thorben Galinski, der in der Anthologie „When Myths come true“ die Geschichte „Fels der Legenden“ beigesteuert hat. Er hat mir die ein oder andere Frage beantwortet. 😊

Herzlichen Dank, dass du dir Zeit genommen hast, für diese Anthologie zu antworten. Jeder Autor/jede Autorin hat eine Geschichte beigesteuert. Würdest du bitte deine Geschichte in möglichst wenig Sätzen beschreiben?

Schön bei deinem Interview dabei sein zu dürfen! In meiner Geschichte werden innerhalb von kurzer Zeit drei junge Männer unter mysteriösen Umständen tot am Fuße des Loreley Felsens gefunden. Die zuständige Ermittlerin, Jessica Weißdorn, steht vor einem Rätsel. Trotzdem passt es ihr nicht, dass ihr der Sonderermittler Thure Glavius vor die Nase gesetzt wird. Und als ihr Partner auch noch nach übernatürlichen Ursachen für die Todesfälle sucht, zweifelt sie an seinem Verstand und ihrem Weltbild. Handelt es sich nur um einen komplizierten Kriminalfall, oder hat die ganze Sache doch einen mystischen Hintergrund?
Was hat dich angetrieben, bei dieser Anthologie dabei zu sein?
Ich fand die Ausschreibung sehr interessant. Da ich gerne Fantasy schreibe, hatte ich nach kurzer Zeit schon die Idee für die Geschichte und mich damit beworben. Und ich bin sehr glücklich, dabei sein zu dürfen und mit meiner Geschichte noch zu einer guten Sache beitragen zu können.
Hast du eine Lieblingsstelle in diesem Buch oder in deiner Geschichte, die du uns vorstellen möchtest?
Da gibt es einige. Das Geplänkel zwischen der grummeligen Jessica und dem etwas nerdigen Thure hat mich beim Schreiben und Lesen oft zum Schmunzeln gebracht.
Wie viel echter Thorben steckt in deiner Geschichte oder sogar in dem ein oder anderen Charakter?
Beide Charaktere haben einiges von mir mitbekommen. Thure den nordisch anklingenden Namen, die nerdige, ruhige und konzentrierte Seite und natürlich seine Lederjacke. Jessica die Sucht nach Kaffee, deftigem Essen und ihrer Vorliebe dafür kein Blatt vor den Mund zu nehmen, vor allem dann nicht, wenn sie schlechte Laune hat.
Gibt es ein persönliches Lieblingszitat in deiner Geschichte oder in der gesamten Anthologie, das du uns gerne vorstellen möchtest?
Ja, es gibt eines, dass sowohl meine Lektorin Marie Loth und ich besonders witzig finden, aber das ist leider nicht jugendfrei 😉
Leser sind ja immer neugierig, wer gerade meine Fragen beantwortet hat. Wie würden dich deine Protagonisten, Nebencharaktere oder Antagonisten beschreiben?
Jessica: „Den da? Der Nerd hat mir den Scheiß doch eingebrockt und mein ganzes Weltbild erschüttert. Besten Dank auch!“
Thure: „Also bis hierhin fand ich es ja noch ganz lustig. Aber was er jetzt plant, geht zu weit. Der ist gemeingefährlich und gehört meiner geheimen Behörde gemeldet!“
Aluthrias: „Entspannt euch mal, ihr Spießer! Ich kann es kaum erwarten, bis er mich nächstes Jahr aus dem Sack lässt!“
Danke für deine Zeit 😊
Sehr gerne und danke für das fantastische Interview!

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Hier das Gespräch mit dem Autor Guido Ewert, der in der Anthologie „When Myths come true“ die Geschichte „Bloß ein Mythos“ beigesteuert hat. Er hat mir die ein oder andere Frage beantwortet.

Herzlichen Dank, dass du dir Zeit genommen hast, für diese Anthologie zu antworten. Jeder Autor/jede Autorin hat eine Geschichte beigesteuert. Würdest du bitte deine Geschichte in möglichst wenig Sätzen beschreiben?

In einer postapokalyptischen Welt, in der der Klimawandel viele Lebensräume zerstört hat, treffen Überlebende urplötzlich auf einen Mythos.
Was hat dich angetrieben, bei dieser Anthologie dabei zu sein?
Ich fand das Thema sehr spannend und mit Herausgeberin Julia Abel verbindet mich auch eine sehr nette Freundschaft. Deshalb wollte ich gerne eine Geschichte zu dieser Charity-Anthologie beisteuern.
Hast du eine Lieblingsstelle in diesem Buch oder in deiner Geschichte, die du uns vorstellen möchtest?
Ich mag mein Setting, weil ich es leider als realistisch ansehe:
»Zorn wallt in mir auf. Zorn auf unsere Vorfahren, die es noch in der Hand gehabt hatten dem Klimawandel Einhalt zu gebieten. Doch anstatt global zusammenzuarbeiten, hatte man sich der Realität verweigert. Die Folge? Die Welt war in weiten Teilen unbewohnbar geworden. Temperaturen jenseits des erträglichen, steigende Meeresspiegel und Unwetter hatten Millionen Menschen ihrer Lebensgrundlage beraubt.«
Wie viel echter Guido steckt in deiner Geschichte oder sogar in dem ein oder anderen Charakter?
Ich denke in jedem Charakter meiner Geschichten steckt ein Teil von mir.
Gibt es ein persönliches Lieblingszitat in deiner Geschichte oder in der gesamten Anthologie, das du uns gerne vorstellen möchtest?
»»Und im Keller gibt es eine kleine Pfütze Regenwasser, die dort vor dem Verdunsten bewahrt wurde. Das Wasser hab ich durch einen der wenigen Filter gejagt, die wir noch haben«, berichtet Vincent und reicht Ruben und mir je einen kleinen Becher. »Euer Anteil.«
Ich bin positiv überrascht, dass sie das Wasser teilen und nicht stillschweigend alleine getrunken haben. Das ist eine Gemeinschaft, die funktioniert.«
Leser sind ja immer neugierig, wer gerade meine Fragen beantwortet hat. Wie würden dich deine Protagonisten, Nebencharaktere oder Antagonisten beschreiben?
Guido ist im Grunde seines Herzens ein Optimist, der aber auch gerne mal mit den Abgründen unserer Gesellschaft spielt.
Danke für deine Zeit 

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Hier das Gespräch mit der Autorin Jasmin Engel, die in der Anthologie „When Myths come true“ die Geschichte „Der Weg einer Göttin“ beigesteuert hat. Sie hat mir die ein oder andere Frage beantwortet. 😊

Herzlichen Dank, dass du dir Zeit genommen hast, für diese Anthologie zu antworten. Jeder Autor/jede Autorin hat eine Geschichte beigesteuert. Würdest du bitte deine Geschichte in möglichst wenig Sätzen beschreiben?

Auch an dich lieben Dank für das Gespräch. Meine Geschichte basiert auf den sumerischen Mythen des alten Mesopotamiens. Es geht darin speziell um die sumerische Göttin der Unterwelt, Ereschkigal. Lange strebte sie nach mehr Macht und ist nun sogar dazu bereit, sich mit ihrer Schwester Inanna zu verbünden, zu der sie schon immer ein schwieriges Verhältnis hatte. Inmitten der Machtkämpfe erkennt Ereschkigal, dass sie ihren eigenen Weg gehen muss und lieber Freiheit anstatt von Macht wählen möchte.
Was hat dich angetrieben, bei dieser Anthologie dabei zu sein?
Schon gleich als ich die Ausschreibung zur Anthologie und deren Thema Mythen gesehen habe, musste ich an meine Geschichte „Der Weg einer Göttin“ denken. Der Gedanke, dass die Einnahmen der Anthologie-Verkäufe für einen so wichtigen, guten Zweck sind, hat mir zusätzlich sehr gefallen.
Hast du eine Lieblingsstelle in diesem Buch oder in deiner Geschichte, die du uns vorstellen möchtest?
Ich mag die Stelle am liebsten, an der Ereschkigal erkennt, dass all das Kämpfen, all die Kriege letztlich falsch und sinnlos sind, an der sie sich für äußere und innere Freiheit entscheidet.
Wie viel echte Jasmin steckt in deiner Geschichte oder sogar in dem ein oder anderen Charakter?
Ich hatte schon Hauptfiguren von Geschichten und Romanen, mit denen ich mehr gemeinsam hatte als mit Ereschkigal. Aber ich denke, auch in ihr steckt ein bisschen von mir. Meinen eigenen Weg zu gehen und möglichst die Freiheit zu haben, ich selbst zu sein, ist mir auch wichtiger als Materielles und Erfolg.
Gibt es ein persönliches Lieblingszitat in deiner Geschichte oder in der gesamten Anthologie, das du uns gerne vorstellen möchtest?
In meiner eigenen Geschichte mag ich folgendes Zitat sehr gerne:
„Bevor es dunkel wurde, stand Ereschkigal auf und machte sich auf den Weg. Sie wusste noch nicht genau, wohin. Doch es würde ihr eigener Weg sein.“
Leser sind ja immer neugierig, wer gerade meine Fragen beantwortet hat. Wie würden dich deine Protagonisten, Nebencharaktere oder Antagonisten beschreiben?
Meine Protagonistin Ereschkigal würde mich aus alter sumerischer Sicht wahrscheinlich als Geschichtenerzählerin beschreiben und aus ihrer eigenen Sicht als jemand, die einige Ideale mit ihr gemeinsam hat.
Danke für deine Zeit 😊


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Hier das Gespräch mit der Autorin Elisabeth Hain, die in der Anthologie „When Myths come true“ die Geschichte „Vertrau mir. Nicht.“ beigesteuert hat. Sie hat mir die ein oder andere Frage beantwortet. 😊

Herzlichen Dank, dass du dir Zeit genommen hast, für diese Anthologie zu antworten. Jeder Autor/jede Autorin hat eine Geschichte beigesteuert. Würdest du bitte deine Geschichte in möglichst wenig Sätzen beschreiben?

Die Geschichte handelt um die Katze Kalami, die auf die Erde geschickt wird, um die Menschen zu testen. Dabei stößt sie auf verschiedene Verhaltensweisen, die sie an ihre Grenzen bringt. Dabei muss sie am eigenen Leib erfahren, dass nicht jeder gute Absichten hat.
Was hat dich angetrieben, bei dieser Anthologie dabei zu sein?
Da diese Geschichte von einer wahren Begebenheit inspiriert wurde, hat mich diese so sehr begeistert, dass ich darüber schreiben wollte.
Hast du eine Lieblingsstelle in diesem Buch oder in deiner Geschichte, die du uns vorstellen möchtest?
Die Geschichten waren alle sehr gut. Deswegen ist es auch sehr schwierig eine Stelle zu benennen :)
Wie viel echte Elisabeth steckt in deiner Geschichte oder sogar in dem ein oder anderen Charakter?
Ich würde sagen, dass ich eine Mischung aus Liviana und Kalami bin, da ich immer versuche, das Gute in einem Menschen zu sehen, bis es nichts mehr Gutes gibt. Auf der anderen Seite stehe ich aber auch für Gerechtigkeit, aber natürlich nicht in dem Ausmaß, wie ich es geschrieben habe. :)
Gibt es ein persönliches Lieblingszitat in deiner Geschichte oder in der gesamten Anthologie, das du uns gerne vorstellen möchtest?
Das Lieblingszitat aus meiner Geschichte ist: Es ist egal, was sie sagen oder wie nett sie scheinen mögen, wenn ihre Taten etwas anderes zeigen.
Leser sind ja immer neugierig, wer gerade meine Fragen beantwortet hat. Wie würden dich deine Protagonisten, Nebencharaktere oder Antagonisten beschreiben?
Meine Charaktere würden mich als unterstützend und ehrlich beschreiben, aber auch als jemand, die Gerechtigkeit möchte.
Danke für deine Zeit 😊

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Hier das Gespräch mit der Autorin Kerstin Imrek, die in der Anthologie „When Myths come true“ die Geschichte „Der Nachzehrer“ beigesteuert hat. Sie hat mir die ein oder andere Frage beantwortet. 😊

Herzlichen Dank, dass du dir Zeit genommen hast, für diese Anthologie zu antworten. Jeder Autor/jede Autorin hat eine Geschichte beigesteuert. Würdest du bitte deine Geschichte in möglichst wenig Sätzen beschreiben?
Der erfolglose Autor Luca hegt schon lange eine ungesunde Obsession zur Besteller-Autorin Isabell Morgenstern. Er schreibt ihr regelmäßig Briefe – stalkt sie sogar. Ihr Glück ist sein Lebenssinn.
Als Isabells fantasievollen Geschichten immer düsterer und trostloser werden und sie sich aus der Öffentlichkeit zurückzieht, begibt er sich auf die Suche nach dem Grund und ist sich bald sicher: Isabell ist Opfer eines uralten Mythos. Um sie zu retten, ist er bereit, alles zu tun. Wirklich alles.
Was hat dich angetrieben, bei dieser Anthologie dabei zu sein
Ich war schon bei der ersten Anthologie von Dreamheaven dabei und wollte auch dieses Mal unbedingt eine Geschichte beisteuern. Das Thema Mythos fand ich super interessant, weshalb ich mich auf die Suche nach einer eher unbekannten Sage gemacht und daraus diese Geschichte entwickelt habe.
Hast du eine Lieblingsstelle in diesem Buch oder in deiner Geschichte, die du uns vorstellen möchtest?
Die Stelle, an der Luca Isabell verspricht, sie zu retten. Er ist bereit, alles für sie tun. Beim Schreiben hat er mir unglaublich leid getan. Er hat klare Grenzen überschritten, ist aber kein böser Mensch und will nur, dass sie gesund und glücklich ist.
Wie viel echte Kerstin steckt in deiner Geschichte oder sogar in dem ein oder anderen Charakter?
Wie bei jeder Geschichte fließt mein Herzblut rein, denn ohne das kann ich nicht schreiben. Die Charaktere haben allerdings recht wenig mit mir selbst zu tun. Ich gebe ihnen ganz eigene Persönlichkeiten.
Gibt es ein persönliches Lieblingszitat in deiner Geschichte oder in der gesamten Anthologie, das du uns gerne vorstellen möchtest?
Aus „der Nachzehrer“: Vielleicht verstehst du irgendwann, was ich für dich getan habe, und bist nicht mehr böse auf mich. Das wäre schön.
Leser sind ja immer neugierig, wer gerade meine Fragen beantwortet hat. Wie würden dich deine Protagonisten, Nebencharaktere oder Antagonisten beschreiben?
Ich denke, sie würden mich als lieben, harmonischen Menschen mit Hang zu Tagträumen beschreiben. Und einem leicht sadistischen Faible, da ich sie (die Charaktere) gern in die gefährlichsten Situationen werfe und nicht nur körperlich leiden lasse.
Danke für deine Zeit 😊


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Hier das Gespräch mit der Autorin Ava Cooper, die in der Anthologie „When Myths come true“ die Geschichte „Keine Glorie im Untergrund“ beigesteuert hat. Sie hat mir die ein oder andere Frage beantwortet. 😊

Herzlichen Dank, dass du dir Zeit genommen hast, für diese Anthologie zu antworten. Jeder Autor/jede Autorin hat eine Geschichte beigesteuert. Würdest du bitte deine Geschichte in möglichst wenig Sätzen beschreiben?
Sehr gerne. Die Story ist quasi die griechische Antwort auf „Interview mit dem Vampir“. Darin trifft sich ein Mann, der behauptet, Zeus zu sein, mit einem Reporter. Der hält den Mann natürlich für reichlich verwirrt und sagt ihm, er solle doch bitte beweisen, dass er tatsächlich der Göttervater ist. Was sich etwas schwierig gestaltet – und am Ende eskaliert.
Was hat dich angetrieben, bei dieser Anthologie dabei zu sein
Ich liebe Mythologien jedweder Art; sie bietet so viel Inspiration für Fantasy-Geschichten. Die Geschichte von dem ruhmsüchtigen Zeus hatte ich vor einer Weile geschrieben und ich fand, sie passte perfekt zu dieser Anthologie. Mit gefällt daran sehr gut, dass es um einen guten Zweck geht. Es ist so wichtig, Institutionen wie die José Carreras Leukämie-Stiftung zu unterstützen.
Hast du eine Lieblingsstelle in diesem Buch oder in deiner Geschichte, die du uns vorstellen möchtest?
Oh, ja, die gibt es – aber die würde leider zu sehr spoilern 😉 Ich würde deswegen einfach mit einer sehr frühen Stelle anfangen, die den Ton der Story ganz schön widerspiegelt:
Seine Miene wurde noch eine Spur eisiger, als er fragte: »Was mich wirklich interessiert, ist das: Wie um alles in der Welt kommen Sie darauf, ein griechischer Gott zu sein?«
»Ich bin nun einmal ein Gott! Und zwar nicht irgendeiner, sondern Zeus – der Herrscher des Olymps!«, erwiderte ich, meinen erneut aufflammenden Zorn bezwingend. »Woher weiß ich denn, dass Sie dieser Maximilian …« Ich schaute auf seine Visitenkarte. »Althoff sind?«
»Weil es so in meinem Personalausweis steht. Und in meiner Geburtsurkunde! Wie ist das bei Ihnen?«
Wie viel echte Ava steckt in deiner Geschichte oder sogar in dem ein oder anderen Charakter?
Normalerweise recht viel, aber in de Geschichte tatsächlich kaum. Ich bin sicher nicht so geltungssüchtig wie dieser Zeus. Der braucht nämlich Anerkennung um jeden Preis! Am meisten steckt wohl von mir in dem Journalisten, der sich reichlich veralbert vorkommt. So ähnlich würde es mir an seiner Stelle auch gehen. Da ich selbst ausgebildete Redakteurin bin, kenne ich den Job ja.
Gibt es ein persönliches Lieblingszitat in deiner Geschichte oder in der gesamten Anthologie, das du uns gerne vorstellen möchtest?
Kein wörtliches Zitat, aber Gedanken von Zeus, die ihn recht gut portraitieren:
Ich hatte die gesamte Menschheit gerettet, als ich die Titanen und die Giganten besiegt hatte. Und wir wollen Typhon nicht vergessen! Aber daran erinnerte sich heutzutage niemand mehr. Die modernen Menschen hielten es für Sagen, Legenden. Mit anderen Worten: für eine Lüge.
Leser sind ja immer neugierig, wer gerade meine Fragen beantwortet hat. Wie würden dich deine Protagonisten, Nebencharaktere oder Antagonisten beschreiben?
Für dien netteste Frau der Welt natürlich 🤣Öhm, vielleicht eher nicht. Ich bin ja nicht immer soooo nett zu meinen Charakteren. Deswegen befürchte ich, sowohl Zeis als auch der Redakteur Max würden mich nicht grüßen, wenn Sie mich auf der Straße treffen.
Danke für deine Zeit 😊

 😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀 

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