Montag, 2. März 2026

[Buchvorstellung einmal anders] Und in mir die Nacht von Saskia Diepold


 
Buchvorstellung einmal anders

Heute treffe ich mich mit den Protagonisten Enera, Evrin und Miroy aus „Und in mir die Nacht“, um mit ihnen über das Buch und ihre Autorin zu sprechen. 

Danke, dass ihr heute Zeit gefunden habt, um für das Buch zu antworten.
Evrin: „Natürlich, sehr gerne.“
Miroy stimmt ihm nickend zu.
Enera: „Klar! Was willst du wissen?“
Könntet ihr euch meinen Lesern vorstellen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben?
Enera: „Ich bin Enera, das ist mein Bruder Evrin. Wir stammen aus Estya, das liegt nahe der Silberberge im Osten von Uscar.“
Evrin nickt: „Ich bin Heilmagier und arbeite gemeinsam mit Miroy im Sanatorium.“
Enera seufzt. „Tja, und wenn man keinen magischen Odem hat, so wie ich, dann schlägt man andere Karrierewege ein. Ich bin ausgebildete Schwertkämpferin.“
Beschreibt uns bitte das Buch in maximal 5 Sätzen.
Enera: „Rettung meines Bruders und Sieg der Gerechtigkeit natürlich.“
Evrin seufzt: „Die Erkenntnis, dass es mehr als nur die zwei Kategorien gut und böse gibt.“
Miroy: „Mh, Freunde halten zusammen?!“
Glaubt ihr, macht es der Autorin Spaß euch in so manche schwierige Situation zu stoßen?
Miroy: „Ich fand immer, dass sie niemanden nur zum Spaß hat leiden lassen.“
Enera zähneknirschend: „Ja, meistens war der ganze Mist, der passiert ist, nur eine logische Konsequenz.“
Evrin grummelnd: „Wohl wahr, wenn du einfach von Anfang an auf mich gehört hättest, Enera, aber ach … jetzt ist es eh zu spät.“
Habt ihr eine Lieblingsstelle im Buch?
Enera stolz: „Definitiv das Ende!“
Miroy: „Ähm naja, ich weiß nicht so recht …“ (wirkt nachdenklich)
Evrin: „Mh, ich glaube, mir hat es in der Bibliothek gefallen oder die Abende in der Gesindeküche.“
Was glaubt ihr, wie viel von eurer Autorin steckt in dem Buch oder in dem ein oder anderen Charakter?
Evrin: „Vermutlich so einiges, auch wenn sie es manchmal gut versteckt. Ich finde ihre spontane Begeisterungsfähigkeit hat sie auf jeden Fall an Enera weitergegeben.“
Miroy kichert. „Und ihren Wunsch in allem und jedem auch etwas Gutes zu sehen, steckt dann wohl in dir Evrin.“
Wie würdet ihr eure Autorin beschreiben?
Evrin: „Emotional. Kreativ.“
Miroy: „Empathisch auf jeden Fall.“
Enera: „Auch zielstrebig. Manchmal geht sie Umwege, aber sie verliert ihr Ziel nicht aus den Augen und beißt sich hartnäckig fest.“
Wisst ihr wie es zum Titel kam? Stand der schon im Vorfeld fest oder hat er sich im Laufe des Schreibprozesses verändert? Oder hattet ihr sogar Mitspracherecht?
Enera kratzt sich am Kopf. „Ich glaube der Titel stand schon relativ lange fest. Saskia hatte immer Angst, dass jemand den Titel „klaut“ bevor das Buch veröffentlicht wird. Aber schlussendlich ist alles gut gegangen.“
Evrin: „Der Titel kommt als Satz auf jeden Fall auch einmal so im Buch vor. Aber wo, das müsst ihr schon selbst lesen.“
Gefällt euch das Cover zu 100% oder hättet ihr noch einen anderen Wunsch oder Vorstellungen gehabt?
Alle nicken begeistert. „Es ist genauso, wie wir es uns gewünscht hätten. Endlich das Licht am Horizont. Darauf warten wir doch alle!“
Was ist euer Lieblingszitat aus dem Buch?
„Nicht einmal du besitzt genug Odem, um ein schwarzes Herz zu heilen.“
Danke für das Gespräch
Evrin: „Sehr gern! Vielleicht lesen wir uns ja wieder?“
Enera: „Würde uns freuen!“

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